AT212995B - Gerät zum Herstellen von Schlagsahne - Google Patents
Gerät zum Herstellen von SchlagsahneInfo
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Description
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Gerät zum Herstellen von Schlagsahne
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Herstellung von Schlagsahne, bei dem die für den Rühr- bzw.
Schlagvorgang erforderlichen Geräteteile in einem Gehäusekörper von handlicher Formgebung vereinigt sind und mit welchem die flüssige Rohsahne, die ungesüsst oder gesüsst sein kann, in relativ kurzer Zeit zu Schlagsahne geschlagen werden kann, wobei die Verzierung von Torten ebenso wie die Entnahme in zweckmässigen Dosierungen von Schlagsahnemengen möglich ist.
Bei der Weiterentwicklung von Geräten für die Herstellung von Schlagsahne bemühte man sich, Herstellungsmethoden zu erreichen, die zu einem gekühlten und volumenreichen, somit leicht verdaulichen Endprodukt führen. Dieses Bemühen hat auch bereits zur Entstehung einiger an sich bewährter Geräte geführt.
Eine dieser bekannten Ausführungen besteht aus einem zylinderförmigen Gefäss aus nichtrostendem Werkstoff mit voneinander getrenntem Sockel und dem eigentlichen Gefäss. Der Sockel, der mit Roheis gefüllt werden kann, dient gleichzeitig als Druckkammer für die zur Schlagsahnebereitung erforderliche Zusatzluft ; zwischen der Druckkammer und dem Gefäss befinden sich als einzige Verbindung SchlitzlochDüsenscheiben. Die Zusatzluft wird bei Ingangsetzung der Schlagsahneerzeugung von einem Gebläsemotor über eine Schlauchverbindung in die Sockel-Druckkammer geleitet und gelangt durch die Düsenscheibe
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Schlagsahne hergestellt.
Da sich jedoch bei längerem Stehenlassen des zum Teil gefüllten Gerätes die Schlagsahne in ihrer Konsistenz verändert und auch ein Verlegen der Düsenscheiben vorkommt, ist ein öfteres Umschütten der Schlagsahne und ein jeweils damit zusammenhängendes Reinigen des Gerätes erforderlich. Das Gerät ist somit für den Buffet-Betrieb zumindest ungünstig. Ein anderes bekanntes Gerät, das man als Sahnezapfapparat bezeichnen kann, ist dagegen für die Aufstellung auf jedem Buffet geeignet. Dieses Gerät besteht aus einem Druckkessel, der mit vorgezuckerter Rohsahne aufgefüllt ist und bei welchem die Druckluft von einem automatisch arbeitenden Kompressor in den Druckkessel gelangt. Durch Öffnen eines Zapfhahnes wird die mit Druckluft gemischte Rohsahne durch eine Mischpatrone getrieben, wodurch die Schlagsahne entsteht.
Für die Herstellung der Schlagsahne mit diesem Gerät ist ein relativ hoher Luftdruck notwendig.
Dieses Gerät ist durch seine starre Anordnung zwar für die Herstellung und Entnahme von Schlagsahne geeignet, jedoch für Dekorzwecke nicht brauchbar, da der Apparat eine starre und unhandliche Ausbildung besitzt. Die Notwendigkeit des Vorhandenseins eines Kompressors sowie der dazugehörigen Armaturen ist der Grund, dass dieses Gerät relativ teuer und deshalb nicht für jeden Betrieb geeignet ist.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen. Das erfindungsgemässe Gerät unterscheidet sich bekannten gegenüber dadurch, dass das Gerät als pistolenartiges Handgerät ausgebildet ist, in welchem mindestens eine Sahneförderpumpe, mindestens eine Luftzuführungspumpe, ein Rührwerk, eine Förderschnecke, der diese Einheiten antreibende Elektromotor sowie die Schaltbetätigung für die Inbetrieb- setzung baulich vereint sind.
