AT145337B - Verfahren zur Herstellung einer in sich, nicht aber auf Haut und Haaren klebenden, nach allen Seiten hin gleich dehnbaren, gekreppten Pflasterbinde für Verbände. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer in sich, nicht aber auf Haut und Haaren klebenden, nach allen Seiten hin gleich dehnbaren, gekreppten Pflasterbinde für Verbände.

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AT145337B
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  Verfahren zur Herstellung einer in sich, nicht aber auf Haut und Haaren klebenden, nach allen
Seiten hin gleich dehnbaren, gekreppten Pflasterbinde fur Verbände. 



   Nach dem Patente Nr. 137680 ist das Verfahren zur Herstellung einer in sich, nicht aber auf Haut und Haaren klebenden, nach allen Seiten hin gleich dehnbaren, gekreppten   Pflasterbinde   für Verbände dadurch charakterisiert, dass man fertige dünne helle Plantagenkautschukcrêpes ein Desinfektionmittel absorbieren lässt, welches den Kautschuk plastiziert, dann auf höhere Temperaturen erhitzt, bis die   Kautsehukcrepes   transparent sind und kleben.

   In dem Zusatzpatente Nr. 142361 wird weiter beansprucht, dass man die Oberfläche der fertigen dünnen, hellen   Plantagenkautschukcrêpes   entweder   alu   einer oder beiden Seiten durch eine Wärmequelle sintert oder nicht die ganze Oberfläche der Plan-   tagenkautschukcrêpes   sintert, sondern nur eine Sinterung an einzelnen Teilen der Oberfläche anbringt. 



   Mit dem im Stammpatente und dem 1. Zusatzpatente beschriebenen Arbeitsvorgang erreicht man nicht die vollständige Irreversibilität des chemischen Prozesses, welcher sich dabei abspielt. Die Oberfläche des   Kautschukcrêpes   wird ungleich angegriffen und nicht vollständig geschmolzen. Die Kreppung hat Tiefen, in welche die Wärmequelle nicht gleichmässig hinzukommt. So bleibt die Sinterung der Oberfläche stets unvollkommen. Um nun eine totale Sinterung (ein Schmelzen) der Kautschukoberfläche zu erreichen, verfährt man nach vorliegender Erfindung folgendermassen :
Man legt das Kautschukfell auf eine Asbest-oder Eternitplatte und fährt mit einer Gebläseflamme rasch über dasselbe.

   Ein einmaliges Darüberstreiehen genügt, um auch die tiefsten Stellen des gekreppten Kautsehukfelles an der Oberfläche zu schmelzen, ohne dass dadurch das Fell   durehgebrannt   wird. Durch diese Art der Präparierung werden auch die Bakterien, welche auf dem Felle haften, zerstört. Man erhält dadurch eine vollkommen sterile   Kautschukerêpesbinde.   



   Man kann auch die Kautschukcrêpes auf eine mit Eis oder auf eine andere Art gekühlte, unbrennbare Unterlage legen und dann erst die erwähnte Präparierung vornehmen, um zu verhindern, dass der   Schmelzprozess   durch das ganze Kautschukfell durchdringt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung einer in sich, nicht aber auf Haut und Haaren klebenden, nach allen Seiten hin gleich dehnbaren, gekreppten Pflasterbinde für Verbände nach Patent Nr. 137680, dadurch gekennzeichnet, dass man über die Oberfläche der fertigen Kautschukcrêpes mit einer Gasoder   Gebläsellamme   in solchem Tempo fährt, dass die Oberfläche des   Kautschukcrepes   geschmolzen wird, während die tieferen Partien des   Kautschuh. 1elles ungeschmolzen   und unversehrt bleiben. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kautschukerêpes während der Präparierung auf eine gekühlte Unterlage legt. *) Erstes Zusatzpatent Nr. 142361. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT145337D 1933-08-11 1935-03-11 Verfahren zur Herstellung einer in sich, nicht aber auf Haut und Haaren klebenden, nach allen Seiten hin gleich dehnbaren, gekreppten Pflasterbinde für Verbände. AT145337B (de)

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