AT14767U1 - Fleischreifevorrichtung mit Sterilisierungsvorrichtung - Google Patents
Fleischreifevorrichtung mit Sterilisierungsvorrichtung Download PDFInfo
- Publication number
- AT14767U1 AT14767U1 ATGM153/2015U AT1532015U AT14767U1 AT 14767 U1 AT14767 U1 AT 14767U1 AT 1532015 U AT1532015 U AT 1532015U AT 14767 U1 AT14767 U1 AT 14767U1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- meat
- chamber
- light source
- housing
- air
- Prior art date
Links
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 title claims abstract description 70
- 230000001954 sterilising effect Effects 0.000 title claims abstract description 25
- 238000004659 sterilization and disinfection Methods 0.000 title claims description 17
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims abstract description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 8
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 11
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 10
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 3
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 claims 1
- 230000005070 ripening Effects 0.000 abstract description 4
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 18
- 230000035800 maturation Effects 0.000 description 5
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 4
- 244000052616 bacterial pathogen Species 0.000 description 3
- 235000015278 beef Nutrition 0.000 description 3
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 3
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 3
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 2
- 239000013307 optical fiber Substances 0.000 description 2
- 238000003307 slaughter Methods 0.000 description 2
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 2
- 238000009281 ultraviolet germicidal irradiation Methods 0.000 description 2
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 1
- 230000000844 anti-bacterial effect Effects 0.000 description 1
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000003670 easy-to-clean Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 238000010992 reflux Methods 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000009967 tasteless effect Effects 0.000 description 1
- 238000010257 thawing Methods 0.000 description 1
- 230000000451 tissue damage Effects 0.000 description 1
- 231100000827 tissue damage Toxicity 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C15/00—Apparatus for hanging-up meat or sausages
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
- A23B4/00—Preservation of meat, sausages, fish or fish products
- A23B4/03—Drying; Subsequent reconstitution
- A23B4/031—Apparatus for drying
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
- A23L13/00—Meat products; Meat meal; Preparation or treatment thereof
- A23L13/70—Tenderised or flavoured meat pieces; Macerating or marinating solutions specially adapted therefor
- A23L13/76—Tenderised or flavoured meat pieces; Macerating or marinating solutions specially adapted therefor by treatment in a gaseous atmosphere, e.g. ageing or ripening; by electrical treatment, irradiation or wave treatment
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Nutrition Science (AREA)
- Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
Abstract
Fleischreifevorrichtung (1) zur Trockenreifung von Fleisch (3) mit einer Kammer (2) zur Aufnahme und Lagerung des Fleisches (3) während des Reifungsvorgangs und mit einer Sterilisierungsvorrichtung (10) zur Sterilisierung der Luft in der Kammer (2), wobei die Sterilisierungsvorrichtung (10) ein Gehäuse (20), das von der Luft in der Kammer (2) durchströmbar ist, und eine Lichtquelle (27) zur Erzeugung von ultraviolettem Licht, vorzugsweise zumindest teilweise von UV-C-Licht, umfasst, wobei die Lichtquelle (27) so angeordnet ist, dass die Luft innerhalb des Gehäuses (20) von der Lichtquelle (27) beschienen wird, wobei die Lichtquelle (27) hinsichtlich der von ihr ausgesandten UV-Strahlung gegenüber der Kammer (2) abgeschirmt ist.
Description
Beschreibung "FLEISCHREIFEVORRICHTUNG MIT STERILISIERUNGSVORRICHTUNG" [0001] Die Erfindung betrifft eine Fleischreifevorrichtung zur Trockenreifung von Fleisch (eng¬lisch: dry aging) mit einer Kammer zur Aufnahme und Lagerung des Fleisches während desReifungsvorgangs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Kühlschränke bekannt, die zur Trocken reif ung vonFleisch verwendet werden und ein begrenztes Volumen im Rahmen einer handelsüblichenKühlschrankgröße zur Aufnahme des Fleisches zur Verfügung stellen. Die Fleischreifung wirdzum Teil auch als Abhängen bezeichnet. Unmittelbar nach der Schlachtung ist Fleisch in derRegel zäh und geschmacksarm. Erst durch eine entsprechende Reifung, meist in Form einerLagerung, wird es zart, facettenreich an Geschmack und in der Regel auch bekömmlicher.Besonders bekannt ist die Fleischreifung bei Rindfleisch, insbesondere bei der Zubereitung vonSteaks, für die in der Regel Rindfleisch verwendet wird, das über längere Zeit trockengereiftwurde. Nicht selten wird derartiges Rindfleisch über mehrere Wochen hinweg trockengelagert.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fleischreifevorrichtung bereitstellen zu können, beider die Gefahr einer Schimmelbildung verringert werden kann.
