AT164946B - Anlage zur ununterbrochenen Erzeugung von Verbrennungsdruckgas zum Betriebe von Entspannungskraftmaschinen u. dgl. - Google Patents

Anlage zur ununterbrochenen Erzeugung von Verbrennungsdruckgas zum Betriebe von Entspannungskraftmaschinen u. dgl.

Info

Publication number
AT164946B
AT164946B AT164946DA AT164946B AT 164946 B AT164946 B AT 164946B AT 164946D A AT164946D A AT 164946DA AT 164946 B AT164946 B AT 164946B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fuel
air
chamber
gas
valve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Mayer
Original Assignee
Helmut Mayer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Helmut Mayer filed Critical Helmut Mayer
Application granted granted Critical
Publication of AT164946B publication Critical patent/AT164946B/de

Links

Landscapes

  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anlage zur ununterbrochenen Erzeugung von Verbrennungsdruckgas zum Betriebe von
Entspannungskraftmaschinen u. dgl. 



   Es wurde bereits vorgeschlagen, ein Luft- verdichtungsaggregat einer Treibgaserzeugungs- anlage durch das erzeugte, Treibgas anzutreiben. 



   Es ist auch bekannt, bei einem Brennstoffpumpen- antrieb für Verbrennungskraftmaschinen die zum
Betrieb der Brennkammern erforderliche Druckluft durch einen Druckluftmotor zu leiten, der über ein Getriebe die Brennstoffpumpe antreibt. 



   Ferner wurde bereits vorgeschlagen, rotierende Brennkammern zur Treibgaserzeugung zu verwenden. Schliesslich ist es zum Betriebe von Entspannungskraftmaschinen bekannt, einen
Speicher für das erzeugte Treibmittel vorzusehen, um nach Betriebspausen die Maschine sofort in Betrieb nehmen zu können. 



   Die Erfindung betrifft eine Anlage zur ununterbrochenen Erzeugung von Verbrennungsdruckgas zum Betriebe von Entspannungskraftmaschinen od. dgl. mit einem unmittelbar vom erzeugten Druckgas betätigten Luftverdichtungsaggregat, bei der neuartigerweise die Menge und Spannung des zur Arbeitsleistung erzeugten Druckgases in weiten Grenzen durch Betätigung nur eines einzigen Handhebels bzw. Steuerhebels verändert werden können und wobei Brennstoff und Luft, bei allen atmosphärischen Zuständen der Luft, jeweils selbsttätig in das zur Erzielung der günstigsten Verbrennung   erforderliche Mischungs-   verhältnis gebracht werden. 



   Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, dass das Luftverdichtungsaggregat zur Lieferung der Verbrennungsluft mit dieser gleichzeitig eine Entspannungskraftmaschine betätigt, die unmittelbar mit einer Brennstoffördereinrichtung sowie einer Misch-und Zündkammer gekuppelt ist, an welcher eine das erzeugte Druckgas aufnehmende Speicherkammer angeschlossen ist, in deren Verbindungsleitung zum Antriebsmotor des Verdichtungsaggregates eine steuerbare Reguliervorrichtung vorgesehen ist, durch die Menge und Spannung des Druckgases geregelt wird. 



   Die umlaufende Misch-und Zündkammer weist eine drehbare Zellentrommel auf, an deren feststehenden Gehäuse in Drehrichtung der   Trommel hintereinander die Druckluftzuleitung, die Brennstoffeinspritzvorrichtung, die Zünd-   einrichtung sowie die Brenngasableitung und eine
Zellenspül-und Reinigungseinrichtung an- geschlossen sind. In der Speicherkammer, deren   Ein-und Austrittsöffnung erfindungsgemäss   durch Überdruckventile abgeschlossen sind, kann eine
Heizeinrichtung angeordnet sein, mittels der beim
Anlassen der Anlage der Druck des Gases inner- halb der Kammer   erforderlichenfalls erhöht werden   kann. Die Erfindung bezieht sich ferner auf weitere Ausgestaltungen der Bauart der Anlage, die in ihrem Zusammenwirken die Wirtschaftlichkeit der Anlage besonders günstig gestalten. 



   In der Zeichnung ist eine Anlage gemäss der Erfindung schematisch dargestellt. 



