AT166470B - Lapistouchiergerät - Google Patents

Lapistouchiergerät

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AT166470B
AT166470B AT166470DA AT166470B AT 166470 B AT166470 B AT 166470B AT 166470D A AT166470D A AT 166470DA AT 166470 B AT166470 B AT 166470B
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Roesch & Handel Vormals Gimbor
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  Lapistouchiergerät 
Die bisher üblichen, unmittelbar gebrauchsfertigen Lapistouchiergeräte, die sogenannten Lapisstifte, enthalten durchwegs das Präparat in Form eines dünnen, zu wiederholtem Gebrauch bestimmten Stiftes, der in einem als Handgriff dienenden Halter befestigt und durch eine   über   den Griff schieb-oder schraubbare Abdeckhaube gegen Verunreinigung oder Bruch geschützt ist. 



   Diesen Lapisstiftenhaften sowohl in hygienischer als auch in mechanischer Hinsicht grosse Mängel an, die sich um so schwerwiegender auswirken können, als derartige Geräte auch von Laien gehandhabt werden. Schon die wiederholte Anwendbarkeit solcher Stifte verstösst gegen die grundlegenden Forderungen der Asepsis ; überdies sind die verwendeten Stifte sehr spröde und brechen besonders an der Fassungsstelle leicht ab, so dass, etwa beim Touchieren im Hals, durch Bruch eine schwere Schädigung des Behandelten eintreten kann. 



   All diese Mängel werden gemäss der Erfindung auf einen Schlag vermieden, indem das Silber- nitrat (Lapis), vorzugsweise in einer für nur ein- maligen Gebrauch bemessenen Dosis, in Köpfchen- form am Ende eines dünnen Stäbchens handlicher
Länge angebracht ist. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Aus- führungsform des   erfindungsgemässen   Lapis- touchiergerätes in natürlicher Grösse. 



   Auf das Ende eines dünnen Stäbchens   1   von 
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 zugsweise aus Holz, das aber auch aus Bein, Horn, Galalith, Kunstpressstoff u. dgl. bestehen kann, ist z. B. durch Tauchen, eine nur für einmaligen Gebrauch ausreichende Menge Lapis in Form eines Köpfchens 2 nach Art und Grösse eines   Zünd-   holzkopfes aufgebracht. Durch diese Formgebung der fest auf der Unterlage haftenden Masse des Silbernitrates, die bei der Handhabung des Touchiergerätes nicht auf Biegung beansprucht ist, wie bei den bisher gebräuchlichen Stiften, ist ein Abbröckeln oder Abbrechen des Stiftes und eine dadurch etwa hervorgerufene Schädigung ausgeschlossen. Die für die Bildung des Köpfchens 2 verwendete Menge des Silbernitrates ist so gering gewählt, dass sie bei einmaliger Verwendung sicher verbraucht wird.

   Da somit jeder Anreiz, das Lapisstäbchen (1, 2) ein zweitesmal zu verwenden, wegfällt, ist, insbesondere bei   hygieni-   scher Verpackung der Stäbchen, wobei wie an sich bekannt, jedes eine eigene Umhüllung erhalten kann, den Anforderungen der sepsis voll Genüge getan. Der Materialaufwand ist bei den Lapisstäbchen gemäss der Erfindung so gering, dass auch wirtschaftliche   Bedenken -en die   bloss einmalige Benützung und das   Forts ter   verbrauchten
Stäbchen ausser Betracht   konneii.   



    PATENTANSPR   
1. Lapistouchiergerät, dadurch gekennzeichnet, dass das Silbernitrat (Lapis) in   Köpfchenform   am
Ende eines dünnen Stäbchens handlicher Länge angebracht ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Lapistouchiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bildung des Köpf- chens verwendete Menge des Silbernitrates so gering ist, dass sie bei einmaliger Anwendung des Gerätes sicher verbraucht ist.
    3. Lapistouchiergerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger des Silbernitrates ein biegungselastisches Stäb- chen, vorzugsweise aus zähem Holz oder aus Bein, Horn oder geeigneten Kunststoffen, dient. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT166470D 1947-11-07 1947-11-07 Lapistouchiergerät AT166470B (de)

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