[0004] Die Aufgabe wird, ausgehend von einer Fleischreifevorrichtung der eingangs genanntenArt, durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Durch die in den abhängigen Ansprüchen genannten Maßnahmen sind vorteilhafteAusführungen und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
[0006] Die erfindungsgemäße Fleischreifevorrichtung zur Trocknung von Fleisch ist hinsichtlichIhrer Dimensionierung ähnlich wie ein Kühlschrank ausgebildet. Es handelt sich somit nicht umeinen begehbaren Raum, der zur Fleischreifung verwendet wird. Die erfindungsgemäßeFleischreifevorrichtung kann beispielsweise als separater Schrank ausgebildet sein oder in eineWand als Baueinheit integriert werden. Dementsprechend umfasst die erfindungsgemäßeFleischreifevorrichtung eine Kammer zur Aufnahme und Lagerung des Fleisches während desReifevorgangs. Ferner ist eine Sterilisierungsvorrichtung zur Sterilisierung der Luft in der Kam¬mer vorgesehen.
[0007] Die erfindungsgemäße Fleischreifevorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass dieSterilisierungsvorrichtung ein Gehäuse, das von der Luft in der Kammer durchströmbar ist, undeine Lichtquelle zur Erzeugung von ultraviolettem Licht (UV-Licht) umfasst. Vorzugsweise wirdzumindest teilweise von der Lichtquelle UV-C-Licht erzeugt. UV-C-Licht besitzt eine relativkurze Wellenlänge, etwa im Bereich von 100 nm bis 280 nm (Nanometer, abgekürzt: nm) undeignet sich insbesondere gut zur Sterilisierung und Desinfektion. Bei der erfindungsgemäßenFleischreifevorrichtung ist die Lichtquelle so angeordnet, dass die Luft innerhalb des Gehäusesvon der Lichtquelle beschienen wird, wobei die Lichtquelle hinsichtlich der von ihr ausgesandtenUV-Strahlung gegenüber der Kammer abgeschirmt ist. Dadurch wird in vorteilhafter Weise zumeinen eine effektive Sterilisierungsmethode ermöglicht.
[0008] Grundsätzlich kann aber UV-Licht auch nachteilige Wirkungen mit sich bringen: Bei¬spielsweise kann eine ständige Einstrahlung auch auf Oberflächen, insbesondere Kunststoff¬oberflächen, Beschädigungen hervorrufen oder bei direkter Einstrahlung auf Gewebe Haut-bzw. Gewebeschädigungen, sogar Veränderungen der DNA zur Folge haben. Deshalb ist dieKammer bei der erfindungsgemäßen Fleischreifevorrichtung in vorteilhafter Weise so ausgebil¬det, dass sie außerhalb des Bereichs des Gehäuses von der UV- Strahlung abgeschirmt ist.
[0009] Kunststoffoberflächen und -bauteile können im Übrigen grundsätzlich im Innenraum derKammer verwendet werden und können sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass diesegut zu reinigen sind und eine antibakterielle Wirkung aufweisen. Daher ist es vorteilhaft, gege¬benenfalls derartige Bauteile nicht dauerhaft mit UV-Licht zu bestrahlen. Auch Dichtungen imRandbereich können gegebenenfalls durch Dauer-UV-Bestrahlung geschädigt werden, was durch die Erfindung vermieden werden kann. Darüber hinaus ist es in einigen Ländern unzuläs¬sig, Fleisch, das zum Verzehr gedacht ist, unmittelbar mit UV-Licht zu bestrahlen. In jedem Fallkann durch die Maßnahme, dass eine direkte UV-Einstrahlung in den Lagerungsbereich desFleisches bei der Erfindung vermieden wird, ermöglicht werden, dass das Fleisch nicht geschä¬digt wird.
[0010] Sterilisiert bzw. desinfiziert wird also lediglich die Luft aus der Kammer, die in das Ge¬häuse gelangt und dort bestrahlt wird. Die Luft kann grundsätzlich durch verschiedene Arten derLuftbewegung in das Gehäuse bzw. wieder aus dem Gehäuse gelangen, etwa durch tempera¬turbedingte Luftbewegungen oder auch getrieben durch beispielsweise eine Ventilationsvorrich¬tung.
[0011] Insbesondere ermöglicht die erfindungsgemäße Fleischreifevorrichtung, dass wenigerErreger über die Luft von einem Fleischstück zum nächsten gelangen können. Wenn Fleisch z.B. mit einem verunreinigten Messer nach der Schlachtung geschnitten wurde, befinden sich inder Regel Keime auf der Oberfläche, und das Fleisch kann schimmeln.
