AT14119U1 - Deckel für Müllbehälter - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Deckel (10) für Müllbehälter, wobei an dem Deckel (10) wenigstens ein von dem Deckel (10) abragendes Verbindungselement (18) zur Verbindung des Deckels (10) mit einem weiteren Deckel (10a) vorhanden ist und dass an dem Deckel (10) wenigstens ein Aufnahmeelement (16) zur Aufnahme wenigstens eines Verbindungselements (18) zur Verbindung eines weiteren Deckels (10a) mit dem Deckel (10) vorhanden ist.
Description
Beschreibung
DECKEL FÜR MÜLLBEHÄLTER
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft zunächst einen Deckel für Müllbehälter gemäß demOberbegriff von Schutzanspruch 1. Weiterhin betrifft die Erfindung auch einen Deckelstapel,bestehend aus zwei oder mehr Deckeln.
[0002] Gebräuchliche Müllbehälter bestehen aus einem Behälterkörper und einem Deckel,welcher an dem Behälterkörper schwenkbar angelenkt ist. Die einzelnen Bestandteile desMüllbehälters werden in der Regel unabhängig voneinander gefertigt und anschließend mon¬tiert. Zum Transport der einzelnen Bestandteile des Müllbehälters werden diese üblicherweisezu Verpackungseinheiten zusammengefasst. Die Behälterkörper können meist problemlosineinander gestapelt werden. Die Deckel sind dahingegen labile Stapelgüter, die sich nicht ohneweiteres sicher stapeln lassen. Die Deckel müssen daher mit Hilfsmitteln zu Stapeln verbundenwerden, damit ein unerwünschtes Lösen einzelner Deckel aus dem Stapel, beispielweise wäh¬rend des Transports oder während der Lagerung, verhindert wird. Diese Hilfsmittel müssen vorder Verwendung, beispielsweise zur weiteren Montage, entfernt werden, wobei der Stapel seinGefüge verliert und die einzelnen Deckel möglicherweise vom Stapel fallen oder der Stapelauseinanderfällt. Entsprechendes gilt auch, wenn die Stapel beispielsweise für den Transportder Deckel vorgesehen sind. Auch hier ist ein stabiler Stapel erforderlich um den Transportsicher und ohne Schäden an den Deckeln zu bewirken.
[0003] Ausgehend von den genannten Problemen des Standes der Technik liegt der vorliegen¬den Erfindung daher die Aufgabe zu Grunde, Deckel, insbesondere für Müllbehälter, zu schaf¬fen, welche auf einfache Weise zu stabilen Stapeln zusammengefügt und wieder vereinzeltwerden können.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch den Deckel mit den Merkmalen desunabhängigen Schutzanspruches 1 sowie den Deckelstapel mit den Merkmalen des unabhän¬gigen Schutzanspruchs 18. Weitere Merkmale und Details der Erfindung ergeben sich aus denUnteransprüchen, der Beschreibung sowie den Zeichnungen. Dabei gelten Merkmale undDetails, die im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Deckel beschrieben sind, selbst¬verständlich auch im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Deckelstapel, so dass hin¬sichtlich der Offenbarung eines der Erfindungsaspekte wechselseitig vollinhaltlich Bezug aufden jeweils anderen Erfindungsaspekt genommen wird.
[0005] Ein grundlegendes Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht nunmehr darin, dassdie Deckel für Müllbehälter Verbindungselemente aufweisen, mit denen ohne weitere externeHilfsmittel stabile Deckelstapel gebildet werden können.
[0006] Gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Deckel für Müllbehälter bereitgestellt.Dieser Deckel ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass an dem Deckel wenigstensein von dem Deckel abragendes Verbindungselement zur Verbindung des Deckels mit einemweiteren Deckel vorhanden ist und dass an dem Deckel wenigstens ein Aufnahmeelement zurAufnahme wenigstens eines Verbindungselements zur Verbindung eines weiteren Deckels mitdem Deckel vorhanden ist.
[0007] Ein derartiger Deckel ist insbesondere als stapelbarer Deckel ausgebildet. Über dieVerbindungselemente und die Aufnahmeelemente, die jeweils Zusammenwirken können belie¬big hohe Deckelstapel gebildet werden, die sicher gehalten werden.