   Mit 1 ist die zur Aufnahme des erzeugten Druckgases dienende Speicherkammer bezeichnet, die an einer Wandung ein unter Federwirkung stehendes Rückschlagventil 2 trägt, welches durch einen nicht dargestellten Handhebel bzw. eine automatische Stellvorrichtung geöffnet und geschlossen werden kann. Dieses Ventil dient als Reguliervorrichtung zur Bemessung der Menge und der Spannung des Druckgases in der Kammer 1 und ist über eine Rohrleitung 50 an den Hochdruckteil einer Entspannungskraftmaschine, z. B. einer zweistufig dargestellten Drehkolbenturbine   3,   angeschlossen, deren Welle, wie durch die strichpunktierte Linie 51 angedeutet, getriebelos mit einem Gebläse4 und   einem Luftverdichter 5   gekuppelt ist. Der Verdichter 5 fördert die Luft in ein Aufnehme-bzw.

   Verdichterrohr   6,   an das eine als Drehkolbenmotor ausgebildete Regulierturbine 7 angeschlossen ist, mit deren Welle (strichpunktierte Linie 52) eine Brennstoffförderpumpe 11 und ein Zellenrad 8 einer Mischund Zündkammer 9 unmittelbar gekuppelt sind. 



   Die Abluft der Regulierturbine 7 strömt über eine Rohrleitung 53 in die Zellen des in Richtung des Pfeiles x umlaufenden Zellenrades 8 der Misch-und Zündkammer 9, die in der Drehrichtung des Zellenrades 8 hintereinander ein   Brennstoffeinspritzventil j ? ,   eine elektrische Zündvorrichtung   23,   eine zum Speicher 1 führende Druckgasableitung 54 und eine Überströmleitung 55 in die Niederdruckstufe der Ent-   spannungsturbine 3 sowie einen Gasauslassstutzen 25 aufweist.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Saugseite der beliebig ausgebildeten Brennstofförderpumpe 11 ist über eine Rohrleitung 56 an einem Brennstoffbehälter 20 angeschlossen. Die Druckseite der Pumpe steht über eine Rohrleitung 57 mit dem Hubraum 58 eines Kolbens 59 in Verbindung, der unter der Einwirkung einer Druckfeder 60 steht und mit dem Schaft des   Brennstoffeinspritzventils 12 verbunden ist.   Unter dem Kolben 59 sind von dessen Hubraum 58 eine über das   BrennstoSeinspritzventil jf führende   Brennstoffspeiseleitung 61 sowie eine Brennstoff-   rückströmleitung 62   abgezweigt. Die Brennstoffrückströmleitung 62 ist über parallel geschaltete   Ventile 18, 19, 21 und eine   Verbindungsleitung 63 an den Brennstoffbehälter 20 angeschlossen.

   Auf einen federbelasteten Kolben 17 des selbsttätigen Ventiles 19 wirkt der Druck in der Luftleitung 53, während ein federbelasteter Kolben 16 des selbsttätigen Ventiles 18 unter der Einwirkung eines Temperaturverstellers 13 in der Luftverdichterleitung 6 steht. Das Ventil 21 wird von Hand aus eingestellt. 



   Die Speicherkammer 1 ist gegen die Leitung 54 durch ein Rückschlagventil 24 und gegen eine zur beliebig ausgebildeten   Druckgasverbrauchsstelle   führende Druckgasableitung 64 durch ein Überdruckventil 27 abgeschlossen, das vorteilhaft auch in Verbindung mit dem Regelventil 2 gesteuert werden kann. Mittels einer in der Kammer 1 angeordneten, z. B. elektrischen Heizeinrichtung 30 kann nach Stillstand der Anlage der Gasinhalt der Kammer 1, wenn notwendig, auf den er- forderlichen Anlassdruck gebracht werden. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Anlage ist folgende :
Zur Inbetriebnahme der Anlage wird das Gas in der Kammer   1,   wenn erforderlich, mittels der
Heizeinrichtung 30 auf den notwendigen Anlass- druck gebracht. Wird nun das Regelventil 2 ge- öffnet, so kommen die Turbinen 3 und damit das Gebläse 4 und der Verdichter 5 in Bewegung.
Die vom Verdichter 5 erzeugte Pressluft im Rohr 6 setzt die Regulierturbine 7 und mit ihr die Brenn- stofförderpumpe 11 und das Zellenrad 8 der
Misch-und Zündkammer 9 in Umlauf.

