AT135046B - Mehrstofflegierungen des Magnesiums mit Zink oder Aluminium oder beiden Metallen. - Google Patents

Mehrstofflegierungen des Magnesiums mit Zink oder Aluminium oder beiden Metallen.

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AT135046B
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magnesium
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Inventor
Georg Dr Schichtel
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Oesterr Amerikan Magnesit
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C23/00Alloys based on magnesium

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  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description


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  Mehrstofflegierungen des Magnesiums mit Zink oder Aluminium oder beiden Metallen. 



   Gegenstand der Erfindung sind Mehrstofflegierungen des Magnesiums mit Zink oder Aluminium oder diesen beiden Metallen, die mindestens 80% Magnesium enthalten, mit einem Zusatz von Antimon oder Wismut oder beider Metalle, wobei die Menge dieser Zusätze im allgemeinen 0'05% nicht unterschreitet und 2% nicht übersteigt. 



   Die bekannten Legierungen des Magnesiums mit Aluminium oder Zink (oder diesen beiden Metallen), die mehr als 80%, in der Regel mehr als 85% Magnesium enthalten (Elektron, Dowmetal), zeigen keine hinreichende Beständigkeit gegen Wasser oder selbst gegen feuchte Luft und sind in dauernder Berührung mit Seewasser überhaupt nicht verwendbar. Man hat in verschiedener Weise versucht, die Oberfläche durch Aufbringung von   Überzügen   widerstandsfähiger zu machen, jedoch ohne durchschlagenden Erfolg, da bei einer Verletzung der oberflächlichen Schutzschicht die Korrosion häufig in verstärktem Masse einsetzt.

   Die Erfindung beruht auf der überraschenden Beobachtung, dass bei solchen Legierungen eine wesentliche Erhöhung des   Korrosionswiderstandes   durch Verwendung zusätzlicher Legierungsbestandteile, nämlich durch einen Zusatz von geringen Mengen Antimon oder Wismut oder dieser beiden Metalle, erzielt werden kann. Die verschiedensten Legierungen der angegebenen Art zeigen bei einem Gehalt an Antimon oder Wismut, wenn man sie der Einwirkung einer   3% igen Kochsalz-   lösung aussetzt, eine deutliche Überlegenheit gegenüber gleichartigen Legierungen, die Antimon oder Wismut nicht enthalten ; während die   antimon-oder wismuthaltigen   Legierungen eine fast unveränderte Oberfläche aufwiesen, waren bei einschlägigen Vergleichsversuchen die antimon-oder wismutfreien Proben durchwegs sehr stark korrodiert.

   Im allgemeinen liegt die untere Grenze der Wirksamkeit bei Zusätzen von 0'05% und wird eine obere Grenze von 2% zweckmässig nicht   überschritten.   



   Dabei erfährt durch die genannten Zusätze auch die Festigkeit der Magnesiumlegierungen eine Steigerung von 10 bis   20%, ohne   dass die Dehnung abnimmt. Das bedeutet bei der verhältnismässig geringen Festigkeit der Magnesiumlegierungen von der Art des Elektrons einen weiteren Fortschritt von sehr erheblicher Bedeutung, um so mehr als das spezifische Gewicht durch die geringe Menge der Zusätze kaum merklich erhöht wird. 



   Die Legierungen können sowohl als   Guss-wie auch   als Knetlegierung verwendet werden und sind durch thermische Behandlung vergütbar. 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Mehrstofflegierungen des Magnesiums mit Zink oder Aluminium oder beiden Metallen, die mindestens 80%, in der Regel mindestens 85% Magnesium enthalten, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Antimon oder Wismut oder diesen beiden Metallen, der im allgemeinen 0-05% nicht unterschreitet und 2% nicht übersteigt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT135046D 1932-02-19 1932-02-19 Mehrstofflegierungen des Magnesiums mit Zink oder Aluminium oder beiden Metallen. AT135046B (de)

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