[0008] Erfindungsgemäß weist der Deckel wenigstens ein von dem Deckel abragendes Verbin¬dungselement auf. Das Verbindungselement dient dazu, den mit dem Verbindungselementversehenen Deckel mit einem weiteren Deckel zu verbinden. Wie dies im Einzelnen geschehenkann, wird im weiteren Verlauf der Beschreibung näher erläutert. Dabei ist die Erfindung nichtauf eine bestimmte Ausgestaltung der Verbindungselemente beschränkt. Bevorzugte, jedochnicht ausschließliche Beispiele für Verbindungselemente werden im weiteren Verlauf der Be-
Schreibung näher erläutert. Ebenso ist die Erfindung nicht auf eine bestimmte Anzahl von Ver¬bindungselementen pro Deckel beschränkt. Grundsätzlich ist es ausreichend, wenn ein einzigesVerbindungselement vorgesehen ist. Bevorzugt können jedoch auch mehr als zwei Verbin¬dungselemente pro Deckel vorgesehen sein. Beispielsweise können wenigstens zwei, bevor¬zugt vier Verbindungselemente an dem Deckel vorhanden sein.
[0009] Die Verbindungselemente sind so an dem Deckel angeordnet oder ausgebildet, dassdiese von dem Deckel abragen. Insbesondere ist vorgesehen, dass die Verbindungselementein einem bestimmten Winkel von dem Deckel abragen, wobei die Erfindung nicht auf bestimmteWinkel beschränkt ist. In bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass wenigstens ein Ver¬bindungselement in einem Winkel von größer/gleich 45 Grad vom Deckel abragt. Insbesonderekann vorgesehen sein, dass wenigstens ein Verbindungselement senkrecht abstehend vomDeckel ausgebildet ist.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das wenigstens eine Ver¬bindungselement fest, das heißt nicht lösbar, am Deckel vorhanden, insbesondere angeordnetoder ausgebildet, ist. In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist das Verbindungsele¬ment lösbar am Deckelelement vorhanden, insbesondere angeordnet oder ausgebildet. Einesolche Verbindung kann beispielsweise als Steckverbindung ausgebildet sein. Dabei wird dasVerbindungselement, das beispielsweise als Bolzen oder Stift ausgebildet sein kann, in eineentsprechende Aufnahme im Deckel eingesteckt und bei Bedarf herausgezogen. Verbindungs¬element und Aufnahme bilden in diesem Fall zueinander korrespondierende, komplementäreElemente. Die Erfindung ist natürlich nicht auf diese konkrete Ausgestaltung beschränkt. Sindmehrere Verbindungselemente vorgesehen, so können entweder alle Verbindungselementelösbar oder nicht lösbar am Deckel vorhanden, oder aber es können einige Verbindungsele¬mente lösbar und einige Verbindungselemente nicht lösbar am Deckel vorhanden sein.
[0011] Weiterhin weist der Deckel wenigstens ein Aufnahmeelement auf. Das Aufnahmeele¬ment ist ausgebildet, um mit einem Verbindungselement zusammenzuwirken. Erfindungsgemäßist vorgesehen, dass an dem Deckel wenigstens ein Aufnahmeelement zur Aufnahme wenigs¬tens eines Verbindungselements zur Verbindung eines weiteren Deckels mit dem Deckel vor¬handen ist. Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Anzahl von Aufnahmeelementen proDeckel beschränkt. Grundsätzlich ist es ausreichend, wenn ein einziges Aufnahmeelementvorgesehen ist. Bevorzugt können jedoch auch mehr als zwei Aufnahmeelemente pro Deckelvorgesehen sein. Beispielsweise können wenigstens zwei, bevorzugt vier Aufnahmeelementean dem Deckel vorhanden sein. Bevorzugt entspricht die Anzahl der Aufnahmeelemente derAnzahl der Verbindungselemente. Es können jedoch auch mehrere Verbindungselementeeinem Aufnahmeelement zugeordnet sein.
[0012] Der Deckel weist zur Lösung der oben genannten Aufgabe somit zwei Bauelemente auf,die im bestimmungsgemäßen Gebrauch, das heißt beispielsweise während einer Stapelung vonDeckeln, miteinander Zusammenwirken. Der Deckel weist wenigstens ein Verbindungselementauf, mittels dessen eine Verbindung zu einem anderen Deckel hergestellt wird beziehungsweisewerden kann. Dazu wirkt das Verbindungselement dieses Deckels mit einem Aufnahmeelementeines anderen Deckels zusammen. Wie dies im Einzelnen geschehen kann, wird weiter unten ingrößerem Detail beschrieben. Über das im Deckel vorgesehene Aufnahmeelement wird esmöglich, dass weitere Deckel mit dem genannten Deckel verbunden werden können. Das ge¬schieht in einer Weise, dass entsprechende Verbindungselemente des weiteren Deckels, dermit dem besagten Deckel verbunden werden soll, mit den Aufnahmeelementen des besagtenDeckels in geeigneterWeise Zusammenwirken. Wie dies im Einzelnen geschehen kann, wird imweiteren Verlauf der Beschreibung näher erläutert.
