AT18573U1 - Dentalhilfsmittel für die Reinigung der Zahnzwischenräume - Google Patents
Dentalhilfsmittel für die Reinigung der ZahnzwischenräumeInfo
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Abstract
Das Dentalhilfsmittel (1) für die Reinigung der Zahnzwischenräume, welches den Zahnfaden (2) und die durch den verdrillten Draht (4) und die in den Draht (4) verflochtenen Borsten (5) gebildete Zahnzwischenraumbürste (3) einschließt, wobei ein Ende des Zahnfadens (2) mit einem Ende der Zahnzwischenraumbürste (3) verbunden ist, und das andere Ende des Zahnfadens (2) und das andere Ende der Zahnzwischenraumbürste (3) sind in den Rahmen (6) befestigt, wobei der Draht (4) am Ende mit der Öse (7), durch welche mindestens eine Faser des Zahnfadens (2) durchgeht, versehen ist, wobei von der Öse (7) der Zahnzwischenraumbürste (3) zum Rahmen (6) mindestens zwei Fasern des Zahnfadens (2) geführt werden.
Description
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DENTALHILFSMITTEL FÜR DIE REINIGUNG DER ZAHNZWISCHENRÄUME
BEREICH DER TECHNIK
[0001] Die technische Lösung betrifft den Bereich der Dentalhygiene, konkret das Dentalhilfsmittel für die Reinigung der Zahnzwischenräume.
STAND DER TECHNIK
[0002] Dem Bereich der Reinigung der Zahnzwischenräume wird eine Reihe von Hilfsmitteln gewidmet, es handelt sich besonders um die Zahnfäden oder Zahnzwischenraumbürsten verschiedener Größen in der Abhängigkeit von der Zahnzwischenraumgröße. Diese Hilfsmittel werden in verschiedenen Formen produziert. Der Zahnfaden kann sich als „separat im Gehäuse zusammengewickelt“, oder als „zwischen zwei verbundenen Armen platziert“ befinden, welche die „U“Form mit dem Stiel, der auf einem der Arme oder bei der die Arme verbindenden Basis platziert ist, bilden. Das Problem der Verwendung von separaten Zahnfäden besteht darin, dass sie bei größeren Zahnzwischenräumen nicht wirksam sind. Die Zahnzwischenraumbürste wird durch einen Draht mit Borsten gebildet, wobei ein Ende des Drahtes in dem an den Stiel angeschlossenen Arm verankert ist. Der Nachteil solcher Ausführungen der Dentalhilfsmittel ist besonders die Möglichkeit der Verwendung nur für eine bestimmte Zahnzwischenraumgröße, wobei die Einführung der Zahnzwischenraumbürste mit dem schwierigen Durchgang durch den Zahnzwischenraum, besonders bei kleineren Räumen verbunden ist. Der weitere Nachteil ist das häufige Biegen des Drahtes der Zahnzwischenraumbürste bei der Einführung oder Verletzung des Zahnfleisches durch den Draht der Zahnzwischenraumbürste.
[0003] Diese Nachteile wurden in einigen bekannten Lösungen, welche den Zahnfaden und die Zahnzwischenraumbürste in ein Dentalhilfsmittel verbinden, zum Beispiel im Dokument CZ 30 173 teilweise beseitigt, wo der mit Borsten bestückte Zahnfaden, der die Segmente der verdrillten Drähte enthält, entworfen wurde. Dieses Segment erfüllt die Funktion der Zahnzwischenraumbürste. Der Zahnfaden ist vor den Draht des Segments der Zahnzwischenraumbürste quer durch ihre ganze Länge durchflochten. Als Nachteil bleibt die komplizierte Einführung des Dentalhilfsmittels in den Zahnzwischenraum der Backzähne und weiter dann die Möglichkeit der Biegung des Drahtes der Zahnzwischenraumbürste.
