AT13866U1 - Gürtel - Google Patents

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AT13866U1
AT13866U1 ATGM8008/2014U AT80082014U AT13866U1 AT 13866 U1 AT13866 U1 AT 13866U1 AT 80082014 U AT80082014 U AT 80082014U AT 13866 U1 AT13866 U1 AT 13866U1
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belt band
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ATGM8008/2014U
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Eld Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)

Abstract

Bei einem Gürtel mit einem Gürtelband (1) und einem abnehmbaren Schließenteil (2) weist das Ende (3) des Gürtelbandes (1) zumindest eine Halteausnehmung (4) auf, in welche ein am Schließenteil (2) ausgebildeter Haltevorsprung (5) formschlüssig eingreift und mittels einer federbelasteten Klappe (6) gesichert ist. Damit ist der Schließenteil (2) einfach und auch wiederholt vom Gürtelband (1) abnehmbar bzw. austauschbar.

Description

österreichisches Patentamt AT13 866U1 2014-10-15
Beschreibung
GÜRTEL
[0001] Die Erfindung betrifft einen Gürtel mit einem Gürtelband und einem unmittelbar an einem Ende desselben abnehmbar befestigten, im geschlossenen Zustand des Gürtels mit dem anderen Ende zusammenwirkenden Schließenteil.
[0002] Zur Befestigung des Schließenteils am zugehörigen Ende des Gürtelbandes sind verschiedenste Varianten bekannt. Zumeist wird eine Schlaufe des Gürtelbandes um einen quer verlaufenden Stift des schnallenartigen Schließenteils gelegt und dann vernietet oder verklebt, also der Schließenteil fix befestigt, wodurch dieser zumindest nicht einfach wieder zu entfernen ist. Damit ist es schwierig, die Länge des Gürtels bei Bedarf zu ändern, da das Gürtelband auf der Seite des Schließenteils erst nur unter Beschädigungsgefahr abgenommen und auch dann nicht einfach gekürzt werden kann, weil die Schlaufe eine besondere Ausbildung des Endes des Gürtelbandes bedingt. Ein Kürzen des Gürtels am anderen, mit dem Schließenteil im geschlossenen Zustand zusammenwirkenden Ende des Gürtelbandes ist ebenso praktisch nicht möglich, weil dann ein unschönes Ende entsteht und bei aus mehreren Schichten zusammengesetzten Gürteln die Schichten sich sogar voneinander lösen können.
[0003] Weiters ist es auch schon bekannt, am Schließenteil ein gehäuseartiges Anschlussstück vorzusehen, das einen zum einzuschiebenden Ende des Gürtelbandes hin einseitig offenen Spalt bildet, wobei nach dem Einschieben des Gürtelbandes in diesen Spalt eine Befestigung mittels Klemmung erfolgt. Dazu können hebelartig wirkende Klappenmechanismen mit krallenartigen Halteelementen oder beispielsweise auch Schrauben oder dergleichen vorgesehen werden (siehe dazu beispielsweise AT 409 920 B).
[0004] Auch die zuletzt angesprochenen abnehmbar befestigten Schließenteile sind nur relativ schwierig und mit größerem Kraftaufwand bzw. speziellen Werkzeugen vom Ende des Gürtelbandes zu entfernen bzw. wieder daran anzubringen, sodass ein einfaches Abnehmen bzw. auch Austauschen von Schließenteil oder Gürtelband damit nicht möglich ist. Weiters muss zufolge der Klemmung des Gürtelbandes dessen Dicke relativ genau auf den verwendeten Schließenteil abgestimmt sein, da sonst entweder zuviel Kraftaufwand zum Klemmen erforderlich ist, oder kein sicheres Halten garantiert ist.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gürtel der eingangs genannten Art so auszubilden, dass der Schließenteil einfach und ohne Werkzeuge schnell und so oft gewünscht vom Gürtelband abgenommen bzw. auch einfach und sicher daran wieder befestigt werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung bei einem Gürtel der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass das den Schließenteil tragende Ende des Gürtelbandes zumindest eine Halteausnehmung aufweist, in welche bei der Befestigung des Schließenteils am Gürtelband ein am Schließenteil ausgebildeter Haltevorsprung im Wesentlichen senkrecht zur Gürteloberfläche formschlüssig eingreift und mittels einer am Schließenteil angeordneten, federbelasteten Klappe gesichert ist. Auf diese Weise entsteht also ähnlich wie bei den eingangs angesprochenen vernieteten Schlaufen am Ende des Gürtelbandes eine sichere formschlüssige Verbindung solange der Haltevorsprung in die Halteausnehmung eingreift. Diese sichere und formschlüssige Verbindung erfordert von einer einfach anzufertigenden Halteausnehmung abgesehen keinerlei besondere Ausgestaltung des Endes des Gürtelbandes und keine dort zusätzlich anzubringenden Halteelemente, sodass das bedarfsweise Kürzen des Gürtelbandes kein Problem darstellt. Die Verbindung zwischen Schließenteil und Gürtelband ist einfach und ohne Kraft- oder Werkzeugaufwand jederzeit beliebig oft zu lösen bzw. wieder herzustellen, sodass das Wechseln bzw. Kombinieren von verschiedenen Schließenteilen mit verschiedenen Gürtelbändern sehr einfach möglich ist. Außerdem kann beispielsweise auch eine Sicherheitsschleuse (auf Flughäfen bzw. an Gebäudeeingängen und dergleichen) sehr viel bequemer und stressfreier passiert werden, da der zumeist metallische Schließenteil einfach 1 /5 österreichisches Patentamt AT 13 866 U1 2014-10-15 von dem in den Schlaufen des zu haltenden Kleidungsstückes verbleibenden Ende des Gürtelbandes abgenommen werden kann und dann parallel zur Sicherheitsschleuse zusammen mit Schlüsseln, Armbanduhren und ähnlichen metallischen Kleinteilen durchgereicht wird. Nach dem Passieren der Sicherheitsschleuse kann der Schließenteil einfach und ohne Werkzeug schnell wieder am Gürtelband befestigt und der Gürtel selbst geschlossen werden.