[0012] Diese Keime wiederum können über die Luft auf andere Fleischstücke, die sich in dergleichen Kammer der Fleischreifevorrichtung befinden, übertragen werden. Dies kann schlie߬lich zur Folge haben, dass, insbesondere bei längeren Lagerungs- und Reifezeiten, mehrereoder alle in der Kammer gelagerten Fleischstücke befallen werden. Dieses Risiko kann dadurchvermindert werden, dass die Luft in der Kammer sterilisiert, insbesondere kontinuierlich sterili¬siert wird und somit die Keime zumindest größtenteils abgetötet werden.
[0013] In vorteilhafter Weise kann somit auch eine Einzellagerung von Fleischstücken vermie¬den werden, was mit einem hohen Aufwand und Kosten verbunden wäre. Die Hygiene kanndurch die erfindungsgemäße Fleischreifevorrichtung entsprechend deutlich verbessert werden.
[0014] Grundsätzlich sind verschiedene Ausführungsformen der Fleischreifevorrichtung denk¬bar: In der Regel ist es vorteilhaft, die Lichtquelle unmittelbar im Gehäuse anzuordnen, weildadurch grundsätzlich durch das Gehäuse selbst bereits die Abschirmung gewährleistet werdenkann und in baulicher Hinsicht diese Methode auch vergleichsweise einfach umzusetzen ist.
[0015] Denkbar ist grundsätzlich auch, dass die Lichtquelle außerhalb des Gehäuses angeord¬net wird und über einen Lichtkanal, Lichtwellenleiter oder dergleichen das Licht in das Gehäusegespeist bzw. geleitet wird, zumindest, sofern die Lichtquelle baulich außerhalb des Gehäusesuntergebracht und sofern das Licht in das Gehäuse geleitet werden kann. Zum Beispiel mussein geeigneter Lichtwellenleiter gefunden werden, der insbesondere Licht der entsprechendenWellenlänge transmittiert. Außerdem ist diese Variante mit einem Lichtwellenleiter außerhalbdes Gehäuses in der Regel teurer, da sie baulich aufwändiger ist. Allerdings kann eine externeLichtquelle wiederum den Vorteil bieten, dass diese nicht unmittelbar der Umgebung der Kam¬merluft ausgesetzt ist und somit z. B. auch nicht durch die Kammerluft gekühlt wird, was zuVeränderungen im abgestrahlten Spektrum, gegebenenfalls aber auch zu Beschädigungen derLichtquelle führen kann.
[0016] Um eine solche Abkühlung der Lichtquelle zu vermeiden, wenn die Lichtquelle innerhalbdes Gehäuses angeordnet ist, kann die Lichtquelle bei einer Ausführungsform der Erfindungwenigstens teilweise in eine Glasummantelung, insbesondere eine Glasröhre gefasst sein, umeinen Zwischenbereich zwischen der Lichtquelle und der das Gehäuse durchströmenden Luftzu bilden. Abgekühlt wird dann zunächst nur die äußere Glasummantelung. Zur besseren Ab¬schirmung ist zwischen der Glasummantelung und der Lichtquelle eine Zwischenschicht ange¬ordnet, welche vakuumiert oder mit einem Gas befüllt sein kann. Ein Unterdrück oder ein Vaku¬um im Bereich der Zwischenschicht kann dafür sorgen, das nur keine oder geringe Wärmeüber¬tragung durch Wärmeleitung über Stoffe stattfindet.
[0017] Im Falle einer externen Lichtquelle kann beispielsweise der Lichtwellenleiter oder derentsprechende Kanal in das Gehäuse münden und auf die zu sterilisierende Luft gerichtet sein.
[0018] Zudem kann bei einer Weiterbildung der Erfindung wenigstens eine Abschirmvorrichtung zum teilweisen oder vollständigen Abschirmen der Lichtquelle hinsichtlich der von ihr ausge¬sandten UV-Strahlung gegenüber der Kammer vorgesehen sein. Ein Bestandteil dieser Ab¬schirmvorrichtung kann insbesondere das Gehäuse selbst sein. Denkbar ist aber auch, dasszusätzliche Abschirmungen, beispielsweise in Form von Blechen vorgesehen sind. Durch dieseAbschirmung wird in vorteilhafter Weise ermöglicht, dass tatsächlich nur die das Gehäusedurchströmende Luft von der Sterilisation betroffen ist und keine Bauteile in der Kammer be¬schädigt werden bzw. auch das Fleisch nicht in schädigenderWeise bestrahlt wird. Somit kanndie Sicherheit aber auch die Langlebigkeit der Vorrichtung erhöht werden.
