AT205089B - Verfahren zur Herstellung von Doppelskelett-Katalysator-Elektroden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Doppelskelett-Katalysator-Elektroden

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  Verfahren zur Herstellung von   DoppeIskelett- Katalysator-  
Elektroden 
Durch die österr. Patentschrift Nr. 191484 und die ihr entsprechende deutsche Auslegeschrift Nr. 1019361 sind Doppelskelett-Katalysator-Elektroden von grosser mechanischer Festigkeit und hoher metallischer, thermischer und elektrischer Leitfähigkeit bekannt, die aus einem als Träger dienenden metallisch leitenden Skelett mit eingebetteten   Raney-Metall-Körnern bestehen.

   Als Abkürzung   wurde die 
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 stehenden Raney-Legierung und Carbonylnickel   (Vol-Vernältnis ^'1 : 2)   in Matrizen unter einem Druck von   3000   bis 7000 kg/cm2 in die gewünschte Form presst, den Pressling bei 7000 C in reduzierender Atmosphäre etwa 30 min lang sintert und danach das Aluminium der Raney-Nickel-Legierung mittels konzentrierter Kalilauge auslaugt. Diese Wasserstoff-Elektroden liefern bei sehr kleinen Polarisationen   ( < 50   mV) Stromdichten von mehr als 200   mA/cm2   schon bei Zimmertemperatur. 



   Der ideale Aufbau derartiger   DSK-Elektroden   würde dann verwirklicht, wenn die Raney-Legierungskörner mit denStützgerüstkörnern zusammensintern, ohne dabei durchDiffusionsvorgänge ihre Legierungszusammensetzung zu ändern. Derartige Diffusionsvorgänge sind auf jeden Fall unerwünscht, da sie zu schlecht   kontrollierbaren Veränderungen   im Elektrodenaufbau führen. Der Idealfall kann aber nur angenähert verwirklicht werden, da jede Sinterung gleichbedeutend mit Diffusionsvorgängen ist. 



   Die Erfindung strebt eine möglichst weitgehende Annäherung an diesen Idealfall durch Beschränkung derDiffusionserscheinungen auf die eigentlichen Sinterzonen, die mit den Kömerkontakten identisch sind, an. Dies wird dann erreicht, wenn es möglich ist, bei gleichem Sintererfolg die Sintertemperatur und/oder die Sinterdauer zu verringern. 



   Es ist bekannt, dass bei gleichzeitig stattfindendem   Press-und   Sintervorgang, dem sogenannten Heisspressen, mit geringerem Pressdruck verringerter Sintertemperatur und erheblich verkürzter Sinterdauer bessere oder zumindest gleiche Sintererfolge erzielt werden können als bei getrenntem   Preys- un   Sintervorgang. Diese Erfolge werden darauf zurückgeführt, dass das Pulver beim Heisspressen eine Plastizität er-   hält. die unter ändern   Bedingungen nicht zu erreichen ist. H. L. Strauss (The Moment of Active Deformation, Metal Progr.   asz   254-55) spricht von einem "Moment der aktiven Deformation".

   Das Heisspressen hat jedoch bisher in der Metallkeramik keine weitere Verbreitung gefunden, da   u. a.   in den meisten Fällen ein Nachglühen der Sinterkörper zum Ausgleich der Zusammensetzung und des Gefüges erforderlich ist. 



   Es wurde nun ein Verfahren gefunden, das es gestattet, bei der Herstellung von Doppelskelett-Kata-   lysator-Elektroden   eine Diffusion von Komponenten der Raney-Legierung in das Stützgerüstbzw. eine Diffusion in entgegengesetzter Richtung weitgehend zu unterdrücken. Es besteht darin, dass zur Herstellung derartiger   Doppelskelett-Katalysator-Elektroden,   die aus einem als Träger dienenden elektro nisch leitenden   Stützskelett   und darin eingelagerten   Raney-Metall-Körnern   bestehen, das elektronisch leitende Stützskelett-Pulver mit der pulverförmigen Raney-Legierung innig vermischt und die Mischung durch Pressen bei Temperaturen von   2000   C aufwärts verfestigt wird, wobei die erhöhte Temperatur,

   die durch Wärmezufuhr von aussen zum Pressgut mittels Wärmeleitung und/oder Wärmestrahlung, aber auch durch Wärmeerzeugung im Pressgut selbst mittels induktiver oder kapazitiver elektromagnetischer Energiezufuhr und/oder durch elektrische Widerstandsheizung erzielt werden kann, sich über den ganzen Press- 

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 körper erstrecken oder auf die engste Umgebung der mit den elektrischen Kontaktzonen identischen Sinterzonen der einzelnen Pulverkörner beschränkt sein kann. 



