AT164616B - Schneidplatte für ein Trockenrasiergerät - Google Patents

Schneidplatte für ein Trockenrasiergerät

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AT164616B
AT164616B AT164616DA AT164616B AT 164616 B AT164616 B AT 164616B AT 164616D A AT164616D A AT 164616DA AT 164616 B AT164616 B AT 164616B
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cutting
cutting insert
insert
cutting plate
plate
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/14Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schneidplatte für ein Trockenrasiergerät 
 EMI1.1 
 werden. Diese Vorteile können sowohl in den
Schneideigenschaften, der Schnittgeschwindigkeit als auch in einer einfachen und billigen Her- stellung (z. B. durch Stanzen) bestehen.
Wenn aus gewissen Gründen die zweite
Schneidplatte nicht verwendet werden soll, kann diese entfernt werden, so dass mit ausschliesslich der bekannten Schneidplatte rasiert werden kann.
In anderen Fällen kann es erwünscht sein, die zweite Schneidplatte derart zu gestalten, dass schwierig erreichbare Hautteile wie z. B. bei den   Nasen-und Ohrenöffnungen,   zugänglich sind. In diesem Falle wird eine zweite Schneidplatte in
Form eines längeren Zylinders mit passend ge- wählten Öffnungen Abhilfe schaffen können. 



   Gewünschtenfalls kann als zweite Schneid- platte eine Schneidplatte von anderer Art gewählt werden, die über der ursprünglichen Schneid- platte angeordnet ist, so dass ausschliesslich mit der zweiten Schneidplatte rasiert wird. Wenn mit der einen oder der anderen Schneidplatte rasiert werden soll, ist es nur erforderlich, die eine
Schneidplatte anzubringen oder aber zu entfernen. 



   Bei Verwendung der zweiten Schneidplatte ist ein System mit einem umlaufenden oder um eine
Spindel schwingenden Schneidorgan, wie dieses bei der ursprünglichen Schneidplatte verwendbar ist, nicht unerlässlich. Es ist durchaus möglich, ein bekanntes System mit einer langgestreckten Schneidplatte und mit hin-und hergehenden Schneidorgan zu verwenden, das mittels eines kleinen, exzentrisch auf der Antriebswelle sitzenden Nockens angetrieben wird. 



   Vorzugsweise wird die zweite Schneidplatte mit dem zugehörigen Schneidorgan zu einer Einheit zusammengebaut. 



   An Hand der schematischen Figuren wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert : Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemässe Schneidplatte, bei der die ursprüngliche Schneidplatte von einer zweiten ganz überdeckt wird, Fig. 2 eine erfindungsgemässe Schneidplatte, die mit einer zweiten Schneidplatte zur Vergrösserung der Schneidfläche versehen ist, Fig. 3 eine zweite Schneidplatte von besonderer Gestalt, die den schwierig erreichbarenHautteilen   angepasst ist,   während Fig. 4 ein Detail der Fig. 3 und schliesslich Fig. 5 eine andere Art von Schneidplatte mit einem hin- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und hergehenden Schneidorgan darstellt, die über der ursprünglichen Schneidplatte mit umlaufen- dem Schneidorgan angebracht ist. 



   In Fig. 1 ist eine bekannte Schneidplatte 1 dar- gestellt, die mit Schlitzen   2,   einer mittleren Ver- tiefung 3 und einem umlaufenden Schneidorgan 4 versehen ist, das von der Motorwelle 5 mittels zweier kleiner Stifte angetrieben wird. Die
Schneidplatte 1 ist, gleichfalls in bekannter Weise, mit einem ringförmigen Organ 6 umgeben, das unter anderem als Schutzrand dient. Mittels dieses Organes 6 wird die Schneidplatte 1 an dem Motorgehäuse 7 durch Schraubengewinde 8 befestigt. Auf dem ringförmigen Organ 6 ist eine zweite, gleichfalls an sich bekannte Schneidplatte 9 von etwas konvexer Gestalt und mit runden Rasieröffnungen versehen, durch Klemmung angebracht. An der Innenseite dieser
Schneidplatte ist ein plattenförmiges Schneidorgan 11 angeordnet, das in einem Schlitz einer Kupplungsspindel 12 befestigt ist.