   Die über die Regulierturbine 7 und die Rohrleitung 53 in die Zellen des Rades 8 geförderte Luft und der durch die Tätigkeit der Regulierturbine 7 von der
Brennstoffpumpe 11 über die Rohrleitung 57, den Kolben 59 und die Rohrleitung 61 zum Ventil 12 gelangte Brennstoff werden in den unter dem Ventil 12 sich vorbeibewegenden Zellen des Rades 8 miteinander zu Brennladungen vermischt und durch die Zündvorrichtung 23 zum Verbrennen gebracht. Das erzeugte Druckgas strömt in die Speicherkammer 1 und erhöht den dort herrschenden Druck.

   Da die in der Kammer 1 erzielte Drucksteigerung sich aber auch der Drehkolbenturbine 3 mitteilt, steigt deren Leistung und die des Luftförderers 4 sowie die des Verdichters 5, was eine Leistungssteigerung der Regulierturbine 7 und der mit ihr gekuppelten Brennstofförderpumpe 11 zur Folge hat, so dass die in die Zellen der Trommel 8 gelangenden vergrösserten Luftwichte auch mit einer erhöhten Brennstoffmenge beschickt werden, womit nach Einschaltung des nachfolgend beschriebenen Kraftstoffiücklaufes das richtige Mischungsverhältnis zwischen Luft und Brennstoff auch bei erhöhter Brenngaserzeugung weiter besteht. 



   Die Bemessung der zu jeder Luftwichte gehörenden Brennstoffmenge wird hiebei unter Berücksichtigung der im Verdichterrohr 6 herrschenden Temperatur und des in der Rohrleitung 53 herrschenden Druckes in der nachstehend   erläuterten   Weise im Zusammenwirken der Feder 60 und des Kolbens 59 mit dem Durchgangsquerschnitt der Rohrleitung 61 und im Zusammenwirken der Ventile 18, 19, 21 mit den von ihnen in der Ölrückströmleitung 62 freigegebenen Durchströmquerschnitte geregelt. 
Vom Brennstoffbehälter 20 gelangt der Treib- stoff über die Saugleitung 56 der Brennstoff- förderpumpe 11 und deren Druckleitung 57 in den Hubraum 58 des Kolbens 59 des Einspritz- ventils 12 und von dort über die Rücklauf- leitung 62 zu den Ventilen   18,   19, 21, die zu- sammen einen bestimmten Durchlassquerschnitt besitzen, der wie folgt veränderlich ist.

   Unter
Einwirkung des Temperaturverstellers 13 im
Verdichterrohr   6,   wird der Querschnitt des   Ventiles 18,   derjenige des Ventiles 19 aber unter
Einwirkung des Druckes im Rohr 53 auf die entsprechende Luftwichte abgestimmt. Das von Hand einzustellende Ventil 21 hingegen ist nachzustellen, wenn beim Wechsel von verschiedenwertigen Kraftstoffen ein geänderter Gesamt- querschnitt nötig wird. Die so bemessene, rücklaufende Treibstoffmenge gelangt über das Rohr   63 zurück in   den Behälter 20. 



   Da die Treibstoffeinspritzung durch die unmittelbare Kupplung der Brennstofförderpumpe 11 mit der Regulierturbine 7 von deren Antriebskraft abhängig ist, wird das Verhältnis von Luft-und Treibstoffmenge gleichgehalten, es wird jedoch durch die beschriebene Ventilanordnung zur jeweils günstigeren Gemischbildung durch die Druckwirkung in der Rohrleitung 53 und die Einwirkung des Temperaturverstellers 13 zusätzlich verändert. 



   Die effektive Arbeitsleistung von der Regulierturbine 7 gegenüber dem damit getriebelos gekuppelten Zellenrad 8 ist durch ein entsprechendes Hubraumgefälle gegeben, da im Verdichterrohr 6 immer ein höherer Druck herrschen wird als in der Rohrleitung 53. Ist somit der Einspritzdruck der Pumpe 11 grösser als der Druck in den luftgefüllten Zellen des Zellenrades   8,   vermehrt um den gegen den Kolben 59 wirkenden Druck der Feder 60 des Einspritzventiles 12, so wird der Kolben nach unten gedrückt und der Treibstoff gelangt in die Leitungen 61, 62, wobei nur der vorbemessene Treibstoffüberschuss über die Ventile 21, 18, 19 zum Brennstoffbehälter 20 rückfliesst, die erforderliche Treibstoffmenge aber über die Speiseleitung 61 in die Zellen des Zellenrades 8 gelangt.

