AT164224B - Bürstenwagenanordnung für automatische Telephonwähler - Google Patents

Bürstenwagenanordnung für automatische Telephonwähler

Info

Publication number
AT164224B
AT164224B AT164224DA AT164224B AT 164224 B AT164224 B AT 164224B AT 164224D A AT164224D A AT 164224DA AT 164224 B AT164224 B AT 164224B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
brush
contact
arrangement according
carriage
automatic telephone
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Int Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Int Standard Electric Corp filed Critical Int Standard Electric Corp
Application granted granted Critical
Publication of AT164224B publication Critical patent/AT164224B/de

Links

Landscapes

  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bürstenwagenanordnung für automatische Telephonwähler 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuergerät für elektrische Schaltkreise, insbesondere auf
Steuereinrichtungen für die aufeinanderfolgende Betätigung der Kreise von Vielfachfeldern, wie sie bei automatischen Telephonanlagen verwendet werden. Die Erfindung bezweckt einen verbesserten Wähler der Type zu schaffen, bei der ein Bürstenwagen längs einer Reihe von Kontakten wandert, die nacheinander von den Bürsten bestrichen werden, die dauernd auch mit Speiseleitungen verbunden sind, deren Anzahl mit der Anzahl von Kontakten auf der Kontaktleiste übereinstimmt. 



   Die Anwendung von Bürstenwagen, die mit beträchtlicher Geschwindigkeit über eine grosse Anzahl von getrennten, aber nahe benachbarten Kontakten von verhältnismässig feiner Struktur gleiten, ergibt bei automatischen Telephonsystemen gewisse Probleme, z. B. dass Auftreten von Vibrationen. Da die Kontaktreihe grosse Länge aufweist und demgemäss die den Wagen führenden Säulen lang sind, haben die einzelnen Teile die Tendenz, sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung zu schwingen, was bei Vorhandensein von Fundamentschwingungen noch erschwert wird. Die resultierende Vibration der gleitenden Bürsten und der von diesen bestrichenen Kontakte bewirkt Widerstands- änderungen und bei Übertragung von Sprechströmen entsprechende Schwankungen in der Sprachübertragung, wodurch ihre Verständlichkeit und Dynamik, sowie ihr Frequenzgang beeinträchtigt werden.

   Weitere Unzukömmlichkeiten ergeben sich bei solchen Kontaktreihen befahrenden Bürstenwagen aus der Kontaktverschlechterung durch atmosphärische Einflüsse oder Verstauben od. dgl. Diese Erscheinungen führen zu den gleichen sich aus einer Ver- änderung des Widerstandes im Kreis ergebenden Nachteilen. 



   Diese Übelstände werden bei einer Bürstenwagenanordnung für automatische Telephon-   wähler   u. dgl., welche einen Wagen sowie eine von diesem getragene Bürsteneinheit umfasst, die in gleitende Berührung mit einer Kontaktreihe gebracht werden kann, dadurch vermieden, dass diese Bürsteneinheit an entgegengesetzten Seiten vorstehende Halteglieder aufweist, und Halte- blöcke aus elastischem Material vorgesehen sind, welche mit diesen Haltegliedern und dem Wagen in Berührung stehen und die Bürsteneinheit tragen.

   Zweckmässig werden hiebei, um der Kontaktverschlechterung zu begegnen, erfindunggemäss Massnahmen getroffen, die beim Betrieb eine Selbstreinigung der einzelnen Teile gewährleisten, wodurch eine Verschlechterung der Kontaktoberflächen der auf den Leitungen gleitenden Bürsten im wesentlichen beseitigt wird.
Weitere Merkmale der Erfindung werden im Folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Diese zeigen jeweils nur die zur Erklärung der Erfindung erforderlichen Teile der gesamten Anlage. 



   Fig. 1 zeigt den Grundriss eines Bürstenwagens samt seiner Haltevorrichtung und einer Reihe von Speiseleitungen mit deren Halterungen. Die Fig. 2,3 sind Schnitte längs der Linien 2-2, bzw. 3-3 in Fig. 1. Fig. 4 zeigt eine Bürsteneinheit in vergrössertem Massstab ; Fig. 5 zeigt eine Bürste nach Fig. 4 unter einem anderen Betrachtungswinkel. Fig. 6 ist ein Schnitt längs Linie 6 in Fig. 4. In den Fig. 7,8 und 9 sind Ansichten einer geänderten Bürstenform von drei verschiedenen Seiten dargestellt. Fig. 10 ist ein Schnitt längs 
 EMI1.1 
 Draufsicht eines Bürstenhalters und Fig. 12 die perspektivische Ansicht der   erfindungsgemässen   Wagenbefestigung. 



