AT14673U2 - Durch einen umlaufenden Rahmen begrenztes Flächenelement - Google Patents

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AT14673U2
AT14673U2 ATGM300/2015U AT3002015U AT14673U2 AT 14673 U2 AT14673 U2 AT 14673U2 AT 3002015 U AT3002015 U AT 3002015U AT 14673 U2 AT14673 U2 AT 14673U2
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ATGM300/2015U
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Torsten Knuth
Thorsten Hennig
Evert Christian Van
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Hopstibo Gmbh
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Abstract

Ein durch einen umlaufenden, aus Rahmenholmen (2) gebildeten Rahmen (1) begrenztes Flächenelement, das eine Vielzahl parallel und abständig zueinander angeordnete, mit den Rahmenholmen (2) des Rahmens (1) verbundene und ein Gitter bildende Leisten (3) aufweist, ist so ausgebildet, dass an den Rahmenholmen (2) und/oder den Leisten (3) eine formstabile Platte aus einem Kunststoff (4) befestigt ist.

Description

Beschreibung
DURCH EINEN UMLAUFENDEN RAHMEN BEGRENZTES FLÄCHENELEMENT
[0001] Die Erfindung betrifft ein durch einen umlaufenden Rahmen begrenztes Flächenelementnach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Derartige Flächenelemente finden in unterschiedlichsten Einsatzbereichen Verwendung.Beispielhaft sei hier ein quaderförmiges Behältnis genannt, bei dem solche Flächenelementedie Seitenwände sowie einen Deckel bilden, wobei ein solcher Behälter z. B. der Lagerung vonGartenmöbelpolstern oder anderen, insbesondere im Außenbereich nutzbaren Utensilien die¬nen kann.
[0003] Um einen Witterungsschutz zu bilden, vor allem um zu verhindern, dass Nässe in dasBehälterinnere dringt und damit die darin deponierten Teile in Mitleidenschaft gezogen werden,ist es bekannt, die zu schützenden Artikel beispielsweise in Säcke aus einem wasserdichtenMaterial zu packen und/oder den Behälter mit einem solchen Material abzudecken. Allerdingsist dies mit erheblichen Nachteilen verbunden. So können sich bei den beispielsweise Garten¬möbelpolstern durch gebildetes Kondenswasser aufgrund von Temperaturschwankungen inVerbindung mit Luftfeuchtigkeit Stockflecken ausbilden, die zumindest eine Qualitätsbeeinträch¬tigung der Polster bewirken, vielfach sogar zu deren Unbrauchbarkeit führen. Überdies ist einÖffnen des Behälters problematisch, da dazu die Abdeckung entfernt werden muss. Zwar istschon versucht worden, um hier Abhilfe zu schaffen, gattungsgemäße Flächenelemente miteiner Kunststofffolie abzudecken bzw. zu unterfüttern, jedoch stellt dies ebenfalls eine nur unbe¬friedigende Lösung dar. Dies insbesondere deshalb, weil solche Kunststofffolien sehr labil sind,so dass insbesondere Regenwasser quasi aufgefangen wird, unter Ausbildung einer Mulde, diedas gesamte Konstrukt dauerhaft in Mitleidenschaft zieht, so dass keine ausreichende Stand¬zeit gewährleistet ist.
[0004] Unabhängig davon bildet ein solches Flächenelement einen inakzeptablen optischenGesamteindruck, so dass Forderungen dahingehen, ein funktional wie auch hinsichtlich seinerGestaltung optimiertes Flächenelement zu schaffen.
[0005] Dies auch in Anschauung anderer bekannter Ausführungsvarianten von Flächenelemen¬ten, beispielsweise solchen, die aus Metall bestehen, wobei diese dann vollflächig, also imGegensatz zu einem gattungsgemäßen, ausgebildet sind oder mit Durchbrechungen, wie ein¬gestanzten Löchern oder dergleichen, keinesfalls jedoch mit Leisten, die an Rahmenholmenangeschlossen sind.
[0006] Ebenso wie die Kondenswasserbildung bei Einsatz von Kunststoffsäcken als Behältnisfür diverses Lagerungsgut, beispielsweise die erwähnten Polster, neigt auch ein metallisches,üblicherweise aus Blech hergestelltes Flächenelement zu Kondenswasserbildung, bedingtdurch eine Taupunktunterschreitung.
[0007] Der Einsatz von Flächenelementen als Bestandteile eines quaderförmigen Behältnissesist beispielhaft zu sehen. Flächenelemente entsprechend der Gattung kommen auch in anderenBereichen zum Einsatz.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Flächenelement der gattungsgemäßen Artso weiterzuentwickeln, dass es einen dauerhaften Schutz vor Witterungseinflüssen bildet beigleichzeitig verbesserter optischer Gestaltungsmöglichkeit.
