AT158680B - Geschütz zum Beschießen von rasch beweglichen Zielen. - Google Patents
Geschütz zum Beschießen von rasch beweglichen Zielen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Geschütz zum Beschiessen von rasch beweglichen Zielen. Der Gegenstand der Erfindung ist ein Geschütz zum Beschiessen von rasch beweglichen Zielen, insbesondere zum Beschiessen von mechanisierten Kampfwerkzeugen. Das Geschütz ist auch im Kampf- wagen eingebaut verwendbar. Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, dass eine durch die Vorholeinrichtung betriebene Luftpumpe Pressluft zu einer in einer Kugel mit sphärischen Bremsbacken versehenen Bremse liefert, die das Festhalten des Geschützes in der jeweils eingestellten Stellung erlaubt. Der Sitz für den die Kanone bedienenden Mann ist verstellbar. Mit diesem wird das seitliche Richten des Geschützes durchgeführt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt : Fig. l zeigt das Geschütz in der Draufsicht und Fig. 2 eine Seitenansicht mit abgezogenem linkem Rad. Fig. 3 stellt den Schnitt J.-B und Fig. 4 den Schnitt C-D nach Fig. 1 dar. Fig. 5 zeigt den Schnitt E-F, Fig. 6 zeigt eine Ansicht von hinten auf das Geschütz, Fig. 7 eine Draufsicht und Fig. 15 eine Seitenansicht. Die Fig. 8 und 9 zeigen den rechten Handgriff in Kreuz-und Seitenriss. Fig. 10 ist ein Schnitt G-H der Fig. 6, die Fig. 11,12, 13,14, 16 und 17 zeigen Einzelheiten. Die Lafette ist nicht beschrieben, da sie nicht Gegenstand der Erfindung ist. Zwei Kugelschale 3 und 8 sind mit Schrauben 9 miteinander verbunden. Rillen 10 und 11 dienen zur Aufnahme von Staubschutzhüllen. In Rillen 14 und 15 (Fig. 3 und 16) am Rande der Kugelschalen 3 und 8 sind Schafwollfilzstreifen eingelegt (Fig. 16), um Fremdkörper von der geteilten Kugel 12 und 13 abzuhalten, in die zwei Bremsbacken 16 und 17 eingebaut sind, die auf Ansätzen 18 ruhen und Bolzen 20 tragen, auf die die Bremskraft wirkt (Fig. 4). Die Pressluft zur Betätigung der Bremseinrichtung wird mit einer Pumpe 21 erzeugt und in einen Behälter 22 geleitet. Mit 26 (Fig. 3) ist eine Rohrverbindung zwisehen Pumpe 21 und Behälter 22 bezeichnet, die an der Speicherseite mit Rückschlagund Sicherheitsventil versehen ist. Vom Behälter 22 geht eine Rohrverbindung 19 (Fig. 10) durch einen Bund 23 zu einem Hahn 24 und von diesem zu einem Bremszylinder 25. Der Bremszylinder hat aussen einen Kragen 27, der in eine Nut in den Teilen 12 und 13 passt, wodurch er festgehalten ist. Die Bremssehenkel 29 sind mit dem Kolben des Bremszylinders 25 durch ein Gelenk 30 verbunden (Fig. 4). Der Kolben des Bremszylinders 25 ist mit Kolbenringen ausgestattet. Die Bremsbacken 16 und 17 tragen einen ölbeständigen Bremsbelag. Stifte 31 passen derart in Löcher 32 (Fig. 3 und 4). dass ein Verschieben der Kugelhälften 12 und 13 unmöglich ist. Durch eine Mutter 33 werden die beiden Kugelhälften 12 und 13 zusammengehalten. Die Bremsschenkel 29 haben Ösen 34, in denen Federn 35 (Fig. 4) eingehakt sind, die den Kolben nach unten ziehen