AT134085B - Elektrisches Heizelement. - Google Patents

Elektrisches Heizelement.

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  Elektrisches Heizelement. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Heizelement, das in   Heiz-und Kochvorrichtungen verschiedenster  
Art eingebaut werden kann und dabei den strengsten Anforderungen   bezüglich   der Sicherheit im Betriebe
Genüge leistet. 



   Wie aus den Fig. 1-6 hervorgeht, in denen beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt sind, werden in bekannter Weise feuerfeste Spulenkörper   a   aus isolierendem
Material mit Heizdrähten b bewickelt, wobei die Stromzu-und-ableitungen von der Spulenachse her durch Löcher e, d des Spulenkörpers geführt werden, wobei für geeignete Isolation der parallel liegenden
Leitungen, etwa durch überzogene Isolationsperlen e, gesorgt ist. 



   Über diese bewickelten Spulenkörper werden nun in ebenfalls bekannter Weise einseitig geschlossene ) Isolierrohre/geschoben, die beispielsweise aus dünnwandigem Quarz bestehen, so dass der Wärme- übergang nicht behindert wird, jedoch der Zutritt zu den spannungführenden Heizwicklungen aus- geschlossen ist. Das offene Ende des Isolierrohres t wird innerhalb eines Isolationskörpers g, Fig. 5 und 6, gefasst, derart, dass zwischen die Rohrwand des Isolierrohres und der zylindrischen Eintiefung des Isolier- körpers ein keramischer Kitt h eingebracht wird, so dass ein bei allen Betriebsverhältnissen absolut sicher haltender Verband erzielt wird. Um den gegebenen   Wärmedehnungsverhältnissen   der Isolier- materialien Rechnung zu tragen, wird das Kittfugenmaterial gebrannt.

   Zur Aufrechterhaltung eines ausreichenden Isolationswiderstandes auch im feuchten, ja nassen Betriebe werden die keramischen
Materialien ebenso wie die   Aussenfläche   der Kittfuge mit einer leicht einzuschmelzenden Glasurschicht überzogen. Der Anschluss der Heizdrahtwicklungen erfolgt durch Bohrungen i des Isolationskörpers g und kann in verschiedenster Weise hinsichtlich der zwecks weitgehender Regulierung notwendigen
Zusammenschaltbarkeit der einzelnen Elemente ausgebildet werden. 



   Wie in Fig. 1 und 2 angedeutet, können die Enden der Heizdrahtwicklungen mit den Schalt- leitungen beispielsweise verdrillt oder verschweisst werden, wodurch ein andauernd guter Kontakt gewähr- leistet ist. Wie aus Fig. 3 und 4 hervorgeht, können aber auch die Heizdrahtenden in Metallfassungen l eingeklemmt oder eingeschweisst werden, welche in den Bohrungen i des Isolationskörpers g liegen, wobei durch geeignete Fixierung, z. B.   Überschraubröhrchen   m und nachherige Abplattung der Metallfassung zu einer Kontaktfahne   7c,   die Möglichkeit des Einlegens dieser Fahne in Federkontakte gegeben ist oder, nach vorheriger Durchbohrung der Fahne, deren Vernietung, Verschraubung usw. an die   Schaltleitungen   erfolgen kann.

   Weiters können auch die Heizdrahtwicklungen zu den Metallteilen einer der bekannten
Schraubenkontaktfassungen geführt und damit eine leichte Auswechselbarkeit der Heizelemente erzielt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Elektrisches Heizelement, bestehend aus einem Glühkörper, beispielsweise aus einem mit Heizdraht bewickelten Kern oder einer Spule und einer elektrisch isolierenden, temperaturwechselbeständigen Umhüllung, die aus einem wärmedurchlässigen Isolierrohr, z. B. aus Quarz, und einer wärmeisolierenden Fassungs-und Haltebuchse besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassungs-oder Haltebuchse (g) und das Isolierrohr (f) bei Verwendung eines keramischen Bindemittels dichtabschliessend zusammen- gekittet sind, wobei die Umhüllung in an sich bekannter Weise gebrannt und die Buchse und Kittfuge zwecks Vermeidung des Eindringens von Feuchtigkeit glasiert werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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