[0013] Bevorzugt ist vorgesehen, dass der Deckel eine Deckeloberseite und eine Deckelunter¬seite aufweist. Die Deckelunterseite ist im montierten Zustand des Deckels am Müllbehälter inRichtung der Öffnung, insbesondere der Einwurföffnung, des Behälterkörpers gerichtet. DieDeckelunterseite kann damit auch als Deckelinnenseite bezeichnet werden, während die De¬ckeloberseite auch als Deckelaußenseite bezeichnet werden kann. Zudem ist der Deckel durch einen Deckelrand begrenzt.
[0014] In einem solchen Fall ist bevorzugt vorgesehen, dass an der Deckelunterseite und/oderan der Deckeloberseite und/oder an dem Deckelrand wenigstens ein abragendes Verbindungs¬element vorhanden ist. In weiterer Ausgestaltung ist bevorzugt vorgesehen, dass an der De¬ckelunterseite und/oder an der Deckeloberseite und/oder an dem Deckelrand wenigstens einAufnahmeelement vorhanden ist.
[0015] Beispielsweise weist der Deckel somit an seiner Deckeloberseite mindestens ein Auf¬nahmeelement und an seiner Deckelunterseite mindestens ein, vorzugsweise senkrecht zurDeckelunterseite abstehendes, Verbindungselement auf, welches dafür vorgesehen ist, mit demAufnahmeelement eines weiteren erfindungsgemäßen Deckels zusammenzuwirken, beispiels¬weise in dieses einzugreifen, wodurch die beiden Deckel miteinander verbunden werden.Dadurch, dass das Verbindungselement und das Aufnahmeelement an gegenüberliegendenSeiten des Deckels angeordnet sind, ist es möglich, durch Verbinden der Unterseite einesDeckels mit der Oberseite eines weiteren Deckels beliebig viele Deckel miteinander zu verbin¬den und dadurch große, aber trotzdem stabile Stapel zu bilden. Ein unerwünschtes Lösen desGefüges wird auf diese Weise verhindert. Weitere Hilfsmittel, wie Gurte sind nicht erforderlich.
[0016] Die Erfindung ist nicht auf bestimmte Ausführungsformen der Verbindungselementesowie der Aufnahmeelemente beschränkt. Im weiteren Verlauf werden hierzu einige bevorzugteAusführungsformen beschreiben, ohne dass die Erfindung auf diese konkret genannten Bei¬spiele beschränkt ist.
[0017] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass wenigstens ein Verbindungs¬element als Rastelement ausgebildet ist. Das Rastelement kann beispielsweise ein Rastprofil¬element aufweisen, wobei die Erfindung nicht auf bestimmte Ausgestaltungen für das Rastprofilbeschränkt ist. Beispielsweise kann das Rastprofil eine plattenförmige Kontur aufweisen, wobeiinsbesondere vorgesehen sein, dass von dem plattenförmigen Rastprofilelement eine Stütz¬strebe, vorzugsweise senkrecht zum Rastprofilelement, abragt. Mit seinem unteren Ende ist dasRastprofil beispielsweise an dem Deckel angeordnet. An seinem oberen, freien Ende, das demvorgenannten unteren Ende insbesondere gegenüberliegt, weist das Rastprofilelement bevor¬zugt eine Rastnase auf. Über die Rastnase wirkt das Rasprofilelement mit einem entsprechendausgebildeten Aufnahmeelement zusammen, indem es mit dem Aufnahmeelement verrastet.Derartige Rastelemente und Rastverbindungen sind dem Fachmann an sich geläufig, bei¬spielsweise in Form so genannter Clipsverbindungen. In weiterer Ausgestaltung kann das Ras¬telement so ausgebildet sein, dass eine Verbindung mit dem korrespondierenden Aufnahme¬element im Wege der Haftreibung miteinander verbunden ist. In diesem Fall kann auf einespeziell ausgebildete Rastnase verzichtet werden.
[0018] Ein wie vorstehend beschriebenes Rastprofilelement kann in weiterer Ausgestaltungbeispielsweise einen Stift umfassen, an dessen Ende ein kugelförmiger Rastkopf angebrachtist, bei dem es sich dann um eine Rastnase im Sinne der vorliegenden Erfindung handelt, der ineine dafür vorgesehene Öffnung mit komplementärer Form einrastbar ist. Eine weitere Möglich¬keit besteht darin, das Rastprofilelement am äußeren Ende mit einem Rasthaken zu versehen,der in eine dafür vorgesehene Vertiefung, bei der es sich um das Aufnahmeelement handelnkann, oder die einen Bestandteil des Aufnahmeelements darstellt, einrastbar ist.
