AT200327B - - Google Patents
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Classifications
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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- B29B7/00—Mixing; Kneading
- B29B7/30—Mixing; Kneading continuous, with mechanical mixing or kneading devices
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29B—PREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Homogenisieren plastischer Massen Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der durch das Stammpatent Nr. 191147 geschütz- ten Vorrichtung zum Homogenisieren plasti- scher Massen mit einem gegebenenfalls axial verstellbaren konischen Rotor in einem koni- schen Gehäuseraum ; wobei die Konusse eine kleine Steigung und gerade Erzeugende auf- weisen und die Materialzufuhr in der Nähe des geringeren Rotordurchmessers erfolgt, die ge- mä : 5 dem Stammpatent dadurch gekennzeichnet ist, dass der zwischen Rotor und Gehäuse vor- handene konische Ringspalt am Rotorende grösseren Durchmessers in Richtung der Dreh- achse offen ist und dieses Rotorende zweck- mässigerweise über das Gehäuse vorsteht. In einer derartigen Vorrichtung finden besonders durch die für die Knetwirkung wichtige, Querstreckung Beanspruchungen des zugeführ- ten Gutmantels statt, die bei der Homogen- sier- und Knetvorrichtung gemäss dem Patent Nr. 191147 zu einem Längsaufreissen des Mantels an verschiedenen Stellen führen. Um eine gleichmässige Aufteilung des in der Vorschubbewegung durch den konischen Ringspalt begriffenen, allmählich in den plastischen Zustand übergehenden Materials zu erreichen und dadurch die Homogenität des Endproduktes zu erhöhen, soll gemäss der Erfindung der konische Rotor mit, z. B. durch aufgesetzte Blechstreifen gebildeten, den Spalt annähernd ausfüllenden, parallel oder geneigt zur Achse gerichteten und zur Längsaufteilung des in die Vorrichtung eingespeisten Gutmantels bestimmten Rippen versehen werden. Um nun je nach den thermoplastischen Eigenschaften des Materials die Querstreckkräfte richtig zu wählen und auch die Länge der Plastifizierungszone zu beeinflussen, wird es erfindungsgemäss für zweckmässig angesehen, die Neigung der Rippen gegenüber der Richtung der Kegelerzeugenden im Stillstand der Vorrichtung zu ändern und ebenso gegebenenfalls ihre Abstände zu verändern. Für die vielseitige Benutzung einer derartigen Maschine zur Bearbeitung der verschiedensten thermoplastischen Massen für unterschiedliche Plastifizierungseigenschaften ist eine schnelle Auswechselbarkeit der massgeblichen Verarbeitungsteile, also des Rippenmantels des--Dreh- körpers erforderlich, so dass erfindungsgemäss die Lagerhaltung von verschiedenen Sätzen der- artiger Rippenmäntel vorgesehen ist, die sich durch die Verschiedenartigkeit der Kenngrössen unterscheiden. Solche Kenngrössen für diese wichtigen Bearbeitungsteile sind Rippenneigung, -abstände, -breite, -höhen und die Rippenver- teilung auf den Umfang bzw. ihre Zahlen. Für die Herstellung und Lagerhaltung der Rippenmäntel ist in manchen Fällen eine mehr- teilige Ausführung vorteilhaft. Dabei ist es gleichgültig, in welcher Richtung zur Achse die Teilung ausgebildet ist. So kann z. B. ein Mantel aus passenden konischen, mit Rippen versehenen Ringen ausgebildet werden ; er kann aber auch ebenso gut aus den Hälften eines nach einer Axialebene durchgeschnittenen Kegelstumpfmantels bestehen. An Hand der Zeichnungen wird die erfin- dungsgemässe Vorrichtung näher erläutert. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den Walkteil der Vorrichtung, deren Achse zwar in der Zeichnung senkrecht steht, praktisch aber waagrecht liegt. Fig. 2 zeigt eine einzelne Rippe in Achsrichtung gesehen. In Fig. 1 stellt 1 einen in einem konischen Gehäuse 2 befindlichen glatten konischen Rotor dar, auf welchem erfindungsgemäss eine Anzahl Rippen 5 angebracht ist. Mit 3 ist die Öffnung für die Materialzufuhr bezeichnet. Die in einem Mantel befindlichen Röhren 4 dienen zur Heizung oder Kühlung. In Fig. 2 bedeutet der Abstand 6 die Breite einer Rippe 5 und der Abstand 7 die Rippenhöhe, während der Winkel 8 die Neigung der Rippe zur Konusachse auf dem Konusmantel darstellt. Je nach den Eigenschaften der verschiedenen zu verarbeitenden Mischungen können die Rippenbreite, die Rippenhöhe, die Rippenanzahl und der Neigungswinkel verändert werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Homogenisieren plastischer Massen nach dem Patent Nr. 191147, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor mit, z. B. durch aufgesetzte Blechstreifen gebildeten, den Spalt annähernd ausfüllenden, parallel oder geneigt zur Achse gerichteten Rippen versehen ist. <Desc/Clms Page number 2>2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände der Rippen auf dem Rotor oder ihre Neigung gegenüber der Rotorachse oder beide im Stillstand der Vorrichtung veränderbar sind.3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch mehrere auf einen koni- schen Grundkörper des Rotors wahlweise aufsteckbare Rippenmäntel mit verschiedenen Kenngrössen (Rippenneigung, -abstände, -breite, - höhen, -zahlen).4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippenmäntel mehrteilig ausgeführt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT191147D AT191147B (de) | 1952-02-01 | 1952-02-01 | Vorrichtung zum Homogenisieren plastischer Massen |
| DE200327T | 1952-11-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT200327B true AT200327B (de) | 1958-10-25 |
Family
ID=29584989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT200327D AT200327B (de) | 1952-02-01 | 1953-11-04 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT200327B (de) |
-
1953
- 1953-11-04 AT AT200327D patent/AT200327B/de active
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