   Die Kupplungsspindel ist mit zwei   Öffnungen 13   versehen, in welche die vorstehenden Stifte 14 der Antriebswelle 5 eingreifen können. Infolge der Anordnung der zweiten Schneidplatte 9 mit dem Schneidorgan 11 und der   Kupplungsspindel   wird die Antriebswelle 5 gegen den Druck der Feder 15 in Abwärtsrichtung verschoben, so dass das Schneidorgan 11 gegen die Schneidplatte 9 gedrückt wird. Ausserdem wird infolge dieser Verschiebung der Welle 5 der Abstand des Schneidorganes 4 von der Schneidplatte   1 vergrössert,   so dass unnütze Reibungsverluste vermieden werden. 



   Die Kupplungsspindel 12 kann, anstatt mit der Hauptwelle 5 auch mit dem Schneidorgan 4 gekuppelt sein, wenn eine solche Ausbildung be- vorzugt würde. 



   Durch Entfernen der Schneidplatte 9 und des
Schneidorganes 11 mit der   Kupplungsspindel   wird die ursprüngliche Lage wiederhergestellt und es kann ohne weiteres mit der Schneidplatte 1 rasiert werden. 



   In Fig. 2 ist wieder die bekannte, mit
Schlitzen 2, einer mittleren Vertiefung 3 und einem umlaufenden, von der Motorwelle 5 angetriebenen Schneidorgan 4 versehene Schneidplatte 1 dargestellt. In der mittleren Vertiefung 3 ist mittels eines leicht lösbaren, groben Schraubengewindes 16 ein zweiter Rasierkopf 17 befestigt, der mit einer Schneidplatte 18 mit kleinen Löchern versehen ist. Das Schraubengewinde 16 ist derart mit links-oder rechtsgängigem Gewinde ausgebildet, dass der zweite Rasierkopf   ouf 17   infolge der Drehbewegung des Schneidorganes 19 angezogen wird, so dass trotz der Verwendung des groben Schraubengewindes verhütet wird, dass sich der zweite Rasierkopf durch Schwingen lockert. 



   Das plattenförmige Schneidorgan 19 ist in einem Schlitz der Kupplungsspindel 20 angebracht und wird mittels einer in dieser Spindel abgestützten Blattfeder 21 gegen die Schneidplatte 18 gedrückt. Die Spindel ruht mit dem ringförmigen Teil 22 auf dem Boden des Rasier- kopfes 17 auf und weist am Ende eine quadratische   Öffnung 23   auf, in die das vorstehende Ende des quadratischen Teiles 24 der Hauptwelle 5 eingreifen kann. 



   Auf diese Weise kann die zweite Schneidplatte 18 gemeinsam mit dem Schneidorgan 19 als Einheit leicht je nach Wunsch entfernt oder angebracht werden. 



   In Fig. 3 ist eine zweite Schneidplatte 25 von anderer Art dargestellt, welche die Gestalt eines langgestreckten Zylinders mit kleinem Durchmesser von höchstens 10 mm aufweist, z. B. zum Rasieren schwierig erreichbarer Hautteile. Die Schneidplatte 25 ist mit einer Anzahl mehr oder weniger radialer Schlitze 26 versehen. Die entsprechenden Einzelteile aus Fig. 2 sind in Fig. 3 mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet, so dass diese nicht wieder erläutert werden. Zum Unterschied gegenüber der Ausbildung nach Fig. 2 ruht jedoch der ringförmige Teil 22 der Kupplungsspindel 20 auf einem besonderen Lager 27 auf, das in der Schneidplatte 25 vorgesehen ist. 