[0019] Der Sinn und Zweck dieser Rastelemente besteht insbesondere darin, dass die Ras¬telemente das gegenseitige Verrasten von zwei oder mehr Deckeln ermöglichen, und zwarinsbesondere zur festen Lagefixierung zur Verpackung sowie für den Transport von Deckelbün¬deln oder Deckelstapeln.
[0020] Nach der Vereinzelung der Deckel und deren Befestigung an einem Behälterkörperkönnen die Rastelemente aber auch noch eine andere Funktion ausüben. Beispielsweise kön¬nen an dem Deckel, beispielsweise an der Deckelunterseite, vorgesehene Rastelemente aucheine Fixierung von Zubehörteilen und sonstigen Anbauteilen unter dem Deckel ermöglichen.Dies gilt in allgemeiner Form selbstverständlich auch für die Verbindungselemente generell.
[0021] Natürlich ist auch denkbar, dass die Verbindungselemente nach einer Vereinzelung derDeckel aus einem Deckelstapel, insbesondere nach der Montage eines Deckels an einemBehälterkörper zur Schaffung eines Müllbehälters, von dem Deckel entfernt werden. Dazu istbevorzugt vorgesehen, dass wenigstens ein Verbindungselement wenigstens eine Sollbruch¬stelle aufweist. Dies kann beispielsweise dann vorteilhaft sein, wenn die Verbindung des Ver¬bindungselements mit einem Aufnahmeelement nicht reversibel gestaltet ist, das Verbindungs¬element sich also nicht mehr zerstörungsfrei vom Aufnahmeelement lösen lässt. Diese Verbin¬dungselemente brechen dann beim Auseinanderziehen der Deckel an der Sollbruchstelle ab.Eine irreversible Verbindung ist beispielsweise dann vorteilhaft, wenn nur ein einmaliger Trans¬port der Deckel, beispielsweise zur Montage der Müllbehälter, vorgesehen ist. In anderer Aus¬gestaltung kann vorgesehen sein, dass die Verbindungselemente, vorzugsweise im Über¬gangsbereich zu dem Deckel, abgeschnitten oder abgesägt werden.
[0022] Es ist jedoch auch denkbar, dass das Verbindungselement und das Aufnahmeelementlösbar voneinander ausgebildet sind. Dennoch kann es gewünscht sein, das Verbindungsele¬ment nach der Vereinzelung der Deckel von dem Deckel zu entfernen, beispielsweise umscharfkantige Bereiche zu vermeiden, die zu Beschädigungen oder Verletzungen führen kön¬nen.
[0023] Bevorzugt befindet sich die Sollbruchstelle an der Verbindungsstelle oder Übergangs¬stelle des Verbindungselementes zum Deckel. Das heißt, dass die Sollbruchstelle in einemsolchen Fall insbesondere am unteren Ende des Verbindungselements vorgesehen ist, überwelches das Verbindungselement mit dem Deckel verbunden wird. Das Verbindungselementkann auf diese Weise komplett vom Deckel entfernt werden und ein Entstehen scharfer Kantenwird somit vermieden. Die Sollbruchstelle wird beispielsweise dadurch erzeugt, dass das Mate¬rial an der Sollbruchstelle aus einem anderen, weniger stabilen Material als der Deckel, bezie¬hungsweise das Verbindungselement besteht. Die Sollbruchstelle kann jedoch auch mecha¬nisch erzeugt werden, beispielsweise durch Anbringen einer Kerbe am Verbindungselement.
[0024] Wenn das Verbindungselement lösbar am Deckel vorgesehen ist, kann das Verbin¬dungselement nach der Vereinzelung der Deckel vom Deckel gelöst werden. In einem solchenFall ist eine wie vorstehend beschriebene Sollbruchstelle nicht erforderlich.
[0025] Wie weiter oben schon ausgeführt wurde, kann auch das Aufnahmeelement auf unter¬schiedliche Weise ausgebildet sein. Die Ausgestaltung des Aufnahmeelements richtet sich inerster Linie nach der Ausgestaltung des Verbindungselements. Insbesondere ist das Aufnah¬meelement in einer Weise ausgestaltet, dass es mit dem Verbindungselement Zusammenwir¬ken kann, das heißt, dieses Verbindungselement aufnehmen kann.
[0026] Nachfolgend werden einige vorteilhafte, jedoch nicht ausschließliche Beispiele für solcheAufnahmeelemente beschrieben.
