AT156650B - Einrichtung für das Auslegen und Versenden von Prospekten und andern Drucksachen, Mustern usw. - Google Patents
Einrichtung für das Auslegen und Versenden von Prospekten und andern Drucksachen, Mustern usw.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung für das Auslegen und Versenden von Prospekten und andern Drucksachen, Mustern usw. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Die Tragvorrichtung kann Tragschienen zur Aufnahme der Leistenenden und Halteschienen aufweisen, welche in der Schliesslage das Herausnehmen der Leisten verhindern, in der Offenlage dagegen ermöglichen. Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Tragvorrichtung einer ersten Ausführungsform der Einrichtung, Fig. 2 eine Teilansicht einer in die Nuten der Tragschienen der Tragvorrichtung eingreifenden Leiste einer Mappe, Fig. 3 eine Ansicht einer Mappe in ausgebreitetem Zustand, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht mehrerer Mappen in Gestalt von Auslagetaschen, Fig. 5 eine Teilansicht zweier miteinander verbundener Leisten von zwei benachbarten Mappen, Fig. 6 eine Ansicht einer leeren Mappe in versandbereitem Zustand, Fig. 7 eine Vorderansicht zu Fig. 6 mit abgestempelten Postwertzeichen, Fig. 8 eine Teilansicht einer Leiste mit Schriftschild mit einem aufgesetzten Meldezettel, Fig. 9 einen Meldebrief mit durch Perforation abtrennbaren Meldezetteln, Fig. 10 einen Aufriss einer zweiten Ausführungsform der Einrichtung, Fig. 11 einen senkrechten Schnitt zu Fig. 10, Fig. 12 einen waagrechten Schnitt zu Fig. 10, Fig. 13 eine Ansicht einer Tasche, deren Schildleiste mittels dem unter dem Band verlaufenden Zugorgan auf die andere Leiste einer gleichen Mappe aufgesetzt ist, Fig. 14 einen teilweisen Längsschnitt durch eine Tragschiene und eine Halteschiene und Fig. 15 einen waagrechten Schnitt zu Fig. 14. Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Tragvorrichtung für Prospekte und andere Drucksachen usw. weist ein Gestell a, b auf, das zweckmässig zusammenlegbar oder zerlegbar ist, um es leicht transportieren zu können. Das Gestell ist in zwei Teile a, b unterteilt und es sind in jedem Teil beiderseits je eine in der Längsrichtung geneigte Tragschiene 1 angeordnet. An das Gestell a, b ist ein Rahmen 2 angelenkt, der in der Längsrichtung der Tragschiene gerichtete Halteschienen aufweist, die durch Querleisten zum Rahmen verbunden sind. Dieser Rahmen kann in der Schliessstellung derart mittels Verschluss gesichert sein, dass er erst nach Betätigung eines von aussen nicht sichtbaren Druckknopfes 3 oder mittels eines Schlüssels geöffnet werden kann. Am Gestell a, b ist ferner ein Stellhebel 4 angeordnet, welcher den Rahmen 2 in seiner Offenlage festhält. Die Mappen sind durch ein an den beiden Enden mit Leisten 6,7 versehenes Band 11 gebildet. Diese Leisten bestehen aus einem soliden, leichten Material, z. B. Ahorn oder anderem Holz, Leichtmetall, einem Kunststoff wie Celluloid, Kunstharz oder aus Karton, und das Band 11 besteht z. B. aus Gewebe. Durch Löcher der Leiste 6 ist ein endloses elastisches Zugorgan, z. B. eine Gummikordel 5, hindurchgezogen. Statt einem können auch mehrere elastische Zugorgane vorgesehen sein, die z. B. auch mit ihren Enden an der Leiste befestigt sein könnten. Die eine Leiste 7 weist ein Schriftschild 8 auf, zu dessen Beschriftung zweckmässig lose Etiketten, lose Schriftzeichen bzw. Schriftsätze, z. B. auch als Abzugbilder vorgesehen sind, um eine einheitliche Beschriftung zu erreichen. Die beiden Leisten 6,7 sind mit Einschnitten 9 versehen, in welche die Gummikordel eingreifen und gehalten werden kann (Fig. 4-7). Die Leiste 6 besitzt an ihren Enden schräge nach aussen spitz zusammenlaufende Ränder 10, welche beim Einsetzen der Leisten 6 in Nuten der Tragschienen 1 auf den entsprechend geneigten Nutengrundflächen aufliegen (Fig. 2). Die Leiste 7 einer Mappe kann in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise mit der Leiste 6 einer andern Mappe mittels der in die Einschnitte 9 eingreifenden Gummikordel verbunden werden. Dadurch kann eine Anzahl Mappen in Form von Taschen auf die Tragschienen 1 aufgesetzt werden, indem die Leisten 6 unmittelbar in die Nuten der Schienen 1 eingesetzt und die Leisten 7 mit den Leisten 6 der benachbarten Mappe verbunden werden, also mittelbar auf die Tragvorrichtung aufgesetzt sind. Aus der in Fig. 3 gezeigten Lage der Mappe kann das Band 11 um die auf dasselbe gelegten Drucksachen, z. B. Werbeliteratur 12, herumgelegt werden, derart, dass die Leiste 6 über die Leiste 7 zu liegen kommt. Darauf wird die Gummikordel J um die ganze eine Verpackung bildende Hülle herumgelegt, wobei sie in den Einschnitten 9 der Leisten 6,7 festgehalten bleibt. Die beiden Seiten der Leiste 6 sind mit je einem Feld für eine Adresse 14 versehen und sie weisen Felder 15 für das Aufkleben von Marken auf (Fig. 7), so dass die Mappe nach dem Herumlegen um die Stückware ohne weiteres versandbereit ist. Wie die Fig. 6 und 7 zeigen, kann durch Aufwickeln des Bandes 11 auf die Leiste 7 und Herumlegen der Gummikordel J eine leere Verpackung gebildet werden, um die Mappe zwecks weiterer Sendung von Drucksachen zurückzuschicken. Das Band 11 ist so lang, dass beim Aufwickeln der Leiste 7 dieselbe genau unter die Leiste 6 zu liegen kommt. Die Adresse 14 auf einer Seite der Leiste 6 dient dabei zum Versenden der leeren und die Adresse 14 auf der andern Seite dieser Leiste 6 zum Versenden der gefüllten Mappe. Die Leiste 7 weist beiderseits des Schildes 8 Ausschnitte 13 auf (Fig. 3 und 8). Durch jeden dieser Ausschnitte 13 kann je ein gummierter Lappen 19 eines Meldezettels 16 hindurchgezogen werden. Dieser Zettel 16 wird oben über die Leiste 7 herumgelegt, derart, dass die Meldung sich auf der Vorderseite der Leiste 7 neben dem Schriftschild 8 befindet. Der sich auf der andern Seite der Leiste 7 befindliche Teil des Meldezettels wird mit dem Lappen 19 zusammengeklebt. Dadurch kann dieser Zettel jederzeit wieder vollständig von der Leiste 7 entfernt werden. Es befindet sich auf dem Zettel ausser dem Raum für die Meldung noch ein Raum 20, welcher mit dem Datum, an dem die Meldung ungültig ist, versehen ist. <Desc/Clms Page number 3> Gemäss Fig. 9 bilden zwei Meldezettel 16 einen längs Perforationen 18 abtrennbaren Teil eines Meldebriefes 17, der in Briefform zusammengefaltet werden kann und in zusammengefaltetem Zustand durch Einschieben eines Lappens 21 in einen Schlitz 22 verschliessbar ist. Dieser Meldebrief ist in gewöhnlicher Weise mit einer Adresse versehen. Zwei Meldezettel können, noch vorteilhafter zwei durch Perforation trennbare Hälften eine Postkarte bilden. Bei der Einrichtung nach Fig. 10-15 weist die Tragvorrichtung zwei senkrechte Tragschienen 30, 31 auf, die oben und unten durch Traversen 32 miteinander verbunden sind und schräge Nuten 33 besitzen. Diese Nuten 33 sind so breit, dass sie je eine Leiste 34 aufnehmen können. Je eine solche Leiste 34 ist an einem und eine Leiste 35 am andern Ende eines Bandes 36 aus Textilstoff oder Gummi befestigt. Durch Löcher 37 der Leisten 34 ist eine endlose Gummikordel 38 hindurchgezogen und beide Leisten 34, 85 besitzen an ihren Enden Einschnitte 39. Dadurch kann die Leiste 35 durch Umlegen der Gummikordel 88 mit einer an einem andern Band 36 befestigten Leiste 34 verbunden werden, wie in Fig. 13 gezeigt ist. Durch Einsetzen der Leisten 34 in die Nuten 33 und Verbinden der Leisten 35 mit den Leisten 34 können durch die Bänder 36 Taschen zur Aufnahme von Drucksachen, Mustern, Kleinwaren u. dgl. gebildet werden. Die Leisten 35 weisen ein Schild 40 auf, durch welches der Inhalt der betreffenden Tasche angezeigt werden kann. Die Enden der Leisten 34 könnten auch ohne die mittleren Zacken ausgebildet sein. Das Band 36 ist auf der Seitenfläche der Leiste 35 derart befestigt, dass es beim