Das erfindungsgemässe Gerät besteht aus einem aus mehreren Teilen zusammengesetzten Gehause, das mit einem Handgriff verbunden ist. In dem Gehäuse sind die für die Schlagsahnebereitung erforderli- chen Zusatzgeräte untergebracht. Diese bestehen aus einem Elektromotor kleiner Abmessung und Leistung und aus zwei Pumpen, wovon die eine für die Luftzuführung und die zweite für die Sahneförderung be-
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stimmt ist. Infolge vorhandener Übersetzungen ins Langsame drehen sich beide Pumpen mit unterschiedlichen Drehzahlen. Von der Hauptwelle angetrieben wird das Rührwerk, das zu einem Teil aus einer
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schnecke, die dazu bestimmt ist, die fertig bereitete Schlagsahne der Garnierti1l1e zuzuführen.
Für die Inbetriebsetzung des Motors ist im Handgriff ein Hebel angeordnet, der gleichzeitig mit der Kontaktgabe und Inbetriebsetzung des Motors auch die Zuflussleitung für die flüssige Sahne vom Vorratsbehälter zur Schaufelpumpe öffnet.
Das Gerät ist so gestaltet, dass die dasRührwerk überdeckende Kappe mit einem Schnellverschluss abnehmbar ist und dass die Organe, die als Rührwerk zu bezeichnen sind, infolge verschiedener Kupplungen herausnehmbar sind. Die Reinigung des Gerätes ist somit in kürzester Zeit möglich.
Das erfindungsgemässe Gerät ist in dieser Ausführung nicht nur für Dekorarbeiten, sondern auch für die sonstige Verwendung geeignet. Für die Entnahme jeder gewünschten Menge von Schlagsahne kann die Garniertfllle abgenommen werden.
Zu dem Gerät sind auch die Zusatzgeräte einfach und preisgünstig in der Beschaffung, da der Vorratsbehälter für die Rohsahne einfach gestaltet werden kann, allerdings zweckmässig mit. einem kleinen Kühlaggregat zur Erhaltung der notwendigen niedrigen Temperatur der Rohsahne. Der Verbindungsschlauch zwischen dem Vorratsbehälter und dem Schlagsahnegerät ist zweckmässig so eingerichtet, dass er sich beim Niederlegen des Gerätes von selbst aufrollt und sich auf dem Deckel des Vorratsbehälters flach in Spiralen auflegt. Es kann der Vorratsbehälter auch an seiner Aussenseite einen Hohlraum besitzen in einer Formgebung, dass das Gerät bei Nichtbenützen mindestens mit seinem Vorderteil darin abgelegt werden kann.. Hiedurch behält die in dem Vorderteil des Schlagsahnegerätes befindliche, bereits geschlagene Schlagsahne die erforderliche kühle Temperatur.
Mit diesem Gerät ist es möglich, unter Wegfall des sogenannten Dressierbeutels hygienisch einwandfrei jede Dekorart auszuführen. Durch Schraub- oder Bajonettverschluss können sämtliche Arten von Garniertüllen aufgesetzt werden.
Durch Abnehmen des Zuführungsschlauches und Anschliessen an einem zweiten Behälter mit ungesüsster Rohsahne kann, wenn gewünscht, ungesüsste Schlagsahne geschlagen werden, was des öfteren z. B. für Süssspeisen für Diabetiker erforderlich ist.
Mit dem Gerät wird jeweils nur so viel Sahne geschlagen, wie in dem augenblicklichen Zeitraum erforderlich ist, und da innerhalb des Gerätes nur eine relativ kleine Vorratsmenge verbleibt, ist also damit eine fast restlose Ausnützung der Rohsahne erreicht.
Das Gerät kann überall aufgestellt oder eingebaut werden, und sämtliche Bedienungselemente sind handlich in dem Gerät vereint.
