AT207U1 - Massageeinrichtung - Google Patents

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AT207U1
AT207U1 AT0019094U AT19094U AT207U1 AT 207 U1 AT207 U1 AT 207U1 AT 0019094 U AT0019094 U AT 0019094U AT 19094 U AT19094 U AT 19094U AT 207 U1 AT207 U1 AT 207U1
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Zengerer Johannes Zengerer Joh
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   Die Erfindung betrifft eine mechanische Massageeinrichtung, die sich insbesondere für die Massagebehandlung im Bereich der Füsse und fussnahen Zonen der Beine sowie des   Naken- un   Kopfbereiches besonders eignet. 



   Es ist eine grosse Zahl derartiger, meist mit elektrischem Antrieb ausgestatteter, Geräte bekanntgeworden und auch im Handel erhältlich, die neben individuellen Vorzügen auch oft die Nachteile von unvorhersehbaren Verletzungsmöglichkeiten, Unhandlichkeit, zu geringem Bedienungskomfort, geringer Auswahl der Betriebsbedingungen für unterschiedliche Anwendungen, mangelhafter Flexibilität bezüglich Austauschbarkeit von Teilen und gegebenenfalls auch   Störanfälligkeit   bei starker Inanspruchnahme od. dgl. aufweisen. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein robustes, standfestes, auch rauhen Dauerbetrieb überstehendes, bedienungsfreundliches und dennoch massageeffektives Gerät zu schaffen, das die oben keineswegs vollständig genannten Nachteile nicht aufweist. 



   Gegenstand der Erfindung ist demnach eine Massageeinrichtung mit an 
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 welche dadurch gekennzeichnet ist, dass-insbesondere für Massagen im Extremitätenbereich, vorzugsweise Fusssohle-,   Rist-und/oder   Fersenbereich, bzw. im Kopf- bzw. Nackenbereich - die Einrichtung geringe Bauhöhe aufweist und die, bevorzugt drehumkehrbar, ausgebildete Antriebseinheit mit Elektromotor und Untersetzungsgetriebe eine von der obersten Konturlinie des Walzenkörpers der im wesentlichen horizontal gelagerten Massagewalze bestimmte Horizontalebene nicht überragt. 



   Besondere Vorteile der geringen Bauhöhe sind neben der hohen Verwendungsflexibilitä-t welche das Gerät für Massagen des Fusssohle-, Fersen-, Achillessehnen-,   Klöchel- und   Ristbereiches, ohne dass ein starkes und damit gegebenenfalls kreislaufstörendes Anwinkeln des Kniebereiches erfolgen muss geeignet machen, der durch diese niedrige Bauweise gegebene Komfort, der sich insbesondere bei Nackenmassagen, die ohne starkes Anwinkeln des Kopfes erfolgen können, erweist. 



   Der Vorteil, keine Teile des Antriebs und günstigerweise auch keiner 
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   einer Verletzunbg oder eines Einklemmens während des Betriebes selbst bei unachtsamem Gebrauch, fehlbedienung und unaufmerksamer Behandlung aus. Die ge-   nannte oberste Konturlinie des Walzenkörpers ist die Erzeugende der zylindri- 

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 schen Massagewalze in der höchsten Lage. Sie wird jedoch noch von den von ihr radial wegragenden Massageelementen, z. B. Noppen   od. dgl.,   überragt. 



   Dem Grundgedanken der angesprochenen Vermeidung des Überragens von 
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 eine hohe Anwendungsflexibilität für verschiedene Massagearten   u. dgl.   



   Eine besonders sichere Art des Kraftschlusses selbst bei unsachgemässer Manipulation und dadurch erfolgter, die Präzision des Sitzes beeinträchtigender Verformung der miteinander kraftschluss-kooperierenden Formschlusselemente bringt deren rechteckig-prismatische Formgebung gemäss   Anspruch   6. 



   Als für eine sowohl vom medizinisch-therapeutischen als auch vom Standpunkt des Behandlungskomforts sowie von der Technik her vorteilhafte Lösung haben sich die ausgewählten Parameter von Antriebs. motor und Getriebe gemäss   Anspruch   7 erwiesen. 



   In Zusammenhang damit steht weiters auch die vorteilhafte Ausführungsform gemäss   Anspruch   8 mit den im realen Betrieb günstigen Drehzahlparametern für die Walze. Dabei hat sich bei einem Walzendurchmesser 
 EMI2.4 
 



   Für länger dauernde Massage-Behandlungssequenzen und reifere Personen sind Walzendrehzahlen zwischen etwa 14 und 17 min-1 vorteilhaft.    