[0004] Dieser Nachteil wurde im Dokument GR 1010017 teilweise beseitigt, wo die Zahnzwischenraumbürste in den Bereich des Zahnfadens eingeklebt ist, wobei die Enden des Fadens auf den Armen der Basis des Stiels verankert sind. Solche Anordnung verhindert die Biegung des Drahtes der Zahnzwischenraumbürste, jedoch die Verbindung der Zahnzwischenraumbürste mit dem Zahnfaden neigt zum Durchreißen und die Lebensdauer solches Dentalhilfsmittels ist ziemlich kurz. Außerdem ist das Kleben vom Fadenende und der Zahnzwischenraumbürste aus der Sicht der Produktionstechnologie nachteilig.
[0005] Die Aufgabe dieser technischen Lösung besteht deshalb darin, solches Dentalhilfsmittel für die Reinigung der Zahnzwischenräume zu bilden, welches die oben angeführten Nachteile beseitigen würde, wobei es einfache Anordnung für den Benutzer, mit der Anordnung für einfache Einführung in den Zahnzwischenraum ohne Verletzungsrisiko durch den Draht gewähren würde, weiter würde das Dentalhilfsmittel für die Reinigung der Zahnzwischenräume die Festigkeit zwecks der Verhinderung der Biegung oder des Bruchs des Drahtes aufweisen, und solches Dentalhilfsmittel wäre aus der Sicht der Produktionstechnologie für die Herstellung der Zahnzwischenraumbürsten vorteilhaft konstruiert und es würde lange Lebensdauer aufweisen.
WESEN DER TECHNISCHEN LÖSUNG
[0006] Die gestellte Aufgabe ist mittels des Dentalhilfsmittels für die Reinigung der Zahnzwischenräume nach dieser technischen Lösung gelöst, welches den Zahnfaden und die durch den
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verdrillten Draht und die in den Draht verflochtenen Borsten gebildete Zahnzwischenraumbürste enthält, wobei ein Ende des Zahnfadens mit einem Ende der Zahnzwischenraumbürste verbunden ist, und das andere Ende des Zahnfadens und das andere Ende der Zahnzwischenraumbürste in den Rahmen befestigt sind. Das Wesen der technischen Lösung besteht darin, dass der Draht am Ende mit einer Öse versehen ist, durch welche mindesten eine Faser des Zahnfadens durchgeht, wobei von der Öse der Zahnzwischenraumbürste zum Rahmen mindestens zwei Fasern des Zahnfadens geführt werden. Solche Anordnung gewährt das Dentalhilfsmittel mit einfacher Verwendung für den Benutzer. Sie stellt auch sichere Einführung in den Zahnzwischenraum ohne Verletzungsrisiko durch den Draht sicher. Die Anordnung der Verflechtung des Fadens durch die Öse des Drahtes und die anschließende Platzierung des Rahmens stellt die Festigkeit ohne Biegung oder Bruch des Drahtes nach der Einführung des Dentalhilfsmittels in den Zahnzwischenraum sicher, wodurch die Lebensdauer dieses Dentalhilfsmittels erhöht wird.
[0007] In der vorteilhaften Ausführung ist der Zahnfaden in der Öse mittels einer Schleife befestigt. Solche Anordnung stellt die Festigkeit der Verbindung sicher, wodurch auch die Lebensdauer des Dentalhilfsmittels erhöht wird.
[0008] In der weiteren vorteilhaften Ausführung geht durch die Öse eben eine Faser des Zahnfadens durch, die weiter von der Öse zum Rahmen zurückgeführt wird. Solche Anordnung ist für die Bildung der Verbindung des Zahnfadens und der Bürste für den Benutzer mit kleinen Zahnzwischenräumen unter Berücksichtigung der Tatsache vorteilhaft, dass diese Anordnung keine hohen Raumansprüche stellt.
[0009] In der vorteilhaften Ausführung wird der Zahnfaden durch zwei parallel geführte Fasern gebildet. Solche Anordnung ist für die engen Zahnzwischenräume unter Berücksichtigung der Tatsache vorteilhaft, dass sie den dünnen, aber festen Zahnfaden gewährt.
[0010] In der weiteren vorteilhaften Ausführung wird der Zahnfaden durch zwei verdrillte Fasern gebildet. Solche Anordnung stellt hohe Festigkeit und Beständigkeit des Zahnfadens sicher, wodurch es zu keinem Ausfasern des Fadens kommt.