   Aus den Fig. 1 bis 3 sind die Montageplatten   15, 16   zweier paralleler Säulen 17, 18 ersichtlich ; die Montageplatten besitzen Ansätze 19 zur Aufnahme der Säulenenden (die darin mit Schrauben 21 befestigt sind) und ferner Befestigungsflanschen 22 zur Lagerung auf einem nicht dargestellten Träger. Jede der Säulen 17 und 18 trägt zwei Lager 23, an denen Arme 24 befestigt sind, welche parallele Schenkel eines U-förmigen Bügels bilden, der als Abschluss des schachtel- ähnlichen Chassis 27 für den Bürstenwagen dient. An gegenüberliegenden Seiten des Wagenchassis 27 (Fig. 12), sind Lappen 28 und 29 vorgesehen, die als Halterungen für schwingungsdämpfende Mittel von noch zu beschreibender Beschaffenheit dienen. 



   Der Bürstenwagen trägt eine Reihe von Bürsten, von denen jede längs einer Kontaktreihe 35 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 (Fig. 4) der Kontakdeiste gleitet ; 31 ist die
Speiseleitung, die im Schaltgestell in gleicher Höhenlage wie die zugeordnete Kontaktreihe angeordnet ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind acht Bürsten vorgesehen, die in zwei Gruppen zu je vier Stück (Fig. 3) unterteilt sind, sowie eine entsprechende Anzahl von Speiseleitungen 31 (siehe Fig. 2,3), so dass das eine
Ende jeder Bürste dauernd auf der zugeordneten
Speiseleitung gleitet, wenn der Bürstenwagen längs der Säulen 17 und 18 unter dem Antrieb eines üblichen, nicht dargestellten Motors abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen wandert. 



   Wie die Fig. 4 bis 6 zeigen, ist jede Bürsteneinheit aus zwei komplementären Segmenten   32, 33   zusammengesetzt, die aus entsprechendem Federmaterial besteht. Jedes Segment ist in der Mitte eingebuchtet und hat in seitlicher Richtung lappenförmige Ansätze 36, 37, die zwei entsprechenden Ansätzen (vgl. 38) des komplementären Segmentes gegenüberliegen. Diese Ansätze werden von Stützleisten   41,   42 überdeckt, die ihrerseits in dem nichtleitenden Bürstenträger 43, (Fig. 3,4) gehalten werden, mit dem jede Bürsteneinheit für sich versehen ist. Die Halterung besteht aus U-förmigen Klemmfeder 44, Fig. 4, welche die Enden der Stützleisten   41,   42 umfassen und federnd gegen den Bürstenhalter 43 drücken. 



  Auf diese Weise ist jede Bürsteneinheit in der richtigen Lage am zugehörigen Halter aus Isoliermaterial befestigt. Die verschiedenen Einheiten, welche die gesamte Bürstenanordnung bilden, werden ihrerseits in der richtigen gegenseitigen Lage am Chassis 27 des Bürstenwagens durch die   erfindungsgemässe   Einrichtung wie folgt festgehalten :
Die zentralen Einbuchtungen der beiden Bürstensegmente ermöglichen eine grössere Bewegung der Bürstenenden, ohne dass dabei eine wesentliche Änderung der mechanischen Spannung der Bürsten eintritt. Zusätzlich werden die schrägen Ränder der beiden Bürstensegmente zweckmässig umgebördelt, wie bei 51, 52, aus den Fig. 4 und 6 ersichtlich.

   Diese Versteifung hindert eine Verbiegung dieser Teile und sichert die Aufrechterhaltung des richtigen Kontaktdruckes zwischen den vorgespannten Bürstenenden und den Kontakten bzw. Speiseleitungen. 



  Diese Bürstenenden 56, 57 werden zweckmässig längs der Kontaktoberflächen versilbert, wie durch die Linien 53 und 54 in Fig. 4 angedeutet ; das Überzugsmaterial kann auch in Form einer Einlage vorgesehen sein. 



   Zur Schwingungsdämpfung werden erfindungsgemäss rechteckige Blöcke 61 und 62 (Fig. 12) an gegenüberliegenden Seiten des Bürstenwagenchassis vorgesehen, die aus Natur-oder Kunstkautschuk bestehen und solche Länge und Breite 
 EMI2.1 
 beiden Seiten jedes Bürstenhalters angebracht sind, aufnehmen können, wozu die Blöcke 61 und 62 mit Öffnungen 64 versehen sind. Jeder dieser Blöcke ist am Chassis mit einer Klemmfeder 66 befestigt, die mit einem Schenkel 67 einen Ansatz 68 am Chassis und mit dem gegen- überliegenden Schenkel 69 eine Chassiskante umfasst. Wirksamkeit und Einfachheit dieser schwingungsdämpfenden Halterung sind demnach leicht erkennbar. 