  Für kurze stossweise Massagebehandlungen z. B. im Sportbereich oder in Tanzschulen haben sich bei jüngeren Personen etwa 20 min als wohlbefindens-   

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 steigende Drehzahlen bei Vorliegen der oben genannten Durchmesserdimension der Walze als wohlbefindensfördernd erwiesen. 



   Eine Ausbildung des Tragrahmens des neuen Gefässes gemäss Ans p r u c h 9 sichert hohe Standfestigkeit und Verrutschsicherheit desselben, selbst-auf nachgiebigen Unterlagen, wie z. B. Liegen, Betten, Sitzgarnituren, und darüberhinaus hohe Verwindungssteifigkeit auch bei hoher mechanischer Belastung. 



   Besonders hohe Stabilität lässt sich mit einer Ausführungsform des neuen Gerätes gemäss   Anspruch 10   in günstiger Weise erreichen, wobei günstigerweise selbstverständlich die Verwendung von Standardprofilen für den Trägerrahmen ökonomisch von besonderem Vorteil ist. 



   Eine Befestigung   der "hängenden" Einheit   von Elektromotor und Getriebe an einer Montageplatte des Trägergestells gemäss   Anspruch 11   erfüllt die Forderung nach Stabilität und Betriebssicherheit des Gerätes in hohem Masse und ermöglicht auch einen raschen Tausch des Untersetzungsgetriebes. 



   Eventuelle Einklemmungen von Zehen bei einer Fussmassage können in einfacher Weise mit einer Schutzhaube gemäss   Anspruch 12   vermieden werden. Eine Transparenz der Schutzhaube sichert die Sicht auf die Motor- und Getriebeeinheit und deren Kontrolle. Die Schutzhaube ermöglicht auch die Anordnung von Bedienungselementen in für den Benutzer leicht erreichbarer Position am Gerät,   z. B.   eines fussbetätigbaren Schalters   u. dgl.   



   Die den Behandlungskomfort wesentlich hebende, schräge Blende gemäss   Anspruch   13 hat den Vorteil, dass   z. B.   bei Fusssohlenmassage eine angenehme Abstützung des Fusses und eine Art Widerlager für denselben gegeben ist. 



   Besonders bevorzugt ist es, bei Vorliegen einer transparenten Auflageblende insbesondere an deren wenig strapazierten Unterseite, also an sicherer Stelle, eine von oben sicht- und lesbare Bedienungsanleitung anzuordnen. 



   Eine Rotation der Massagewalze in der Richtung gemäss   Anspruch   14 hat ihre wesentlichen Vorteile insbesondere für Massagen im Fussbereich und für Relexzonenmassagen. 
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   -Einen besonders einfachen, technisch unproblematisch fertigbaren und ökonomisch günstigen Aufbau der neuen Einrichtung hat der   Anspruch   15 zum Gegenstand. Der Walzenrohrkörper ist im konkreten Fall   z. B.   mit einem 
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 offenen Enden, etwa in Form von Stopfen, die das Formschlusselement zum Getriebe hin und den Achsstummel zum anderseitigen distalen Lager hin ab- 

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 schliessenden Abschlusselemente eingebracht, insbesondere eingeklebt sind. 



   Besonders vorteilhafte Materialien für den Achsstummel-Stopfen und eventuell auch jenen für das Formschlusselement offenbart der   Anspruch   16, wobei insbesondere jede gesonderte Wartung, z. B. Schmierung, vermieden werden kann.-
Um einen unkomplizierten Ausbau der Massagewalze,   z. B.   bei einem gewünschten Wechsel zu gewährleisten, ist eine Konstruktionsweise der Lagerung des distalen Achsstummels am Trägerrahmen gemäss   Anspruch   17 von Vorteil. Es genügt dann ein einfaches Wegziehen der Lagerhülse von der Massagewalze weg, diese wird entnommen, und die Lagerhülse wird durch die permanente Federkraftbeaufschlagung automatisch wieder in die ursprüngliche Lage zurückgeführt. 



   Ein Verrutschen des soeben beschriebenen Achsstummellagers während des Betriebs wird in technisch einfacher Weise durch einen Positionssicherungsstift od. dgl. gemäss   Anspruch   18 vermieden. 



