AT201210B - Verteilervorrichtung für mit flüssigem Brennstoff, insbesondere leicht flüssigem Brennstoff, wie Benzin, betriebene Brenner - Google Patents

Verteilervorrichtung für mit flüssigem Brennstoff, insbesondere leicht flüssigem Brennstoff, wie Benzin, betriebene Brenner

Info

Publication number
AT201210B
AT201210B AT201210DA AT201210B AT 201210 B AT201210 B AT 201210B AT 201210D A AT201210D A AT 201210DA AT 201210 B AT201210 B AT 201210B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
distributor
fuel
atomizer
bowl
vessel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Baier Wilhelm Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baier Wilhelm Kg filed Critical Baier Wilhelm Kg
Application granted granted Critical
Publication of AT201210B publication Critical patent/AT201210B/de

Links

Landscapes

  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verteilervorrichtung für mit flüssigem Brennstoff, insbesondere leicht flüssigem Brennstoff, wie Benzin, betriebene Brenner 
Die Erfindung betrifft eine Verteilervorrichtung   fü ; mic flüssigem   Brennstoff, insbesondere leicht flüssigem Brennstoff, wie Benzin, betriebene und mit einem Rotationszerstäuber ausgerüstete Brenner und hat sich die Beseitigung der bisher bei Benzinzerstäubern auftretenden Schwierigkeiten zum Ziel gesetzt. 



   Zur Zerstäubung von flüssigen Brennstoffen sind die verschiedensten arten von Brennern bekannt, u. a. auch sogenannte Kelchzerstäuber, bei denen der Brennstoff auf die Innenwand eines kegelstumpfförmigen Kelches auftrifft und infolge der beim Umlauf des Kelches auf ihn wirkenden Zentrifugalkraft nach aussen und vorne zum weiteren Begrenzungsrand des Kelches geschleudert wird, wo er schliesslich wirbelnd absprüht. Diese Brenn-   stoffzerstäuber   eignen sich   gut für   schwer flüssige Bennstoffe, die einen so hohen Siedepunkt aufweisen, dass sich auf dem Kelch bis in den Be- 
 EMI1.1 
 kein Brennstoffdampfpolster mit der Gefahr des   Zurückschlagens   der Flamme bilden kann. 



   Man ist schon dazu übergegangen, solche Kelchzerstäuber dadurch für leicht flüchtige Brennstoffe verwendbar zu machen, dass man sie mit Labyrinthwegen für den Brennstoff ausstattete und den Raum 
 EMI1.2 
 schirmte. Es ist auch bereits durch einen nicht zum Stand der   Technik gehörenden Vorschlag   versucht worden, einen Brenner für leicht flüchtige Brennstoffe dadurch zu schaffen, dass man auf einem umlaufenden, wellenstumpfartigen, zum   Abspritzende   hin sich verdickenden Körper den   Brennstoff auftropfen lässt.

   Im Zusammenhang mit    diesem Vorschlag hat man auch bereits angeregt, zwischen diesem wellenstumpfartigen Zerstäuberkörper und der Brennstoffpumpe ein Ausgleichs- 
 EMI1.3 
 leitung oder der Brennstoffpumpe bildende Brennstoffdampfblasen am Austritt aus dem Zerstäuberkörper und damit ein Ausgehen des Brenners verhindert. Diese Massnahme ist insofern wichtig, als die Brennstofförderung bei ausgegangenem Brenner nicht aufhört, so dass der Brenner mit Brennstoff überschwemmt wird. Da jedoch solche Bren- ner vorzugsweise mit einer volumetrisch fördernden Pumpe betrieben werden, ist die Einschaltung eines   Ausgleichsgefässes   zwischen volumetrisch fördernder Pumpe und Zerstäuber an sich verfehlt, weil durch das Ausgleichsgefäss die volumetrische Förderung zum Teil verloren geht und unkontrollierbar wird. 



   Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung vor- 
 EMI1.4 
 Pumpe zum Brenner aufrechtzuerhalten und die bisherigen Nachteile zu vermeiden. Gemäss der Er- 
 EMI1.5 
 wirdtung zum Rotationszerstäuber vorgesehenes Verteilergefäss vorgeschlagen, in das der vom Brennstoff-   vorratsbehälter   kommende Brennstoff geführt ist und von dort aus weiter zum Brenner gelangt, wo- 
 EMI1.6 
 dem sich. ausbildenden   Brennstoffspiegel   entfernt liegende Austrittsöffnungen besitzt, so dass bei Absinken des Spiegels der   Abfluss   des Brennstoffes aus einer der beiden Öffnungen zeitweilig unterbrochen wird, jedoch über die andere Austrittsöffnung weiter aufrechterhalten bleibt.

   Das erfindungsgemässe Prinzip lässt sich beispielsweise bei einem Zerstäuber mit auf einer Zerstäuberschale diame- 
 EMI1.7 
 aussen gerichteten Zerstäuberrohren dadurch verwirklichen, dass eines der beiden Rohre in bezug auf die Drehachse nach innen versetzt ist, so dass die Verteilerschale selbst als Verteilergefäss verwendbar ist. Wird die Verteilerschale durch die 
 EMI1.8 
 versorgt,aus beiden Zerstäuberrohren aus, während beim Absinken der Förderung, z. B. infolge Blasenbildung, und dem damit verbundenen Absinken des Brennstoffspiegels in der Verteilerschale zwar das weiter innen liegende Zerstäuberrohr ausfällt, der Brennstoff vom äusseren Zerstäuberrohr jedoch noch abspritzt und dadurch die Verbrennung aufrecht erhält.

   Es wird also verhindert, dass wie es bei Anordnung   beider Zerstäuberrohre   am äusseren Rand der Verteilerschale der Fall   wäre, bei   Verminderung der   Brennstofförderung   der gesamte Brennstoff ab-   fliesst   und die Flamme abreisst. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   Erfindungsprinzips   besteht darin, dass man zwi- schen Brennstoffzuführungsleitung und Verteiler- schale ein Zwischengefäss einsetzt, das zwei übereinander liegende, in die Verteilerschale gerichtete
Austrittsleitungen besitzt. Normalerweise arbeiten beide Austrittsleitungen, während beim Aussetzen oder Absinken der Brennstoffzufuhr der Brenn-   stoffspiegel   im Zwischengefäss absinkt und damit das obere Austrittsrohr ausfällt.

   Die Brennstoff- 
 EMI2.2 
 weise gegen die Mitte des Gefässes versetzt angeordnet, um derart Störungen durch auftretende Blasen auf die Brennstoffzufuhr durch die Austrittsöffnungen noch weiter zu vermindern. 



   Bei Verwendung, eines   Zwischengefäss und   einer Verteilerschale mit zwei oder drei, mindestens aber einem Zerstäuberrohr ist es besonders vorteilhaft, wenn die Austrittsleitungen des Zwischen- 
 EMI2.3 
 Verteilerschale und den Öffnungen der Austrittsleitungen weniger als 1, 5 mm beträgt. Dadurch wird einerseits vermieden, dass Brennstoff beim Einfliessen in die Verteilerschale nach hinten wieder herausspritzt. Auch wird durch diese Massnahme die Möglichkeit eines   Zurückschlagens   der Flamme von der Brennkammerseite in die Verteilerschale beträchtlich vermindert. 



   Eine andere Ausführungsform besteht darin, dass aer Brennstoff der Verteilerschale über einen Ringraum zugeleitet wird, der in diese hineinragt, und in der ihr zugekehrten, vertikal zur Antriebswelle 
 EMI2.4 
 Herstellung für die Serienproduktion sehr geeignet. Auch hier ist die Gefahr eines Herausspritzens von Brennstoff aus   aer   Verteilerschale beim Einfliessen 
 EMI2.5 
 setzt.