   Die schwingungsdämpfende Befestigung der Speiseleitungen 31 ist in Fig. 1 dargestellt und besteht aus einem Paar von Beilagscheiben 71, 72 aus Gummi od. dgl. und aus einer Buchse 73 aus ähnlichem Material, die den Schaft der Schraube 74 umgeben, durch welchen die Endplatte 76 aus Isoliermaterial an den Ansatz 77 der Montageplatte 15 befestigt ist. Metallische Beilagscheiben 78,79 bedecken die Beilagscheiben 71 bzw. 72 zu beiden Seiten der zentralen Buchse 73, welche sich durch eine Öffnung in der Endplatte 76 erstreckt. Diese Anordnung ist beidseitig vorgesehen, wie in den Fig. 1 und 2 hinsichtlich der Schraube 74 und der gegenüberliegenden Endplatte 81 bei 82 angedeutet.

   Da die Enden 83, 84 der Speiseschienen 31 in Öffnungen der Platten 76 bzw. 81 befestigt und diese Endplatten in der beschriebenen Weise elastisch gelagert sind, werden Schwingungen sowohl in longitudinaler als auch transversaler Richtung wirksam gedämpft. 



   Um die arbeitenden Teile der Schalteinrichtung vor Kontaktverschlechterung zu schützen, sind 
 EMI2.2 
 in Fig. 1 angedeutet ; die Schlitze 86 sind in einer Richtung und die Schlitze 87 in entgegengesetzter Richtung zur Fahrtrichtung des Bürstenschlittens geneigt. Metallische Partikel oder andere Fremdkörper, welche sich vor den Bürstenenden befinden, werden in den nächstfolgenden Schlitz befördert und fallen so aus dem Mechanismus heraus. An beiden Bahnenden gleiten die Bürstenenden plötzlich von dem Leiterstreifen ab ; bei der Rückwärtsbewegung streifen sie die Ränder 88, 89, da die Bürstenenden zusammenfedern. Dieses Schaben der Bürsten an den Rändern 88 und 89 ergibt eine reinigende Wirkung zwischen den   Bürstenflanschen   einerseits und den Streifenenden anderseits.

   Die Schlitze 86, 87 sind enger als die Breite der Bürstenenden, wodurch Vibrationen vermieden werden. Die Neigung der Schlitze ergibt eine grosse Schlitzfläche ohne schädliche Verbreiterung der Schlitze in der Bewegungsrichtung der Bürsten. 



   Zusätzlich zu den Endplatten 76 und 81 können über die Leiterstreifen 31 noch Halterungsstützen 91 und 92 verteilt sein. Diese Stützen sind, zwecks Einführung in Ausnehmungen der Leiterstreifen geschlitzt und werden in diesen Ausnehmungen durch Keile 93 und 94 gesichert. 



   In den Fig. 7-10 ist eine andere Ausführungsform der Bürsteneinheit dargestellt, bei der die gleiche zweiteilige Bürstenform, aber eine andere Art ihrer Halterung angewendet wird, welche aus den Stützleisten 141 und   142,   aus dem Bürstenhalter 143 und aus der Klemmvorrichtung 144 zum Zusammenbau der Bürsten und der Stütz- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 leisten in der richtigen Lage besteht. Die Stützleisten 141 und 142 haben einseitig Fortsätze 151 und 152 für die Fassung und Halterung am Bürstenhalter 143 und ferner Längsfortsätze 163 in der Längsrichtung, die wie die entsprechenden Fortsätze 63 des Körpers 43 gemäss Fig. 11 in die Öffnungen 64 (Fig. 12) der elastischen Blöcke 61 und 62 passen. Man erkennt, dass die 
 EMI3.1 
 im wesentlichen den Teilen 41, 42,43, 44 und 63 in Fig. 4-6 entsprechen.

   Es kann also nach Wunsch die Anordnung nach Fig. 7-10 durch die Ausführung nach Fig.   4-6   ersetzt werden. 