   Ein Schichtaufbau der Massagewalze gemäss   Anspruch 19 mit   an ein kostengünstiges, mechanisch stabiles Walzenrohr gebundenem, die Massageelemente aufweisendem Vlies hat den grossen Vorteil einer hohen Flexibilität bei der Auswahl der massagewirksamen Oberflächengestaltung der Massagewalze. Die Ummantelungsvliese sind   z. B.   als Meterware erhältlich und brauchen nur geschnitten und unter Pressen auf das Walzenrohr aufgeklebt bzw. vulkanisiert werden. 



   Als für die verschiedensten Massageaufgaben und-effekte für die 
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 p r u c h21 - 23 als besonders massagewirksam, abrasionsfest, angenehm empfunden und mechanisch standfest erwiesen. 



   Besonders bevorzugt, weil biogen und hautfreundlich sind die im 
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 sind. Für Fussmassagen ist es vorteilhaft, Vliesmaterialien mit höherer Härte als für Nackenmassagen heranzuziehen. 



   Eine im wesentlichen gleichmässige Materialdicke des Massagevlieses an den Stellen zwischen den Noppen und der hohlen Noppen selbst gemäss An-   aspruch-26   bringt einerseits eine vereinfachte Fertigung desselben und andererseits hohe Verwindung-un Biegefestigkeit selbst bei hohen Scherkräften und wird darüber hinaus von den behandelten Personen als individuell angenehm empfunden. 



   Schliesslich haben sich im Sinne einer breitgefächerten Anwendungspalette für verschiedene Körperzonen die Dimensionierungen der Massagewalze gemäss   Anspruch   27 als besonders effektiv und wohlbefindenssteigernd erwiesen. 



   Anhand der Zeichnung wird die Erfindung   näher erläutert :  
Es zeigen die   Fig. 1   eine Vorderansicht und die Fig. 2 eine Seitenansicht des neuen Gerätes und die Fig. 3 stellt einen schematischen Schnitt durch eine bevorzugt aufgebaute Massagewalze gemäss der Erfindung und ihrer Lagerung dar. 



   Bei dem erfindungsgemässen Massagegerät 100 der   Fig. 1   und 2 ist sichtbar, wie von den beiden (in   Fig. 1 nur   frontal sichtbaren) Standauslegern 
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 triebsachse des Untersetzungsgetriebes 6 mit einem Formschlussvorsprung 65, der mit einer entsprechenden achssymmetrischen Ausnehmung 335 der Walze 54 kraftschlüssig kooperieren kann, und die getriebeferne, distale, ausklinkbare Lagerung 85 des Achsstummels 345 der Walze 54. 

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   Die getriebeferne Lagerung umfasst eine mit der Kraft einer Feder 84 zur Walze 54 hin beaufschlagte, mittels Manipulationsknopf 83 verschiebliche Lagerhülse 85, deren Lage mittels einem einen ebenfalls mit einer Feder 82 
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 steifem Kunststoff, z. B. ein handelsübliches    Polocal -Rohr,   an dessen Oberfläche ein Massagevlies 5 mit hohlen Massagenoppen 51, bevorzugt aus Kautschuk oder Gummi, durch,   z. B.   gehärtete Heissklebung oder Aufvulkanisation, hochscherfest gebunden ist. Die derart geklebten Stellen 50 des Vlieses 5 zusammen mit dem Rohr 4 bilden den Walzenkörper 540 mit dessen oberster, die Konturlinie k bildenden Erzeugenden. Die beiden freien Rohrenden sind durch in sie ebenfalls geklebte Abschlusselemente 33 und 34 verschlossen. 



   Zum Getriebe 6 hin bzw. zu dessen Walzentriebsachse mit ihrem,   z. B.   rechteckprismatischen, Formschlusselement 65 weist das Abschlusselement 33 eine   formschluss- und   kraftschluss-kooperierende Ausnehmung 335 auf. 



   Das distale Abschlusselement 34 des Walzenrohres 4 trägt einen Achsstummel 345, welcher in die in der Gestellwange 24 angeordnete, linear verschiebliche, mit einer Feder 84 zur Walze 54 hin kraftbeaufschlagbare und mittels Manipulationsknopf mit Stift 83 von der Walze 54 weg ziehbare Lagerhülse 85 ragt und in derselben drehgelagert ist. Das Lages. icherungsorgan 800 der   Fig. 1   ist hier nicht gezeigt.

