AT166057B - - Google Patents

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 EMI1.1 
 
Die Verwendung von Leuchtanstrichen zur Sichtbarmachung von Gegenständen in der Dunkelheit, z. B. von Uhrzeigern,   Stiegenaufgängen   usw., ist bereits bekannt. 



   Man hat aber trotzdem bisher nie daran gedacht, diese Möglichkeit auch für das Krankenzimmer in dem Sinne anzuwenden, dass man Gefässe, wie Spucknäpfe, Nachttöpfe, Arzneiflaschen u. dgl., durch Leuchtendmachen ihres Randes greifsicherer und der Lage oder Stellung nach   erkenn-   bar gemacht hätte. Fehlbenutzungen verursachen entweder infektionsgefährliche, mindestens aber ekelerregende Verunreinigungen von Möbeln, Kleidern, Wäsche oder des Fussbodens oder es entsteht Bruch-oder Fleckschaden. Die Reinigungsarbeiten sind unangenehm und mühsam. 



  Diese Fehlbenutzungen rühren aber daher, dass im Dunkel die Stellung der Gefässe nicht oder nicht mit Sicherheit erkannt werden kann und der Weg oder Griff zum Schalter unterlassen wird, weil das Bedürfnis plötzlich auftritt und der Patient unter Umständen auch noch schlecht sieht usw. 



   Die genannten Übelstände werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt, indem der Mün- dungsrand mit einem festhaftenden Leuchtfarben- anstrich kenntlich gemacht wird. Bei Gefässen mit nach aussen gebogenem Rande wird dieser Anstrich zweckmässig an der Unterseite dieses Randes an- gebracht, vorausgesetzt, dass das   Gefäss   durch- sichtig Ist. Bei anderen Gefässen ohne um- gebogenen Rand wird der Leuchtrand aussen auf- gebracht. Ebenso bei Gefässen aus anderem, nicht durchsichtigen Material. 



   Zum Schutze des Leuchtanstriches muss wegen der starken Reinigungswirkungen bei solchen Gefässen auf den Leuchtanstrich eine Schutzschichte aufgetragen werden. Diese muss aber sowohl Scheuerwirkungen und Desinfektion-   mitte11ösungen   als auch hohen Sterilisierungserhitzungen (in Krankenhäusern) Stand halten   (250  C).   Darum wird erfindungsgemäss bei   Gefässen aus hitzebeständigem Material eine Email-   schichte dazu benützt, wie sie beim Emaillieren von Kochgefässen Verwendung findet. Bei Gefässen mit   aussen   herum aufgetragener   Leucht-   schichte muss hiebei durchsichtiges Email verwendet werden. 



   Beispiel : Der Leuchtanstrich besteht z. B.   erfindungsgemäss   aus zwei Teilen käuflicher Leuchtfarbe und einem Teil Wasserglas von 37 bis 41   Baumegraden.   



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Hohlgefässe,   insbesondere für Krankenpflege, dadurch gekennzeichnet, dass der Mundungsrand der Gefässe mit einem in der Dunkelheit leuchtenden Belag versehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Hohlgefässe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass bei Gefässen aus durchsichtigem Material mit nach aussen umgebogenem Rande der Leuchtbelag an der Unterseite des Gefässrandes angeordnet ist.
    3. Hohlgefässe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtschichte mit einer Schutzschichte für diese bedeckt ist, die, wie vorzugsweise Email, allen hygienischen Anforderungen entspricht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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