   Ein weiterer Vorteil dieser Ausführung besteht noch darin, dass ein Verkoken der Öffnungen der Zuführungsleitungen, wie es, falls die Flamme, beispielsweise kurz nach dem Abschalten des Heizgerätes, einmal zurückschlägt und die   Brennstoffreste   in der Verteilerschale ausbrennt, vorkommen könnte, praktisch unmöglich ist. 
 EMI2.6 
 schlag erzielt man bei dem erfindungsgemässen Brenner dadurch, dass das Lüfterrad die Verteilerschale als Bestandteil umfasst, wobei die Verteiler- 
 EMI2.7 
 kes in der   Verteilerschale begünstigt.   Auf diese Weise wird die Verteilerschale ausreichend gekühlt, so dass ein Rückschlagen der Flamme unmöglich gemacht ist. 



   Die Zeichnungen zeigen    Ausführungsbeispiele   
 EMI2.8 
 
Imetrisch zur Zerstäuberachse angeordneten Zerstäuberrohren, Fig. 4 einen weiteren   Längsschnitt durch   eine mit einem Zwischengefäss versehene Verteilervorrichtung, die eine besondere   Ausführungsform   
 EMI2.9 
 gemässen Verteilervorrichtung, bei der der Brennstoff der Verteilerschale des Rotationszerstäubers über einen Ringraum zugeleitet wird. 



     De ; Rotationszerstäuber   des   erfindungsgemässen   Brenners ist auf der Welle 1 aufgebaut und besteht aus der Verteilerschale 2, an die die beiden Zerstäuberrohre 3,4 angesetzt sind. Diese Anordnung ist vom Lüfterrad 6 umgeben und unter Zwischenschaltung einer Buchse 7 und einer Beilagscheibe 8 mit Hllfe einer auf das Gewindeende der Welle I aufgesetzten Mutter 9 auf der Welle fixiert. 
 EMI2.10 
 der Höhe um den   Abstand h gegeneinander versetzt :   sind. Bei Inbetriebnahme der Pumpe füllt sich das   Zwischengefäss 10   und der Brennstoff tritt entspre-   chend der Pumpenförderung gleichmässig   durch die beiden Austrittsstutzen 13 und 14 in die Verteilerschale 2 ein.

   Wird nunmehr durch eine 
 EMI2.11 
 schengefäss 10 je nach Grösse der Dampfblase um einen Teil dieser Höhe h ab. Der hiefür erforderliche Zeitraum reicht erfahrungsgemäss bei   entspre-   chender Konstruktion des Zwischengefässes in jedem Falle aus, um durch den Stutzen 14 so viel Brennstoff in die Schale 2 eintreten zu lassen, dass ein Abreissen der Flamme verhindert wird. Nach dem Passieren der Dampfblase füllt sich das Zwischengefäss 10 wieder mit Brennstoff und dieser tritt weiter kontinuierlich aus den Stutzen 13 und 14 aus. 
 EMI2.12 
 durch austretende Dampfblasen zu verhindern, insbesondere aber um einen unmittelbaren Übertritt 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 de. vertikalen Achse des Zwischengefässes 10 et-   @   was seitlich versetzt. 
 EMI3.2 
 ausgeführt werden kann, zeigt Fig. 3.

   Hier ist nur ein Rotationszerstäuber dargestellt, der in gleicher   j   Weise wie der in Fig.   l   dargestellte auf einer
Welle montiert wird, dessen Zerstäuberrohr 16 jedoch im Vergleich zu dem Rohr 3 etwas mehr zur Achse der Verteilerschale 2 hin versetzt ist. 



   Bei plötzlichem Ausfall der Brennstoffzufuhr durch   i eine - Dampfblase   sinkt der sich in der Verteiler- schale 2 ausbildende Spiegel ab, so dass der Brenn- stoff nur noch über das Rohr 3 zum Brenner ge- 
 EMI3.3 
 durch das Rohr 3 als auch durch das Rohr 16 zum Brenner geführt wird. 