Claims (26)

  1. ansprüche : 1. Massageeinrichtung mit an einem Trägergestell od. dgl. gelagerter, von einem Elektromotor über ein Getriebe antreibbarer bzw. angetriebener, Massagewalze mit Massageelementen, wobei die Antriebseinheit (76) mit Elektromotor (7) und Untersetzungsgetriebe (6) eine von der obersten Konturlinie (k) des Walzenkörpers (540) der im wesentlichen horizonal gelagerten Massagewalze (54) bestimmte Horizontalebene nicht überragt, dadurch gekennzeichnet, dassinsbesondere für Massagen im Extremitätenbereich, vorzugsweise Fusssohlen-, Rist-und/oder Fersenbereich, bzw. im Kopf- bzw.
    Nackenbereich - die Einrichtung (100) geringe Bauhöhe aufweist, und die bevorzugt drehumkehrbar, ausgebildete Antriebseinheit (76) abwärts gerichtet in Hängeposition mit ihrem Untersetzungsgetriebe (6) bzw. dessen Gehäuse an das Trägergestell (2) lösbar gebunden ist, wobei der als Asynchron-Monophasenmotor ausgebildete Elektromotor (7) bzw. dessen Gehäuse freitragend mit dem genannten Getriebe (6) bzw. dessen Gehäuse verbunden bzw. an dasselbe angeflanscht ist.
  2. 2. Massageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (76) - als horizontale Hauptachse (n) aufweisende Motor (7)/Getriebe (6)-Einheit ausgebildet-bezüglich ihrer Haupterstreckung quer, insbesondere senkrecht, zur Achse (a) der Massagewalze (54) angeordnet ist.
  3. 3. Massageeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzentriebsachse des Untersetzungsgetriebes (6) quer, insbesondere senkrecht, zur Hauptachsenrichtung der Motor-Getriebe-Einheit (76) ausgerichtet ist.
  4. 4. Massageeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das massagewalzenseitige Ende der Walzentriebachse des Untersetzungsgetriebes (6) mit einem steckbar formschlüssigen Kraftschlusselement (65) ausgebildet ist, welches zur Antriebskraft-Übertragung mit einem entsprechenden Gegenelement (335) der Massagewalze (54) kraftschluss-kooperierbar ist.
  5. 5. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftschlusselement (65) des Getriebes (6) als zentrisch symmetrisch zur Getriebe- bzw. Walzenachse (a) rechteckig-prismatischer Vorsprung ausgebildet ist.
  6. 6. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Asynchronmotor (7) im lastfreien Zustand eine <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1 min-1, min-1, aufweist und das - bevorzugterweise handelsübliche - Untersetzungs-Getriebe (6) auswechselbar mit einem jeweiligen Untersetzungsverhältnis von 70 : 1, 80 : 1 bzw. 100 : 1 ausgebildet ist.
  7. 7. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagewalze (54) mit einer Umdrehungszahl von 14 bis 25 min-1, insbesondere - dem jeweils gerade eingebauten, auswechselbaren Getriebe - l-l-l (6) entsprechend-von etwa 20 min-1, 17 min bzw. 14 min, rotierbar ist.
  8. 8. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägergestell (2) mit zwei im wesentlichen senkrecht zur Walzenachsrichtung ausgerichteten Standauslegern (219) und einem etwa jeweils mittig von denselben sich wegerstreckende bzw. aufwärtsgerichtete Streben (22) und einem Querholm (23) umfassenden Verbindungsbügel (25) gebildet ist.
  9. 9. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägergestell (2) mit einem Rohrprofil, bevorzugt Quadratrohrprofil, einheitlicher Dimension gebildet ist, wobei die offenen Profilenden mit Abschlusselementen aus Kunststoff geschlossen sind.
  10. 10. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass am Trägergestell (2) im Bereich der Höhenposition der obersten Konturlinie (k) des Walzenkörpers (540) der Massagewalze (54) eine Montageplatte (27) befestigt bzw. angeschweisst ist, an welcher das den Motor (7) frei tragende Untersetzungsgetriebe (6) in Abwärts-Hängeposition lösbar befestigt ist.
  11. 11. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Motor-Getriebe-Einheit (76) von einem Schutzgehäuse bzw. einer Schutzhaube (761), bevorzugt aus transparentem Kunststoff, umgeben ist.
  12. 12. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Querholm (23) des Trägergestells (2) eine im wesentlichen von einer der höchsten Konturlinie (k) des Massagewalzen-Körpers (540) EMI8.2
