AT133542B - Gleitschutz für Skier. - Google Patents
Gleitschutz für Skier.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Es sind bereits Gleitschutzvorrichtungen bekannt, bei welchen ein an der Gleitfläche des Ski befestigbarer flacher Holzkeil Verwendung findet. Gegenstand der Erfindung bildet eine besondere Ausgestaltung dieser Einrichtung zu dem Zwecke, einen Schutz sowohl gegen das. Rückwärts- als auch das Seitwärtsgleiten zu erzielen und eine einfache Befestigung der Einrichtung am Ski zu ermöglichen. Dies wird dadurch erreicht, dass die beiden Seitenflächen des Hemmkeiles einen Beschlag aus federndem EMI1.2 Der Holzkeil, der durch Teilung jeder Skibreite angepasst werden kann, dient zum Festhalten der Stahlfederbacken c und als Rückgleitsehutz. EMI1.3 beiden Stahlfederbacken c am Holzkeil b werden je drei Holzschrauben e verwendet. Das Anlegen erfolgt durch einfaches Andrücken des Gleitschutzes an der am Ski vorgesehenen Stelle ; am vorteilhaftesten unter der Stelle des grössten Belastungsdruckes, d. i. unter dem Absatze. Durch die Formgebung des Backenansatzes f tritt ein Gleiten desselben über die Einsehlagstifte dein, bis die Ausnehmungen in die Einschlagstifte d einschnappen. Das Abnehmen erfolgt durch einfaches HerausdrÜcken des Backenansatzes f mittels Daumen oder Skistockspitze. Der Gleitschutz eignet sich besonders für verharschte oder vereiste steile Anstiege. Die Backenzacken und die untere Kante des Holzkeiles verhindern im festen Schnee auch bei schwerster Belastung des Ski ein Zurückgleiten. EMI1.4 weil nicht nur die Skikanten die volle Wirkung behalten, sondern auch die Standsicherheit durch die als Harscheisen wirkenden Backen, die sich in den Schnee eindrücken, erhöht wird. Die Wendungen am Steilhang werden hiedurch sehr erleichtert. Bei ganz besonders ungünstigen Schneeverhältnissen oder schwierigen Umständen, z. B. bei Verletztentransporten, können an einem Ski auch zwei Gleitsehutze angelegt werden, wodurch dann eine unbedingt sichere Standfestigkeit gegeben ist. In diesem Falle wird der zweite Gleitschutz vor der Skibacke angebracht. Man braucht hiezu nur die erforderlichen Einsehlagstifte vor der Skibacke anbringen. Infolge des äusserst einfachen Vorganges beim Anlegen und Abnehmen des Gleitschutzes-es brauchen hiezu nicht einmal die Ski abgeschnallt zu werden-eignet sich der Gleitschutz auch für kurze Abfahrten, wie solche bei Touren in welligem Gelände häufig vorkommen. Der Gleitschutz ist auch für Rettungsschlitten in der beschriebenen Weise verwendbar. Es können in diesem Falle durch Anbringung mehrerer Gleitschutzvorriehtungen Geländeschwierigkeiten überwunden und das seitliche Abgleiten des Schlittens, durch die als Harscheisen wirkenden Stahlfederbacken c verhindert werden. Um bei der Abfahrt des Schlittens noch mehr Bremswirkung zu erzielen, braucht der Gleitschutz bei genauer Montage nur umgekehrt aufgesteckt zu werden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Gleitschutz für Skier mit einem an der Gleitfläche des Schneeschuhes befestigbaren flachen Holz- EMI2.1 Stahlblech aufweisen, dessen oberer Fortsatz zu einem Befestigungsmittel des Keiles am Ski ausgebildet ist, während es nach unten über die Keilhinterfläche hervorragt und so als Harscheisen wirkt, EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
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| AT133542D AT133542B (de) | 1931-11-17 | 1931-11-17 | Gleitschutz für Skier. |
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