Aufsetzen der Leiste 35 auf die Leiste 34 über die Gummikordel 38 zu liegen kommt, wodurch die Drucksachen usw. beim Herausnehmen aus der Tasche nicht an der Kordel 88 hängenbleiben können. Die aus den Leisten 34, 35 und dem Band 36 bestehende Mappe kann in gleicher Weise wie beim Beispiel nach Fig. 1-9 auch zum Versenden der Drucksachen verwendet werden. Auf der Vorderseite jeder Tragschiene 30, 31 ist je eine Halteschiene 41, 42 angeordnet, an welchen auf der Innenseite in Ausnehmungen Tragplatten 43 mittels Schrauben 44 befestigt sind. An jede Tragplatte 43 ist ein im Querschnitt rechteckiger Führungsstift 45 angenietet, welcher an seinem Befestigungsende an der Tragplatte eine Absetzung 46 und an seinem freien Ende eine Absetzung 47 besitzt. Auf das freie Ende des Stiftes 45 ist ferner eine Schraubenmutter 48 aufgeschraubt. Zur Aufnahme der Führungsstifte 45 der Halteschienen 41, 42 sind in den Tragschienen Bohrungen 49 vorhanden, welche vorn durch Führungsplatten 50 abgeschlossen sind, die in der Mitte je einen Schlitz besitzen, in welchem ein Stift 45 geführt ist. In der Schliesslage der Halteschienen 41, 42 ruhen die EMI3.1 EMI3.2 Um die Halteschienen 41, 42 aus der Schliesslage in die in Fig. 11 in strichpunktierten Linien angedeutete Offenlage zu bringen, müssen sie zuerst so weit angehoben werden, bis die Führungsplatten 50 nicht mehr in die Absetzungen 46 eingreifen. Die Haltesehienen 41, 42 können dann nach aussen verschoben werden. In der Offenlage greifen die Führungsplatten 50 in die Absetzungen 47 der Führungsstifte 45 EMI3.3 herausgenommen werden können, gesichert sind. Zum Zurückschieben in die Schliesslage müssen die Halteschienen 41, 42 wieder zuerst angehoben werden. Die Tragschiene 30 ist nur auf der Innenseite mit Nuten 33 versehen, die Tragschiene 31 dagegen innen und aussen, so dass das Gestell durch Anfügung weiterer Tragschienen auf der rechten Seite erweitert werden kann. Die Halteschiene 42 ist so breit, dass sie in der Schliesslage die auf beiden Seiten der Tragschiene 31 vorhandenen Nuten bzw. die in diesen Nuten liegenden Leistenenden bedeckt. Am Traggestell sind oben und unten an den Traversen 32 Tafeln 51, 52 befestigt, welche mit Reklamen versehen werden können. Die Tragschienen 1, 30, 31 der Tragvorrichtung könnten statt geneigt oder senkrecht auch horizontal angeordnet sein. Mittels der beschriebenen Mappen können Drucksachenherausgeber und-verwalter ihre Drucksachen während beliebigen Zeitperioden und bei beliebigen Stellen öffentlich und zufolge der Schilder unter einer zweckdienlichen Beschriftung geordnet aufliegen lassen und mittels der Meldezettel bei der Beschriftung von Fall zu Fall Nachrichten anbringen oder anschlagen lassen, welche sie zuhanden ihrer Gäste oder Kunden zu veröffentlichen wünschen. Dazu gehören Mitteilungen, welche das prospektentnehmende Publikum auch interessieren und infolge ihres unvorhergesehenen Eintretens oder ihres vorübergehenden Charakters nicht in den Prospekt selbst aufgenommen werden konnten, z. B. Preis- änderungen, Domizilwechsel, Ausverkäufe und hinsichtlich Fremdenverkehrspropaganda, Sportund andere Veranstaltungen und Festlichkeiten, Witterungsberichte usw. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung für das Auslegen und Versenden von Prospekten und andern Drucksachen, Mustern usw., gekennzeichnet durch aus mindestens einem an den beiden Enden mit Leisten (6, 7, 34, 35) versehenen Band (11, 36) bestehende Mappen, welche durch unmittelbares oder mittelbares Aufsetzen der Leisten (6, 7, 34, 35) auf eine Tragvorrichtung (a, b, 30, 31) eine Tasche zum Auslegen der Drueb- <Desc/Clms Page number 4> sachen usw. und durch Herumlegen um die Drucksachen zu usw. eine Verpackung zum Versenden derselben bilden können, wobei die Grösse der Mappen durch Aufwickeln des Bandes (11, 36) auf eine Leiste (6, 7, 34, 35) verändert werden kann.