[0009] Diese Aufgabe wird durch ein Flächenelement mit den Merkmalen des Anspruchs 1gelöst.
[0010] Durch die Erfindung ist ein Flächenelement geschaffen, das allen Anforderungen inoptimaler Weise gerecht wird.
[0011] So stellt sich das Flächenelement in gestalterischer Hinsicht als besonders attraktiv dar,vor allem dann, wenn der Rahmen und die Leisten aus Holz, insbesondere Massivholz oder einem Holzwerkstoff bestehen und je nach Wunsch, auch als Witterungsschutz, farblich gestal¬tet sind oder naturbelassen.
[0012] Ebenfalls zu einem ansprechenden Gesamtbild trägt die aus Kunststoff bestehendeformstabile Platte bei, die farblich variabel gestaltet ist und so einen ansprechenden Kontrast zudem dazu farblich abgesetzten einen Halter bildenden Gitter, bestehend aus dem Rahmen undden Leisten, bildet.
[0013] Prinzipiell ist das neue Flächenelement überall dort einsetzbar, wo die entsprechendeKonfiguration verlangt wird. Als besonders vorteilhaft bietet sich die Verwendung der neuenFlächenelemente für den Einsatz als Seitenwände und Deckel für ein quaderförmiges Behältnisan, das ohne weiteres im Freien, also der Witterung ausgesetzt, aufgestellt werden kann unddas, wie bereits zum Stand der Technik erwähnt, der Lagerung von beispielsweise Polstern fürGartenmöbel oder vergleichbaren Utensilien dient.
[0014] Da der Deckel eines solches Behältnisses einer besonderen Witterungsbeanspruchungunterliegt, vor allem, da sich darauf Regenwasser sammeln kann, ist nach einem weiterenGedanken vorgesehen, die aus Kunststoff bestehende Platte gegenüber dem Gitter sattel- oderpultdachförmig auszuformen und anzubringen.
[0015] Hierzu kann die Platte an den Leisten und den Rahmenholmen derart befestigt werden,dass sich ihr Abstand zueinander zunehmend vergrößert, entweder zur Mitte hin oder nachaußen, so dass sich ein Gefälle ergibt, über das das aufstehende Wasser abfließen kann.
[0016] Eine solche Abstandsveränderung kann beispielsweise durch Unterlegscheiben erreichtwerden, wenn die Platte durch Schrauben mit den Leisten und den Rahmenholmen verbundenwird, wobei die Platte über die gesamte Fläche abständig zum Gitter positioniert wird. Hierdurchwird wirksam vermieden, dass sich zwischen dem aus Holz bestehenden Gitter und der Platteein Feuchtigkeitsfilm ausbildet, der unter Umständen das aufliegende Holz angreift. D.h., dervorhandene Abstand bildet eine Belüftung, durch die ein verbleibender Feuchtigkeitsfilm kurz¬zeitig durch Verdunsten beseitigt wird. Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung wird alsPlatte eine sogenannte Doppelsteg-Platte mit dem Gitter verbunden, wobei bei einer vertikalenAnordnung des Flächenelementes die der Doppelstegplatte zu eigenen Hohlkammern gleich¬falls vertikal verlaufen und, insbesondere für eine vereinfachte Bauweise, mit ihren Öffnungenfrei liegen. Hierdurch besteht die Möglichkeit im wie erwähnten vertikalen Einsatz, dass eindrin¬gendes Wasser, also Regenwasser, ohne weiteres durch die Hohlkammern abfließen kann.
[0017] I m Übrigen findet als Doppelstegplatte eine solche aus Polycarbonat, vorzugsweisePolypropylen Verwendung, die als handelsübliches Bauteil problemlos und einfach zu bearbei¬ten ist und darüber hinaus in einer relativ geringen Dicke gewählt werden kann, was vor allemdem beschriebenen Einsatzzweck entgegenkommt.
[0018] Gerade dann, wenn das Flächenelement Bestandteil eines Behältnisses ist, bildet dasjeweilige Gitter die Außenseite der Seitenwand bzw. des Deckels, so dass die Platte wirkungs¬voll vor Beschädigungen geschützt ist. Das Gitter gewährleistet im Übrigen auch eine hoheBelastbarkeit.
[0019] Die Befestigung der Platte am Gitter kann, wie erwähnt, durch Verschrauben erfolgen,wobei die Schrauben durch die Platte geführt in die Leisten und Rahmenholme eingedrehtwerden.