    (27), bevorzugt aus Kunststoffmaterial, insbesondere Plexiglas, befestigt ist.
  13. 13. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagewalze (54) in ihrem oberen Bereich im Normalbetrieb, insbesondere für Fussmassagen, zur Auflageplatte bzw. -blende (27) hin rotierbar ist.
  14. 14. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch <Desc/Clms Page number 9> gekennzeichnet, dass der Walzenkörper (540) mit einem mit dem die Massageelemente (51) aufweisenden Hüllvlies (5) ummantelten Walzenrohr (4) aus biegesteifem Kunststoffmaterial gebildet ist, dessen antriebs-bzw. getriebeseitiges offenes Ende mit einem das Gegen-Kraftschlusselement, insbesondere eine Ausnehmung (355), aufweisendem ersten Abschlusselement (33) und dessen anderes offenes Ende mit einem einen Achsstummel (345) aufweisenden, zweiten Abschlusselement (34), bevorzugt durch Klebung, materialschlussverbunden geschlossen ist bzw. sind.
  15. 15. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das den Achsstummel (345) aufweisende Abschlusselement (34) aus einem gleitfreudigen Kunststoff, insbesondere Hartpolyethylen oder Teflon, gebildet ist.
  16. 16. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass am Trägergestell (2) eine durch ein Positions-Sicherungsorgan (800) in Lage haltbare Achslagerhülse (85) für die Aufnahme des Achsstummels (345) des Walzenkörpers (540) angeordnet ist, welche für einen Ausbau der Massagewalze (54) nach Entriegelung des Positionssicherungsorgans (800) gegen Federkraft in Richtung von der Walze (54) weg verschiebbar ist.
  17. 17. Massageeinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Positionssicherungsorgan (800) ein mit Manupulationsknopf (80) od. dgl. ausgestatteter mit einer Vertiefung (855) der Achshülse (85) kooperierbare, federkraftbelasteter Stift (81) od. dgl. ist.
  18. 18. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagewalze (54) ein die Massageelemente (51) tragendes Massagevlies (5) aufweist, welches an das Walzenrohr (4) mittels Mehrkomponentenkleber gebunden ist.
  19. 19. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Massagevlies (5) mit einer Mehrzahl von regelmässig zueinander angeordneten, im wesentlichen fingerhutartig mit Kuppe ausgebildeten, hohlen Erhebungen bzw. Massagenoppen (51) ausgebildet ist.
  20. 20. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die kuppenartigen Massagenoppen (51) - einen mittleren Druckmesser von 8 - 12 mm, insbesondere von etwa 10 mm, und eine Höhe von 15 - 20 mm, insbesondere von etwa 16 mm, aufweisen.
  21. 21. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagenoppen (51) voneinander gleich, insbesondere mit Distanzen von 1, 8-2, 2 mm, vorzugsweise von 20 mm, beabstandet entlang <Desc/Clms Page number 10> EMI10.1
  22. 22. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagenoppen (51) von aufeinanderfolgenden bzw. benachbarten Reihen zueinander versetzt, insbesondere mittig versetzt, angeordnet sind.
  23. 23. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Massagevlies (5) mit einem, gegebenenfalls lebensmittelecht und/oder mikrobizid bzw. fungizid und/oder reibungsvermindernd ausgerüstetem, zäh- und zugfestem, flexiblem Material auf Basis von natürlichem oder synthetischem Gummi, Kautschuk bzw. Latex oder NBR-Nitrilkautschuk gebildet ist.
  24. 24. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Massagevlies (5) mit einem flexiblen Material mit einer Shore-Härte von 20 - 50, bevorzugt im Bereich von etwa 30, gebildet ist.
  25. 25. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Massagevlies (54) aus einem auch im Bereich der und an den Massagenoppen (51) eine Wandstärke von 1 bis 2 mm, insbesondere von 1, 2 bis 1, 5 mm, aufweisenden flexiblen elastischen Material gebildet ist.
  26. 26. Massageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagewalze (54) in den Bereichen (50) zwischen den Noppen (51) des Massage- bzw. der Walzenkörper (540) einen Durchmesser von 8 - 12 cm, insbesondere von 9 - 10 cm, aufweist.
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