AT162170B - Vorrichtung zum Zentrieren und Randschleifen von optischen Linsen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Zentrieren und Randschleifen von optischen Linsen u. dgl.

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  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

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  Vorrichtung zum Zentrieren und Randschleifen von optischen Linsen u. dgl. 



   Optische Linsen werden nach dem Schleifen ihrer optisch wirksamen Flächen an ihren Rändern angeschliffen, in dem die Linse zwischen den Rändern zweier gleichachsig gelagerten, gegeneinander federnder, sich gleichsinnig drehender Glocken geklemmt und hierbei selbsttätig zentriert wird, so dass ihre optische Achse mit der Drehachse zusammenfällt. Das Anschleifen des Randes geschieht mittels einer Schleifscheibe. 



  Die zur Vermeidung einer Beschädigung der Linsenoberfläche aus weichem Metall bestehenden Zentrierglocken unterliegen starker Abnützung und müssen an den Kanten laufend nachgearbeitet werden. Diese im Gesichtsfeld liegenden Kanten verursachen häufig Kratzer an den Linsenoberflächen, insbesondere dadurch, dass sich ausgebrochenes Schleifkorn in das weiche Metall eindrückt, festgehalten wird und über die Linsenoberfläche wandert. 



   Dieser Nachteil der bekannten Zentrierglocken wird erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass die die Linsen erfassenden Kanten   (11)   der Zentrierglocken aus gehärtetem Stahl oder aus Hartmetallauflagen bestehen, poliert sind und die Linsen im Bereich ihres im optischen Gerät genötigten Halterandes berühren. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem axial geführten Schnitt durch die Spindeln der Zentrierglocken beispielsweise dargestellt. 



   Die die Linse 1 klemmenden Zentrierglocken 2, 3 aus Stahl können mit zu ihrer Lagerung dienenden Spindeln 4, 5 aus einem Stück bestehen, aber auch auswechselbar befestigt sein. Die Spindeln 4, 5 sind in bekannter Weise gleichachsig in einer Bohrung 6 bzw. einer Büchse 7 eines nicht dargestellten Schwenkarmes gelagert und tragen an ihrem aus dem Lager herausragenden Ende eine Rillenscheibe 9. Die Spindel 5 ist unverschieblich, während die Spindel 4 samt ihrer Lagerbüchse 7 axial verschiebbar ist und unter der Wirkung einer Feder 10 steht, die den Klemmdruck an den Zentrierglocken liefert.

   Der Rand der Zentrierglocken ist innen abgeschrägt und läuft in eine abgerundete polierte Kante 11 aus, welche die Linse nahe ihrem Rande, also in oder nächst jener Zone berührt, in der sie bei ihrer Verwendung im optischen 
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