AT329416B - Skilaufflachenbelage - Google Patents

Skilaufflachenbelage

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AT329416B
AT329416B AT263473A AT263473A AT329416B AT 329416 B AT329416 B AT 329416B AT 263473 A AT263473 A AT 263473A AT 263473 A AT263473 A AT 263473A AT 329416 B AT329416 B AT 329416B
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ski
wax
snow
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AT263473A
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ATA263473A (de
Inventor
Gerhard Thaller
Original Assignee
Fischer Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/056Materials for the running sole

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft Skilaufflächenbeläge, welche die Möglichkeit der Anpassung der Skier an die jeweiligen Schneeverhältnisse ermöglichen. 



   Die Laufflächen von Langlaufskiern sollen einerseits gute Gleiteigenschaften für das Vorwärtsgleiten aufweisen, anderseits aber auch ein Zurückrutschen beim Anstieg auf Steigungen und beim Abstoss in der Ebene verhindern. Die Erzielung dieses speziellen Gleiteffektes wird erschwert durch die von den physikalischen
Gleichgewichtsbedingungen abhängigen grossen Unterschiede in den Schnee-Eigenschaften. 



   Als meist gebräuchliches Mittel zur optimalen Anpassung der Lauffläche an den Schnee ist die Verwendung von Wachsen mit unterschiedlichen Eigenschaften bekannt. Diese Wachse werden für unterschiedliche
Schneetemperaturen in Stufen von 3 bis 50 hergestellt und müssen durch den Läufer auf die Laufsohle aufgetragen werden. Eine Änderung der Schneebeschaffenheit erfordert das Entfernen des unpassenden Wachses und ein neuerliches Wachsen des Skis. Das Wachsentfernen erfolgt entweder durch Abbrennen mittels Flamme oder durch chemische Wachslösemittel. Da die Wachse zum Teil sehr zäh und klebrig sind, ist das Wachsen und
Wachsentfernen eine unangenehme Prozedur, die häufig zur Verunreinigung der Hände und der Bekleidung führt. 



   Dies hat bisher eine Verbreitung des Langlaufsportes nicht unwesentlich behindert. Schon seit den Anfängen des
Langlaufsportes werden Vorschläge für mechanische Steighilfen unterbreitet, wie asymmetrische Stufen am Ski aufzuklebende Fellstreifen, oder Anstiegklappen. Der Nachteil derartiger Steighilfen ist, dass sie nur jeweils bei bestimmten Schneearten optimale Ergebnisse liefern. Sie sind im Vergleich zu gut gewachsten Skiern im Durchschnitt keineswegs vorteilhaft. 



   Weiters sind aufklebbare Auflagen bekanntgeworden, welche auf der für den Skilauf im Schnee dienenden
Lauffläche lösbar aufgebracht werden, um den Ski auch für einen Abfahrtslauf im Sommer auf einer Wiese usw. verwenden zu können. Die eigentliche für den Lauf am Schnee bestimmte Lauffläche ist fix. Schliesslich ist für die obere Fläche des Skis ein bestimmter, lösbarer Schutzüberzug bekanntgeworden. Auch diese Massnahmen konnten das aufgezeigte Problem nicht lösen. 



   Um einerseits nicht auf die Vorteile der optimalen Anpassung der Laufflächeneigenschaften an die Schneebeschaffenheit verzichten zu müssen, anderseits aber die zeitraubende und unangenehme Prozedur des Wachsens wesentlich zu vereinfachen, wird vorgeschlagen, dass erfindungsgemäss eine Serie von Laufflächenbelägen vorgesehen ist, bei welchen jeder eine Trägerfolie aufweist, die auf der einen Seite mit einer Gleitmittelschichte, insbesondere mit einer Wachsschichte versehen ist, auf der andern Seite, wie an sich bekannt, am Ski aufklebbar, jedoch nach Gebrauch wieder lösbar ausgebildet ist, wobei die Gleiteigenschaften der einzelnen Schichten innerhalb dieser Serie unterschiedlich sind. 



   Das Wachs wird somit nicht durch den Langläufer selbst auf die fest mit dem Ski verbundene Lauffläche aufgetragen, sondern befindet sich auf Trägerfolien, die in einem idustriellen Prozess vorgefertigt und durch den Skiläufer unmittelbar vor dem Gebrauch auf den Ski geklebt werden. Der Kleber weist solche Eigenschaften auf, dass auch ein Entfernen der Folie nach dem Gebrauch möglich ist. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von Sebstklebefolien, die nach Abziehen eines Schutzstreifens ohne die Notwendigkeit eines Kleberauftrages durch den Benutzer einsatzbereit sind. Durch Verwendung von Folien mit unterschiedlichen Wachsen kann für die jeweils herrschende Schneeart die optimale Laufflächenbeschaffenheit durch Austausch der Gleitfolien erzielt werden.

   Die Kennzeichnung der auf der Folie aufgetragenen Wachssorte kann beispielsweise durch unterschiedliche Färbung der Trägerfolie und der Schutzstreifen erreicht werden. Auf diese Weise erübrigt sich für den Langläufer die Manipulation mit den klebrigen, Hände und Bekleidung verunreinigenden Wachsen, insbesondere auch das Entfernen ungeeigneten Wachses durch Abbrennen oder die Verwendung chemischer Lösungsmittel. Ist auf der Gleitfolie auch die Wachsschicht durch einen Schutzstreifen abgedeckt, der erst nach dem Aufkleben der Folie auf den Ski entfernt wird, so wird jede Berührung des Wachses durch den Skiläufer überflüssig. 



   Diese Lösung ist auch für das Wachsen von Alpinskiern anwendbar, doch unterscheidet sich in diesem Falle die Beschaffenheit des Wachses von einer Lauffolie für Langlaufskier. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
 EMI1.1 
 vorgesehen ist, bei welchen jeder eine Trägerfolie aufweist, die auf der einen Seite mit einer Gleitmittelschichte, insbesondere mit einer Wachsschichte versehen ist, auf der andern Seite, wie an sich bekannt, am Ski aufklebbai, jedoch nach Gebrauch wieder lösbar ausgebildet ist, wobei die Gleiteigenschaften der einzelnen Schichten innerhalb dieser Serie unterschiedlich sind. 
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Claims (1)

  1. aufgetragene Gleitmittelschichte durch einen abziehbaren Schutzstreifen abgedeckt ist, der nach dem Aufkleben auf den Ski entfernt wird. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Trägerfolie und bzw. oder die Schutzstreifen zur Kennzeichnung der Gleitmittelbeschaffenheit unterschiedliche Farben aufweisen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2997633A1 (fr) * 2012-11-07 2014-05-09 Salomon Sas Planche de glisse et methode de conditionnement d'une telle planche de glisse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2997633A1 (fr) * 2012-11-07 2014-05-09 Salomon Sas Planche de glisse et methode de conditionnement d'une telle planche de glisse
EP2730317A1 (de) * 2012-11-07 2014-05-14 Salomon S.A.S. Gleitbrett und Verpackungsmethode eines solchen Brettes

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