[0019] Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Gehäuse alsStrömungskanal ausgebildet, der eine Eingangsöffnung und eine Ausgangsöffnung aufweist,sodass die Luft aus der Kammer über die Eingangsöffnung in den Strömungskanal gelangenund über die Ausgangsöffnung wieder aus dem Strömungskanal hinausgelangen kann.
[0020] In vorteilhafter Weise besitzt das Gehäuse somit eine Vorzugsströmungsrichtung, so¬dass in definierterWeise zu sterilisierende Luft in das Gehäuse gelangen und aus dem Gehäu¬se wieder ausströmen kann. Vor allem ist es vorteilhaft, wenn kein Rückfluss stattfindet, sodasseine gezielte Sterilisierung ermöglicht wird. Zu diesem Zweck kann insbesondere eine Ventilati¬onsvorrichtung vorgesehen sein, um Luft aus der Kammer abzusaugen und durch die Ein¬gangsöffnung in den Strömungskanal zu befördern und durch die Ausgangsöffnung wiederausströmen zu lassen. Hierdurch wird sichergestellt, dass eine definierte Strömung in einerRichtung durch den Strömungskanal erfolgen kann. Zudem wird durch die Ventilationsvorrich¬tung der Sterilisierungsvorgang angetrieben, sodass die Luft der gesamten Kammer innerhalbeiner relativ kurzen Zeitspanne sterilisiert werden kann. Schließlich bewirkt die Ventilationsvor¬richtung ohnehin auch noch, dass die Luft in Bewegung gehalten und innerhalb der Kammerumgewälzt wird.
[0021] Grundsätzlich kann die Ventilationsvorrichtung an einer beliebigen Stelle innerhalb desGehäuses angeordnet sein. Insbesondere vorteilhaft ist es aber, diese im Bereich der Ein¬gangsöffnung oder der Ausgangsöffnung anzuordnen.
[0022] Es wurde bereits erläutert, dass das Gehäuse u. a. auch zur Abschirmung der Lichtquel¬le dient und dass gegebenenfalls weitere Abschirmvorrichtungen für die Lichtquelle vorgesehensein können. Derartige Abschirmvorrichtungen können insbesondere dann vorgesehen sein,wenn die Lichtquelle auch extern angeordnet ist und das Gehäuse zur Abschirmung nicht aus¬reicht. Eine derartige Abschirmvorrichtung kann grundsätzlich auch mit dem Gehäuse selbstverbunden werden. Darüber hinaus können Gehäuse und Abschirmvorrichtung auch miteinan¬der verbunden sein. Zudem können Blenden (etwa in Form von Blechen) vorgesehen werden,die innerhalb des Strömungskanals angeordnet werden, damit durch die Eingangsöffnung bzw.die Ausgangsöffnung keine von der Lichtquelle ausgesandte UV-Strahlung in die Kammergelangt oder diese zumindest sehr stark abgeschwächt wird. Derartige Blenden sind in derRegel deshalb notwendig, weil eine völlige Ummantelung der Lichtquelle mit einer Abschirmungkaum möglich ist, weil die Luft durch den Strömungskanal noch gelangen muss. Durch Blenden,insbesondere durch abwechselnd auf gegenüberliegenden Seiten angeordnete Blenden kanndas ausgesendete Licht aber wirksam abgeschirmt werden. Die Abschirmung vor UV-Licht kannalso noch einmal wesentlich verbessert werden.
[0023] Sind wenigstens zwei Blenden bei einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, sokönnen diese innerhalb des Strömungskanals so angeordnet werden, dass wenigstens ab¬schnittsweise der Strömungsverlauf mäandriert, d. h. die Luft, die den Strömungskanal passie¬ren muss, "schlängelt" sich durch das Gehäuse. Somit wird die Wegstrecke noch einmal ver¬größert. Dies bietet u. a. auch die Möglichkeit, dass zumindest abschnittsweise die Luft inner¬halb des Gehäuses noch mehr beschienen wird. Dadurch kann nicht nur eine wirksame Ab¬schirmung der Kammer vor UV-Licht erfolgen, sondern es kann auch eine effektivere Sterilisie¬rung vorgenommen werden.
[0024] Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist die Ventilationsvorrichtung dazu ausgebildet,die Luft innerhalb der Kammer umströmen zu lassen, und zwar insbesondere zusätzlich zu einem weiteren Lüfter. Oftmals kann in kühlschrankartigen Vorrichtungen eine Lüftungsvorrich¬tung zum Umwälzen der Luft innerhalb der Kammer vorgesehen sein. Diese setzt meistensdann aus, wenn die Vorrichtung z. B. abgetaut wird. Ist aber wie bei der vorliegenden Weiterbil¬dung, eine zusätzlich Ventilationsvorrichtung im Rahmen der Sterilisierungsvorrichtung vorge¬sehen, kann beim Abtauen die Luft immer noch umgewälzt werden, weil die Ventilationsvorrich¬tung der Sterilisierungsvorrichtung diese Aufgabe übernimmt.
