AT16963B - Zwillingsgong. - Google Patents

Zwillingsgong.

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AT16963B
AT16963B AT16963DA AT16963B AT 16963 B AT16963 B AT 16963B AT 16963D A AT16963D A AT 16963DA AT 16963 B AT16963 B AT 16963B
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gongs
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Ver Freiburger Uhrenfabriken A
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   16963.     VEREINIGTE FREIBURGER UHRENFABRIKEN   
 EMI1.1 
 IN FREIBURG (SCHLESIEN). 



   Zwillingsgong. 



   Um bei Haus-und Zimmeruhren einen langanhaltenden,   glockenähnlich   klingenden Ton zu erzeugen, hat man versucht, zwei harmonisch abgestimmte Tonfedern nebeneinander festzulegen und durch einen gemeinsamen - entsprechend breiten - Hammer anschlagen 
 EMI1.2 
 keiten und ist es zweckmässiger, die Anordnung so zu treffen, dass die beiden Tonfedern gleich gestimmt und nach der Abstimmung miteinander vereinigt werden.

   Eine solche Ausführungsform zeigt
Fig. 1 in der Vorderansicht,
Fig. 2 im Grundriss nach einem Schnitt   A-B und  
Fig. 3 in der Seitenansicht, wobei der Anschlag der Gongfedern f durch zwei Hämmer h erfolgt, die zwar auf einem   gemeinsamen     Butzen t ;   sitzen, wovon aber jeder für sich genau so an seinen Tonerzeuger   angerichtet werden   kann, dass er den angeschlagenen Ton sich voll entwickeln lässt. Den-   selben Effekt erhält   man auch, wenn jeder   Hammer   für sich auf einer besonderen Welle befestigt ist und man dafür sorgt, dass beide Hämmer gleichzeitig auf die gleich oder harmonisch gestimmten Tonfedern niederfallen. 



   Im übrigen ist die Anordnung wie bei anderen   Schtaguhren   getroffen, indem der 
 EMI1.3 
 
Neu und eigentümlich ist das Verfahren, das bei der Gleichstimmung der Federn beobachtet wird, indem man zur Erzielung der Übereinstimmung in der   Tonhöhe   die Federn in   dpr Nähe   des Nockens   r ahiiacht und   bei einer oder bei beiden die benachbarten Querschnitte unter einem Winkel von 180  gegeneinander verdreht. Hiedurch wird ohne weitere Bearbeitung der Schwingungsknoten verlegt und der Klang der Tonfedern reingestimmt. 



  Ist die Übereinstimmung in   der Tonhöhe   erzielt, so werden die Nocken an ihrer Be-   führungsfläche   miteinander verlötet, damit jedes Klirren beseitigt ist. Die Verschraubung 
 EMI1.4 
 und sind sodann immer zwei Gongfedern miteinander vereinigt und auf einen Ton oder harmonisch abgestimmt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Gongfeder-Schlagoiurichtung für Uhren, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Gong- plattp (8) die verlöteten Nocken zweier Gongfedern verschraubt und zur Herbeiführung der Abstimmung die Federn an den flachgewalzten Angeln verdreht sind, während sie durch ein auf einem gemeinsamen Butzen (u) sitzendes Hammerpaar gleichzeitig und federnd angeschlagen werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT16963D 1903-07-11 1903-07-11 Zwillingsgong. AT16963B (de)

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AT16963T 1903-07-11

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AT16963B true AT16963B (de) 1904-07-25

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ID=3519004

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