   In ähnlicher Weise sind entsprechende Auswechslungen und Neuanordnungen anderer Teile im Rahmen der Erfindung möglich. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Bürstenwagenanordnung für automatische Telephonwähler u. dgl., welche einen Wagen sowie eine von diesem getragene Bürsteneinheit umfasst, die in gleitende Berührung mit einer Kontaktreihe gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass diese Bürsteneinheit an entgegengesetzten Seiten vorstehende Halteglieder (63) aufweist, und Halteblöcke (61, 62) aus elastischem Material vorgesehen sind, welche mit diesen Haltegliedern und dem Wagen   (27)   in Berührung stehen und die Bürsteneinheit tragen.

Claims (1)

  1. 2. Anordnungen nach Anspruch 1, dadurch EMI3.2 Halteglieder (63) umgreifen.
    3. Anordnungen nach Anspruch 1, in welcher die Bürsteneinheit kontaktgebende Flächen (57) und eine leitende Schiene (31) berührende EMI3.3 dadurch gekennzeichnet, dass diese Halteglieder (63) in den Blöcken (61, 62) in einer Richtung quer zu einer diese Flächen (56, 57) verbindenden Linie beweglich sind.
    4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Halteglieder EMI3.4 Mehrzahl von Bürsteneinheiten, welche in dem Wagen fluchtend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteglieder (63) sämtlicher Bürsteneinheiten mit den gleichen zwei Halteblöcken (61, 62) in Berührung stehen.
    6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch EMI3.5 und mit übereinstimmenden Reihen von Öffnungen (64) versehen sind, in denen Halteglieder (63) sitzen.
    7. Anordnung nach Anspruch 3, in welcher die durch die Bürsteneinheit berührte Fläche der leitenden Schiene (31) zum Zwecke der Reinigung mehrere Aussparungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Aussparungen (86, 87) Ränder haben, welche sich schräg zur Bewegungsrichtung der kontaktgebenden Bürstenfläche (56) erstrecken und enger benachbart sind, als sich die Flächenausdehnung der Bürstenfläche in Richtung des Bürstenweges erstreckt.
    8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einige dieser Aussparun- EMI3.6
AT164224D 1946-09-14 1947-09-13 Bürstenwagenanordnung für automatische Telephonwähler AT164224B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US164224XA 1946-09-14 1946-09-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT164224B true AT164224B (de) 1949-10-25

Family

ID=21777040

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT164224D AT164224B (de) 1946-09-14 1947-09-13 Bürstenwagenanordnung für automatische Telephonwähler

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT164224B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10001184B4 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Stromsammelschienen eines Sammelschienensystems mit den Anschlusskontakten eines elektrischen Installationsgerätes
DE1163419B (de) Mehrfachsteckdose mit draht- oder streifenfoermigen Kontaktfedern
AT164224B (de) Bürstenwagenanordnung für automatische Telephonwähler
DE2064226B2 (de) Elektromagnetisches Umschaltrelais
EP0543213B1 (de) Beweglicher Abgriff oder Schleifer für Potentiometer
DE675994C (de) Kontakt fuer Messerschalter
DE883007C (de) Federndes Kontaktstueck mit Anpressfeder, insbesondere fuer Starkstromanlagen
CH269000A (de) Schalter für automatische Telephonanlagen.
DE9114407U1 (de) Beweglicher Abgriff oder Schleifer für Potentiometer
DE1130515B (de) Kollektorbuersten, insbesondere fuer Kleinstmotoren
DE4203122C2 (de) Relais auf der Basis von Form-Gedächtnis-Metall
AT166651B (de) Bürstenwagen für Maschinenwähler
DE1169824B (de) Stossverbindung fuer Spielzeugeisenbahngleise mit Punktkontaktspur
DE131015C (de)
DE2156439A1 (de)
AT82113B (de) Selbsttätiger Schalter für Fernsprechanlagen. Selbsttätiger Schalter für Fernsprechanlagen.
DE745936C (de) Kontaktbank fuer Waehler in Fernmeldeanlagen
DE1988270U (de) Kontaktvorrichtung fuer die elektrische verbindung sich kreuzender stromschienen.
DE1144815B (de) Geteiltes Gehaeuse fuer ein elektromagnetisch betaetigtes Schaltgeraet
DE130801C (de)
AT283496B (de) Federnd gelagerte Drehspule für elektrische Meßwerke
DE1093855B (de) Kupplungsstueck zur loesbaren elektrischen Verbindung eines mit einem flachschienenartigen Anschlussstueck versehenen Geraetes mit einer Anschlussschiene
AT262431B (de) Lichtbogenleit- und -löscheinrichtung
DE1150711B (de) Einschubtraeger zur Aufnahme von Bauelemente tragenden Einschueben unterschiedlicher Breite
DE4233200A1 (de) Elektrisches Gerät, insbesondere ein elektrisches Schaltgerät mit mindestens einem Steckanschlußteil