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL
[0025] Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachstehend unterAngabe weiterer Einzelheiten und Vorteile näher erläutert.
[0026] Im Einzelnen zeigen: [0027] Figur 1: eine schematische Darstellung einer Fleischreifevorrichtung gemäß der
Erfindung (in Vorderansicht); [0028] Figur 2: eine schematische Darstellung der Sterilisierungsvorrichtung in der Fleisch¬ reifevorrichtung gemäß Figur 1; [0029] Figur 3: eine schematische Darstellung des Unterteils des Gehäuses der Sterilisie¬ rungsvorrichtung; [0030] Figur 4: eine schematische Darstellung des Aktivkohlefilters und seiner Anbringung in der Fleischreifevorrichtung gemäß Figur 1, sowie [0031] Figur 5: eine schematische Darstellung eines Kunststoffinnenbehälters.
[0032] Figur 1 zeigt eine Fleischreifevorrichtung 1 in der Form und Größe eines Kühlschranks.Die Fleischreifevorrichtung 1 besitzt dazu einen Innenraum bzw. eine Kammer 2 zur Aufnahmeund Lagerung des Fleisches 3, 3'. In der Zeichnung ist diese Kammer 2 nach vorne hin durcheine Tür 4, welche öffenbar ausgebildet ist, von der Umgebung abgetrennt. Die Tür 4 ist übereinen Griff 5 offen- und schließbar. Darüber hinaus umfasst die Tür 4 eine abgedunkelte Glas¬scheibe 5. Im Inneren der Kammer 2 befinden sich an den Seitenwänden, eine Lagerungsvor¬richtung 6, 7, und zwar jeweils Teillagerungsvorrichtungen TL, die nutenartige Einschnitte mitAuflageflächen aufweisen, um darin Halterungsvorrichtungen wie einen Rost 8 oder einenEinzelquersteg 9 haltern zu können. Im oberen Bereich an der Decke befindet sich eine Sterili¬sierungsvorrichtung 10. Im unteren Bereich der Kammer 2 befindet sich ein Aktivkohlefilter 11,der in eine Durchbohrung der Wand eingearbeitet ist und durch den die Kammer 2 mit derAußenluft verbunden ist.
[0033] Die Sterilisierungsvorrichtung ist im schematischen Schnitt in Figur 2 dargestellt. Siebesitzt ein Gehäuse 20, welches an einer Seite eine Öffnung 21 aufweist und an der gegen¬überliegenden Seite ebenfalls mit Öffnungsschlitzen 23 versehen ist. Zudem ist ein Gebläse 24vorgesehen, das die Luft ansaugt und durch das Gebläse hindurchführt. Im Bereich 21 kann dieLuft, wie dies mit Pfeil 25 dargestellt ist, einströmen. Zudem sind vertikal verlaufende Bleche26a, 26b, 26c, 26d vorgesehen, die abwechselnd im unteren Bereich (Bleche 26a, 26d) oder imoberen Bereich (Bleche 26b, 26c) des Gehäuses angebracht sind. Auf dem Weg durch dasGehäuse 20 muss die Luft daher eine Art mäandrierenden Verlauf nehmen. Zwischen denBlechen 26b, 26c ist eine UV-Lampe 27 vorgesehen, die insbesondere UV-C-Strahlung aus¬sendet.
[0034] Damit die UV-Lampe 27 nicht durch den Luftstrom abgekühlt wird, ist sie von einemGlasgehäuse 28 umgeben. Dadurch bildet sich zwischen der Lampe 27 und dem Glasgehäuse28 ein Zwischenraum, der zur Isolierung, insbesondere zur thermischen Isolierung dient. DerZwischenraum kann gegebenenfalls mit einem Unterdrück versehen, mit einem speziellen Gasbefüllt oder vakuumiert sein. Das Gehäuse 20 sowie die Blenden 26a, 26b, 26c, 26d verhin¬dern, dass UV-Licht in die Reifekammer 2 eindringt und dort unmittelbar die Wände, die vor¬nehmlich aus Kunststoff gefertigt sind, bestrahlt und beschädigt oder unmittelbar auf dasFleisch trifft. Eine solche direkte Einstrahlung wäre nachteilig, weil dadurch Schädigungen, nicht nur der Kammerwände, sondern auch beim Fleisch entstehen könnten und im Übrigen in eini¬gen Ländern eine unmittelbare Bestrahlung mit UV-C-Licht von Fleisch verboten ist. In Figur 3ist der Unterteil des Gehäuses (ohne Blenden) in Schrägansicht noch einmal dargestellt.
