AT157569B - Vorrichtung zum Konservieren von Fleischstücken. - Google Patents

Vorrichtung zum Konservieren von Fleischstücken.

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AT157569B
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meat
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Otto Hirschmann
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Otto Hirschmann
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  Vorrichtung zum Konservieren von   Fleischstileken.   



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Konservieren von Fleisch durch Einspritzen einer Konservierungsmittellösung in die Blutgefässbahn unter Druck, wobei zur Bestimmung der jeweils erforderlichen Menge des Konservierungsmittels zwischen dem Lakebehälter und den Spritznadeln ein Messgefäss angeordnet ist. 



   Die Erfindung besteht darin, dass vor dem Messgerät eine Reihe von in einer Ebene liegenden, ausschwenkbaren und in ihrer Gesamtheit über die ganze Höhe des Messgefässes verstellbaren Flachstäben angeordnet ist. Die Breite jedes Stabes gibt die jeweils in das zu konservierende   Fleisehstück   einzuspritzende Flüssigkeitsmenge an, die z. B. einem Kilogramm Fleisch entspricht. 



   Die Einrichtung kann so getroffen sein, dass über den schwenkbaren Stäben eine mittels federnden Bügels 42 an einer Stange   3-5   geführte und mit den Stäben in der Höhe verschiebbare Querschiene   41   zum Einstellen auf den jeweiligen Flüssigkeitsstand des Messgefässes 13 angeordnet ist. 



   Durch diese Ausbildung des Messgefässes wird erreicht, dass nach der Feststellung des Gewichtes des zu konservierenden Fleischstückes lediglich die entsprechende Einstellung an der   Messeinrichtung   vorgenommen werden muss. Der Fleischer kann dann mit einem Blick sehen, wann die Flüssigkeitmenge, die der betreffenden Fleischmenge entspricht, eingespritzt ist. Er braucht weder dauernd das Absinken des Flüssigkeitsspiegels am Messgefäss zu beobachten, noch zu rechnen. Es stellt   nämlich   für den Fleischer, der das Gewicht des zu konservierenden Fleisches kennt, auch eine gewisse Schwierigkeit dar, jeweils beim Ablesen der Literzahl der verbrauchten Flüssigkeitsmenge rasch umzurechnen, ob diese Flüssigkeitsmenge noch nicht der Menge des zu konservierenden Fleisches entspricht.

   Das Konservieren wird durch die erzielte Vereinfachung des Ablesens des Messgefässes wesentlich erleichtert. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen dargestellt, von denen Fig. 1 und 2 die Messeinrichtung in Vorderansicht mit Teilschnitt und in Draufsicht mit Teilschnitt veranschaulichen. 
 EMI1.1 
 abgeschlossen. Zargendeckel und Zargenboden sind durch Stangen 34, 35, 36, 37 miteinander verspannt.

   Auf die   Stange-M   ist eine Hülse. 31 aufgeschoben, welche an ihrem oberen und unteren Ende reehtwinkelig auskragende Augen.   ,-H besitzt.   Die beiden Augen dienen zur Lagerung einer Stabachse.   38,   auf welcher eine Reihe von   Flachstäben. 39   mittels Ösen 40 aufgereiht ist. Über dem obersten Flachstab liegt eine   Querschiene     41,   an deren Ende ein federnder Bügel 42 befestigt ist, dessen Schenkel sich seitlich umfassend gegen die Stange   36   anlegen. 



   Die Handhabung der   Messeinrichtung   geschieht in der Weise, dass zunächst die Unterkante der Querschiene 41 auf den jeweiligen Flüssigkeitsstand des Messgefässes eingestellt wird. Nach Abschätzen oder nach genauer Bestimmung des Gewichtes des zu konservierenden Fleischstückes werden so viele Flachstäbe 39 seitlich umgelegt, als die Zahl der Kilogramm des zu konservierenden   Fleisehstückes   beträgt. Die in das   Fleischstück   jeweils einzuspritzende Flüssigkeitsmenge reicht somit von der Unterkante der Quersehiene 41 bis zur Oberkante des nächsten nicht umgelegten   Flachstabes ' ?.   In dem auf der Zeichnung wiedergegebenen Beispiel reicht die zur Einspritzung benötigte Flüssigkeitsmenge, 
 EMI1.2 
 als das einzuspritzende   Fleischstück   Kilogramm wiegt.

   Dieser Vorgang wiederholt sieh, bis der Inhalt des Messgefässes aufgebraucht ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Konservieren von Fleischstüeken. insbesondere von Schinken, durch Einspritzen einer Konservierungsmittellösung in die Blutgefässbahn unter Druck, wobei zur Bestimmung EMI2.1 Ebene liegenden, ausschwenkbaren und in ihrer Gesamtheit über die ganze Höhe des Messgefässes verstellbaren Flachstäben angeordnet ist, von denen die Breite jeden Stabes die je Kilogramm in das zu konservierende Fleischstüek einzuspritzende Flüssigkeitsmenge angibt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über den schwenkbaren Stäben eine mittels eines federnden Bügels (42) an einer Stange 0-5) gefÜhrte und mit den Stäben in der Höhe verschiebbare Querschiene (41) zum Einstellen auf den jeweiligen Flüssigkeitsstand des Messgefässes (18) angeordnet ist. EMI2.2
AT157569D 1934-10-31 1934-10-31 Vorrichtung zum Konservieren von Fleischstücken. AT157569B (de)

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