AT159091B - Generator mit einer der Erregerspannung verhältnisgleichen Ausgangsspannung. - Google Patents

Generator mit einer der Erregerspannung verhältnisgleichen Ausgangsspannung.

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  Generator mit einer der Erregerspannung verhältnisgleichen Ausgangsspannung. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Generator die Ausgangsspannung der Erregerspannung   verhältnisgleich   zu machen. Ein Generator, bei dem diese Bedingung erfüllt ist, lässt sich ohne weiteres als Kraftverstärker benutzen und hat als solcher sehr erhebliche Vorteile, insbesondere den der Einfachheit und Betriebssicherheit, gegenüber bekannten elektrischen Kraftverstärkern. 



   Es ist bekannt, beliebige Spannungen dadurch zu erzeugen, dass man den Erregerstrom einer   Generatormaschine   variiert. Die Spannung, welche ein soleher Generator liefert, ist propotional der durch den Erregerstrom erzeugten Feldstärke. Diese Feldstärke selbst ist aber infolge der Abhängigkeit der Permeabilität von der Induktion des normalerweise verwendeten Eisens nicht proportional dem erregenden Strom. Infolge der Hysteresis ist die erzeugte Spannung-namentlich bei kleinen Feld-   stärken-nicht   einmal eine eindeutige Funktion des erregenden Stromes. 



   Der Generator nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Erzielung einer der Erregerspannung verhältnisgleichen Ausgangsspannung wenigstens das Feldeisen aus einer Eisensorte oder-legierung mit hoher Anfangspermeabilität besteht. Die hohe Anfangspermeabilität, wie sie vor allem den bekannten hoehpermeablen Eisen-Nickel-Legierungen, z. B. Mumetall, Permalloy, eigentümlich ist, hat zur Folge, dass der Widerstand des magnetischen Flusses praktisch nur noch im Luftspalt sitzt, während der magnetische Widerstand des Eisens demgegenüber praktisch verschwindet. 



  Da diese Legierungen ausserdem eine ausserordentlich kleine Hysteresis haben, so ist das mit einem solchen Feldeisen erzeugte Feld praktisch proportional dem Erregerstrom. 



   Dadurch wird auch die vom Generator erzeugte Spannung proportional dem Erregerstrom. 



   Ein Generator nach der Erfindung lässt sich in einfachster Weise als Kraftverstärker schalten. 



  Man kann beispielsweise einen thermoelektrisehen Impuls durch einen solchen Generator verstärken und dadurch durch ein gröberes   Messinstrument   messbar machen oder zu Steuer-oder Regelzweeken heranziehen. 



   Die Abbildung zeigt schematisch eine Schaltung dieser Art. Die vom Thermoelement 1 gelieferte Spannung wird als Erregerspannung an die Feldwicklung 2'eines Generators 2 gelegt. Der Generator 2 ist im Sinne der Erfindung mit einem Feldeisen 2"hoher Anfangspermeabilität versehen. Der Antrieb des Generators 2 erfolgt durch einen kleinen Motor 5. Die Ausgangsspannung des Generators 2, die durch die Bürsten 3, 3'vom Kollektor 4 abgenommen wird, ist durch ein Instrument 6 messbar und gibt einen praktisch der zu messenden Erregerspannung   verhältnisgleichen   Wert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Generator, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Erzielung einer der Erregerspannung verhältnisgleichen Ausgangsspannung wenigstens das Feldeisen aus einer Eisensorte oder-legierung mit hoher Anfangspermeabilität besteht. 

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Claims (1)

  1. 2. Verwendung eines Generators nach Anspruch 1 als Kraftverstärker. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT159091D 1938-05-14 1938-05-14 Generator mit einer der Erregerspannung verhältnisgleichen Ausgangsspannung. AT159091B (de)

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