[0035] Figur 4 zeigt einen Ausschnitt des unteren Bereichs der Fleischreifevorrichtung 1 mitdem Aktivkohlefilter 11. Dieser ist in eine nicht näher im Einzelnen dargestellte Durchbohrungder Rückwand der Fleischreifevorrichtung 1 eingelassen. Zudem ist in Figur 4 eine vergrößerteDarstellung des Aktivkohlefilters 11 zu sehen. Der Aktivkohlefilter besteht im Wesentlichen auseinem luftdurchströmbaren Gehäuse, in welchem Aktivkohle als Granulat bevorratet ist. Wirddie Kammer 2 von Raumtemperatur (ca. 25 Grad Celsius) heruntergekühlt, so wird der Druck inder Kammer 2 verringert und Luft von außen angesaugt. Diese Luft kann über den Aktivkohlefil¬ter 11 durchströmen und wird durch die Aktivkohle dabei gefiltert.
[0036] Der Aktivkohlefilter 11 besitzt wiederum eine Mechanik, durch die er durch Zusammen¬drücken der vorderen Laschen und durch Drehen einfach entnommen werden kann.
[0037] In Figur 1 ist zudem ein Einzelquersteg 9 abgebildet. In Richtung der Zeichenebene inFigur 1 können mehrere Einzelstege hintereinander angeordnet sein. Der eigentliche Quersteg9a ist gegenüber den Lagerungseinheiten 9b und 9c, wenn diese in horizontaler Richtung aufeiner Höhe verlaufen, versetzt angeordnet. Dazu sind Verbindungsstege 9d, 9e vorgesehen, diemit dem Quersteg 9a verbunden sind. Der Quersteg 9a ermöglicht somit eine Überbrückung derHöhe, weil die einzelnen Lagerungseinheiten 6, 7 nicht durchgehend bis nach oben unter dieDecke in der Regel angebracht sind. Gerade dann, wenn ein Fleischstück, wie beispielsweiseeine Rinderhälfte 3, aufgehängt wird, kann diese an einem höheren Punkt aufgehängt werdenund somit platzsparender in der Fleischreifevorrichtung 1 untergebracht werden. Gegebenen¬falls hat somit ein weiteres Fleischstück 3' auf einem Rost 8 darunter noch Platz.
[0038] Bei der Ausführung nach Figur 1 sind im oberen Bereich X keine Einschubnuten mehrvorgesehen, sodass dann, wenn ein eben verlaufender Rost in die oberste Nut geschobenwürde, der Platz darüber allenfalls zur Ablage von Fleisch genutzt werden kann. Wenn aber einlanges Stück Fleisch eine möglichst große Höhe zum Abhängen benötigt, kann ansonstendieser Platz nicht mehr genutzt werden. Der beschriebene Einzelquersteg 9 hingegen ermög¬licht die Nutzung dieses Freiraums auch in einem solchen Fall.
[0039] Figur 5 zeigt einen Kunststoffinnenbehälter 30, der fugenlos ausgebildet ist, indem erdurch ein Tiefziehverfahren hergestellt wurde. Der Behälter 30 begrenzt die Kammer 2 zu vierSeiten hin und lässt sich praktisch rückstandslos auswaschen, wodurch ein besonderes Maß anHygiene ermöglicht wird.
[0040] Die Fleischreifevorrichtung kann nicht nur in Form eines klassischen Kühlschranks mitSchwenktür ausgebildet sein. Es besteht auch zum Beispiel die Möglichkeit, die Fleischreifevor¬richtung als Vitrine auszubilden, insbesondere mit Schiebetüren.
[0041] Vor allem bei einer Ausführungsform mit Kunststoff-Innenwänden ist es zudem denkbar,eine oder mehrere Verblendungen vorzusehen. Beispielsweise kann die Rückwand in derKammer mit einer Verblendung, zum Beispiel aus Edelstahl versehen sein, mit der etwa dieLuftführung beeinflusst wird und/oder der Verdampfer geschützt werden kann. Die Verblendungmuss nicht die gesamte Wand verblenden, sondern kann diese auch nur teilweise bedecken.Edelstahl zeichnet sich grundsätzlich auch dadurch aus, dass es einen hohen Hygienestandarderfüllen kann, inert und gut abwaschbar ist.