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein elastisches Zugorgan (5, 38) an einer Leiste (6, 34) vorgesehen ist, welches einerseits die Verpackung der Drucksachen (12) usw. sichert und beim Auslegen derselben ein Verbinden der Mappen ermöglicht.3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (6, 7, , 34, 35) beiderends Einschnitte (9, 39) oder Zacken aufweisen, um das elastische Zugorgan (5, 38) beim Verpacken der Drucksachen (12) und beim Verbinden der auszulegenden Mappen zu halten.4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Zugorgan (5, 38) aus einer Gummikordel besteht.5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Zugorgan (5, 38) endlos und durch Löcher (37) der einen Leiste (6, 34) hindurchgezogen ist.6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung einer Tasche eine ein Schild (8, 40) tragende Leiste (7, 35) einer Mappe mittels des elastischen Zugorgans (5, 38) auf die andere Leiste (6, 34) einer gleichen Mappe aufgesetzt ist, so dass das Schild (8, 40) vorragt.7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Band ( : J6) an der Seitenfläche der das Schild (40) tragenden Leiste (35) befestigt ist, derart, dass beim Aufsetzen dieser Leiste (35) auf eine andere Leiste das elastische Zugorgan (38) unter dem Band (36) liegt, so dass das Herausnehmen der Drucksachen aus der Tasche nicht gehindert ist (Fig. 13).8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Leiste (6) auf mindestens einer Seite ein für die Aufnahme von Adressen bestimmtes Feld (14) und eine grössere Anzahl numerierter Markenfelder f) aufweist, welche die Feststellung des jeweils verausgabten Portos und eine Versand-und Verbrauchskontrolle der Drucksachen usw. ermöglichen (Fig. 7).9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass beide Seiten einer Leiste (6) je ein Adressenfeld (14) und Markenfelder (15) aufweisen, wobei die Adresse auf einer Seite der Leiste (6) zum Versenden der leeren und die Adresse auf der andern Seite zum Versenden der gefüllten Mappe dient (Fig. 7).10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine ein Schild (8) tragende Leiste (7) beiderseits des Schildes (8) Ausschnitte (13) zum Hindurchziehen je eines Meldezettels (16) aufweist (Fig. 8).11. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Schild (8) und die Ausschnitte (13) derart angebracht sind, dass die Meldezettel (16) durch einen Ausschnitt J durchgezogen und auf der andern Seite der Leiste (7) an dem zwecks Haltbarkeit über die Eckkanten des Schildes (8) bis auf diese andere Seite herumgelegten Teil des Zettels (16) angeklebt werden können, wodurch eine zweckmässige Erweiterung des Schildes (8) entsteht (Fig. 8).12. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Meldezettel (16) eine abtrennbare Hälfte einer Postkarte bildet.13. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung Tragschienen (30, 31) zur Aufnahme der Enden der Leisten (34, 35) und Halteschienen (41, 42) aufweist, welche in der Schliesslage das Herausnehmen der Leisten (34, 35) verhindern, in der Offenlage dagegen ermöglichen (Fig. 10 bis 12).14. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass an den Haltesehienen (41, 42) Führungsstifte (45) befestigt sind, die in am Traggestell (30, 31) angeordneten Führungsplatten (50) verschiebbar geführt sind und die Halteschienen (41, 42) in der Schliess- und Offenlage sichern (Fig. 14,15).15. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungstifte (45) unten Absetzungen (46, 47) aufweisen, in welche die Führungsplatten (50) in der Schliessund Offenlage der Halteschienen (41, 42) eintreten (Fig. 14,15).16. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragsehienen (30, 31) senkrecht angeordnet sind und schräge Nuten (33) zur Aufnahme der Leistenenden besitzen (Fig. 10 und 11).
Applications Claiming Priority (1)
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1938
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