AT144610B - Versenkt eingebauter Fahrzeug-Scheinwerfer. - Google Patents

Versenkt eingebauter Fahrzeug-Scheinwerfer.

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AT144610B
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Bosch Robert
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  Versenkt eingebauter Fahrzeug-Scheinwerfer. 



   Will man einen Scheinwerfer in der Ummantelung eines Fahrzeugs versenkt einbauen, so ist die sonst übliche einstellbare Befestigung des Scheinwerfers durch einen Fuss od. dgl. schlecht anwendbar und es stellt sich die Aufgabe, den Scheinwerfer in einer andern, einfachen Weise zu befestigen und ihn durch eine leicht zugängliche Vorrichtung einstellen zu können. 



   Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass der Scheinwerfer mit seinem Gehäuse an der Ummantelung fest angebracht wird und sein Hohlspiegel bei abgenommener   Abschlussscheibe   von vorn einstellbar gelagert ist. Vorteilhaft wird zunächst das leere Scheinwerfergehäuse an der Ummantelung befestigt und erst nach der Fertigstellung des Fahrzeugs der an einem Tragring einstellbar gelagerte Hohlspiegel in das Gehäuse eingesetzt. Hierauf wird die optische Achse des Hohlspiegels in der gewünschten Weise ausgerichtet und dann die   Abschlussscheibe   aufgesetzt. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen senkrechten   Längsschnitt   durch einen Scheinwerfer, Fig. 2 eine Vorderansicht bei abgenommenen Deckel und Fig. 3 einen senkrechten Teilschnitt durch eine geänderte Ausführungsform. 



   Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Scheinwerfer hat ein topfförmiges Gehäuse   1,   das an seinem vorn erweiterten Umfang in einer Öffnung der Ummantelung 2 des Fahrzeugs eingesetzt ist. An dem 
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 eines Tragringes   5   umgebogen sind. An diesem ist ein an dem Hohlspiegel 6 vorgesehener Flansch 7 durch drei unter dem Einfluss je einer Schraubenfeder 8 stehende Einstellschrauben 9 mit Hilfe dreier Muttern 10 befestigt. Zwischen dem nach hinten abgebogenen Rand 11 des Hohlspiegels 6 und der nach vorn vorgezogenen Wand 12 des Tragrings 5 ist ein Dichtungsring 13 aus Kork, Gummi od. dgl. eingeschoben. 



   Die in dem Deckelring 14 gelagerte   Abschlussscheibe   15 wird durch Federn 16 oder einen Sprengring festgehalten. Ein an die Scheibe angegossener Ring   17   stützt sich mit seinem Ende gegen den Dich-   tungsring 13   ab. Der Ring   17   bildet zugleich das Widerlager für die Federn   16,   die sich mit ihrem andern Ende gegen den eingezogenen Rand des   Deckelringes   14 abstützen. Der Deckelring ist in an sich bekannter Weise oben an der Vorderseite des Gehäuses 1 eingehängt und wird unten durch eine   Verschlussschraube-M   gegen das Gehäuse 1 festgezogen. 



   Beim Einbau des Scheinwerfers wird zuerst das leere Gehäuse 1 in die Ummantelung des Fahrzeugs eingesetzt und ungefähr ausgerichtet und hierauf an der Ummantelung 2 festgelötet oder festgeschweisst oder in sonst geeigneter Weise befestigt. Hernach wird der Fassungsring 5 mitsamt dem an ihm befestigten Hohlspiegel 6 und dem Dichtungsring 13 in das Gehäuse eingesetzt und die Lappen 4 umgebogen, so dass sie den Tragring 5 festhalten. Dann wird der Hohlspiegel 6 mit Hilfe der drei Einstellschrauben 9 so eingestellt, dass das von ihm erzeugte   Lichtbüschel   genau in die gewünschte Richtung fällt. Hiebei lässt der Dichtungsring 13 die nötigen kleinen Verschiebungen des Hohlspiegels gegenüber dem Tragring des Hohlspiegels zu. Zum Schluss wird der Deckelring mit der   Abschlussscheibe   am Gehäuse befestigt. 



   Durch die Anordnung des Dichtungsringes 13 und des ringförmigen Ansatzes   17   wird eine gute Abdichtung des Hohlspiegels gegen den Tragring und gegen den Deckelring gewährleistet. 



   Bei der in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsform fehlt der Ansatz   17   an der Scheibe 15. Statt dessen ist ein Blechring 19 vorgesehen, der sich einerseits gegen den Rand der Scheibe 15 und ander- 

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   Es ist nicht nötig, dass die   Scheinwerferscheibe # wie gezeichnet # senkrecht   zur Fahrbahn steht, vielmehr kann je nach der Form der Ummantelung die Scheibe auch schräg gestellt werden. In diesem Fall ist es zweckmässig, den durch die   Schrägstellung   an einer Scheibe bedingten Zwischenraum zwischen der Scheibe und dem Hohlspiegel zu beseitigen. Vorteilhaft wird der Hohlspiegel an der betreffenden Seite soweit verlängert, dass seine Öffnung einen im wesentlichen gleichmässigen Abstand von der Scheibe hat ; hiebei ist die Öffnung des Hohlspiegels schräg zu dessen optischer Achse abgeschnitten. Statt dessen kann man den Ring   17   bzw. 19 so gestalten, dass seine Breite von oben nach unten zunimmt. 



   An welcher Stelle der Ummantelung des Fahrzeuges der Scheinwerfer eingebaut ist, ist unwesentlich. Der Einbau kann z. B. in den Kotflügeln, in der Verkleidung des Kühlers   usw.. vorgenommen   werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. In der Ummantelung eines Fahrzeugs versenkt eingebauter   Scheibwerfer,   dadurch   gekenn-   zeichnet, dass das Scheinwerfergehäuse an seinem Umfang an der   Fahrzeuglímmantelung   festgemacht und darauf am Scheinwerfergehäuse einTragring befestigt wird, an dem der Hohlspiegel bei abgenommenem   Deekelring,   mit dem die Abdeckscheibe fest verbunden ist, in an sich bekannter Weise von vorn einstellbar gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand der Abdeckscheibe ein Ringstutzen angebracht ist, der sich gegen den zwischen dem Hohlspiegel und seinem Tragring befindlichen Dichtungsring abstützt.
    3. Scheinwerfer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurèh gekennzeichnet, dass der Ringstutzen . zugleich als Widerlager für die federnde Befestigung der Abdeckscheibe im Deckelring dient.
    4. Scheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringstutzen (19) auf den Rand-der Abdeekscheibe aufgesetzt ist und sieh dagegen abstützt. EMI2.2
AT144610D 1934-03-10 1935-02-23 Versenkt eingebauter Fahrzeug-Scheinwerfer. AT144610B (de)

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