AT142612B - Eiserne Spundwand aus I-förmigen Spundbohlen mit ungleichen Flanschen. - Google Patents

Eiserne Spundwand aus I-förmigen Spundbohlen mit ungleichen Flanschen.

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AT142612B
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  Eiserne Spundwand aus   I-förmigen Spundbohlen   mit ungleichen Flanschen. 



   Durch das Patent Nr. 128457 ist eine Spundwand bekanntgeworden, bei der I-Eisen mit einem
Flansch in plattenförmige Spundbohlen   eingesehoben   und mit ihnen   verschweisst   werden. Diese Aus- führungsart ist gewählt worden, um neben günstiger Materialverteilung eine erleichterte Herstellung- möglichkeit zu bieten. Sie hat jedoch den Nachteil, dass der mit zwei Flanschen versehene Träger in das Platteneisen der Länge nach eingeschoben und dann noch   verschweisst   werden muss. Durch den doppelten Arbeitsvorgang und die Materialanhäufung am eingeschobenen Flansch ergibt sich ein un- nötiger Aufwand. 



   Dieser Nachteil wird erfindungsgemäss unter Ausnutzung in der   Sehweisstechnik   an sich bekannter
Massnahmen dadurch behoben, dass an Stelle des I-Eisens ein T-Eisen mit dem Steg unmittelbar an das
Platteneisen angeschweisst wird. 



   Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsbeispiele im Querschnitt. 



   In Fig. 1 ist das die Klaue a und den Wulst b tragende Platteneisen c bei d mit dem Steg e durch
Schweissung verbunden. 



   Eine besonders einfache Ausführungsart ergibt sich gemäss Fig. 2, wenn in an sich bekannter Weise zur Verbindung der Spundwandeisen   Schlossriegel   i verwendet werden, da hiedurch das Walzen des
Platteneisens mit den Schlossteilen, die nunmehr einander gleich sein können, sehr erleichtert wird. 



   Das Platteneisen g trägt rechts und links die   einander gleichen Schlossteile h-h, über   die zur Verbindung mit dem Nachbareisen vor dem Rammen ein Riegel i geschoben wird. Das Platteneisen g trägt einen kurzen, stegartigen Ansatz k, der bei   I   mit dem Steg m, der am andern Ende den stärkeren Flansch n trägt, durch Schweissen verbunden wird. 



   Gemäss Fig. 3 hat das Platteneisen   yi auf   der Innenseite zwei Leisten o, die als Führung für den
Steg e dienen, wodurch sieh der an sich bekannte Vorteil ergibt, dass der Zusammenbau zum Schweissen ausserordentlich erleichtert wird, da keine besonderen Hilfsmittel zum Ausrichten oder   Festklammern   des anzuschliessenden Steges e erforderlich sind. 



   Ein weiterer an sich gleichfalls bekannter Vorteil ergibt sieh dadurch, dass die Leisten mit Hilfe der   Gas- oder elektrischen Schweissung   ohne Benutzung von Zusatzstoff zum   Schweissen   herangezogen werden können, wodurch der Schweissvorgang weitgehend vereinfacht wird. 



   Es kann auch in der Weise vorgegangen werden, dass der Steg m an seinem freien Ende mit einer Rinne versehen wird, die um den   Stegansatz   k herumgreift. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Eiserne Spundwand aus I-förmigen Spundbohlen mit ungleichen Flanschen nach Patent Nr. 128457, dadurch gekennzeichnet, dass das die   Schlossteile   tragende Platteneisen (e, g,   J   unmittelbar mit dem Steg   (e,     m)   des T-Eisens verschweisst ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Eiserne Spundwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Platteneisen (g) symmetrisch zur Stegebene ausgeführt ist und dass zur Verbindung der Spundwandeisen Schlossriegel (i) Verwendung finden.
    3. Eiserne Spundwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Platteneisen (g) mit einem Stegansatz (k) versehen ist, mit dem das Spundwandeisen (n, m) verschweisst ist. <Desc/Clms Page number 2>
    4. Eiserne Spundwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Platteneisen (g1) auf seiner Innenseite Führungsleisten (o) trägt.
    5. Eiserne Spundwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsleisten (0) als Schweissmaterial dienen. EMI2.1
AT142612D 1930-11-08 1934-03-27 Eiserne Spundwand aus I-förmigen Spundbohlen mit ungleichen Flanschen. AT142612B (de)

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