AT144093B - Resonanz-Stampfmaschine. - Google Patents
Resonanz-Stampfmaschine.Info
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Description
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Resonanz-Stampfmaschine.
EMI1.1
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EMI2.1
Schläge auch etwas elastisch gestaltet werden.
Die Reaktion, die durch die aufschlagende Stampfmasse in den Antriebslagel'l1 25 (Fig. 2) hervorgerufen wird, kann durch umlaufende Gegenmassen 26, die als doppelte Unballance innerhalb oder
EMI2.2
Man kann auch eine Stampfmasse anstatt zwei verwenden.
Von besonderem Vorteil für den Stampfvorgang hat sich durch vorgenommene Versuche die Anwendung unharmonischer Schwingungen erwiesen. Sie können z. B. dadurch erzielt werden, dass man die Blattfedern 20 in an sieh bekannter Weise zwischen Abwälzorganen.'H, 22 bewegt, wodurch sich mit zunehmender Durchbiegung ihre Länge verkürzt und damit ihre Frequenz erhöht, sodass eine Überbeanspruchung über das durch die Abwälzorgane vorbestimmte Mass unmöglich wird. Gleichzeitig steigt hiebei der Widerstand der Federn, so dass die Amplitude der Stampfmasse mit zunehmender Abwälzung eine rasche Begrenzung erfährt.
Denselben Effekt kann man durch andere, an sich bekannte Abwälzmittel und ausserdem auch durch Einschalten zusätzlicher elastischer Mittel, z. B. Gummipolster, auf die die Stampfbohle vor Erreichung ihres grössten Ausschlages aufstösst, erzielen.
Der Resonanzbereieh liegt hiebei nicht auf einem Punkt, sondern auf einer Linie.
Es ist ohne weiteres einzusehen, dass der beschriebene Mechanismus in gleicher Weise zum Planieren von Flächen und Plätzen wie zum Einstampfen von gepflasterten Strassen oder zum Verdichten
EMI2.3
Die Kraftquelle 10, die in Fig. 5-7 als Elektromotor eingezeichnet ist, kann ebensogut als Explosionsmotor ausgebildet werden.
Der in Fig. 3-7 dargestellte Scherenantrieb gewährleistet eine exakte Energieübertragung, von dem auf dem Maschinengestell befestigten Motor zu dem einstellbaren Stampfmechanismus hin.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Resonanz-Stampfmaschine zum Eindichten und Stampfen von Erde, Sand, Beton, Asphalt und andern körnigen oder stückigen mörtelartigen Schüttgut und zum Einstampfen fester Baumaterialien (Stein usw.) in solches Schüttgut, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die aus elastischen Mitteln und schwingender Masse bestehenden Stampfer durch eine Antriebsvorriehtung erregbar sind, die vorwiegend oder ausschliesslich Kräfte in der Vertikalen ausübt, und dass die elastischen Mittel durch Abwälzorgane (21) oder durch elastische Zusatzmittel vor Überbeanspruchung (insbesondere während des Leerlaufes) geschützt sind.
EMI2.4
Claims (1)
- EMI2.5 EMI2.6 Federn der Stampfmassen zwischen starren oder nahezu starren Organen in bekannter Weise unter zunehmender Verkürzung abwälzen, wodurch ihre Frequenz und Widerstandsfähigkeit zunimmt, so dass tberbeanspruehung und unzulässige Zunahme der Amplitude ausgeschlossen ist. <Desc/Clms Page number 3>10. Maschine zum Stampfen und Eindichten von Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass die Stampfmasse auf den letzten Teil ihres Weges stufenweise aus zusätzliche elastische Mittel stösst, wo- durch ihre Frequenz und Widerstandsfähigkeit zunimmt, so dass Überbeanspruchung und unzulässige Zunahme der Amplitude ausgeschlossen ist. EMI3.1
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| DE144093X | 1933-09-23 |
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| AT144093B true AT144093B (de) | 1935-12-27 |
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| AT144093D AT144093B (de) | 1933-09-23 | 1934-09-21 | Resonanz-Stampfmaschine. |
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1934
- 1934-09-21 AT AT144093D patent/AT144093B/de active
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