AT132868B - Oszillatoren-Strahler für elektromedizinische und andere Zwecke. - Google Patents
Oszillatoren-Strahler für elektromedizinische und andere Zwecke.Info
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Description
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Oszillatoren-Strahler für elektromedizinische und andere Zwecke.
Die Erfindung betrifft Oszillatorenstrahler zur Erzeugung elektromagnetischer Wellen kürzester Wellenlänge für medizinisch-therapeutische, chemisch-physikalische und andere Be- strahlungszwecke. Mittels des Oszillatorenstrahlers. im folgenden kurz 0.-Strahler genannt, sollen die bedeutsamen Eigenschaften der Ultrakurzwellen, also des Wellengebietes von bzw Wellenlänge an aufwärts, mit einfachsten Mitteln zur Nutzanwendung gebracht werden.
Das prinzipiell Neue der Erfindung ist. dass die Erregung und Abstrahlung von Ultrakurzwellen durch die oszillatorische Strahlungsentladung hochgespannter Hochfrequenz (sogenannter Tesla-) Ströme ausgelöst wird, u. zw. dergestalt, dass der Entladungsvorgang mittels eines beweglichen Handelektrodensystems über ein in der Nähe oder darin befindliches Ultrakurzwellen- Erregersystem gegen einen auf Erdpotential stehenden Gegenstand oder ein ionisiertes Dielektrikum, z. B. organische Individuen, gezwungen wird.
Hiedurch wird die Wirkungsfähigkeit der abgestrahlten Ultrakurzwellenenergie bedeutend erhöht, da diese in gleichzeitiger und gleichräumlicher Verbindung mit der diathermischen und stossionisatorischen Wirkung der hochgespannten Hochfrequenzentladung in Aktion tritt.
In den Figuren sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt eines O.-Strahlungssystems. Fig. 2 veranschaulicht den wichtigsten Teil der Fig. 1 in vergrössertem Massstabe, Fig. 3 zeigt einen Teilquerschnitt einer gegen Fig. 1 und 2 abgeänderten O.-Ausführung, Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch einen etwas abweichenden 0.-Strahler, bei dem Oszillatoren der Art nach Fig. 1 und 2 (reine Dipole) einerseits und nach Fig. 3 (Bandstrahler) anderseits kombiniert angeordnet sind.
Der in Fig. 1 dargestellte O.-Strahler ist zum Anschluss an Hochfrequenzsysteme grösserer Hochspannungsleistung vorgesehen und kann in den verschiedensten Formen als Elektrode ausgebildet für jeden Hochfrequenzapparat Verwendung finden. Die hochgespannte Hochfrequenz irgendeines bekannten Hochfrequenzsystems wird mittels eines Drahtes oder flexiblen Metallschlauches 1 einpolig dem O.-Strahler zugeführt, während der andere Pol der Sekundärseite des Hochspannungs-Hochfrequenztransformators in der üblichen Weise geerdet ist. Über den beweglichen Metallbügel 2 werden die Elektroden 3 einer mit Helium.
Neon, Argon oder einem andern Edelgas auf niedrigstes Zündpotential gefüllten Entladungsröhre 4 und weiters die Plattenelektrode 5, welche sich in dem Glaszylinder 6 befindet, einpolig unter Hochfrequenzspannung gesetzt.
Das Entladungsrohr 4 ist mit dem Widerstandsrohr 7 verschmolzen, welches hoch evakuiert ist, so dass in der Richtung des aus Gummi bestehenden Handgriffes 8 eine Entladung verhindert ist. Die aus Isoliermaterial bestehende Platte 9 schützt den Handgriff 8 gegen Berührung mit dem Metallschlauch 1 besonders dann, wenn das O.-Strahlungssystem im Gebrauch bewegt wird.
