AT211149B - Handarbeitskästchen - Google Patents

Handarbeitskästchen

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AT211149B
AT211149B AT881658A AT881658A AT211149B AT 211149 B AT211149 B AT 211149B AT 881658 A AT881658 A AT 881658A AT 881658 A AT881658 A AT 881658A AT 211149 B AT211149 B AT 211149B
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AT
Austria
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compartments
box
mandrels
handicraft
drawer
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Application number
AT881658A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Tatzer
Original Assignee
Wilhelm Tatzer
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Description


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    Handarbeitsk stchen   
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines   Näh- und Handarbeitskästchens.   in dem jeder Teil,
Zwirn, Nähseide, Stickgarn, Wolle, Scheren, Nadeln usw. seinen festen Platz hat. 



   Die bisher üblichen Handarbeitskästchen bestehen aus einem kastenförmigen Unterteil und, z. B. nach der deutschen Patentschrift   Nr. 909887, aus Fächern,   die um den den Unterteil umfassenden Tragbügel schwenkbar sind, oder nach der deutschen Patentschrift   Nr. 733403.   bei dem die unteren Fächer durch
Parallelführungen mit dem Unterteil verbunden, die oberen Fächer quer zu den unteren hochklappbar sind. 



   Der Unterteil l besitzt einen mit ihm, fest verbundenen Mittelteil 2. Im Mittelteil 2 und bis zum oberen Boden des Unterteils 1 reichend, befindet sich die Zwischenwand 3, die an beiden Seiten Dorne   4 - 7   trägt. Die Dorne 4 sind für   Zwirnspulen,   die Dorne 5 für Nähseide, die Dorne 6 tragen Ösen für
Zwirn und Nähseide, die Dorne 7 sind für Stickgarne. In die Dornlager 8 sind im Unterteil 1 die Dorne 9 und 10 fest eingesetzt. Auf die Dorne 9 und 10 sind die Fächer 11, 12,13, 14 und 15 leicht drehbar aufgesteckt. Die Dornlager 8 sind in den hinteren Ecken des Unterteiles 1 angebracht. so dass die Fächer   11 - 15   seitlich und nach hinten ausgeschwenkt werden können. Die Deckel 20 und 21 haben je einen Dorn 22, um den sie im Dornlager des obersten Faches ausgeschwenkt werden können.

   In den Fächern 11 und 12 sind abgerundete Unterteilungen für Knöpfe, im Fach 15 und auf der einen Seite des Unterteils 1 ist je eine Zwischenwand 16 mit Ösen 17 für   Garn-und Wollknäuel.   



   Das Nadelkissen 18 befindet sich auf der andern Seite des Unterteils 1. An der Unterseite des Unterteils 1 befindet sich im Schubfach 19 eine Lade für Scheren, Stricknadeln, Häckelnadeln usw. 



   Der Vorteil dieser Anordnung eines Handarbeitskästchens besteht vor allem darin, dass jeder Teil seinen bestimmten Platz hat und jederzeit griffbereit ist, ausserdem können anstatt der vier Fächer bei den üblichen Handarbeitskästchen drei, vier oder auch mehr Schwenkfächer auf jeder Seite des Mittelteiles in beliebiger. für den vorgesehenen Inhalt geeignetster Höhe angebracht werden, wobei die Schwenkfächer leicht von den Dornen 9 und 10 heruntergehoben und in beliebiger Reihenfolge wieder aufgesteckt werden können. Geschlossen bildet das Kästchen einen kompakten, ebenflächig und rechtwinklig begrenzten Körper. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Handarbeitskästchen mit einem, mit dem Unterteil fest verbundenen Mittelteil und mit an und für sich bekannten, um einen senkrechten Dorn drehbaren Schwenkfächern, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Mittelteil (2) eine mit ihm fest verbundene Zwischenwand (3) mit Dornen (4 - 7) auf beiden Seiten befindet, dass die Dorne (9 und 10) für die um sie drehbaren und in beliebiger Reihenfolge aufsteckbaren Schwenkfächer (11-15) in den, in den hinteren, äusseren Ecken des Unterteils (1) befindlichen Dornlagern (8) befestigt sind und dass sich in der Unterseite des Unterteils (1) ein Schubfach (19) für eine Schublade befindet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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