[0011] In der vorteilhaften Ausführung schließt der Rahmen zwei durch die Basis in Form des Buchstabens „U“ verbundene Arme ein. Solche Anordnung verhindert die Biegung des Drahtes der Zahnzwischenraumbürste oder seinen Bruch und ermöglicht auch einfache Handhabung des Dentalhilfsmittels entlang der ganzen Reihe von Zähnen, die im Gebiss auch an nicht zugänglichen Stellen angeordnet sind.
[0012] In der weiteren vorteilhaften Ausführung schließt der Rahmen weiter den an den Arm angeschlossenen Stiel für die Reinigung der Schneide- und Eckzähne ein. Solche Anordnung ist für die Reinigung des sichtbaren und gut zugänglichen Gebissbereichs vorteilhaft.
[0013] In der weiteren vorteilhaften Ausführung schließt der Rahmen weiter den an die Basis der Arme für die Reinigung der Back- und Stockzähne angeschlossenen Stiel ein. Solche Anordnung ermöglicht einfache Handhabung des Dentalhilfsmittels an Stellen des Gebisses mit dem beschränkten Zugriff.
[0014] In der vorteilhaften Ausführung liegt das Verhältnis der Länge des Zahnfadens zur Länge der Zahnzwischenraumbürste im Bereich ab 3:1 bis 1:3. Solches Verhältnis der Längen ermöglicht bequeme Verwendung und Einführung des Dentalhilfsmittels in die Zahnzwischenräume mit Rücksicht auf die Größe der Zahnzwischenräume, die bei einzelnen Benutzern vorwiegend vorkommt.
[0015] Der Vorteil des Dentalhilfsmittels für die Reinigung der Zahnzwischenräume nach dieser technischen Lösung besteht besonders darin, dass es einfache Verwendung für den Benutzer mit der Anordnung für einfache Einführung in den Zahnzwischenraum ohne Verletzungsrisiko durch den Draht gewährt. Der weitere Vorteil des Dentalhilfsmittels nach dieser technischen L6ösung besteht darin, dass es die Festigkeit zwecks der Verhinderung der Biegung oder des Bruchs des Drahtes aufweist, weiter ist dieses Dentalhilfsmittel aus der Sicht der Produktionstechnologie für die Herstellung der Zahnzwischenraumbürsten vorteilhaft konstruiert und es weist hohe Lebensdauer auf.
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ERLÄUTERUNG DER ZEICHNUNG
[0016] Die angeführte technische Lösung wird in folgenden Zeichnungen näher erläutert, wo [0017] Abb. 1 die Perspektivansicht des Dentalhilfsmittels darstellt,
[0018] Abb. 2 die Perspektivansicht des Dentalhilfsmittels darstellt,
[0019] Abb. 3 die Perspektivansicht der Verbindung des Zahnfadens und der Zahnzwischenraumbürste, wo der Zahnfaden durch zwei parallele Fasern gebildet wird, darstellt,
[0020] Abb. 4 die Perspektivansicht der Verbindung des Zahnfadens und der Zahnzwischenraumbürste, wo der Zahnfaden durch zwei verdrillte Fasern gebildet wird, darstellt,
[0021] Abb. 5 die Detailansicht der Öse des Drahtes der Zahnzwischenraumbürste, durch welche eine Faser des Zahnfadens durchgeht, darstellt,
[0022] Abb. 6 die Detailansicht der Öse des Drahtes der Zahnzwischenraumbürste, durch welche zwei in der Öse mittels der Schleife befestigten Fasern des Zahnfadens durchgehen, darstellt,
BEISPIELE FÜR DIE REALISATION DER TECHNISCHEN LÖSUNG
BEISPIEL 1: DENTALHILFSMITTEL