[0020] Alternative Verbindungen der Platte mit dem Gitter werden durch Verkleben, Einlegen,Nieten, Klett, Klips oder Einschieben in Führungsschienen erreicht, wobei sich dies jedochbevorzugt für Flächenelemente anbietet, die als Seitenwände des genannten BehältnissesVerwendung finden.
[0021] Neben den beschriebenen Doppelstegplatten können als Platten aus Kunststoff auchsolche Verwendung finden, die aus Vollmaterial bestehen, bevorzugt aus PVC.
[0022] Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekenn¬zeichnet.
[0023] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeich¬nungen beschrieben.
[0024] Es zeigen: [0025] Figur 1 ein erfindungsgemäßes Flächenelement in einer Draufsicht [0026] Figur 2 ein Flächenelement nach der Erfindung aufweisendes quaderförmiges
Behältnis in einer perspektivischen Ansicht [0027] Figur 3 einen Teil des quaderförmigen Behältnisses in einer Seitenansicht sowie in vergrößerten Ausschnitten a) - c) [0028] Figur 4 ein Ausführungsbeispiel des Flächenelementes in einem schematisch dargestellten Längsschnitt [0029] Figuren 5 und 6 jeweils einen vergrößerten Ausschnitt des Behältnisses nach Fig. 2 in einer Schnittdarstellung [0030] Figur 7 einen Ausschnitt des Behältnisses in einer perspektivischen Draufsicht.
[0031] In der Figur 1 ist ein im Grundriss rechteckiges Flächenelement abgebildet, das einenumlaufenden Rahmen 1 mit Rahmenholmen 2 aufweist sowie Leisten 3, die parallel und ab¬ständig zueinander angeordnet sind und ein Gitter bilden. Im Beispiel sind die Leisten 3 aus¬schließlich gleichgerichtet positioniert. Denkbar ist jedoch auch, diese im Bedarfsfall sich kreu¬zend anzuordnen, unter Bildung von Rauten. Die Leisten 3 ebenso wie die Rahmenholme 2sind bevorzugt aus Holz gefertigt.
[0032] An einer Seite des gebildeten Gitters ist erfindungsgemäß eine formstabile Platte ausKunststoff befestigt, die das Gitter weitgehend überdeckt.
[0033] In der Figur 2 ist ein quaderförmiger Behälter dargestellt, mit Seitenwänden 6 und einemangelenkten Deckel 7, die jeweils aus einem Flächenelement bestehen, wobei die Platten 4jeweils die Innenseite der Seitenwände 6 und des Deckels 7 bilden. Unterseitig ist der Behälter5 mit einem Boden 8 versehen, der jedoch nicht zwingend aus einem Flächenelement bestehenmuss, sondern durchaus aus einer anderen Platte bestehen kann, beispielsweise einer Span¬platte oder dergleichen.
[0034] Statt einer gelenkigen Anbindung kann der Deckel 7 auch als separates, d.h. loses Teilvorliegen und auf den Behälter aufgelegt werden.
[0035] In der Figur 3 ist in schematischer Darstellung ein Längsschnitt durch den Deckel 7gezeigt. Darin ist deutlich erkennbar, dass die Platte 4 satteldachförmig verläuft, wobei sichderen Abstand zum Gitter vom Außenrand des Flächenelementes zur Mitte hin vergrößert.
[0036] Dabei ist die Platte 4 durch Schrauben 9 am Gitter, d. h. den Rahmenholmen 2 und denLeisten 3 befestigt.
[0037] Zur Abstandsänderung sind im Beispiel Unterlegscheiben 10 vorgesehen, wobei sowohldie Länge der Schrauben 9 wie auch die Anzahl der Unterlegscheiben 10 in jeder Verbindungs¬stelle gleich sind und der vergrößerte Abstand zum Gitter zur Mitte hin durch Hinzufügen einerUnterlegscheibe 10 in den Zwischenraum zwischen der Platte 4 und dem Gitter vergrößert wird.
[0038] Besonders deutlich ist dies in der Figur 4 zu erkennen, in der ebenfalls der Deckel 7 inVorderansicht abgebildet ist und der sich zur Mitte hin zunehmend vergrößernde Abstand zwi¬schen der Platte 4 und dem Gitter, d.h. hier den Rahmenholmen 2, durch Hinzufügen jeweilseiner Unterlegscheibe 10 erkennbar ist.
[0039] Statt einer satteldachförmigen Ausbildung der Platte 4 ist auch eine pultdachförmigeAusbildung denkbar, bei der die gleichbleibende Neigung der Platte 4 sich über die gesamteLänge des Deckels 7 erstreckt.
