AT134201B - Becher. - Google Patents

Becher.

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AT134201B
AT134201B AT134201DA AT134201B AT 134201 B AT134201 B AT 134201B AT 134201D A AT134201D A AT 134201DA AT 134201 B AT134201 B AT 134201B
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Hugo Moser
Original Assignee
Hugo Moser
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Becher. 



   Gegenstand der Erfindung sind Trinkgläser, Becher und sonstige Gefässe, die sich zufolge ihrer   erfindungsgemässen   Gestaltung zu einer vollkommen standfesten Säule von im Verhältnis zur Höhe der einzelnen Becher geringer Gesamthöhe übereinanderstapeln lassen, wobei das Zusammensetzen, der Versand und das Auseinandernehmen dieses Stapels reibungslos und ohne Bruchgefahr vor sich geht. 



   Becher von zylindrischer und kegelförmiger Gestalt sind allgemein üblich. Die zylindrischen Becher lassen sich aber praktisch überhaupt nicht stapeln, während eine durch Übereinanderstapeln der üblichen konischen Becher gebildete Säule sich kaum genau vertikal aufbauen lässt und daher nicht standfest ist. Ausserdem stehen bei einem aus konischen Gläsern aufgebauten Stapel die   kegelförmigen   Wandungen der Becher in Berührung, wodurch leicht ein Aneinanderhaften derselben, besonders wenn sie im feuchten Zustand gestapelt werden, auftritt und auch schon bei geringem axialem Druck infolge der Keilwirkung ein Zersprengen der Gläser eintritt. 



   Es sind auch konische Becher mit eingezogenem oder vorgewölbtem Rand bekannt, doch konnte auch mit diesen eine einwandfreie Stapelung nicht erzielt werden, da die Abstützung auf einer Kegelbzw.   Ringfläche   erfolgte und die oben angegebenen Nachteile daher bestehen blieben. 



   Diese Nachteile werden durch die Erfindung dadurch vermieden, dass jeder Becher mindestens eine ins Innere des Bechers vom Rand zum Boden gesehen nach innen vorspringende Stufe aufweist, gegen die sich der nächste Becher beim Stapeln stützt und dass die Abmessungen derart gewählt sind, dass sich je zwei benachbarte Becher beim Stapeln ausschliesslich zwischen Stufe und Stufe oder Stufe und Rand bzw. Boden abstützen und sich die Seitenwände der übereinandergestapelten Becher nicht berühren. 



   Die Erfindung lässt sich natÜrlich in mannigfaltiger Weise auf Trinkbecher und alle andern Gefässe aus Glas, Porzellan, Kunststoffen od. dgl. anwenden und gestattet ein sicheres Stapeln derselben auf kleinstem Raum, was besonders für Gastwirtschaften,   Schiffsküchen,   Speisewagen usw. aber auch für den Versand von seiten der Fabriken und Handlungen wertvoll ist. 



   Einige beispielsweise Ausführungsformen von Trinkgläsern gemäss der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 ist ein Schnitt durch zwei übereinandergestapelte Becher gemäss der Erfindung, die aus zwei zylindrischen Abschnitten bestehen, Fig. 2 zeigt ebenfalls im Schnitt zwei gestapelte Becher mit je drei zylindrischen Abschnitten und Fig. 3 stellt drei Becher im Schnitt dar, die aus zylindrischen und konischen Abschnitten bestehen. 



   Der Becher nach Fig. 1 besteht aus zwei zylindrischen Abschnitten 1 und 2, die durch die Stufe 3 ineinander übergehen. Der Aussendurchmesser D2 des unteren Teiles 2 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser   Di   des oberen Teiles   1,   so dass beim Übereinanderstapeln zwischen den Wandungen etwas 
 EMI1.1 
 obere Rand   5   frei ist. 



   Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem beispielsweise zwei Stufen vorgesehen sind und die Berührung der aufeinandergestapelten Becher längs des oberen Randes 5 und der Stufe   3   stattfindet. Es könnten natürlich die Längen der einzelnen Abschnitte auch so gewählt sein, dass die Berührung etwa bei 6 oder wie bei dem Beispiel nach Fig. 1 am unteren Rand stattfindet. 



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten Beispiel ist der obere Abschnitt 1 zylindrisch und der untere Abschnitt 2 kegelförmig gestaltet, die Berührung findet längs des oberen Randes 5 statt, der an der 

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   Stufe J des ändern Bechers   aufliegt. Die Kegelwinkel des unteren Teiles 2 sind derart gewählt, dass die Wandungen sich nicht berühren. 



   Ähnliche Anordnungen können bei Gefässen verschiedenster Art, wie Kaffee-und Teetassen, Töpfen, Kasserollen usf., aus Porzellan, Emailblech usf. getroffen werden und bringen stets die angegebenen Vorteile mit sich. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Becher oder sonstiges Gefäss, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine Stufe   ( : J)   aufweist, die ins Innere des Bechers vom Rand   (5)   zum Boden gesehen nach innen vorspringt, wobei sich je zwei benachbarte Becher beim Stapeln ausschliesslich zwischen Stufe und Stufe oder Stufe und Rand bzw. Boden abstützen.

Claims (1)

  1. 2. Becher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen durch die Stufen (3) verbundenen Teile des Bechers zylindrisch sind und dass der Aussendurchmesser (D2) jedes unteren Teiles kleiner ist als der Innendurchmesser (D1) des nächst höheren Teiles (Fig. 1 und 2).
    3. Becher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem oberen zylindrischen Teil und einem mit diesem durch eine Stufe (3) verbundenen unteren kegelförmigen Teil besteht (Fig. 3). EMI2.1
AT134201D 1931-11-14 1931-11-14 Becher. AT134201B (de)

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AT134201T 1931-11-14

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Family

ID=3638164

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Cited By (9)

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