[0007] In bevorzugter weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Haltevorsprung unmittelbar an der Klappe ausgebildet bzw. an dieser befestigt, was das Einschieben des Endes des Gürtelbandes in den Schließenteil bei geöffneter Klappe vereinfacht. Wenn andererseits der Haltevorsprung am feststehenden Schließenteil ausgebildet wird, vereinfacht sich die Herstellung der Klappe.
[0008] Die Halteausnehmung kann in weiters bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung die gesamte Dicke des Gürtelbandes in Form einer Stanzung durchsetzen und vorzugsweise runden, quadratischen, rechteckigen oder dreieckigen Querschnitt aufweisen. Die Herstellung derartiger Halteausnehmungen ist damit auch nach dem allfälligen Kürzen des Gürtelbandes mit gängigen Werkzeugen sehr einfach möglich. Davon abgesehen könnte die Halteausnehmung natürlich auch als den Gürtel nicht ganz durchsetzende Einprägung ausgeführt sein, womit die Festigkeit des Endes des Gürtelbandes nicht wesentlich verringert wird.
[0009] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass zumindest zwei Halteausnehmungen vorgesehen und vorzugsweise nebeneinander und/oder hintereinander am Ende des Gürtelbandes angeordnet sind. Damit kann auf sehr einfache Weise die Belastung im Bereich der Halteausnehmungen auf einen größeren Bereich des Endes des Gürtelbandes aufgeteilt werden, was Verformungen oder gar ein Ausreißen an dieser Stelle verhindert.
[0010] Im zuletzt genannten Zusammenhang ist auch vorteilhaft, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die bzw. jede Halteausnehmung mit einer ösenartigen Verstärkung versehen ist, welche aus Metall oder auch Kunststoff bestehen kann und aufgrund des nur verschwindend geringen Volumens auch bei metallischer Ausbildung übliche Metalldetektoren an Sicherheitsschleusen nicht stört, sodass auch der diesbezüglich beschriebene Vorteil der Erfindung bestehen bleibt.
[0011] Die Erfindung wird im Folgenden noch anhand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungen näher beschrieben.
[0012] Fig. 1 zeigt dabei einen erfindungsgemäßen Gürtel am Schließenende, [0013] Fig. 2 den Gürtel aus Fig. 1 mit vom Gürtelband abgenommenem Schließenteil und [0014] Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt durch den Gürtel aus Fig. 1 und Fig. 2 im Bereich des Schließenteils.
[0015] Am Gürtelband 1 ist ein Schließenteil 2 vorgesehen, der unmittelbar am Ende 3 des Gürtelbandes 1 abnehmbar befestigt ist. Das den Schließenteil 2 tragende Ende 3 des Gürtelbandes 1 weist dazu eine Halteausnehmung 4 auf, in welche bei der Befestigung des Schließenteils 2 am Gürtelband 1 ein am Schließenteil 2 ausgebildeter Haltevorsprung 5 im Wesentlichen senkrecht zur Gürteloberfläche formschlüssig eingreift, wie dies insbesonders aus Fig. 3 ersichtlich ist.
[0016] In der dargestellten Ausführung ist der Haltevorsprung 5 unmittelbar an eine Klappe 6 ausgebildet, die auf nicht näher dargestellte Weise federbelastet ist und damit den Haltevorsprung 5 sicher in der Halteausnehmung 4 hält. Die Klappe 6 ist ohne besondere Werkzeuge bedarfsweise leicht anzuheben, womit das Ende 3 des Gürtelbandes 1 (wie in Fig. 2 dargestellt) frei gegeben wird. Damit kann beispielsweise ein leichter Austausch des Schließenteils 2 erfolgen, um den Gürtel verschiedenen Bekleidungsstücken anpassen zu können. Auch kann damit das Gürtelband 1 in den Schlaufen eines vom Gürtel gehaltenen Bekleidungsstückes verbleiben, während der zumeist metallische Schließenteil für das Durchschreiten von Sicherheitsschleusen einfach abgenommen und danach wieder einfach am Ende 3 des Gürtelbandes 1 angebracht werden kann. Bei der speziell in Fig. 3 ersichtlichen Ausbildung des Haltevorsprun- 2/5 österreichisches Patentamt AT 13 866 Ul 2014-10-15 ges 5 mit einschubseitiger schräger Rampe ist dazu nicht einmal ein händisches Abheben der Klappe 6 erforderlich, weil sich diese gegen die Federkraft unter dem Druck des eingeschobenen Gürtelbandes 1 selbst öffnet bis der Haltevorsprung 5 in die Halteausnehmung 4 einrastet.
[0017] Die Halteausnehmung 4 durchsetzt hier mit rechteckigem Querschnitt in Form einer Stanzung die gesamte Dicke des Gürtelbandes 1. Davon abgesehen könnten auch andere Querschnittsformen (quadratisch, dreieckig, rund ...) Verwendung finden. Auch könnten anstelle nur einer Halteausnehmung 4 mehrere beispielsweise nebeneinander und/oder hintereinander angeordnete derartige Halteausnehmungen vorgesehen sein, was die Gefahr von Verformungen des Gürtelbandes 1 oder von Ausrissen im Bereich des Endes 3 verringert.
[0018] Weiters könnten für die oder jede Ausnehmung 4 auch hier nicht dargestellte ösenartige Verstärkungen vorgesehen werden. 3/5