   In der Fig. 4 ist ein weiteres   Ausführungsbei-   spiel der Erfindung dargestellt, bei dem der von der Pumpe 17 durch die Leitung 18 angesaugte 
 EMI3.4 
    vontinfliessi.   Auch hier ist durch die Schraube 21 eine einfache Entleerung des Zwischengefässes 20 möglich. Die Austrittsleitungen 22 und 23 sind aus 
 EMI3.5 
 dadurch die Öffnung nie zugelötet werden, und es ist automatisch durch die abgeschrägten Enden garantiert, dass die Rohre nicht zu weit in das Ge- 
 EMI3.6 
 derEinführungsstelle gegenüberliegende Wandung 26 verschlossen werden können. Der Rotationszerstäu- 
 EMI3.7 
 einer Verteilerschale 27, an die zwei Zerstäuberrohre 28 und 29 angesetzt sind. Auch hier ist ein Lüfterrad 30 vorgesehen, das zusammen mit dem Zerstäuber auf der Welle 31 montiert ist.

   Der am Ende der Welle 31 angebrachte Topf 32 dient 
 EMI3.8 
 herangeführt, so dass nur ein ganz geringer Abstand zwischen dieser Wandung und den öffnun- 
 EMI3.9 
 zeigt einen auf einer Welle 36 montierten Zerstäuber, der wieder aus einer Verteilerschale 37 und zwei Zerstäuberrohren 38,39 besteht, die durch zwei Aussparungen 40, 41 der Frontplatte 42 des Lüfters 43 geführt sind. 



   Der von der Brennstoffpumpe 44, deren Arbeitsweise hier nicht interessiert, geförderte Brennstoff gelangt über die Druckleitung 45 und die Zuleitungsbohrungen   46.   47 des Zwischengefässes 48 in dessen Ringraum 49. Das Zwischengefäss 48 ist dabei durch mehrere Schrauben, von denen hier nur die in der Schnittebene liegende 
 EMI3.10 
 festigt und besitzt eine Buchse   51,   die in einem Abstand die Welle 36 umgibt, so dass sich dieselbe darin frei drehen kann.

   Die vertikale Wand 52 des Ringraumes 49, der in die Verteilerschale 37 hineinragt, besitzt einen aufgebogenen Rand 53, so dass sie topfartig gegen die Wan- 
 EMI3.11 
 Austrittsleitungen 13 und 14 der in Fig. 1 gezeigten Verteilervorrichtung entsprechen hier die Bohrungen 55 und   56,   durch die der Brennstoff in die Verteilerschale 37 und weiter durch die Bohrungen 57 und 58 in die Zerstäuberrohre 38 und 39 fliesst. 



   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die 
 EMI3.12 
   derPATENTANSPRÜCHE :   
1. Verteilervorrichtung für mit flüssigem Brennstoff insbesondere leicht flüssigem Brennstoff, wie Benzin, betriebene und mit einem Rotationszerstäuber ausgerüstete Brenner, gekennzeichnet durch' ein in der   Brennstoffzuführungsleitung   (11) zum Rotationszerstäuber   (2)   vorgesehenes Verteilergefäss (10), in das der vom   Brennstoffvorratsbehälter   kommende Brennstoff geführt ist und von dort aus weiter zum Brenner gelangt, wobei das   Ver-'   teilergefäss   (10)   zwei verschieden weit von dem sich ausbildenden Brennstoffspiegel entfernt liegende Austrittsöffnungen besitzt,

   so dass bei Absinken des Spiegels der   Abfluss   des Brennstoffes aus einer der beiden Öffnungen (13,14)   zeit- 11     heilig   unterbrochen wird, jedoch über die andere

Claims (1)