[0023] Das Dentalhilfsmittel 1 für die Reinigung der Zahnzwischenräume schließt den Rahmen 6 in Form des Buchstabens „U“, der durch zwei durch die Basis 9 verbundene Arme 8 gebildet wird, ein. Der Rahmen 6 ist mit dem an den Arm 8 angeschlossenen Stiel 10 versehen. Diese Anordnung ist auf der Abb. 1 dargestellt. In der weiteren Ausführung ist der Rahmen 6 mit dem an die Basis 9 angeschlossenen Stiel 10 versehen, wie dies auf der Abb. 2 dargestellt ist. Das Dentalhilfsmittel 1 wird durch die Verbindung des Zahnfadens 2 und der Zahnzwischenraumbürste 3 gebildet. Die Zahnzwischenraumbürste 3 wird durch den verdrillten Draht 4 und die in den Draht 4 verflochtenen Borsten 5 gebildet. Ein Ende des Zahnfadens 2 und ein Ende der Zahnzwischenraumbürste 3 sind in den Rahmen 6 befestigt, während das andere Ende des Zahnfadens 2 und der Zahnzwischenraumbürste 3 mittels der Öse 7, welche an einem Ende des Drahtes 4 der Zahnzwischenraumbürste 3 angeordnet ist, verbunden sind.. Durch diese Öse 7 geht eine Faser des Zahnfadens 2 durch, wobei von der Öse 7 der Zahnzwischenraumbürste 3 zum Rahmen 6 zwei Fasern des Zahnfadens 2 geführt werden. In einem anderen nicht dargestellten Beispiel für die Realisation der Ausführung gehen durch die Öse 7 zwei oder mehrere Fasern des Zahnfadens 2 durch. Im weiteren nicht dargestellten Beispiel für die Realisation der Ausführung werden von der Öse 7 der Zahnzwischenraumbürste 3 zum Rahmen 6 mindestens zwei Fasern des Zahnfadens 2 geführt. Das Verhältnis der Länge des Zahnfadens 2 zur Länge der Zahnzwischenraumbürste 3 im Dentalhilfsmittel 1 beträgt 1:1. In einem anderen nicht dargestellten Beispiel für die Realisation der Ausführung liegt das Verhältnis der Länge des Zahnfadens 2 zur Länge der Zahnzwischenraumbürste 3 im Dentalhilfsmittel 1 im Bereich ab 3:1 bis 1:3.
BEISPIEL 2: PARALLEL GEFÜHRTE FASERN DES ZAHNFADENS
[0024] Das Dentalhilfsmittel 1 für die Reinigung der Zahnzwischenräume ist nach dem Beispiel 1 vorbereitet, wobei der Zahnfaden 2 durch zwei parallel geführte Fasern gebildet wird, wobei diese Anordnung auf der Abb. 3 dargestellt ist.
BEISPIEL 3: VERDRILLTE FASERN DES ZAHNFADENS
[0025] Das Dentalhilfsmittel 1 für die Reinigung der Zahnzwischenräume ist nach dem Beispiel 1 vorbereitet, wobei der Zahnfaden 2 durch zwei verdrillte Fasern gebildet wird, wie dies auf der Abb. 4 dargestellt ist.
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BEISPIEL 4: VERBINDUNG MITTELS EINER FASER
[0026] Das Dentalhilfsmittel 1 für die Reinigung der Zahnzwischenräume ist nach dem Beispiel 1 vorbereitet, wobei die Verbindung des Zahnfadens 2 und der Zahnzwischenraumbürste 3 so gebildet wird, dass eben eine Faser in der Richtung vom Rahmen 6 durch die Öse 7 des Drahtes 4 und anschließend zurück in der Richtung zum Rahmen 6 durchgeht, wo sie verankert ist. Solche Anordnung ist auf der Abb. 5 dargestellt.
BEISPIEL 5: VERBINDUNG MITTELS DER SCHLEIFE
[0027] Das Dentalhilfsmittel 1 für die Reinigung der Zahnzwischenräume ist nach dem Beispiel 1 vorbereitet, wobei die Verbindung des Zahnfadens 2 und der Zahnzwischenraumbürste 3 so gebildet wird, dass eine Faser des Zahnfadens 2 in der Öse 7 mittels der Schleife befestigt ist. Solche Anordnung ist im Detail auf der Abb. 6 dargestellt.
INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
[0028] Das Dentalhilfsmittel für die Reinigung der Zahnzwischenräume nach dieser technischen Lösung kann besonders im Bereich der Dentalhygiene zwecks der Verhinderung der Bildung der Zahnzwischenraumkaries im Rahmen der Routine bei der Reinigung der Zähne des Benutzers im häuslichen Umfeld ausgenutzt werden.