[0027] Beispielsweise kann wenigstens ein Aufnahmeelement als Aufnahmeöffnung ausgebil¬det sein. Insbesondere kann eine solche Aufnahmeöffnung die Deckeloberseite mit der Deckel¬unterseite verbinden, oder die Aufnahmeöffnung kann auf der Deckeloberseite und/oder auf derDeckelunterseite und/oder am/im Deckelrand ausgebildet sein. Im erstgenannten Fall kann einesolche Aufnahmeöffnung insbesondere die Deckeloberseite mit der Deckel Unterseite verbinden.Das Aufnahmeelement kann beispielsweise eine durchgehende Öffnung darstellen, die durchdie gesamte Deckeldicke hindurch tritt. Das Verbindungselement, beispielsweise der Rasthakenam Rastelement, wird beim Stapeln durch die Aufnahmeöffnung eines anderen erfindungsge¬mäßen Deckels hindurchgeschoben, wobei das Verbindungselement, beispielsweise der Rast¬haken, an der Unterseite des zweiten Deckels eingreift und ein Herausrutschen des Verbin¬dungselements verhindert. Derartige Verbindungen haben den Vorteil, dass solche Verbindun¬gen im Vergleich zu Steckverbindungen wesentlich stabiler sind und dem Stapel dadurch einehöhere Festigkeit verleihen.
[0028] In anderer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Aufnahmeöffnung auf derDeckeloberseite und/oder der Deckelunterseite und/oder am/im Deckelrand ausgebildet ist. Das bedeutet, dass die Aufnahmeöffnung sich nicht durch den Deckel hindurch erstreckt, sondernnur auf einer Seite oder am Rand ausgebildet ist, beispielsweise in Form einer Vertiefung oderdergleichen.
[0029] Bevorzugt weist der Deckel an der Deckeloberseite und/oder am Deckelrand wenigstensein Griffelement auf. In einem solchen Fall ist bevorzugt vorgesehen, dass wenigstens einAufnahmeelement in dem Griffelement ausgebildet ist und/oder dass wenigstens ein Aufnah¬meelement durch das Griffelement gebildet wird und/oder dass wenigstens ein Aufnahmeele¬ment durch das Griffelement begrenzt wird. Wenn es sich bei dem Aufnahmeelement um eineAufnahmeöffnung handelt, kann diese Aufnahmeöffnung im Griffelement vorgesehen sein. Inanderer Ausgestaltung ist denkbar, dass die Aufnahmeöffnung durch das Griffelement gebildetoder aber durch das Griffelement begrenzt wird.
[0030] Bevorzugt kann der Deckel an der Deckeloberseite und/oder am Deckelrand einenEingriffbereich aufweisen, wobei das Griffelement als Steg oder Lippe oder Eingriffmulde oderLoch oder Schlitz ausgebildet ist, der/die/das sich über den Eingriffbereich erstreckt.
[0031] In diesem Fall kann wenigstens ein Aufnahmeelement in dem Steg oder der Lippe oderder Eingriffmulde oder dem Loch oder dem Schlitz ausgebildet sein und/oder wenigstens einAufnahmeelement ist durch den Steg oder die Lippe oder die Eingriffmulde oder das Loch oderden Schlitz gebildet und/oder wenigstens ein Aufnahmeelement ist durch den Steg oder dieLippe oder die Eingriffmulde oder das Loch oder den Schlitz begrenzt.
[0032] In einer vorteilhaften Ausführung weist der Deckel eine Eingriffmulde, beispielsweise miteinem darüber angeordneten Steg auf, wobei der Steg als Griff zum Öffnen des Deckels dient.Vorzugsweise ist bei solchen Deckeln das Aufnahmeelement am oder im Steg angebracht, dadarin befindliche Öffnungen weniger störend sind, als Öffnungen, die sich durch die gesamteDicke des Deckels ziehen.
[0033] Vorzugsweise weist der Deckel mindestens zwei Verbindungselemente und mindestenszwei Aufnahmeöffnungen für die Verbindungselemente auf. Durch das Vorhandensein mehrererVerbindungselemente wird die Stabilität des Stapels wesentlich erhöht. Sind mehrere Verbin¬dungselemente vorhanden, so sind diese vorteilhaft an jeweils gegenüberliegenden Seiten desDeckels angebracht, da dadurch die Stabilität der Verbindung besonders erhöht wird. Befindensich mehr als zwei Verbindungselemente an dem Deckel, so sind diese bevorzugt alle auf einerHälfte des Deckels, bezogen auf eine senkrecht zur Ober- oder Unterseite des Deckels verlau¬fende Ebene angebracht. Dies hat den Vorteil, dass der Stapel dadurch leichter gelöst werdenkann.