   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 abgeschlossene Druckgasspeicher 1 ist zur Einhebelregulierung notwendig und ersetzt eine mechanische Anlassvorrichtung und macht die Einsparung der Kupplung bei Landfahrzeugen auch dann möglich, wenn z. B. bei schweren Zugmaschinen dennoch ein Wechselgetriebe verwendet werden sollte, wobei vorteilhafterweise das Ventil 27 gleichzeitig mit dem Ventil 2 gesteuert wird, derart, dass bei Wegnahme des Gases vom Ventil 2, das Ventil 27 gesperrt wird. 



  (Wirkung = Standgas oder bei Fahrt, Motor-   bremse. ) Diese Bremswirkung kann durch das   Öffnen eines Ventiles aufgehoben werden, das zum Ventil 27 parallel geschaltet in der Ver- 
 EMI3.2 
 Auskupplung) und zur stufenweisen Schaltung der Bremse verwendet wird, derart, dass beim Sperren des Ventils 27 gleichzeitig jenes Ventil geöffnet wird, um sich dann stufenweise bei Betätigung des Bremshebels zu schliessen. Das parallel geschaltete Ventil öffnet sich also beim Schliessen der Ventile 2 und 27, schliesst sich   aber bei Betätigung der Bremse. 



  Ferner kann gegebenenfalls eine Handanlass-   vorrichtung schon vom Führersitz aus bequem betätigt werden, da nur die Turbine 3 anzu- kurbeln ist, d. h., dass nur die Luftladeaggregate
4, 5 und die Einspritzpumpe 11 diese belasten.
Es stehen hier also die Einsparung des Ge- triebes, der Kupplung, der Funkensteuerung, des
Vergasers, des Startmotors und des damit ver- bundenen stark verringerten Verbrauches der
Batterie, die wie die Lichtmaschine klein und daher billig ausgeführt werden kann, der Ver- wendung von Einrichtungen gegenüber, die wesentlich billiger in Herstellung und Verbrauch sind, hingegen aber leistungsfähiger arbeiten und durch einen einzigen Gashebel zu bedienen sind. 



   Auch der Antriebsmotor wird einfacher und billiger. 



   Bei der Austrittsöffnung 25 lässt sich auch eine
Rückstossdüse oder ein Strahlrohr anbringen, so dass die Anlage, welche bei Verwendung als   Höhenflug-Hochleistungsmotor   allen Anforderungen voll entspricht, für wechselweisen Luftschrauben-und Strahlrohrantrieb geeignet ist, wobei ein Aussetzen des Motors beim Steigflug   durch "überziehen" vermieden   ist. Unregelmässigkeiten in der Luftladung, die durch Höhenlage, Flug-und Windrichtung bzw.-geschwindigkeit hervorgerufen sind, haben auf die richtige Gemischbildung keinen Einfluss. Die Unterbringung der gesamten Anlage lässt sich den gegebenen Raumverhältnissen gut anpassen und der Unterbringungsraum kann leicht gegen störende   Wärmeeinflüsse   der heissen Teile der Anlage geschützt werden.