In der Zeichnung ist das erfindungsgemässe Gerät in einem Ausführungsbeispiel gezeigt, u. zw. im
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von dem Handgriff 2 an der Unterseite zusätzlich zusammengehalten. In der rückwärtigen Seite des Gerätes, u. zw. im Gehäuseteil lc, befindet sich der Elektromotor 3, der nach aussen durch einen Deckel 4 abgeschlossen ist. Der Deckel 4 trägt Luftöffnungen, so dass bei Ingangsetzung und längerer Inbetriebnah- me des Elektromotors Kühlluft einströmen kann. Diese Kühlluft gelangt in eine durch die verlängerte Antriebswelle 5 des Elektromotors 3- angetriebene SchaufeldrucHuftpumpe 6, die für die Luftzuführung beim Rührvorgang sorgt.
Auf der Welle 5 des Elektromotors befindet sich ein Antriebsritzel 7, das in ein Gegenrad 8 eingreift, das als Radsatz ein kleineres Zahnrad trägt. Der Körper dieses Radsatzes ist eine Hohlwelle 9, die in dem Gehäuseteil la gelagert ist. Das kleine Zahnrad greift zur Erreichung einer weiteren Übersetzung ins Langsame in das Zahnrad 10 ein, das auf der Welle 11 gelagert ist, und ein auf dieser Welle befindliches Zahnrad 12 ist mit dem Zahnrad 13 in Eingriff und dieses wiederum mit dem auf der Welle 14 befindlichen Zahnrad 15. Die Welle 11 treibt eine für die Sahneförderung bestimmte Schaufelpumpe 16 mit geringer Drehzahl an und drückt die Sahne durch den Kanal 17 in die Rührkanuner, wo die Mischung bzw. das Schlagen der Sahne unter dem Zutritt von Luft über den Kanal 18 vorgenommen wird.
Die Hohlwelle 9 mit Zahnrad besitzt die Kupplung 19, in welcher die Gegenkupplung des Schaufeltellers 2Q eingreift. Dieser Schaufelteller 20 besitzt am Umfang mehrere Rührschaufeln 21. Durch die Umkehrung der Drehrichtung über die Zahnräder 12,13 und 15 läuft die Welle 14 und damit die Schaufelteller 22 zur kurzfristigen Erzeugung von Schlagsahne in entgegengesetzter Drehrichtung zur Schaufelplat-
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te 20. Der Schaufelteller 22 ist mit einer Förderschnecke 23 fest verbunden ; diese besitzt an ihrem Aussenumfang einige Druckschaufeln 24, die für die Förderung'der Sahne zu der Spirale auf der Förderschnecke 23 und damit zum Austritt beiträgt. Über den Rührorganen befindet sich der Abschlusstrichter 25, auf dem die Garniertüllen 26 aufgesetzt werden können.
Zur Inbetriebnahme des Gerätes wird der am Handgriff 2 gelenkig befestigte Hebel 27 betätigt, wodurch der Sahnehahn 28 geöffnet und gleichzeitig der Kontakt 29 für die Stromzuführung zum Elektromotor betätigt wird. Nunmehr kann der in Betrieb gesetzte Apparat durch seine Sahnepumpe 16 die Sahne aus dem Vorratsbehälter aussaugen, wofür eine Schlauchleitung vorgesehen sein kann, die am Anschlussstück 30 befestigt werden kann, und für die Kabelzuführung ist nahe dabei ein Einführungsstutzen 31 vorgesehen.
Der Antrieb des Gerätes kann auch durch eine biegsame Welle von einer ausserhalb des Gerätes befindlichen Antriebsvorrichtung aus erfolgen.
Die Dosierung von Rohsahne und Luft, die durch Drehzahlunterschiede in einem bestimmten Verhältnis zueinander erfolgt, wofür in dem Beispiel Zahnradübersetzungen für die Antriebswellen vorgesehen sind, kann auch durch gleiche Drehzahlen, jedoch unterschiedliche Pumpengrösse erfolgen.