   Hiebei erfolgt also das Pressen und Sintern gleichzeitig. Durch diese Massnahme gelingt es, die Sintertemperatur und die Sinterdauer erheblich zu verringern, ohne dass dadurch eine geringere mechanische Festigkeit der Elektroden in Kauf genommen werden muss. Die Verringerung der Sintertemperatur und der Sinterdauer bedeutet aber eine Verringerung des Diffusionsvolumens, so dass die erfindungsgemäss bergestellten Elektroden in ihrem Aufbau eine bessere Näherung zum schon erwähnten idealen Elektroden-Aufbau darstellen, als dies Elektroden vermögen, die kalt gepresst   tlnd   gesintert wurden. 



   Zweckmässig wird beim Heisspressen auf eine Verminderung des Pressdruckes gegenüber dem alten Herstellungsverfahren verzichtet, um so eine möglichst weitgehende Verringerung der Sintertemperatur und/oder der Sinterdauer zu erzielen. Dadurch kann die Sintertemperatur im allgemeinen um mehr als   300    C und die Sinterzeit um ein bis zwei Grössenordnungen verringert werden. 



   Die Erwärmung des Pressgutes kann vor und/oder während des Pressvorganges durch Wärmezufuhr von der Matrize und/oder dem Pressstempel her erfolgen ; zu diesem Zwecke werden entweder die Matrize und/oder der Pressstempel als Wärmekapazitäten benutzt oder diese Vorrichtungen werden durch eingebaute Öfen bzw. Induktion oder Wärmestrahlung erhitzt. Auch die Wärmeerzeugung im Pressgut selbst kann vor und/oder während des Pressvorganges erfolgen. 



   Die grösste Näherung an den idealen Aufbau von DSK-Elektroden erreicht man, wenn der Pressling während des Pressvorganges von einem   Gleich- und/oder   Wechselstrom geeigneter   Srósse,   vorzugsweise von mindestens 100   A/cm,   durchflossen wird. Dann stellt sich auf Grund der an den Engewiderständen der Körnerkontakte entwickelten Stromwärme dort die Temperatur innerhalb von Mikrosekunden ein, so dass die erhöhte Temperatur während des Pressvorganges auf die engste Umgebung der Sinterzonen an den Körnerkontakten beschränkt bleibt, die mit den elektrischen Kontaktzonen identisch sind. 



  In den Sinterzonen herrscht eine Übertemperatur gegenüber den Innenbezirken der Körner (die allerdings nicht die Erweichungstemperaturen oder gar Schmelztemperaturen der beteiligten Metalle und Legierungen zu erreichen braucht). 



   Unter gleichzeitiger Einwirkung von Pressdruck und Übertemperatur kommt es so zu einer Versinterung der einzelnen Pulverkörner miteinander. Auch bei dickeren Fremdschichten   (z. B. Oxydschichtenl.   auf den Körnern ist die Sinterung noch möglich, da diese Schichten entweder unter der Einwirkung des Pressdruckes durch Reibung in den Kontakten verletzt oder durch den Strom gefrittet werden. 



   Die Grösse der erforderlichen Stromdichte hängt ab von den spez. Widerständen, den Korngrössen der beteiligten Pulver, vom Pressdruck, von der Pressdauer und von der Harte der Körner. Oftmals kommt man mit Stromimpulsen von 10-3 bis 1 sec Impulsdauer aus, da diese Temperatureinstellung in den Kontakten in Mikrosekunden erfolgt. Die Sinterung kann durch Messung der zeitlichen Änderung des Gesamtwiderstandes des Presslinges im Verlauf des Pressvorganges verfolgt werden. 



   Die erfindungsgemässe Herstellung von DSK-Elektroden durch Heisspressen kann in inerter Atmosphäre, vorzugsweise Stickstoff, stattfinden. Weiter kann eine reduzierende   Atmosphäre.   vorzugsweise   H.,   Verwendung finden. Eine reduzierende Atmosphäre kann man auch dadurch erzeugen, dass man dem Pulvergemisch für die DSK-Elektrode Metallhydride, vorzugsweise Alkalihydride beimengt. Die Metallhydri- 
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 fallen. Eine reduzierende Atmosphäre ist vor allem oftmals dann erforderlich, wenn eine höhere Presstemperatur ( > 5000 C) notwendig ist. Im allgemeinen kann die erfindungsgemässe Herstellung von DSKElektroden jedoch in Luft geschehen. Dies gilt besonders für den Fall, in dem die erhöhte Temperatur im wesentlichen auf die eigentlichen   Sinterzonen beschränkt   bleibt. 