und dadurch die Bremsbacken 16 und 17 in Ruhestellung bringen. Zwei Handgriffe 36 und 37 (Fig. 6) unter der Wirkung von in ihrem Innern angeordneten Federn 38, die den linken im Uhrzeigersinn, den rechten im entgegengesetzten Sinn drehen, sitzen auf Bolzen 39, die starr in den Bund 89 verschraubt sind (Fig. 9). Eine Kreisnut 40, in der ein Anschlagbolzen 41 läuft, erlaubt ein Drehen der Griffe 36 und 37 um 90 . Ein Vorsprung 42 ist an den Griffen 36 und 37 angeordnet, um dem Daumen beim Drehen der Griffe 36 und 37 eine Stütze zu geben. Die Griffe 36 und 37 tragen Hebelarme 43, an welchen eine Spannvorrichtung 44 befestigt ist. Das im Spannschloss 44 (Fig. 8) des rechten Handgriffes 36 verankerte Gestänge 45 führt zum Hebelarm 46 (Fig. 15) der Abfeuerungsvorrichtung 47, in dessen Öse 48 das Gestänge 45,49 gelagert ist. Der am Bund 23 gelagerte doppelarmige Hebel 50 ist mit einem Arm mit der Spannvorrichtung 53 für das Gestänge 49 der Abfeuerungsvorrichtung 47 verbunden, während am andern, unter 90 abstehenden <Desc/Clms Page number 2> Arm ein Arm 55 angreift, dessen anderes Ende in einem Gelenk mit dem Hahn 24 verbunden ist.'ts wird somit die drehende Bewegung des rechten Handgriffes 36 auf den Hahn 24 und die Abfeuerungsvorrichtung 47 übertragen. Durch die Spannschlösser 43 und 5. kann der Hahn 24 so eingestellt werden, EMI2.1 in Tätigkeit tritt. Diese Einstellvorrichtung ist deshalb notwendig, um bei ganz kleiner Drehung des Handgriffes 36 (zirka 10 Grad) den Hahn 24 zu öffnen und erst bei einer Drehung von zirka 85 die Abfeuerungsvorrichtung zur Auslösung zu bringen. Durch Drehen des linken Handgriffes 87 wird der Lüftungshahn 56 betätigt. Im Hahngehäuse 28 sind der Presslufthahn 24 und der Lüftungshahn 56 untergebracht. Ein Spannschloss 57 (Fig. 7) dient zum Einstellen des Gestänges 58, das mit dem Lüftungshahn 56 verbunden ist. Der Doppelarm 60 ist mit dem Doppelarm 50 auf einem Zapfen 61, gelagert. Der Bund 23 (Fig. 5 und 15) hat auf der unteren Seite einen Ansatz 62, an dem eine Vierkantschiene 63 befestigt ist, die durch den Schlitz 64 geführt wird, um ein seitliches Richten des Geschützrohres vom Sitz aus mittels der Beine durchführen zu können ; auch wird bei einem schiefen Radstand der Ausgleich von einem Schneckenantrieb 67-71 dem Geschützrohr durch die Vierkantschiene 63 übermittelt. An der Aussenwand der Schale 3 ist eine Schiene 65 angebracht (Fig. 2, 3 und 4), die schwalben- schwanzförmigen Querschnitt und zur Kugel 3, 8 angepasste Bogenform hat. Auf dieser Schiene 65 läuft ein Schlitten 66 (Fig. 3,4 und 11), der durch einen Schneckentrieb 67, 68, 69, 70 und 71 gesteuert werden kann. Der Schlitten 66 hat einen Zapfen 72 (Fig. 3), auf dem ein Teil 73 gelagert ist. In einem Gehäuse 74 an dem Teil 75 ist eine mit Stahllamellen 75,76 (Fig. 11,12, 13 und 17) versehene Bremse angeordnet, die eine mit einem Sattel 78 ausgestattete Richteinrichtung in der eingestellten Lage festhält. Die Stahllamellen 75 haben nach aussen zeigende Nasen, die