AT136920B - Unterputzdose. - Google Patents
Unterputzdose.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Unterputzdose. Gegenstand der Erfindung ist eine Unterputzdose aus Isolierstoff. Solche Dosen weisen zur Befestigung des Installationsapparates zumeist ein Muttergewinde, sei es in Form einer eingepressten Metallmutter, sei es in Form einer in das Dosenmaterial geschnittenen Mutter auf. Im Gegensatze hiezu dient gemäss vorliegender Erfindung zur Befestigung des Installationsapparates ein im Doseninnern vorgesehener, vorteilhaft bügelförmiger Träger, der seinerseits durch die Wandung der Dose hindurch unmittelbar an einer an der Aussenseite der Dose in der Mauer verankerten Schiene befestigt ist. Bei dieser Anordnung fällt der Dose selbst lediglich die Aufgabe zu, einen Hohlraum für die Unterbringung des Apparates und den Anschluss der Leitungen auszusparen, ohne dass sie irgendwelchen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Hiedurch wird es nicht allein möglich, die Wandstärke der Dose auf ein Minimum herabzusetzen und so erheblieh an Material zu sparen, es erübrigt sich auch jede Nacharbeit der Presslinge. Eine weitere Vereinfachung des Herstellungsvorganges wird im Sinne der Erfindung in der Weise erzielt, dass man die Schwächungen der Dosenwandung zur Bildung der Durchbrechungen am unteren Dosenrand ansetzen lässt. so dass die Dose in einen einzigen Arbeitsgang gepresst werden kann. Die Verankerung der Befestigungsschiene in der Mauer erfolgt zweckmässig in der Weise, dass die Schiene beiderseits über den Rand der Dose bzw. der zu einer sogenannten Kombination vereinigten Mehrzahl von Dosen hinausragt. Diese vorstehenden Enden der Schiene können sodann eingemauert werden. Fig. 1 zeigt in drei Projektionen die Anordnung zweier Dosen in einer Kombination für zwei Apparate.-1 bezeichnet die Dose mit den seitlichen, am unteren Dosenrand ansetzenden durchbrechbaren Rohreinführungen B und dem in der Dose befindlichen U-förmigen Bügel C, welcher mit Schrauben oder Nieten an der Schiene D befestigt ist, die an einem ihrer vorstehenden Enden die Erdungsschraube E trägt. Die Befestigung der einzelnen Installationsapparate, welche je nach ihrer Konstruktion mit Spreizen, Klemmen oder Schrauben ausgestattet sind, zeigen die nachstehenden Fig. 2-5, wobei die dazugehörigen U-Bügel F und ss für Spreizen, H und I für Klemlll- und Sehraubenbefestigung in schaubildlicher Darstellung zu sehen sind. Die Schiene D kann entweder aus einem Blechstreifen mit Versteifungen (Fig. 6) oder aus Fassoneisen (Fig. 7) hergestellt sein. Im einen Fall ist die Schiene zur Gänze, in dem andern nur teilweise in die an der Unterseite der Dose vorgesehene Längsnut verschraubt. PATENT-ANSPRCCHE : 1. Isolierstoffdose für Unterputzinstallation, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Installationsapparates im Innern der Dose (-xi) mittels eines Trägers (Bügel C) erfolgt, der seinerseits durch die Wandung der Dose hindurch unmittelbar an einer an der Aussenseite der Dose vorgesehenen, in der Mauer verankerten Schiene (D) befestigt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Isolierstoffdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene zur Ermöglichung der Einmauerung beider Enden über den Rand der Dose bzw. der zu einer sogenannten Kombination vereinigten Mehrzahl von Dosen hinausragt.3. Isolierstoffdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestignngsschiene zumindest teilweise in eine an der Unterseite der Dose vorgesehene Nut versenkt ist. <Desc/Clms Page number 2>4. Isolierstoffdose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die übliche Erdung des Gerätes mittels einer Klemmschraube (E) erfolgt, die in eines der vorstehenden Enden der Schiene (D) eingeschraubt ist.5. Isolierstoffdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungen (B) der Dosenwandung zur Bildung der durchbrechbaren Rohreinführungen am unteren Dosenrand ansetzen. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
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| AT136920T | 1933-02-21 |
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