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ÜBERSICHT ÜBER DIE BEZUGSZEICHEN
1 Dentalhilfsmittel 2 Zahnfaden
3 Zahnzwischenraumbürste
4 Draht
5 Borsten 6 Rahmen 7 Öse
8 Arm
9 Basis
10 Stiel
Claims (9)
1. Das Dentalhilfsmittel (1) für die Reinigung der Zahnzwischenräume, welches den Zahnfaden (2) und die durch den verdrillten Draht (4) und die in den Draht (4) verflochtenen Borsten (5) gebildete Zahnzwischenraumbürste (3) einschließt, wobei ein Ende des Zahnfadens (2) mit einem Ende der Zahnzwischenraumbürste (3) verbunden ist, und das andere Ende des Zahnfadens (2) und das andere Ende der Zahnzwischenraumbürste (3) sind in den Rahmen (6) befestigt, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht (4) am Ende mit der Öse (7), durch welche mindestens eine Faser des Zahnfadens (2) durchgeht, versehen ist, wobei von der Öse (7) der Zahnzwischenraumbürste (3) zum Rahmen (6) mindestens zwei Fasern des Zahnfadens (2) geführt werden.
2. Das Dentalhilfsmittel (1) nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnfaden (2) in der Öse (7) mittels der Schleife befestigt ist.
3. Das Dentalhilfsmittel (1) nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eben eine Faser des Zahnfadens (2) durch die Öse (7) durchgeht, welche von der Öse (7) zurück zum Rahmen (6) weiter geführt wird.
4. Das Dentalhilfsmittel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnfaden (2) durch zwei parallel geführte Fasern gebildet wird.
5. Das Dentalhilfsmittel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnfaden (2) durch zwei verdrillte Fasern gebildet wird.
6. Das Dentalhilfsmittel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (6) zwei durch die Basis (9) in Form des Buchstabens „U“ verbundene Arme (8) einschließt.
7. Das Dentalhilfsmittel (1) nach dem Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (6) weiter den an den Arm (8) für die Reinigung der Schneide- und Eckzähne angeschlossenen Stiel einschließt.
8. Das Dentalhilfsmittel (1) nach dem Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (6) weiter den an die Basis (9) der Arme (8) für die Reinigung der Back- und Stockzähne angeschlossenen Stiel (10) einschließt.
9. Das Dentalhilfsmittel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Länge des Zahnfadens (2) zur Länge der Zahnzwischenraumbürste (3) im Bereich ab 3:1 bis 1:3 liegt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CZ2023-40923U CZ37052U1 (cs) | 2023-04-24 | 2023-04-24 | Dentální pomůcka pro čištění mezizubních prostorů |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT18573U1 true AT18573U1 (de) | 2025-11-15 |
Family
ID=86382523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50053/2024U AT18573U1 (de) | 2023-04-24 | 2024-04-23 | Dentalhilfsmittel für die Reinigung der Zahnzwischenräume |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT18573U1 (de) |
| CZ (1) | CZ37052U1 (de) |
| DE (1) | DE202024102018U1 (de) |
| SK (1) | SK10219Y1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CZ30173U1 (cs) | 2015-07-14 | 2016-12-20 | Tereza Podlešáková | Kombinovaná pomůcka dentální hygieny |
| GR1010017B (el) | 2020-02-18 | 2021-05-31 | Ειρηνη Γεωργιος Γκογκουα | Μεσοδοντιο βουρτσακι με νημα |
-
2023
- 2023-04-24 CZ CZ2023-40923U patent/CZ37052U1/cs active IP Right Grant
-
2024
- 2024-04-23 SK SK50042-2024U patent/SK10219Y1/sk unknown
- 2024-04-23 AT ATGM50053/2024U patent/AT18573U1/de unknown
- 2024-04-23 DE DE202024102018.9U patent/DE202024102018U1/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SK10219Y1 (sk) | 2025-01-15 |
| SK500422024U1 (sk) | 2024-08-28 |
| CZ37052U1 (cs) | 2023-05-16 |
| DE202024102018U1 (de) | 2024-05-02 |
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