in Nuten des Gehäuses eingreifen, während die Stahllamellen 76 mit nach innen zeigenden Nasen in Nuten des Teiles 81 (Fig. 11 und 17) eingreifen. Die Lamellen 75 und 76 sind abwechselnd in das Gehäuse 74 eingebaut. Eine Feder 79 umgibt eine Ftachgewindespindel ss, die im Teil 81 und 74 verankert ist. Die drehende und drückende Kraft der Feder 79 wird auf den Teil 81 ausgeübt, da das andere Ende der Feder 79 im Gehäuseboden verankert ist. Ein Kegelzahnrad 82 (Fig. 2,4, 11 und 17) läuft auf dem Spindelgewinde 80. Durch Lüften eines Handrades 86 wird das Zahnrad 82 von der Spindel 80 gedreht. wodurch die Federkraft die Lamellen 75 und 76 lockert und ausserdem das Drehmoment der Feder 79 den Teil 81 in dem Sinne dreht, der dem Heben des Sattels entspricht. Ein Rohr 84, das auf der Stange 83 läuft, hat auf der einen Seite ein Kegelzahnrad 85, auf der andern Seite das Handrad 86, das durch den Stellring 87 festgehalten wird. Das Handrad 86 ist vom Sattel 78 leicht erreichbar und kann auch Griffe, ähnlich EMI2.2 zulassen, befestigt.'- Zwischen den Bünden 23 und 89 befinden sich ein Führungsrohr 90, eine Rückstossbremse 91 und eine Vorholeinrichtung 92. An dem Führungsrohr 90 ist die Abfeuerungseinrichtung 47 angebracht. Das Bodenstück 95 des Geschützrohres 52 hat zur Aufnahme der Kolbenstangen, der Rückstossbremse 91 und der Vorholeinrichtung 92 zwei Bohrungen 93 und 94. Die Rückstossbremse 91 ist vom Beschauer rechts, die Vorholeinrichtung 92 links unten angebracht. Die Luftpumpe 21 und das Luftreservoir 22 (Fig. 10) liegen dazwischen. Der Verschluss sowie die Teile 47, 91 und 92 (Fig. 6,7, 10 und 15) sind allgemein bekannt. Das Bodenstück 95 (Fig. 5 und 15) ist an der unteren Seite mit einer Ausnehmung versehen, in welcher der Pumpengriff 116 Platz-findet. Um die Pumpe 21 mit dem Reservoir 22'in zusammengebautem Zustand einbauen zu können, ist ein Schlitz 99 (Fig. 6 und 10) im Bodenstück 95, ein Schlitz 97 im Bund 89 und ein Schlitz 98 im Bund 23 vorgesehen. Eine Sicht auf das Manometer 96 wird durch eine Ausnehmung im Bodenstück 95 ermöglicht. An die Ansätze 114 wird eine Visier- vorrichtung oder ein Aufsatz befestigt. Vor dem Schuss wird der Druck im Luftreservoir durch Betätigung der Pumpe auf den mindert- druck gebracht, u. zw. wird der Handgriff der Pumpe 116 entsichert (Fig. 14) und die Pumpe so lange betätigt, bis der Zeiger des Manometers 96 den gewünschten Druck angibt. Der Griff 116 wird sodann wieder gesichert. Ein Griff 117 ist zu einem Schnapper ausgebildet und lässt den Hebel 118 in jener Stellung einschnappen, in der der Griff 116 zu sichern ist. Die zum Ausgleich des schiefen Radstandes getroffene Einrichtung besteht aus einem Schneckenantrieb, der in die gebogene, die Gegenverzahnung aufweisende Schiene 65 eingreift. Durch Drehen der Kurbel 71 kann der Schlitten 66 in die tiefste Lage gebracht werden, so dass das Geschützrohr, das mit der Vierkantschiene 63 verbunden ist, die durch den Schlitz 64 geführt ist, in die unter Ausschaltung des