  1. EMI3.13 Rotationszerstäuber mit auf einer Verteilerschale (2) diametral gegenüberliegend angeordneten, schräg 11 EMI3.14 (3, 16) in bezug auf die Drehachse nach innen versetzt ist, so dass die Verteilerschale (2) selbst als Verteilergefäss verwendbar ist. 1 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, mit einem zwischen dem Rotationszerstäuber und der Brennstoffpumpe angeordneten Verteilergefäss, dadurch gekennzeichnet, dass das Ver- teilergefäss fJO) zwei im Niveau übereinander an-l geordnete, in die Verteilerschale (2) gerichtete Aus- trittsleitungen ( 3, M) besitzt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Pumpe kommende EMI3.15 <Desc/Clms Page number 4> (11) gegentationszerstäuber, bestehend aus einer Verteilerschale und mindestens einem mit derselben verbundenen Zerstäuberrohr, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsleitungen (22, 23) des Zwischengefässes (20) so weit in die Verteilerschale (27) hineinragen, dass der Abstand zwischen der mit der Antriebswelle (31) des Rotationszerstäubers verbundenen und zu dieser vertikal angeordneten Wandung (33) der Verteilerschale (27) und den EMI4.1 (34,kleiner als 1, 5 mm ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche l und 2 mit einem Rotationszerstäuber, bestehend aus einer Verteilerschale und mindestens einem mit derselben verbundenen Zerstäuberrohr, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff der Verteilerschale (37) über einen Ringraum (49) zuge- EMI4.2 EMI4.3 vertikale Wand (54) der Verteilerschale (37) gerichtet ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der vertikalen Wand (54) der Verteilerschale (37) und dem Rand (53) der'becherförmigen Wand (52) des Ringraumes (49) kleiner als 1,5mu ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerschale (37) einen Teil des Lüfterrades (43) des Brenners bildet.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerschale (37) etwas nach rückwärts gegen die Schaufeln des Lüfterrades (43) versetzt ist.
AT201210D 1956-03-21 1957-03-01 Verteilervorrichtung für mit flüssigem Brennstoff, insbesondere leicht flüssigem Brennstoff, wie Benzin, betriebene Brenner AT201210B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201210X 1956-03-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT201210B true AT201210B (de) 1958-12-10

Family

ID=5765048

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT201210D AT201210B (de) 1956-03-21 1957-03-01 Verteilervorrichtung für mit flüssigem Brennstoff, insbesondere leicht flüssigem Brennstoff, wie Benzin, betriebene Brenner

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT201210B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4204746C2 (de) Kaffeemaschine
DE1114011B (de) Geschirrspuelmaschine
AT201210B (de) Verteilervorrichtung für mit flüssigem Brennstoff, insbesondere leicht flüssigem Brennstoff, wie Benzin, betriebene Brenner
DE740513C (de) Vorrichtung zum feinen Zerstaeuben und gleichmaessigen Verteilen von Fluessigkeiten in Gasen und Daempfen
DE3101221A1 (de) &#34;einrichtung zur schaumflotation&#34;
EP0919176A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Erzeugung und Ausgabe von Milchschaum und/oder erhitzter Milch
DE1097072B (de) Einrichtung an mit leichtfluechtigem Brennstoff, wie Benzin, betriebenen Drehzerstaeubungsbrennern zum Abscheiden von im Brennstoff mitgefuehrten Gasblasen
DE10207604A1 (de) Gastronomieofen mit einer Reinigungsvorrichtung
DE3225933C2 (de)
DE469927C (de) Vorrichtung zum Speisen von Dampfheizungsgliederkesseln
AT137750B (de) Zerstäubungsbrenner für flüssige Brennstoffe.
AT147242B (de) Zerstäuber für unter Druckluft stehende Flüssigkeiten.
DE513128C (de) Oberflaechen-Dampfkuehler
DE1077842B (de) Getraenkezubereitungs-Automat
DE384498C (de) Vorrichtung zur Bewaesserung von aus Dampfkesseln abstroemendem Dampf
AT266287B (de) Hochdruckbrenneranlage für flüssige Brennstoffe
DE511373C (de) Schweiss- und Schneidbrenner fuer fluessige Brennstoffe
DE896301C (de) Rohrfoermiger Luftschaumerzeuger fuer Feuerloeschzwecke
DE956402C (de) Verdampfer fuer schaeumende Fluessigkeiten
DE858763C (de) Wassermangelschutz fuer Geschirrspuelmaschinen und andere Apparate
DE517791C (de) Zerstaeuber, insbesondere zur Schaedlingsbekaempfung
AT139413B (de) Feuerung für flüssige Brennstoffe.
AT36666B (de) Zerstäubungs-Apparat.
DE487806C (de) Zerstaeuberbrenner fuer fluessigen oder gasfoermigen Brennstoff
DE723163C (de) Wasservorlage