AT20965B - Verfahren zur Verwertung der Überreste der Lichtkohlen von Bogenlampen. - Google Patents

Verfahren zur Verwertung der Überreste der Lichtkohlen von Bogenlampen.

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  Österreichische 
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     RUDOLF   PETERS IN HEIDELBERG-NEUENHEIM. 



  Verfahren zur Verwertung der Überreste der Lichtkohlen von Bogenlampen. 



   Erstes Zusatz-Patent zum Patente Nr. 18172. 



   Während zur Herstellung feinster Farben die nach dem Stamm-Patent Nr. 18172 vorgesehene Ölabschreckung unbedingt erforderlich ist, hat die vorliegende Erfindung ein vereinfachtes, biligeres Verfahren zur Herstellung von gröberen Handelsfarben, - Kitten,   Härteputvern,   die sich auch vorzüglich zum Anstrich von Bahnhofhallen, Brücken, Schiffen, Schiebebühnen. Brückenwagen, Wagen aller Art, Geländern, Maschinenteilen, Rohren usw. eignen, zum Gegenstand. 



   Das Verfahren ist folgendes :   Die Lichtkohlenüberreste müssen stark   erhitzt werden,   um   die darauf folgende Zerkleinerung zu erleichtern. Es geschieht dies am besten, indem man die Abfälle in einem Tiegelwindofen auf 1200-1400  C bis zur Kalzination erhitzt und durch langsames Abkühlen enthärtet. Hierauf werden dieselben   in Trolllmelmühlen   mit Flintstein oder Iartkugelflillllng, weiche   mit'Treppensieb   und   Abklopfvorrichtung ver-   
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 mit anderen Farben, mit. Leinöl, Firnissen oder anderen Malmitteln angerieben und dann zuAnstrichenverwendet. 



   Es kann auch zur Herstellung von   Kitt ln   oder auch als Härtepulver für Metalle in 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Weitere Ausbildung des du rch tamm-Patent Nr. 18172 geschützten Verfahrens zur Verwertung der Überreste der Lichtkohlen von Bogenlampen darin bestehend, dass man behufs Herstellung von gröberen Handelsfarben, Kitten und Härtepulvern die betreffenden Abfälle stark erhitzt, am besten auf 1200-1400 C darauf durch sehr langsames Ab- EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT20965D 1904-01-18 1905-01-21 Verfahren zur Verwertung der Überreste der Lichtkohlen von Bogenlampen. AT20965B (de)

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