schiefen Radstandes bedingte Lage gebracht wird. Die Einrichtung zum seitlichen Richten des Geschützrohres ist an einem Zapfen 72 gelagert, der vom Schlitten 66 absteht. Wird bei einem schiefen Radstand der Ausgleich durch Drehen der Kurbel 71 hergestellt, so wird mit dem Schlitten 66 auch die Einrichtung zum seitlichen Richten (Fig. 17) des Geschützrohres mitbewegt. Soll der Sattel 78 in eine andere Höhenlage gebracht werden, damit die Visiervorrichtung in Augenhöhe des Schützen kommt, oder liegt das Ziel in einer andern Höhe, so wird das Handrad 86 gelüftet, wodurch die Kraft der Feder 79 die gepressten Bleche 75 und 76 durch den Druck auf den Teil 81 lockert und gleichzeitig in dem Sinne zu verdrehen sucht, der dem Heben des Sattels 78 gleichkommt. Die jeweils geforderte Höhe des Sattels 78 wird mit dem Gesäss eingestellt <Desc/Clms Page number 3> und mit den Händen das Handrad 86, mit dem die Stahllamellen 75 und 76 gepresst werden, wieder festgezogen. Das Seitenrichtfeld ist durch die Bewegung des Rohrführungsstutzens 90 in den Kugelschale 3 und 8 begrenzt. Die Höhenrichtung des Geschützrohres wird nur von Hand aus eingestellt. Dem im Fadenkreuz erscheinenden Ziel wird der Höhe nach mit den Händen und seitlich durch Verschiebung des Sitzes mit den Beinen gefolgt. Durch Drehen des rechten Handgriffes 36 wird der Hahn 24 ge- öffnet ; die im Reservoir gespeicherte Pressluft dringt in den Bremszylinder 25 und drückt den Kolben nach aufwärts. Die beiden Bremsschenkel 29 geben den Druck auf die Bremsbacken 16 und 17 weiter. Der Druck, der auf das Gelenk 20 der Bremsbacken 16 und 17 wirkt, hängt ab vom Druck der Luft im Bremszylinder 25, dem Zylinderquerschnitt, dem Hub und der Übersetzung vom Hebelarm 29. Wenn das Geschützrohr durch die Bremsbacken festgehalten ist, das Ziel jedoch infolge schneller Be- wegung aus dem Visier kommt, so kann durch Drehen des linken Handgriffes 37 die Bremse gelöst werden, indem der Lüftungshahn 56 geöffnet und die Pressluft aus dem Bremszylinder ausgelassen wird. Von Vorteil ist es daher, den Handgriff 36 schnell durchzudrehen. Die Abfeuerungseinrichtung tritt erst nach der Bremsung des Geschützrohres in Tätigkeit. Durch Federkraft (38) wird die Ab- feuerungsvorrichtung 47 und der Hahn 24 in die Ruhestellung gezogen. Soll das Ziel nach jedem Schuss gewechselt werden, so ist nach jedem Schuss der linke Handgriff 37 zu betätigen. Durch den Rückstoss beim Abschuss wird das Rohr 52 mit dem Kopfteil 95 nach hinten gestossen. Der versperrte Pumpen- . griff. 116, der am Kopf teil 96 mit dem Griff 117 gesichert ist, betätigt bei jedem Vorholen die Pumpe. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Geschütz zum Beschiessen von rasch beweglichen Zielen, dadurch gekennzeichnet, dass eine durch die Vorholeinrichtung betätigte Luftpumpe (21) Pressluft zu einer in einer Kugel (12, 13) mit sphärischen Bremsbacken (16, 17) versehenen Bremse liefert, die das Festhalten des Geschützrohres in der jeweils eingestellten Stellung erlaubt.