   Letztere ist weiter, zur Erläuterung der verschiedenen Möglichkeiten, auf andere Weise mit der Schneidplatte 1 gekuppelt als in Fig. 2, u. zw. durch drei Füsse 28, die in einer Öffnung 29 mit einer in Fig. 4 dargestellten Gestalt durch eine Viertelumdrehung festgeklemmt werden. Zum   Reinigen des Raumes innerhalb der Schneidplatte 25 können Durchblasöffnungen 30 vor-   gesehen sien. Gegebenenfalls kann auch das Lager 27 entfernt werden, so dass die Kupplungsspindel mit der Blattfeder 21 und dem Schneidorgan 19 entfernt werden können. 



   Fig. 5 ist eine Draufsicht auf eine weitere Aus-   führungsform,   bei der eine zweite Schneidplatte 31 von langgestreckter Gestalt mit einem hin-und hergehenden Schneidorgan verwendet ist, dessen Boden mit 32 bezeichnet ist ; diese Schneidplatte ist über der ursprünglichen Schneidplatte 1 angebracht. Das Schneidorgan 32 wird mittels einer langgestreckten Öffnung 33 und eines exzentrisch auf der Hauptwelle 5 sitzenden Stiftes 34 in bekannter Weise angetrieben. Die Schneidplatte 31 ist mit Schlitzen 35 versehen. Auch hier ist eine nicht dargestellte leicht lösbare Befestigung der Schneidplatte 32 an der Schneidplatte 1 verwendet. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schneidplatte   (1)   für ein Trockenrasiergerät dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer zweiten Schneidplatte   (9)   versehen ist, die durch eine leicht lösbare Verbindung (13) gleichachsig mit der zuerst genannten Schneidplatte zu einem Ganzen vereinigt ist.

Claims (1)

  1. 2. Schneidplatte nach Anspruch 1, die mit einer mittleren Vertiefung (3) und mit einer Anzahl von Schlitzen (2) versehen ist, die vom Aussenrand der Schneidplatte an nach der mittleren Vertiefung verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schneidplatte (18) in <Desc/Clms Page number 3> der mittleren Vertiefung (16) befestigt ist, die mit einer mittleren Öffnung für die Antriebsmittel des der zweiten Schneidplatte angehörige Schneidorganes (19) versehen ist.
    3. Schneidplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schneidplatte (25) in der Achsenrichtung über die andere Schneidplatte (1) vorsteht und einen geringen Durchmesser aufweist.
    4. Schneidplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schneidplatte (9) sich über die ursprüngliche Schneidplatte hin erstreckt. 5. Schneidplatte nach Anspruch l, 2,3 oder 4, die mit einer Lauffläche für ein umlaufendes Schneidorgan versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite diametral angeordnete EMI3.1 organ (32) versehen ist.
    6. Schneidplatte zur Verwendung als zweite Schneidplatte (25) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit dem zugehörigen Schneidorgan (19) und einer Kupplungsspindel (20) zu einer Einheit zusammengebaut ist.
AT164616D 1947-04-09 1948-04-06 Schneidplatte für ein Trockenrasiergerät AT164616B (de)

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ID=19776655

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AT164616D AT164616B (de) 1947-04-09 1948-04-06 Schneidplatte für ein Trockenrasiergerät

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AT (1) AT164616B (de)
BE (1) BE481724A (de)
NL (1) NL72284C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1077105B (de) * 1958-12-05 1960-03-03 Siemens Elektrogeraete Gmbh Trockenrasiergeraet, das wahlweise auch zum Antrieb anderer Arbeitsgeraete verwendbar ist
DE1182985B (de) * 1962-03-30 1964-12-03 Rudolf Kemper Als Massagekopf ausgebildete Zusatzeinrichtung fuer Rasierapparate

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1077105B (de) * 1958-12-05 1960-03-03 Siemens Elektrogeraete Gmbh Trockenrasiergeraet, das wahlweise auch zum Antrieb anderer Arbeitsgeraete verwendbar ist
DE1182985B (de) * 1962-03-30 1964-12-03 Rudolf Kemper Als Massagekopf ausgebildete Zusatzeinrichtung fuer Rasierapparate

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BE481724A (de)

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