[0042] Ferner kann die Lichtquelle zur Erzeugung von UV-Licht im Gehäuse nicht nur quer zurStrömungsrichtung, wie in Figur 2 gezeigt, angeordnet sein, sondern auch längs zur Strö¬mungsrichtung. Darüber hinaus kann es sich anbieten, eine Montagevorrichtung, etwa im Ge¬häuse, zur Anbringung der Lichtquelle bereitzustellen, insbesondere eine Schraubvorrichtung. BEZUGSZEICHENLISTE: 1 Fleischreifevorrichtung 2 Kammer 3 Fleisch 3' Fleisch 4 Tür 5 Glasscheibe 6 Lagerungsvorrichtung 7 Lagerungsvorrichtung 8 Rost 9 Einzelquersteg 9a Quersteg 9b Lagerungseinheit 9c Lagerungseinheit 9d Verbindungssteg 9e Verbindungssteg 10 Sterilisierungsvorrichtung 11 Aktivkohlefilter 20 Gehäuse 21 Öffnung 23 Öffnungsschlitze 24 Gebläse 25 Pfeil 26a Blech 26b Blech 26c Blech 26d Blech 27 UV-Lampe 28 Glasgehäuse 30 Kunststoffinnenbehälter K Kunststoffbehälter TL Teillagerungsvorrichtung X Bereich ohne Lagerungsvorrichtung
Claims (10)
- Ansprüche 1. Fleischreifevorrichtung (1) zur Trocken reif ung von Fleisch (3) mit einer Kammer (2) zurAufnahme und Lagerung des Fleisches (3) während des Reifungsvorgangs und mit einerSterilisierungsvorrichtung (10) zur Sterilisierung der Luft in der Kammer (2), dadurch ge¬kennzeichnet, dass die Sterilisierungsvorrichtung (10) ein Gehäuse (20), das von der Luftin der Kammer (2) durchströmbar ist, und eine Lichtquelle (27) zur Erzeugung von ultravio¬lettem Licht, vorzugsweise zumindest teilweise von UV-C-Licht, umfasst, wobei die Licht¬quelle (27) so angeordnet ist, dass die Luft innerhalb des Gehäuses (20) von der Lichtquel¬le (27) beschienen wird, wobei die Lichtquelle (27) hinsichtlich der von ihr ausgesandtenUV-Strahlung gegenüber der Kammer (2) abgeschirmt ist.
- 2. Fleischreifevorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Licht¬quelle (27) innerhalb des Gehäuses (20) angeordnet ist, sodass die Lichtquelle (27) hin¬sichtlich der von ihr ausgesandten UV-Strahlung gegenüber der Kammer durch das Ge¬häuse (20) abgeschirmt ist.
- 3. Fleischreifevorrichtung (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass wenigstens eine Abschirmvorrichtung (20, 26a, 26b, 26c, 26d) zum wenigs¬tens teilweisen Abschirmen der Lichtquelle (27) hinsichtlich der von ihr ausgesandten UV-Strahlung gegenüber der Kammer (2) vorgesehen ist.
- 4. Fleischreifevorrichtung (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass das Gehäuse (20) als Strömungskanal (22) ausgebildet ist, der eine Ein¬gangs- (21) und eine Ausgangsöffnung (23), sodass die Luft aus der Kammer (2) über dieEingangsöffnung (21) in den Strömungskanal (22) gelangen und über die Ausgangsöffnung (23) wieder aus dem Strömungskanal (22) hinausgelangen kann.
- 5. Fleischreifevorrichtung (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass eine Ventilationsvorrichtung (24) vorgesehen ist, um Luft aus der Kammer (2) abzusaugen, durch die Eingangsöffnung (21) in den Strömungskanal (22) zu befördernund durch die Ausgangsöffnung (23) wieder ausströmen zu lassen.
- 6. Fleischreifevorrichtung (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Ventilationsvorrichtung (24) im Bereich der Eingangsöffnung (21)und/oder im Bereich der Ausgangsöffnung (23) angeordnet ist.
- 7. Fleischreifevorrichtung (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass wenigstens eine Blende (26a, 26b, 26c, 26d) innerhalb des Strömungska¬nals (22) angeordnet ist, damit durch die Eingangsöffnung (21) und/oder durch die Aus¬gangsöffnung (23) möglichst wenig und/oder keine von der Lichtquelle (27) ausgesandteUV-Strahlung in die Kammer (2) gelangt.
- 8. Fleischreifevorrichtung (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass wenigstens zwei Blenden (26a, 26b, 26c, 26d) vorhanden und innerhalbdes Strömungskanals (22) so angeordnet sind, dass ein wenigstens abschnittsweise mä-andrierender Strömungsverlauf innerhalb des Strömungskanals (22) gebildet wird, um sodie Lichtabschirmung zu vergrößern.
- 9. Fleischreifevorrichtung (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Lichtquelle (27) wenigstens teilweise in eine Glasummantelung (28),insbesondere eine Glasröhre, gefasst ist, um einen Zwischenbereich zwischen der Licht¬quelle und der das Gehäuse durchströmenden Luft zu bilden und um dadurch die Abküh¬lung der Lichtquelle (27) zu verringern.
