AT166514B - Einrichtung zur Verankerung von Türbändern od. dgl., insbesondere in der Holzverkleidung von Türstöcken - Google Patents

Einrichtung zur Verankerung von Türbändern od. dgl., insbesondere in der Holzverkleidung von Türstöcken

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AT166514B
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Heinrich Kowarzik
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Heinrich Kowarzik
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  Einrichtung zur Verankerung von Türbändern od. dgl., insbesondere in der Holzverkleidung von Türstöcken 
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 schnittes durch die Verkleidung und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie   III-III   der Fig. 2. 



   In Fig. 1 bezeichnet 1 das Türband mit dem Kegel 2 und dem zum Anschlagen des Bandes dienenden Bandlappen 3. Das eigentliche Verankerungsorgan besteht aus dem scheidenförmigen Metallfutter 4, welches auf einer länglichen, vorzugsweise aus Flachstahl gebildeten Tragplatte 5 befestigt ist, die gegenüber dem Futter so angeordnet ist, dass sie   oberhalt   desselben ziemlich weit vorragt (Teil 5 a), wobei mindestens in diesem Teil eine Bohrung 6 für den Durchtritt einer Befestigungsschraube vorgesehen ist. Das Futter 4 besteht im wesentlichen aus einer aus Blech gebogenen Hülse mit länglich rechteckigem Querschnitt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird diese Hülse durch zwei winkelig abgebogene Blechstreifen 7, 8 gebildet, die zweckmässig mit der Tragplatte 5 verbunden vorzugsweise vernietet sind, u. zw. z.

   B. durch an ihren   Anschlussrändem   vorgesehenen kleinen Befestigungslappen, die in üblicher Weise mit der Tragplatte verzinkt bzw. vernietet werden. Das Türband bzw. der in das Futter eingreifende Bandlappen 3 und die Wangen des Futters sind mit übereinstimmenden Bohrungen 9 bzw. 10 für den Durchtritt eines Verbindungsstiftes ausgestattet. 



   Wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, erfolgt die Verwendung des   erfindungsgemässen   Verankerungsorganes in der Weise, dass das Futter 4 in einer schlitzartigen Durchbrechung   11   der Verkleidung 12 z. B. eines Türstockes 13 eingebettet wird, wobei die Tragplatte 5 an der
Hinterseite der Verkleidung, vorzugsweise in einer entsprechenden Eintiefung derselben, zum An- liegen kommt. Dadurch ergibt sich eine sehr stabile Halterung des Futters, die noch dadurch begünstigt wird, dass, wie schon oben erwähnt, die Tragplatte oberhalb des Futters bei 5 a ziem- lich weit vorragt und so insbesondere gegen die durch das Gewicht der Tür gegebene Belastung günstig zur Wirkung kommt. 



   In das Futter 4 wird von der anderen Seite der Verkleidung her das Türband mit seinem
Lappen 3 eingesteckt (angeschlagen) und mit 

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 dem Futter, wie Fig. 3 deutlich zeigt, unter Vermittlung eines oder mehrerer durch die Bohrungen 9 bzw. 10 tretender   Stifte 14,   verbunden. 



   Die Befestigung des Futters und des Türbandes in der beschriebenen Weise kann bereits vor dem Aufbringen der Verkleidung auf den   Tûrstock   vorgenommen werden, was den Vorteil ergibt, dass die entsprechenden Arbeiten unter Verwendung geeigneter Werkzeuge bzw. Maschinen in der Werkstätte durchgeführt werden können. 



  Die mit den angeschlagenen Türbändern versehene Verkleidung (Verkleidungsrahmen) wird dann auf dem Türstock befestigt, wobei einige der Befestigungsschrauben (z. B. die Schraube 15 in Fig. 2) zugleich zur Fixierung der Futtertragplatte für die   Türbänder   herangezogen werden und zu diesem Zwecke durch die in den Tragplatten vorgesehenen Bohrungen 6 hindurchtreten. 



   Es versteht sich von selbst, dass die Erfindung keinesfalls auf das beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt   ist.   Abgesehen von der baulichen Ausgestaltung des Vcrankerungsorganes selbst, die im Rahmen der Erfindung weitgehend abgeändert werden kann, wäre es auch möglich, die   erfindungsgemässe  
Verankerungseinrichtung bei Fenstern, Möbel- türen usw. anzuwenden. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Verankerung von Türbändern in der Holzverkleidung von   Türstöcken,   dadurch gekennzeichnet, dass das eigentliche Verankerungsorgan durch ein auf einer Tragplatte   (5)   befestigtes, scheidenartiges Metallfutter   (4)   gebildet ist, welches, in einer schlitzförmigen Ausnehmung (11) der Holzverkleidung   (12)   eingebettet, den Türbandlappen   (3)   aufnimmt und mit diesem in üblicher Weise verstiftet wird, wobei die an der Rückseite der Verkleidung anliegende Tragplatte eine zuverlässig feste Halterung des Futters und damit des Türbandes gewährleistet. 
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Claims (1)

  1. durch eine aus Blech gebogene Hülse mit länglich rechteckigem Querschnitt gebildet ist, welche mit der Tragplatte (5) verbunden, vorzugsweise verzinkt oder vernietet ist.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (5) gegenüber dem auf ihr befestigten Verankerungsfutter (4) so angeordnet ist, dass sie oberhalb desselben ziemlich weit vorragt, wobei mindestens in dieser Plattenzone (5 a) eine Bohrung (6) für den Durchtritt einer Befestigungsschraube (15) vorgesehen ist.
AT166514D 1948-07-29 1948-07-29 Einrichtung zur Verankerung von Türbändern od. dgl., insbesondere in der Holzverkleidung von Türstöcken AT166514B (de)

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