AT213369B - Hirsestrohbesen - Google Patents
HirsestrohbesenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Hirsestrohbesen Den derzeit im Handel befindlichen Reisstrohbesen haftet der Mangel an, dass man den Stiel nach Abnützung des Besens nicht wiederverwenden kann. Es sind wohl Strohbesen, die auswechselbar an Stielen befestigt werden können, bekannt, doch besitzen alle diese Besen den Nachteil, dass die Hülsen aus rostendem Material bestehen und ausserdem die Einbindung des Strohs auf umständliche Weise erfolgt. Bei einer derartigen Ausführung besteht getrennt von der Einrichtung zum Befestigen des Stieles die Einbindung für das Besenmaterial aus mehreren Längswindungen des Bindedrahtes, welche auf die Hülse aufgewunden und anschliessend daran aus weiteren Windungen, in welche das Besenmaterial mit eingebunden ist. Die Befestigung des Drahtendes erfolgt mittels einer eigenen Schraube usw. Der erfindungsgemässe Hirsestrohbesen vermeidet nun diese Nachteile durch den Einbau einer glatten Hülse aus Nichtmetall, wie Papier, Pappe, PVC usw. in die Birne des Besens. Das nichtrostende Material gibt dem Hirsestrohbesen eine lange Lagermöglichkeit, was bei Metallhülsen, welche derzeit im Handel sind, nicht der Fall ist, da Reisstroh vor seiner Verarbeitung geschwefelt oder angefeuchtet werden muss, so dass sich nach kurzer Zeit ein Rostansatz bildet, der auf das Stroh übergeht und dasselbe brüchig macht. Bei Verwendung von Papierbzw. Pappehülsen können dieselben mit Wasserglas imprägniert werden, so dass sich der angefeuchtete Stiel mit der Hülse fest verbindet. Bei Verwendung von PVC-Hülsen wird der Besen durch einen Stift mit dem Stiel verbunden. Die Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass der Anfangsteil des Bindedrahtes das untere Ende der Hülse, die aus Papier, Pappe, PVC usw. bestehen kann, in einer Querbohrung durchdringt und an der Hülse hochgezogen ist und vom andern Drahtteil unter gleichzeitigem Einbinden des Strohs an diesem mit engen Windungen gehalten wird, wobei beide Enden des Drahtes im Bereich des oberen Hülsenendes miteinander verbunden sind und der Stiel des Besens an seinem unteren Einsteckende eine an sich bekannte Quernut aufweist. Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, die in Form eines Beispieles einen schematischen Querschnitt durch den Besen zeigt. Die Hülse 1 besitzt an ihrem unteren Ende eine Querbohrung 2, durch die der Bindedraht 3 durchgezogen wird. Das Anfangsende ? a des Bindedrahtes wird an der Hülse 1 hochgezogen, wobei vorher mit dem Drahtende 3 b einige Windungen 4 über die Hülse gelegt worden sind. Durch weitere Windungen 5 wird nun das Stroh in bekannter Weise bis zur Bildung einer Birne 6 eingebunden. Am Ende der Birne werden die beiden Drahtenden 3 a und 3 b bei 3 c miteinander verwunden und in das Stroh eingeschlagen. Der Stiel 7 besitzt an seinem Einsteckende einen an sich bekannten Querschlitz 8, in dem im eingesteckten Zustand der Draht 3 zu liegen kommt. Die Hülse kann aus verschiedenem Material, wie z. B. Papier, Pappe oder PVC bestehen, wobei bei Verwendung von Papier oder Pappe die Hülse mit Wasserglas imprägniert wird. Wenn nun der Stiel angefeuchtet wird, entsteht eine feste Verbindung mit demselben. Als zusätzliche Sicherung kann unterhalb der letzten Windung ein Stift durch die Birne und Stiel getrieben werden. Durch die besondere Ausbildung des Besens und die einfache Herstellung können nun viel mehr Besen in der Stunde erzeugt werden als bisher, und durch die Verwendung von nichtmetallischen Hülsen kann eine Zerstörung des Besens durch Rost vermieden werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT ANSPRÜCHE : 1. Hirsestrohbesen mit eingebauter hülsenartiger Fassung zum auswechselbaren Einstecken eines Stieles, auf welche der Bindedraht mit einigen Anfangswindungen aufgenommen und anschliessend unter Einbindung des Strohs bis zum äusseren Hülsenende geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfangsteil (3a) des Bindedrahtes (3) das untere Ende der Hülse (1), die aus Papier, Pappe, PVC usw. bestehen kann, in einer Querbohrung (2) durchdringt und an der Hülse hochgezogen ist und vom andern Drahtteil (3 b) unter gleichzeitigem Einbinden des Strohs an diesem mit engen Windungen gehalten wird, wobei beide Enden des Drahtes (3 a bzw.3 b) im Bereich des oberen Hülsenendes <Desc/Clms Page number 2> miteinander verbunden sind (3 c), und dass der Stiel (7) des Besens an seinem unteren Einsteckende eine an sich bekannte Quernut (8) aufweist.2. Hirsestrohbesen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung einer Hülse (1) aus Papier oder Pappe diese mit Wasserglas imprägniert ist.
Priority Applications (1)
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| AT213369B true AT213369B (de) | 1961-02-10 |
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1959
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