AT156914B - Selbsttätige Alarmvorrichtung zur Verhinderung von Fahrrad-, Motorrad-, Auto- und Reisekofferdiebstahl, Wohnungseinbruch usw. - Google Patents

Selbsttätige Alarmvorrichtung zur Verhinderung von Fahrrad-, Motorrad-, Auto- und Reisekofferdiebstahl, Wohnungseinbruch usw.

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AT156914B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
spring
hook
contact
alarm device
circuit
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Application number
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English (en)
Inventor
Franz Houzar
Richard Onderka
Original Assignee
Franz Houzar
Richard Onderka
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  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbsttätige Alarmvorrichtung zur Verhinderung von Fahrrad-, Motorrad-,   Auto-und Reisekoffer-   
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Apparat befestigt ist, erschüttert oder geneigt, so wird im ersten Falle   (Erschütterung)   die gespannte
Kontaktfeder 12 vom   Biigel15 abgleiten   und sieh an den Batteriekontakt 7 anlegen ; im zweiten Falle (Neigung) wird die Kugel 14 beim Durchlaufen des Rohres 13 den von der Feder 15 b in Stellung gehaltenen Bügel 15 umlegen und der gespannten Kontaktfeder 12 den Weg zum Batteriekontakt 7 freigeben.. 



   Gemäss Fig. 5 (vereinfachte Auslösung) werden das Rohr 13 sowie die Kugel 14, der Bügel 15 sowie die Feder 15 b durch einen gefederten Haken 17 ersetzt. Die Kontaktfeder 12 wird durch das
Hineindrücken des Knopfes 11 bogenförmig gespannt und durch den Haken 17 so lange gehalten, bis sie durch Erschütterung und durch Naehgeben des Hakens von diesem abgleitet und sich an den
Kontakt 7 legt, wodurch der Stromkreis geschlossen wird und das Signal ertönt. Infolge der schräg ansteigenden oberen Fläche des Hakens 17. längs welcher die Feder 12 gleitet, wird dieser beim   Zurück-   ziehen des Druckknopfes die Rückkehr in ihre Ausgangsstellung erleichtert. Durch die Spiralfeder 18 wird der Haken 17 in seiner normalen   waagreehten   Lage gehalten. 



   Fig. 6 zeigt eine weitere vereinfachte   Auslösungsform.   Der Haken 17 wird nicht durch eine i Feder, sondern durch einen Bügel 19, der am Druckknopf 11 befestigt ist, in seiner waagrechten Lage gehalten. Wird nun der Druckknopf 11 hineingedrückt, so gleitet der Bügel 19 vom Haken 17 ab. 



   Dieser wird nunmehr durch den Druck der Kontaktfeder 12 gehalten und fällt bei Erschütterung herunter, wodurch sich die Kontaktfeder 1. 2 an den Batteriekontakt 7 anlegen kann und der Strom- kreis geschlossen wird, so dass das Signal ertönt. Die dreieckige Spitze des Hakens 17 bewirkt, dass    beim Zurückziehen   des Druckknopfes 11 der Bügel 19 den Haken 17 wieder in seine   ursprüngliche  
Lage zurückbringt und dass gleichzeitig die Kontaktfeder 12 über die Kerbe des Hakens 17 hinweg- gezogen wird und sich hinter sie legt. Der Apparat kann sogleich wieder ohne besondere Manipulation in Bereitschaftsstellung gebracht werden. 



   Das Schloss 10, durch dessen   Sperriegel 10 ? der Druckknopf nach   dem Hineindrücken in seiner
Lage gehalten wird, ist am Trägerteil   s   montiert. Es kann durch einen   dosisehen   Schlüssel, eine   Kombinationseinstellung   od. dgl. betätigt werden und dient gleichzeitig auch zur Versperrung des
Gehäusedeckels   16 (1   od. dgl. von innen durch den Sperriegel 16 b (Fig. 4). 



   Wird an dem am Trägerteil 5 angebrachten Ansatz. 3 ein Hammer 2 montiert (Fig. 2 und 3), der gegen einen Stift   l   am Gehäuse 16   schlägt,   so wird das Alarmsignal durch Verwendung des Ge- häuses als Schelle erzeugt. 



   Am Deckel 16 a ist ein Stahlblechstreifen 23 vorgesehen, der durch   Innenverschraubung     z   a und 23   b am Deekel   befestigt ist und mittels welches der Apparat an dem zu sichernden Gegenstand, z. B. an der Rüekenstrebe eines Fahrrades befestigt wird. Wird der Apparat in Bereitschaftsstellung gebracht, so ist ein Lösen dieser   Befestigungsstreifen. 33, ohne   das Alarmsignal auszulösen, unmöglich. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Alarmvorriehtung, welche durch eine im Gehäuse eingebaute Kontaktfeder und ein diese
Feder in ihrer Ruhelage vor dem Anlegen an einen Kontakt zurückhaltendes Organ betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus dem Gehäuse der Vorrichtung hervorstehender Druckknopf   (11)   vorgesehen ist, der bei seinem Hineindrücken die Kontaktfeder (12) spannt und durch den Sperr- riegel (10 a) eines Schlosses   (10)   in der hineingedrückten Lage gehalten wird, wobei die Kontakt- feder (12) in an sieh bekannter Weise in der Spannlage an einem vorteilhaft beweglichen Anschlag, wie Bügel, Haken od. dgl., so lange gehalten wird, bis sie durch Neigung oder   Erschütterung   vom
Anschlag abgleitet und gegen einen Kontakt 7 schnellt, wodurch der Signal stromkreis ge- schlossen wird.

Claims (1)

  1. 2. Alarmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ansatz (3) des Trägerteiles (5) ein Hammer (2) montiert ist, der im Falle des Schliessens des Alarmstromkreises gegen einen Stift (4) am Gehäuse (16) schlägt, wodurch das AlarmsignalS zufolge Verwendung des Gehäuses als Schelle, erzeugt wird.
    3. Alarmvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher das Schliessen des Stromkreises durch eine in einem Rohre laufende Kugel bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bahn der Kugel ein verschwenkbarer Bügel (15) angeordnet ist, der durch eine Feder (15b) in seiner Lage gehalten wird, gegen welchen sich die Kontaktfeder (12) stützt und der bei Neigung der Vorrichtung durch die rollende Kugel aus der Anschlagstellung gebracht wird, wodurch die Kontaktfeder (12) sich an den Kontakt (7) anlegt und den Signalstromkreis schliesst.
    4. Alarmvorriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Trägerteil (9) ein Haken (17) gefedert montiert ist, welcher die Kontaktfeder (12), die durch Hineindrücken des Knopfes (11) gespannt ist. so lange hält, bis sie durch Erschütterung und durch Nachgeben des Hakens (17) von demselben abgleitet und den Stromkreis durch Anlegen an den Kontakt (7) schliesst.
    5. Alarmvorriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Trägerteil (9) ein Haken (17) sowie am Druekknopf (11) ein Bügel (19) montiert ist, welcher in Ruhestellung den EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3>
    6. Alarmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stahlblechstreifen (23), welcher zur Befestigung des Apparates am Gegenstande dient durch Innenversehraubung (23 a) und (23 b) am Deckel (16 a) der Vorrichtung befestigt ist, wodurch das Abmontieren der Vorrichtung vom betreffenden Objekt bei Alarmbereitschaft unmöglich gemacht wird. EMI3.1
AT156914D 1938-02-01 1938-02-01 Selbsttätige Alarmvorrichtung zur Verhinderung von Fahrrad-, Motorrad-, Auto- und Reisekofferdiebstahl, Wohnungseinbruch usw. AT156914B (de)

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