[0034] Bevorzugt können zumindest Teile des Verbindungselements aus einem anderen Mate¬rial bestehen als der Deckel selbst.
[0035] Gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Deckelstapel bereitgestellt, beste¬hend aus wenigstens zwei Deckeln. Dabei ist die Erfindung nicht auf eine bestimme Anzahl vonDeckeln beschränkt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Deckel in einer wie vorstehendbeschriebenen erfindungsgemäßen Weise ausgestaltet sind, so dass auf die vorstehendenAusführungen zum erfindungsgemäßen Deckel an dieser Stelle vollinhaltlich Bezug genommenund verwiesen wird. Insbesondere ist vorgesehen, dass das wenigstens eine von dem Deckelabragende Verbindungselement eines Deckels mit wenigstens einem Aufnahmeelement einesbenachbarten weiteren Deckels verbunden ist.
[0036] Bevorzugt sind bei der Bildung eines Deckelstapels jeweils zwei aufeinanderliegendeDeckel, bezogen auf eine Drehachse, die senkrecht zum Deckel, insbesondere senkrecht zurDeckeloberseite und/oder Deckelunterseite ausgerichtet ist, um einen bestimmten Drehwinkelgegeneinander verdreht. Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, dass der Drehwinkel 90°oder 180° beträgt. Natürlich sind auch andere Winkel denkbar, oder die Deckel sind überhauptnicht gegeneinander verdreht. Dies ergibt sich insbesondere aus der Ausgestaltung der Deckelund deren damit verbundener Stapelbarkeit.
[0037] Dadurch wird das Verbinden der Deckel erleichtert. Bei Stapeln aus Deckeln, die soangeordnet sind, dass die jeweils gleichen Seiten der Deckel Übereinanderliegen, führt dasdazu, dass Aufnahmeelement und Verbindungselement unmittelbar über-, bzw. untereinanderangeordnet sind. Ausführungsformen, bei denen die Aufnahmeelemente den Deckel vollständigdurchbrechen sind daher nachteilig, weil sich das Verbindungselement an der Unterseite an derÖffnung befinden müsste und diese verschließen würde. Werden die Deckel dagegen beimStapeln gegeneinander verdreht, so befindet sich das korrespondierende Aufnahmeelementdes zu verbindenden Deckels auf der Oberseite des Deckels an einer anderen, um einen be¬stimmte Drehwinkel verdrehten Stelle an der Unterseite des entsprechenden Deckels. Bevor¬zugt sind die Deckel dabei um einen bestimmten Winkel, beispielsweise um 90° oder 180°,gegeneinander verdreht. Bei Deckeln mit einer annähernd quadratischen Form lassen sich dieDeckel so besonders platzsparend und somit effizient stapeln.
[0038] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahmeauf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: [0039] Figur 1 eine Draufsicht auf die Deckeloberseite eines erfindungsgemäßen
Deckels; [0040] Figur 2 eine Draufsicht auf die Deckelunterseite eines erfindungsgemäßen
Deckels; [0041] Figuren 3 und 4 Details eines Verbindungselements und dessen Befestigung an der
Deckelunterseite [0042] Figur 5 Einen Stapel mehrerer erfindungsgemäßer Deckel; [0043] Figur 6 in größerem Detail einen Stapel von nur zwei Deckeln; [0044] Figur 7 eine Querschnittsansicht des Deckelstapels aus Figur 6 entlang der
Schnittlinie l-l; und [0045] Fiqur 8 eine Querschnittsansicht des Deckelstapels aus Fiqur 6 entlanq der
Schnittlinie ll-ll.
[0046] In den Figuren 1 und 2 ist ein Deckel 10 für einen Müllbehälter dargestellt. Der Deckel10 weist Scharnierelemente 11 auf, mittels derer der Deckel 10 an einem Behälterkörper (nichtdargestellt) schwenkbeweglich angelenkt werden kann. Der Deckel 10 weist eine Deckelober¬seite 12 und eine Deckelunterseite 17 auf. Er wird zudem von einem Deckelrand 26 begrenzt.
[0047] Figur 1 zeigt die Deckeloberseite 12. Im vorderen Bereich 13 des Deckels 10, der denScharnierelementen 11 gegenüberliegt, weist der Deckel 10 auf seiner Deckeloberseite 12 zweiEingriffbereiche 14 auf, die jeweils von einem Griffelement 15 in Form eines Stegs überspanntwerden. Das Griffelement 15 begrenzt ein erfindungsgemäßes Aufnahmeelement 16 in Formeiner Aufnahmeöffnung.
