AT204454B - Transformator mit einem regelbaren Widerstand für Spielfahrzeuge - Google Patents

Transformator mit einem regelbaren Widerstand für Spielfahrzeuge

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AT204454B
AT204454B AT502157A AT502157A AT204454B AT 204454 B AT204454 B AT 204454B AT 502157 A AT502157 A AT 502157A AT 502157 A AT502157 A AT 502157A AT 204454 B AT204454 B AT 204454B
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  Transformator mit einem regelbaren Widerstand für
Spielfahrzeuge 
Bei elektrischen Spielfahrzeugen, die mit einem Transformator und einem regelbaren Widerstand aus- gestattet sind, hat man bereits vorgeschlagen, den Spielzeugtransformator und den Regler als gesonderte Bauteile auszuführen und den Widerstand mit dem Transformator über eine sowohl die Stromleitung als auch die mechanische Halterung übernehmende Steckvorrichtung zu verbinden. 



   Die Erfindung betrifft eine besonders einfache und vorteilhafte Ausbildung solcher Spielzeugtransformatoren, die darin besteht, dass die Steckvorrichtung Verbindungselemente umfasst, die einen Verschluss nach Art des Druckknopfverschlusses bilden, wobei die Steckerstifte am Regler angebracht sind. 



   Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Dabei zwigt die Fig. 1 die aus Transformator mit Gleichrichter und Regler bestehende Einrichtung, während Fig. 2 den Regler in Seitenansicht und Fig. 3 den Regler in Draufsicht wiedergibt. Fig. 4 stellt eine abgewandelte Ausbildung einer Isolierträgerscheibe mit Gleitbahnen und Widerstandswicklung dar. 



   Der Tranformator 1 hat die Anschlusskontakte 2 und 3, die zur   Primärwicklung   4 führen und die zum Anschliessen des Transformators an das Hausnetz dienen. Die Sekundärwicklung 5 führt zum Gleichrichter 6, der seinerseits an die Steckerbuchsen 7 und 8 angeschlossen ist. Das Übersetzungsverhältnis zwischen Pri märwicklung 4 und Sekundärwicklung 5 ist so gewählt, dass letztere beim Betreiben des Transformators ungefährliche   Kleinspannung   führt. Der Transformator bildet mit dem Gleichrichter einen geschlossenen Bauteil, welcher diejenigen Elemente abschliesst, die gefährdende Spannung führen können. Lediglich die   Steckerbuchsen 7und 8, an welchen Kleinspannung zur Verfügung   steht, sind frei zugänglich. Mit dem Transformator 1 kann der eigentliche Regler über die Steckerstifte 9 und 19 verbunden werden.

   Die Steckerstifte bilden zusammen mit den Steckerbuchsen eine Steckvorrichtung, welche dazu dient, einerseits die mechanische Halterung von Regler und Transformator und anderseits die elektrische Kontaktgabe zwischen den Steckerbuchsen und den Steckerstifte herbeizuführen. Die Steckerstifte 9,10 und die Steckerbuchsen. 7,8 sind so gestaltet, da sie einen Verschluss nach Art des Druckknopfverschlusses bilden können. 



   Der Regler besteht im wesentlichen aus einer Scheibe 11 mit Wicklung aus Widerstandsdraht 12 und Gleitbahnen 14 sowie den Kontaktfingern 15 und 16 eines Knebels 17. Der Knebel 17 ist in Fig. 1 nicht dargestellt ; er lässt sich jedoch der   Fig. 2 entnehmen.   Die Scheibe 11 besteht aus isolierendem   Werkstoff   und ist an den Seiten zur Aufnahme der Wicklung gezahnt. Die Gleitbahnen 13 und 14 bestehen aus elek-   trisch Leitendem   Werkstoff, vornehmlich Metall ; sie sind im übrigen segmentförmig gestaltet. Mit den   Gleitbahn. el1   sind die Steckerstifte 9 und 10 (Fig. 2) fest verbunden. An die Gleitbahn 13 mit ihrem Stek kerstift 9 ist das eine Ende der Widerstandswicklung 12 angeschlossen. Deren anderes Ende 18 hat keine . feste Verbindung mit einem elektrisch leitenden Element.