   Der Pressdruck beträgt vorzugsweise   1-4 t/cm2,   die Temperatur richtet sich nach den zu verformenden Materialien. Zur Herstellung von Raney-Nickel enthaltenden DSK-Elektroden wählt man vorteilhafterweise Presstemperaturen von 300 bis 8000   C.   Die gleiche Temperaturspanne ist für die Herstellung von Raney-Silber enthaltenden DSK-Elektroden geeignet. Haben diese ein Nickelstützgerüst, beträgt die Temperatur vorzugsweise 4500. Derartige Silber-Elektroden wurden bereits vorgeschlagen. Sie enthalten   1- 80Gew. -%   Raney-Silber, die in   99-20 Gew.-% Stützskelett-Material   eingebettet sind. Raney-Kupfer enthaltende   DSK-Elektroden   stellt man bei   200 - 8000,   vorzugsweise ungefähr 3500 C, her. 



   Ein   weiterer Vorteil warm-bzw. heissgepresster DSK-Elektroden   ist ihre unmittelbare Masshaltigkeit. 



  Eine Nachbearbeitung nach dem Pressvorgang ist nicht erforderlich. 



   Schliesslich wird durch Warm- bzw. Heisspressen die Herstellung von DSK-Elektroden möglich, die bei   getrenn. tem Press- und Sintervorgang   gar nicht oder nur mit grossen Schwierigkeiten herzustellen sind. 



  Dies gilt für den Fall, dass bei der dann notwendigen Sintertemperatur (stark) exotherme chemische 

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 Reaktionen zwischen der Raney-Legierung und dem   Stützgezüst auft@eten,   bzw. eine oder mehrere   flüssi-   ge Phasen vorkommen, die zu stärkeren Diffusionserscheinungen zwischen Raney-Legierung und Stützge- 
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   Durch Heisspressen umgeht man diese Schwierigkeiten, da die Presstemperatur um etwa   200    C- 3000 C niedriger liegt als die Sintertemperatur im Fall des getrennten Press- und Sintervorganges. Zum besseren Verständnis der Erfindung sollen einige nachfolgend aufgeführten Beispiele dienen :   Beispiel l :   Das Pulver einer Raney-Legierung, bestehend aus 50   Gew.-%   Ni und 50   Gew. -% Al,   wurde mit Carbonyl-Nickel-Pulver im Verhältnis   l : l,   5   Gew.-Teilen   in einer Mischtrommel gut ver- 
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8&num;.Pulver besass eine Korngrösse von etwa   5tel.   Das Pulvergemisch wurde so in eine Matrize eingefüllt, dass es gleichmässig zwischen Unter-und Oberstempel verteilt lag.

   In diesem betriebsfertigen Zustand wurde die Matrize einschliesslich Stempel auf einer Heizplatte auf 4500 C erwärmt. Die   Wärmekapazität   der Matrize war hinreichend gross bemessen, so dass unmittelbar im Anschluss an die Erwärmung das Pressgut unter Anwendung eines Pressdrucks von 4000 kg/cm2 bei 4500 C und einer Pressdauer von 1 min zu der gewünschten Elektrodenform verfestigt wurde. Die Abkühlung der Matrize geschah mittels Kühlwasser. Eine inerte oder reduzierende Atmosphäre war nicht erforderlich. 



     Beispiel 2 :   Es wurde das gleiche Pulvergemisch wie in Beispiel 1 verwendet. Abweichend von Beispiel 1 erfolgte die Erwärmung des Pressgutes auf 4500 C durch einen in die Matrize eingebauten Widerstandsofen. Die Erwärmung erfolgte vor und während des 1 min andauernden Pressvorganges. Oberbzw. Unterstempel besassen eine thermisch isolierende Auf-bzw. Unterlage. 



   Beispiel 3 : Es wurde das gleiche Pulvergemisch wie in Beispiel 1 verwendet. Ober- und Unterstempel sowie das zwischen ihnen gleichmässig verteilte Pressgut waren von der Matrize durch eine zwischengelegte Lage Ölpapier elektrisch isoliert. Während des 2 min andauernden Pressvorganges wurde der Pressling von einem Gleichstrom der Stromdichte 500 A/cm2 durchflossen. Der   Pressdruck   betrug 2000   kg/cÌn2.   



   Beispiel 4 : Es wurde von   einer Raney-Silber-Legierung   der Zusammensetzung   65Gew.-% Ag   und 35   Gew.-% AI   ausgegangen. Pulver dieser Legierung wurde mit Carbonyl-Nickel im Mischungsver-   : iältnis l : l,   5   Gew.-Teilen   gut vermischt. Die Normgrössen beider Pulver entsprachen den im Beispiel 1 angeführten Werten. Das Pulvergemisch wurde nach dem in Beispiel 1 angegebenen Verfahren bei 4500 C und einem Pressdruck von 4000 kg/cm2 zu der gewünschten Elektrodenform verfestigt. 