[0048] Figur 2 zeigt den Deckel 10 aus Figur 1 mit Sicht auf dessen Deckelunterseite 17. Wieaus Figur 2 ersichtlich ist, weist der Deckel 10 insgesamt vier Verbindungselemente 18 auf, dievon der Deckel Unterseite 17 abragen. Die Verbindungselemente 18 dienen dazu, mit den ausFigur 1 ersichtlichen Aufnahmeelementen 16 zusammenzuwirken, wie im weiteren Verlauf ingrößerem Detail beschrieben wird.
[0049] Wie aus Figur 3 ersichtlich ist, kann das Verbindungselement 18 in Form eines Rastele¬ments 19 ausgebildet sein. Das Rastelement 19 besteht aus einem Rastprofilelement 20 miteiner davon abragenden Stütze 21. Mit dem unteren Ende 22 ist das Rastprofilelement 20 mitder Deckelunterseite 17 verbunden. Im Übergangsbereich zwischen Deckelunterseite 17 unddem unteren Ende 22 des Rastelements 19 kann eine Sollbruchstelle 23 vorgesehen sein, wiesich insbesondere auch aus Figur 4 ergibt. An seinem freien, oberen Ende 24 weist das Rast¬profilelement 20 eine Rastnase 25 auf.
[0050] Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Deckel 10 können zu Deckelstapeln zusam¬mengefügt werden. In Figur 5 ist ein solcher Deckelstapel 100 dargestellt. Dabei ist vorgese- hen, dass jeweils zwei aufeinanderliegende Deckel, bezogen auf eine Drehachse 101, diesenkrecht zur Deckeloberseite 12 und/oder Deckelunterseite der Deckel 10 ausgerichtet ist, umeinen bestimmten Drehwinkel, vorzugsweise um einen Winkel von 180°, gegeneinander ver¬dreht sind.
[0051] In Figur 6 ist zur Vereinfachung ein Deckelstapel 100 dargestellt, der nur aus zwei De¬ckeln 10, 10a besteht. Daraus, und aus den Schnittdarstellungen gemäß den Figuren 7 und 8wird ersichtlich, wie die Verbindung der einzelnen Deckel 10, 10a zu einem Deckelstapel 100erfolgt. Ein oberer Deckel 10 weist an seiner Deckel Unterseite 17 die weiter oben beschriebe¬nen Verbindungselemente 18 auf, die in Form von Rastelementen 19 ausgebildet sind. Insge¬samt weist der Deckel 10 vier solcher Rastelemente 19 auf. Ein unterer Deckel 10a weist anseiner Deckeloberseite 12 einen wie in Figur 1 dargestellten Eingriffbereich 14 mit stegförmigemGriffelement 15 auf. Das Griffelement 15 begrenzt einen als Aufnahmeöffnung ausgebildetesAufnahmeelement 16. Wenn die beiden Deckel 10, 10a zusammengelegt werden, greifen dieRastelemente 19 in das als Aufnahmeöffnung ausgebildete Aufnahmeelement 16 ein, wobei dieRasnasen 25 der Rastprofilelemente 20 das stegförmig ausgebildete Griffelement 15 untergrei¬fen. Durch diese Rastverbindung werden der Deckel 10 und der Deckel 10a sicher und festzusammengehalten, ohne dass es weiterer externer Hilfsmittel bedarf. Durch ein Zurückdrückender Rastnasen 25 kann die Verbindung bei der Vereinzelung der Deckel 10, 10a wieder gelöstwerden.
BEZUGSZEICHENLISTE 10 Deckel 10a Deckel 11 Scharnierelement 12 Deckeloberseite 13 Vorderer Bereich des Deckels 14 Eingriff be re ich 15 Griffelement 16 Aufnahmeelement 17 Deckelunterseite 18 Verbindungselement 19 Rastelement 20 Rastprofilelement 21 Stütze 22 Unteres Ende des Rastprofilelements 23 Sollbruchstelle 24 Oberes Ende des Rasprofilelements 25 Rastnase 26 Deckelrand 100 Deckelstapel 101 Drehachse
Claims (17)
- Ansprüche 1. Deckel (10) für Müllbehälter, dadurch gekennzeichnet, - dass an dem Deckel (10) wenigstens ein von dem Deckel (10) abragendes Verbin¬dungselement (18) zur Verbindung des Deckels (10) mit einem weiteren Deckel (10a)vorhanden ist - wobei das Verbindungselement als Bolzen oder Stift ausgebildet ist, und - dass an dem Deckel (10) wenigstens ein Aufnahmeelement (16) zur Aufnahme wenigs¬tens eines Verbindungselements (18) zur Verbindung eines weiteren Deckels (10a) mitdem Deckel (10) vorhanden ist - wobei das Aufnahmeelement (16) als Aufnahmeöffnung für das Verbindungselement (18) ausgebildet ist.