Für die Förderleistung zum Zwecke der Verzierung von Torten usw. einerseits oder für eine beab- sichtigte Entnahme grösserer Mengen im gleichen Zeitraum anderseits kann ein schaltbares Getriebe angeordnet sein, um das Rührwerk schneller oder langsamer laufen lassen zu können. Es kann auch die Veränderung der Förderleistung durch eine Regulierung der Motordrehzahl mittels eines elektrischen Widerstandes erfolgen.
Das Gerät kann auch für andere Zwecke als für die Herstellung von Schlagsahne dienen, insbesondere für die Zwecke, bei welchen es sich um Mischungen von Flüssigkeiten mit Luft oder verschiedenartigen Flüssigkeiten handelt. Für diese Fälle können auch mehr als zwei Pumpen mit gleichen oder unterschiedlichen Fördermengen angeordnet sein.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Gerät zum Herstellen von Schlagsahne, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät $ pistolenarti- ges Handgerät ausgebildet ist, in welchem mindestens eine Sahneförderpumpe (16), mindestens eine Luftzuführungspumpe (6), ein Rührwerk (20,22), eine Förderschnecke (23), der diese Einheiten antreibende Elektromotor (3) sowie die Schaltbetätigung (27) für die Inbetriebsetzung baulich vereint sind.
Claims (1)
- 2. Gerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzuführungspumpe (6) mit der Welle (5) des Elektromotors (3) unmittelbar oder durch eine biegsame Welle mittelbar gekuppelt ist.3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührwerk mehrere koaxial gelagerte Schaufelteller (20, 22) besitzt, welche gegenläufig und über eine Übersetzung ins Langsame antreibbar sind und dass der austragseitig angeordnete Schaufelte1ler (22) mit einer vorzugsweise kegelförmigen Förderschnecke (23) verbunden ist, welche an ihrer Basis umfangseitig die Rührwerkschaufeln übergreifende Förderflügel (24) trägt.4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Sahneförderpumpe (16) unter weiterer Übersetzung ins Langsame von der den motorseitig gelegenen Schaufelteller (20) treibenden Hohlwelle (9) abgeleitet ist.5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der die Förderschnecke (23) bzw. den zugehörigen Schauielteller (22) drehenden Welle (14) über ein den Drehsinn umkehrende Zwischengetriebe (12, 13, 15) von der Antriebswelle (11) der Sahneförderpumpe (16) abgenommen ist.6. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Reinigung und schnellen Zerlegbarkeit des Gerätes sowohl für den Antrieb des Schaufeltellers (20) durch die Hohlwelle (9) als auch für den Antrieb des Gegenschaufeltellers (22) durch die Antriebswelle (14) Steckkupplungen (19, 14) angeordnet sind.7. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (2) zweckmässig EMI3.18. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der Drehzahlen der Pumpen (6, 16) zwischen diesen und der Motorwelle (5) ein Stufengetriebe angeordnet ist.9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der Drehzahlen der Pumpen (6, 16) in bekannter Weise ein elektrischer Widerstand für den Elektromotor (3'vorgesehen ist.10. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die, je Förderschnecke (23) überdeckende Kappe (25) mit bajonettverschlussähnlicher Schnel1befestigung ausgerüstet ist. <Desc/Clms Page number 4>11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine an sich bekannte Garniertülle (26) auf der die Förderschnecke (23) überdeckenden Kappe (25) vorgesehen ist.12. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den Handgriff (2) ein Ventil (28) für die flüssige Rohsahne eingebaut ist.13. Gerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass dem Handgriff (2) ein als Doppelhebel ausgebildeter Schalthebel (27) zugeordnet ist, der einerseits für die Betätigung des Sahneventiles (28) eingerichtet ist und anderseits den elektrischen Kontakt (29) für die Stromzuführung aufweist.14. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für den motorischen Antrieb eine biegsame Welle von einer ausserhalb des Gerätes befindlichen Antriebsvorrichtung vorgesehen ist.
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