   Die hier beschriebene Ag-DSK-Elektrode lässt sich mit hinreichender Näherung an den idealen Elek-   trodenaufbau   nur auf diese erfindungsgemässe Weise herstellen. Bei getrenntem Press- und Sintervorgang wäre eine Sintertemperatur von 6000 C und mehr erforderlich. Da die hier vorliegende Raney-Ag-Legierung aber bei 5580 C eine flüssige Phase bildet, kommt es während der Sinterung zu starken Diffusionserscheinungen (vorwiegend Al-Diffusion in das   Ni-Stützgerüst).   Gleichzeitig findet eine starke exotherme chemische Reaktion zwischen dem   Ni-Stützgerüst   und Al statt. 



   Beispiel 5 : Es wurde von einer   Raney-Kupfer-Legierung   der Zusammensetzung 50 Gew.-% Cu ind 50   Gew.-% AI abgegangen.   Pulver dieser Legierung wurde mit elektrolytisch hergestelltem Kupferpulver im Mischungsverhältnis 1 : 1,5 Gew.-Teilen gut vermischt. 



   Das Pulvergemisch wurde nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren bei 3500 C und einem   Pressdruck   von 4000   kg/cm"zu   der gewünschten Elektrodenform verfestigt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von Doppelskelett-Katalysator-Elektroden (DSK-Elektroden), die aus   : inem   als Träger dienenden elektronisch leitenden   Stiltzskelett   und darin eingelagerten Raney-MetallKörnern bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass das elektronisch leitende Stützskelett-Pulver mit der mlverförmigen Raney-Legierung innig vermischt und die Mischung durch Pressen bei Temperaturen von 200  C aufwärts verfestigt wird, wobei die erhöhte Temperatur, die durch Wärmezufuhr von aussen zum Pressgut mittels Wärmeleitung und/oder Wärmestrahlung, aber auch durch Wärmeerzeugung im Pressgut elbst mittels induktiver oder kapazitiver elektromagnetischer Energiezufuhr und/oder durch elektrische Widerstandsheizung erzielt werden kann,

   sich über den ganzen Presskörper erstrecken oder auf die engste Jmgebung der mit den   elektrischen Kontaktzonen identischen Sinterzonen   der einzelnen Pulverkörner bechränkt sein kann.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung vonDSK-Elektroden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erwärmung des Pressgutes vor und/oder während des Pressvorganges durch Wärmezufuhr von der Matrize [nd/oder dem Pressstempel her erfolgt. <Desc/Clms Page number 4>
    3. Verfahren zur Herstellung von DSK-Elektroden nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeerzeugung im Pressgut selbst vor und/oder während des Pressvorganges erfolgt.
    4. Verfahren zur Herstellung von DSK-Elektroden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Erwärmung des Pressgutes durch einen das Pressgut durchfliessenden Gleich-und/oder Wechselstrom geeigneter Stromdichte, vorzugsweise von mindestens 100 A/cm2 Dichte erfolgt, so dass insbesondere die mit den Sinterzonen identischen Kontaktwiderstandszoner. durch die an den Kontaktwiderstanden zwischen einzelnen Körnern entstehende Stromwärme erwärmt werden.
    5. Verfahren zur Herstellung von DSK-Elektroden nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Pressling während des Pressvorganges in inerter Atmosphäre, vorzugsweise in Stickstoff, in reduzierender Atmosphäre, vorzugsweise in Wasserstoff oder in Luft befindet.
    6. Verfahren zur Herstellung von DSK-Elektroaen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man zwecks Erzeugung einer reduzierenden Atmosphäre im Pressling selbst während des Pressvorganges dem zu pressenden Material ein pulverförmiges Metallhydrid, vorzugsweise ein Alkalihydrid, zusetzt, das unterhalb der Presstemperatur in Metall und Wasserstoff zerfällt.
    7. Verfahren zur Herstellung von Raney-Nickel enthaltenden DSK-Elektroden nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Presstemperatur 3000 - 8000 C bei einem Pressdruck von 1 - 4 t/cm2 beträgt.
    8. Verfahren zur Herstellung von Raney-Silber enthaltenden DSK-Elektroden nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, doss die Presstemperatur 300 - 8000 C, bei Ni-Stützgerüst vorzugsweise 4500 C bei l-4 t/cm Pressdruck beträgt.
    9. Verfahren zur Herstellung von Raney-Kupfer enthaltenden DSK-Elektroden nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Presstemperatur 200 - 8000 C, vorzugsweise zirka 3500 C, bei einem Pressdruck von 1 bis 4 t/cm2 beträgt.
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