- 10. Fleischreifevorrichtung (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Ventilationsvorrichtung (24) dazu ausgebildet ist, die Luft innerhalb derKammer (2) umströmen zu lassen und/oder umzuwälzen. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM153/2015U AT14767U1 (de) | 2015-06-18 | 2015-06-18 | Fleischreifevorrichtung mit Sterilisierungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM153/2015U AT14767U1 (de) | 2015-06-18 | 2015-06-18 | Fleischreifevorrichtung mit Sterilisierungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT14767U1 true AT14767U1 (de) | 2016-05-15 |
Family
ID=55907771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM153/2015U AT14767U1 (de) | 2015-06-18 | 2015-06-18 | Fleischreifevorrichtung mit Sterilisierungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT14767U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2192348A (en) * | 1937-12-04 | 1940-03-05 | Westinghouse Electric & Mfg Co | Apparatus for the treatment and storage of food |
| US2492308A (en) * | 1946-05-14 | 1949-12-27 | Westinghouse Electric Corp | Tenderizing method and apparatus |
| AT369625B (de) * | 1981-03-16 | 1983-01-25 | Amann Gottfried & Sohn | Lager- und nachreiferaum fuer fleisch- und wurst- waren |
| EP0312060A2 (de) * | 1987-10-14 | 1989-04-19 | INDUSTRIE ZANUSSI S.p.A. | Automatisches Kältegerät mit einem keimfreien Lagerfach |
-
2015
- 2015-06-18 AT ATGM153/2015U patent/AT14767U1/de unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2192348A (en) * | 1937-12-04 | 1940-03-05 | Westinghouse Electric & Mfg Co | Apparatus for the treatment and storage of food |
| US2492308A (en) * | 1946-05-14 | 1949-12-27 | Westinghouse Electric Corp | Tenderizing method and apparatus |
| AT369625B (de) * | 1981-03-16 | 1983-01-25 | Amann Gottfried & Sohn | Lager- und nachreiferaum fuer fleisch- und wurst- waren |
| EP0312060A2 (de) * | 1987-10-14 | 1989-04-19 | INDUSTRIE ZANUSSI S.p.A. | Automatisches Kältegerät mit einem keimfreien Lagerfach |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102017009637B4 (de) | Handtrockner mit UV-Desinfektionsvorrichtung | |
| DE102012008253A1 (de) | Trockner, insbesondere Handtrockner | |
| EP3628338A1 (de) | Vorrichtung zum entkeimen von mehrweg-behältern | |
| EP2610557A1 (de) | Backofen mit Unterhitze und Heißluft | |
| DE10134545B4 (de) | Kühlvorrichtung mit Umluftreinigung | |
| DE3708390A1 (de) | Kuehltheke | |
| EP2871977B1 (de) | Fleischreifekammer | |
| AT14767U1 (de) | Fleischreifevorrichtung mit Sterilisierungsvorrichtung | |
| DE19811587C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion | |
| DE102012200331A1 (de) | Behälter für medizinische oder zahnmedizinische Instrumente zum Anbringen in einem Autoklaven und Verfahren zur Instrumentenaufbereitung | |
| DE202015103214U1 (de) | Fleischreifevorrichtung mit Sterilisierungsvorrichtung | |
| CH555679A (de) | ||
| DE19641474C2 (de) | Kühltheke | |
| AT14764U1 (de) | Fleischreifevorrichtung mit Plattenverdampfer | |
| AT14766U1 (de) | Fleischreifevorrichtung zur Trocknung von Fleisch | |
| AT14768U1 (de) | Fleischreifevorrichtung mit Aktivkohlefilter | |
| DE202015103215U1 (de) | Fleischreifevorrichtung mit Aktivkohlefilter | |
| DE202020106180U1 (de) | Desinfektionsmodul und Arbeitsplatzanordnung | |
| DE202015103212U1 (de) | Fleischreifevorrichtung zur Trocknung von Fleisch | |
| DE202015103211U1 (de) | Fleischreifevorrichtung mit Plattenverdampfer | |
| EP0174012B1 (de) | Vorrichtung zum Durchstrahlen von biologischem Gewebe mit Licht | |
| WO2022015258A2 (de) | Entkeimungsschutzvorrichtung und entkeimungsschutzvorrichtungsanordnung | |
| DE102013010399B4 (de) | Keimfrei betreibbarer temperierbarer Kühlschrank | |
| DE20116802U1 (de) | Glasfront | |
| DE202007015765U1 (de) | Desinfektionskammer |