   An der Scheibe 11 ist mittels zweier Stützen 19 und 20 die Deckplatte 21 befestigt. In deren Mitte ist der Knebel 17 schwenkbar gelagert. Die Deckplatte 21 weist ferner   die Anschlussklemmen 23, 24,   25 und 26 auf. Von diesen ist   dieAnschlussklemme. 23 mit   dem Finger 16 und   dieAnschlussklemmo   24 mit dem Finger 15 über flexible Leitungen 27 und 28 verbunden. Die beiden ändern Klemmen 25 und 26 sind über die Leitungen 29 und 30 an die Gleitbahnen 13 und 14 angeschlossen. Es steht somit an   den Anschlussklemmen   25 und 26 stets die an den Steckerbuchsen 7 und. 
 EMI1.1 
 

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  Stellung. 



   Die Ausbildung ist im übrigen so getroffen, dass beim Verschwenken des Knebels 17 im Uhrzeigerdrehsinn der Finger 15 mit der Gleitbahn 14 und der Finger 16 mit der Drahtwicklung 12, bei Drehung des Knebels 17 im Uhrzeigergegendrehsinn dagegen der Finger 16 mit der Gleitbahn 14 und der Finger 15 mit der Drahtwicklung 12 zusammellwirken. Hiedurch lässt sich erreichen, dass an den Anschlussklemmen 23 und 24 bei Umkehren der Schwenkrichtung des Knebels 17 auch ein Umkehren der Spannungsrichtung erfolgt. Die Schwenkbewegung des Knebels 17 wird durch Anschlagstifte 31 und 32 auf der Deckplatte 21 begrenzt. 



   Falls aus irgendwelchen Gründen die einzelnen Bauteile des Reglers nicht zugänglich sein sollen, dann kann zur Abdeckung eine   stülpdeckelörmigeHaubeherangezogen werden,   wobei deren Boden die Deck platte 21 bildet. Die Haube kann aus isolierendem Werkstoff oder auch Metallblech gefertigt sein. Im letzteren Fall empfiehlt es sich, die Isolierträgerscheibe in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise auszubilden. 



   Beim Aufbau des Reglers empfiehlt es sich, die einzelnen Windungen der Widerstandswicklung eng aneinander zu legen, damit eine feinstufige Regelung des über die Klemmen 23 und 24 zu entnehmenden Stromes möglich ist. 



   Der Regler ist insbesondere zur Verwendung bei Spielzeugeisenbahnen vorgesehen, wobei die Klemmen 23 und 24 für den Bahnbetrieb und die Klemmen 25 und 26 zum Anschliessen von Weichen oder andern Stromverbrauchern, die eine konstante Spannung benötigen, diesen können. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Transformator mit einem regelbaren Widerstand für Spielfahrzeuge, der mit dem Transformator über eine sowohl die Stromleitung als auch die mechanische Halterung übernehmende Steckvorrichtung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die   Steckvorrichturg     Verbindungselemcntc   (7, 8, 9, 10) umfasst, die einen Verschluss nach Art des Druckknopfverschlusses bilden, wobei die Steckerstifte am Regler angebracht sind.

Claims (1)

  1. 2. Transformator nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass die Steckerstifte (9, 10) an je einer metallischen Gleitbahn (13,14) angebracht sind, die ihrerseits mitGleitkontaktstücken (15, 16) zusammen- EMI2.1 und die Verbindung zu Anschlusskontaktstücken herstellen.
    3. Transformator nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierträger (11) scheibenförmig und die Gleitbahnen (13,14) segmentförmig gestaltet sind, wobei die Gleitbahnen (13, 14) an gegenüberliegenden Stellen der Isolierträger-Scheibe (11) befestigt sind.
    4. Transformator nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitkontaktstücke von Fingern (15,16) gebildet sind, die ein mittig zur Isolierträger-Scheibe (11) schwenkbeweglich angebrachter Knebel (17) trägt und die durch Umkehren der Schwenkrichtung des Knebels (17) die Umkehr der Spannungsrichtung an den Anschlusskontaktstücken (23,24) herbeiführen.
    5. Transformator nach den Ansprüchen 1. bis 4, dadurch gekennzeichnet, dar an der Isolierträgerscheibe (11) eine den Knebel (17) und die Anschlussklemmen (23,24) tragende Deckplatte (21) befestigt ist.
    6. Transformator nach den Ansprüchen l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Deckplatte (21) ausser den Anschlussklemmen (23,24) für den regelbaren Stromkreis noch weitere Klemmen (25,26) vorgesehen sind, die unmittelbar mit den Steckerstiften (9,10) verbunden sind.
    7. Transformator nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (21) den Boden einer stülpdeckelförmigen Haube bildet, welche den Isolierträger (11) von oben und von der Seite her abdeckt.
AT502157A 1956-08-25 1957-07-29 Transformator mit einem regelbaren Widerstand für Spielfahrzeuge AT204454B (de)

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AT204454B true AT204454B (de) 1959-07-25

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