   Alle vorstehend angeführten Wirkungen werden mit verhältnismässig einfachen und wenigen Einrichtungen erreicht. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anlage zur ununterbrochenen Erzeugung von Verbrennungsdruckgas zum Betriebe von <Desc/Clms Page number 4> Entspannungskraftmaschinen u. dgl. mit einem unmittelbar vom erzeugten Druckgas betätigten Luftverdichtungsaggregat, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftverdichtungsaggregat (3, 51, 4, 5) zur Lieferung der Verbrennungsluft mit dieser gleichzeitig eine Entspannungskraftmaschine (7) betätigt, die unmittelbar mit einer Brennstoffördereinrichtung (11) sowie einer EMI4.1 triebsmotor (3) des Verdichtungsaggregates (3, 51, 4, 5) eine steuerbare Reguliervorrichtung (2) vorgesehen ist, durch die Menge und Spannung des Druckgases geregelt wird.
    2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Misch-und Zündkammer (8, 9) eine drehbare Zellentrommel (8) aufweist, an deren feststehendem Gehäuse (9) in Drehrichtung der Trommel hintereinander die Druckluftzuteilung (53), die Brennstoffeinspritzvorrichtung (12), die Zündeinrichtung (23) sowie die Brenngasableitung (54) und eine Zellenspül-und Reinigungseinrichtung ) angeschlossen sind.
    3. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein-und die Austrittsöffnung der Speicherkammer (1) durch Überdruckventile (24, 27) abgeschlossen sind.
    4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Speicherkammer (1) eine Heizeinrichtung (30) angeordnet ist, mittels der beim Anlassen der Anlage der Druck des Gases in der Kammer (1) erforderlichenfalls erhöht werden kann.
    5. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem an die Brennstoffördereinrichtung (11) angeschlossenen Brennstoffeinspritzventil (12) der Misch-und Zündkammer (8, 9) und dem Brennstoffbehälter (20) in der vorgesehenen Rückströmleitung (62, 63) ein oder mehrere selbsttätige Regelventile (18, 19) angeordnet sind, deren Durchströmquerschnitt in Abhängigkeit von den Druck-und Temperaturverhältnissen in der Luftleitung (6, 53) zwischen Verdichter (5) und umlaufender Misch-und Zündkammer (8, 9) eingestellt wird.
    6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Brennstoffrückströmleitung (62, 63) ein von Hand einstellbares Regelventil (21) angeordnet ist.
AT164946D 1946-06-19 1946-06-19 Anlage zur ununterbrochenen Erzeugung von Verbrennungsdruckgas zum Betriebe von Entspannungskraftmaschinen u. dgl. AT164946B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT164946T 1946-06-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT164946B true AT164946B (de) 1949-12-27

Family

ID=3653450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT164946D AT164946B (de) 1946-06-19 1946-06-19 Anlage zur ununterbrochenen Erzeugung von Verbrennungsdruckgas zum Betriebe von Entspannungskraftmaschinen u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT164946B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3100732A1 (de) &#34;brennkraftmaschine mit abgasturbolader&#34;
DE2031378B2 (de) Vorrichtung zur permanenten Zerstäubung von Brennstoff in Diesel motoren
DE1040839B (de) Diesel-Brennkraftmaschine, insbesondere fuer Lokomotiven oder Triebwagen, mit Abgasturbolader und mit Brennstoff- und Luftzufuehrung zu den Abgasen
DE1601618A1 (de) Abgeschlossene Kompressoranordnung
AT164946B (de) Anlage zur ununterbrochenen Erzeugung von Verbrennungsdruckgas zum Betriebe von Entspannungskraftmaschinen u. dgl.
DE102016220822A1 (de) Blasenfreie Niederdruckpumpe für verflüssigtes Gas
DE1056428B (de) Verfahren zum Regeln einer Brennkraftkolben-maschine mit Abgasturbolader
DE2834785C2 (de) Brennkraftmaschine, insbesondere abgasturbogeladene Kolben-Brennkraftmaschine, mit Beschleunigungseinrichtung
CH262376A (de) Verfahren zum Betriebe von Kolben-Brennkraftmaschinen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
DE3224006A1 (de) Turboaufladegruppe fuer brennkraftmaschinen
DE768042C (de) Heissstrahltriebwerk mit doppelter Kraftstoffeinspritzung zum Vortrieb von Luftfahrzeugen
DE924000C (de) Verbrennungsmotor
DE768006C (de) Heissstrahltriebwerk zum Vortrieb von Luftfahrzeugen
DE576512C (de) Brennkraftanlage
AT148330B (de) Mit Vorverdichtung arbeitende Sauggasanlage.
CH508127A (de) Luftzuführvorrichtung an einem Verbrennungsmotor
DE906307C (de) Gasturbinenanlage fuer den Antrieb eines elektrischen Wechselstrom- Generators, insbesondere fuer elektrischen Schiffsantrieb u. dgl.
DE925022C (de) Gemischregler einfachster Bauweise fuer Verbrennungskraftmaschinen aller Art
DE922449C (de) Gasturbine
EP1674709A2 (de) Brennkarftmaschine
DE686544C (de) Sauggaskraftanlage fuer Fahrzeuge mit einem Verdichter
DE3322171A1 (de) Vorrichtung zur aufladung eines motors
AT97009B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb einer mit einer Verbrennungskraftmaschine vereinigten Flüssigkeitsturbine.
AT84806B (de) Verfahren und Vorrichtung Förderung des Brennstoffes in den Vergaser von Verbrennungskraftmaschienen.
AT92453B (de) Verbrennungskraftmaschinenanlage für Luftfahrzeuge.