- 2. Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verbindungs¬element (18) lösbar am Deckel (10) angeordnet ist.
- 3. Deckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) eineDeckeloberseite (12), eine Deckelunterseite (17) und einen Deckelrand (26) aufweist unddass an der Deckelunterseite (17) und/oder an der Deckeloberseite (12) und/oder an demDeckelrand (26) wenigstens ein abragendes Verbindungselement (18) vorhanden ist.
- 4. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) eine Deckeloberseite (12), eine Deckel Unterseite (17) und einen Deckelrand (26) auf¬weist und dass an der Deckelunterseite (17) und/oder an der Deckeloberseite (12)und/oder an dem Deckelrand (26) wenigstens ein Aufnahmeelement (16) vorhanden ist.
- 5. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstenszwei, bevorzugt vier, Verbindungselemente (18) an dem Deckel (10) vorhanden sind.
- 6. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einVerbindungselement (18) in einem Winkel von größer/gleich 45° vom Deckel (10) ab¬ragend, insbesondere senkrecht abstehend von dem Deckel (10), ausgebildet ist.
- 7. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einVerbindungselement (18) als Rastelement (18a) ausgebildet ist.
- 8. Deckel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (18a) einRastprofilelement (18b) aufweist, welches mit seinem unteren Ende (18d) an der Deckelun¬terseite (17) angeordnet ist und dass das Rastprofilelement (18a) an seinem oberen, freienEnde (18e) eine Rastnase (18c) aufweist.
- 9. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einVerbindungselement (18) wenigstens eine Sollbruchstelle (23) aufweist.
- 10. Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnung (16) dieDeckeloberseite (12) mit der Deckelunterseite (17) verbindet oder, dass die Aufnahmeöff¬nung (16) auf der Deckeloberseite (12) und/oder auf der Deckelunterseite (17) und/oderam/im Deckelrand (26) ausgebildet ist.
- 11. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel(10) an der Deckeloberseite (12) und/oder am Deckelrand (26) wenigstens ein Griffelement(15) aufweist.
- 12. Deckel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Aufnahmeöff¬nung (16) in dem Griffelement (15) ausgebildet ist und/oder dass wenigstens eine Aufnah¬meöffnung (16) durch das Griffelement (15) gebildet wird und/oder dass wenigstens eineAufnahmeöffnung (16) durch das Griffelement (15) begrenzt wird.
- 13. Deckel nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) an derDeckeloberseite (12) und/oder am Deckelrand (26) einen Eingriffbereich (14) aufweist unddass das Griffelement (15) als Steg oder Lippe oder Eingriffmulde oder Loch oder Schlitzausgebildet ist, der/die/das sich über den Eingriffbereich (14) erstreckt.
- 14. Deckel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Aufnahmeele¬ment (16) in dem Steg oder in der Lippe oder in der Eingriffmulde oder in dem Loch oder indem Schlitz ausgebildet ist und/oder dass wenigstens ein Aufnahmeelement (16) durchden Steg oder durch die Lippe oder durch die Eingriffmulde oder durch das Loch oderdurch den Schlitz gebildet wird und/oder dass wenigstens eine Aufnahmeelement (16)durch den Steg oder durch die Lippe oder durch die Eingriffmulde oder durch das Loch o-der durch den Schlitz begrenzt ist.
- 15. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindestTeile des Verbindungselements (18) aus einem anderen Material bestehen als der Deckel(10).
- 16. Deckelstapel (100), gebildet mit zumindest zwei Deckeln (10, 10a), dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Deckel (10, 10a) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 15 ausgebildet sindund dass das wenigstens ein von dem Deckel (10) abragendes Verbindungselement (18)eines der Deckel (10, 10a) mit zumindest einem Aufnahmeelement (16) eines jeweils be¬nachbarten weiteren Deckels (10a) verbunden ist.
- 17. Deckelstapel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei aufeinan¬derliegende Deckel (10, 10a), bezogen auf eine Drehachse (101), die senkrecht zum De¬ckel, insbesondere zu einer Deckeloberseite (12) und/oder Deckelunterseite (17) ausge¬richtet ist, um einen Drehwinkel von 90° oder 180° gegeneinander verdreht angeordnetsind. Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
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