Claims (5)

  1. österreichisches Patentamt AT13 866U1 2014-10-15 Ansprüche 1. Gürtel mit einem Gürtelband (1) und einem unmittelbar an einem Ende (3) desselben abnehmbar befestigten, in geschlossenem Zustand des Gürtels mit dem anderen Ende zusammenwirkenden Schließenteil (2), dadurch gekennzeichnet, dass das den Schließenteil (2) tragende Ende (3) des Gürtelbandes (1) zumindest eine Halteausnehmung (4) aufweist, in welche bei der Befestigung des Schließenteils(2) am Gürtelband (1) ein am Schließenteil (2) ausgebildeter Haltevorsprung (5) im Wesentlichen senkrecht zur Gürteloberfläche formschlüssig eingreift und mittels einer am Schließenteil (2) angeordneten, federbelasteten Klappe (6) gesichert ist.
  2. 2. Gürtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltevorsprung (5) unmittelbar an der Klappe (6) ausgebildet oder an dieser befestigt ist.
  3. 3. Gürtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteausnehmung (4) in Form einer Stanzung die gesamte Dicke des Gürtelbandes (1) durchsetzt und vorzugsweise runden, quadratischen, rechteckigen oder dreieckigen Querschnitt aufweist.
  4. 4. Gürtel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Halteausnehmungen (4) vorgesehen und vorzugsweise nebeneinander und/oder hintereinander am Ende (3) des Gürtelbandes (1) angeordnet sind.
  5. 5. Gürtel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Halteausnehmung (4) mit einer ösenartigen Verstärkung versehen ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 4/5
ATGM8008/2014U 2013-03-14 2013-03-14 Gürtel AT13866U1 (de)

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