[0040] Bevorzugt ist die Platte 4 als Doppelstegplatte ausgebildet, entsprechend den Abbildun¬gen in den Figuren 4-6, die aus Polypropylen bestehen kann.
[0041] Während die Figur 5 einen vergrößerten Ausschnitt des Behälters 5 im Stoßbereichzweier Seitenteile 6 wiedergibt, zeigt die Figur 6 den Verbindungsbereich des Deckels 7 miteinem rückwärtigen Seitenteil 6.
[0042] Die Verbindung zweier Seitenteile 6, entsprechend der Figur 5, erfolgt mittels Schrauben11, die durch eine Leiste 3 des einen Seitenteils 6 geführt und in eine zugeordnete Leiste 3 desanderen Seitenteils 6 eingedreht ist. Dabei wird die Platte 4 von dieser Schraube 11 durchtretenund bildet durch Verquetschen eine Abdichtung. In der Figur 6 ist die Anbindung des Deckels 7an einem Seitenteil 6 mittels eines Scharniers 12 gezeigt, wobei in dieser Figur 6 auch erkenn¬bar ist, dass die Hohlräume der als Doppelstegplatte ausgebildeten Platte 4 vertikal ausgerich¬tet sind, also sich vom Deckel 7 zum Boden 8 hin erstrecken.
[0043] Die Figur 7 schließlich gibt die Befestigung der Rahmenholme 2 mit den Leisten 3 wie¬der, die über die Schrauben 11 erfolgt, die den Rahmenholm 2 in einer Durchgangsbohrungdurchtreten und in die jeweils zugeordnete Stirnseite der Leiste 3 eingedreht sind.
[0044] Wie bereits erwähnt, sind die Platten 4 der Seitenteile 6 bevorzugt mit dem Gitter, d.h.mit den Rahmenholmen 2 und den Leisten 3 verklebt.
[0045] Im Übrigen wird durch die dachförmige Ausbildung der Platte 4 am Deckel 7 ein kon¬struktiver Holzschutz erreicht, da das beispielsweise durch Regen auftreffende Wasser abgelei¬tet wird und das Holz schnell und gut abtrocknet.

Claims (11)

  1. Ansprüche 1. Durch einen umlaufenden, aus Rahmenholmen (2) gebildeten Rahmen (1) begrenztesFlächenelement, das eine Vielzahl parallel und abständig zueinander angeordnete, mit denRahmenholmen (2) des Rahmens (1) verbundene und ein Gitter bildende Leisten (3) auf¬weist, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rahmenholmen (2) und/oder den Leisten (3) eine formstabile Platte aus einem Kunststoff (4) befestigt ist.
  2. 2. Flächenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenholme (2)und die Leisten (3) aus Holz bestehen, wobei die Platte (4) damit verklebt oder verschraubtist.
  3. 3. Flächenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (4)aus einer Doppelstegplatte gebildet ist.
  4. 4. Quaderförmiger Behälter mit Seitenwänden (6) und einem Deckel (7), dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Seitenwände (6) und der Deckel (7) aus Flächenelementen nach einemoder mehreren der vorhergehenden Ansprüche bestehen.
  5. 5. Quaderförmiger Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (4)die Innenseiten des Behälters (5) bilden.
  6. 6. Quaderförmiger Behälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass diebenachbarten, eine Ecke bildenden Seitenwände (6) miteinander verschraubt sind.
  7. 7. Quaderförmiger Behälter nach einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, dassdie Platte (4) des Deckels (7) dachförmig ausgebildet ist, mit gegenüber den Rahmenhol¬men (2) und den Leisten (3) sich zur Mitte hin oder zum Rand hin verändernden Abstän¬den.
  8. 8. Quaderförmiger Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstands¬veränderung der Platte (4) zu den Rahmenholmen (2) und den Leisten (3) hin Unterleg¬scheiben (10) vorgesehen sind, die auf Schrauben (9) geführt sind, mit denen die Platte (4)an den Rahmenholmen (2) und den Leisten (3) befestigt ist.
  9. 9. Quaderförmiger Behälter nach einem der Ansprüche 4-8, dadurch gekennzeichnet, dassder Deckel (7) über Scharniere (12) mit einem Seitenteil (6) verbunden ist oder lose auf¬liegt.
  10. 10. Quaderförmiger Behälter nach einem der Ansprüche 4-9, dadurch gekennzeichnet, dassdie Rahmenholme (2) und die Leisten (3) miteinander verschraubt sind.
  11. 11. Quaderförmiger Behälter nach einem der Ansprüche 6-10, dadurch gekennzeichnet,dass die Schrauben (11) im Verbindungsbereich zweier Seitenteile (6) durch die Platte (4)eines Seitenteils (6) geführt ist. Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
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