Claims (1)
- 2. Geschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verdichtung des für die Druck- luftbremse erforderlichen Treibmittels eine Pumpe samt Luftreservoir (22) vorgesehen ist, die durch Entspannen der beim Rückstoss gespannten Vorholeinrichtung (92) betätigt wird.3. Geschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsklötze (16, 17) von Kugel- schalen (12, 13) getragen sind, deren Stossfuge quer zur Stossfuge der Kugelschale (3, 8) verläuft.4. Geschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kugelschale (12, 13) ein Pressluftbremszylinder (25) durch Einklemmen befestigt ist.5. Geschütz nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Vorhol- einrichtung (92) und der Rückstossbremseinrichtung (91) eine Luftpumpe (21) mit einem Luft- reservoir (22) angeordnet ist.6. Geschütz nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den brillenartigen EMI3.1 waagrechter zylindrischer Bohrung trägt.9. Geschütz nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung des Gehäuses ('14) Nuten hat, die in der Achsenrichtung verlaufen und zur Aufnahme von Nasen der Stahllamellen (75) dienen, während Stahllamellen (76) in die axial verlaufenden Nuten der Hülse des Bremsteiles (81) eingreifen, so dass die im Gehäuse (74) abwechselnd eingebauten Stahllamellen (75, 76) die Bremsfläche vergrössern, die durch Pressen mittels des Bremsteiles (81) entsteht.10. Geschütz nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsteil (81) mit seiner Achse (80) und einem Ansatz in der Bohrung des Gehäuses (74) gelagert ist und durch ein Kegelzahnrad (82), das als Mutter auf der Achse (80) sitzt, an die Stahllamellen (75, 76) gepresst werden kann, so dass auch der Bremsteil (81) durch Festziehen des Kegelzahnrades (82) durch die Stahllamellen festgehalten wird.11. Geschütz nach den Ansprüchen 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass um die Achse (80) eine Feder (79) gewunden ist, die in einem Loch der Seitenwand des Gehäuses (74) und in einem Loch des Bremsteiles (81) verankert ist und die den Bremsteil (81) vom Gehäuse (74) weg und zu verdrehen sucht, wobei die drehende Wirkung durch Verstellen der Feder in den Löchern der Seitenwand des Gehäuses (74) geändert werden kann. <Desc/Clms Page number 4>12. Geschütz nach den Ansprüchen 1, 9,10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Bremsteil (81) eine einen Sattel (78) tragende Stange dz verbunden ist, die von einem Rohr (84) umfasst ist, an dem ein Handrad (86) und ein Kegelrad (85) angebracht sind, wobei letzteres in das Kegelzahnrad (82) eingreift, so dass durch Betätigung des Handrades (86) das Kegelzahnrad und somit der Bremsteil (81) festgezogen oder gelockert werden können.13. Geschütz nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem brillenartigen Bund (23) ein Ansatz (62) zum Befestigen einer gebogenen Vierkantschiene (63) sitzt, die durch einen Schlitz (64), der im Arm der Konsole zu eingelassen ist, führt.14. Geschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am brillenartigen Bund (89) links und rechts Bolzen (39) verschraubt sind, an welchen Handgriffe (86, 87) lagern, die in ihrem Innern Federn tragen, die die Handgriffe (36, 37) nach dem Verdrehen wieder in ihre Ursprungsstellung bringen.15. Geschütz nach den Ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass der rechte Handgriff (36) mit dem Presslufthahn (24) durch das Gestänge (45, 48, 49) gekuppelt ist, so dass beim Drehen des Handgriffes (36) die Abfeuerungseinrichtung und die Luftdruckbremse in Tätigkeit treten.16. Geschütz nach den Ansprüchen 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der linke Handgriff ? mit dem Lüftungshahn (56) durch das Gestänge (58) gekuppelt ist, so dass bei Drehung des Handgriffes (37) die Lüftung der Bremse (25) stattfindet.17. Geschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kugelschale (3) mit der Lafette fest verbunden ist.
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