Oberhalb der Plattenelektrode 5 sind die Oszillatoren bzw. Ultrakurzwellenerreger angeordnet. Diese bestehen aus den mit Antennenelektroden versehenen Kugeldipolen 10, 11. welche in gleicher oder verschiedener Grösse und vielfacher Anzahl in den Glasplatten 12, 13 isoliert eingebettet sind. Zwischen den Kugeldipolen befindet sich zwecks Herabminderung der
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durch die schnelle Funkenfolge auftretenden Raumladung. welche durch zu grosse Ionisation Störungen des Potentialverlaufes veranlassen würde, also zur Sicherung gegen die Ausbildung eines Lichtbogens, ein flüssiges oder pulverförmiges Dielektrikum 24, wozu auch Oxydmehl. z. B. Magnesiumoxyd, verwendet werden kann.
Oberhalb der Glasplatte 12 und unterhalb der Glasplatte 13 befinden sich zwei Metallplatten 14, 15, welche mit kreisförmigen Ausschnitten so versehen sind, dass mit den Kugeldipolen keine galvanische, sondern kapazitive Kopplung besteht. Einerseits besteht also die Wirkung der Platten 14. 15 darin, dass diese die einzelnen Dipolerreger untereinander koppeln, anderseits stellen die beiden Platten auch einen Plattenkondensator mit n parallel geschalteten Funkenstrecken dar, so dass in diesem Fall der Plattenkondensator 14, 15 resonatorische Eigenschaften entsprechend seinen Eigenfrequenzen besitzt.
Zwecks Abstimmung der resonatorischen Eigenfrequenzen des Plattenkondensators 14, 15 auf die Eigenfrequenzen der Dipolerreger 10, 11 ist das obere Plattensystem 11, 12, 14 in den aus Isoliermaterial bestehenden verstellbaren Führungsringen 16, 17 angeordnet. Der Führungsring 16 ist schliffartig in den Glaszylinder 6 eingepasst, während der Gewindering 17 gedreht werden kann, so dass die Funkenstreekenlängen der Dipolerreger variiert und dadurch abgestimmt werden können.
Zwischen der Kondensatorplatte 15 und der Plattenelektrode 5 ist eine mit Löchern versehene Glasscheibe 25 angordnet, wodurch eine Entladung der hochgespannten Hochfrequenzströme direkt über die Erreger 10, 11 erzwungen wird.
Wird der unter Spannung befindliche O.-Strahler (Fig. 1) mittels des Handgriffes 7, 8 gegen einen auf Erdpotential stehenden Gegenstand 1. 9 (Individuum usw.) bewegt. so findet eine oszillatorisehe Entladung der Hochfrequenz statt, wobei die Dipolerreger Funkenstrecken bilden und elektromagnetische Wellen entsprechend den resonatorisch erregten Eigenfrequenzen in der Richtung der Hochfreqenzentladung mittels des Reflektors 18 abstrahlen.
Der Wirkungsgrad der abgestrahlten und zur Nutzanwendung gelangenden Ultrakurz- wellenergie wird noch dadurch erhöht, dass in den Entladungsraum ein Luft-oder Sauerstoffstrom aus den üblichen Stahlflaschen abgeblasen wird.
Statt der Dipolerreger oder mit diesen gleichzeitig in derselben Einrichtung, wie in
EMI2.1
gefüllt ist. Die Füllungen bestehen aus einer Mischung verschiedenster Mengen kleinster und grösserer Metallteilchen 26 oder einer kleinen Quecksilbermenge. 23 in einem pulverförmigen
EMI2.2
werden können.
Die vorstehend erläuterten O.-Strahler strahlen ein Frequenzband ab, welches mit einem
EMI2.3
ungedämpfte Eigenschwingungen besitzt, wobei die M Eigenschwingungen der gekoppelten Erreger in einem für die verschiedensten Teilerreger entsprechenden Intensitätsverhältnis auftreten.
Fig. 4 zeigt eine Anordnung für die Erzeugung eines besonders breiten Frequenzbandes.
Dies wird einmal erreicht durch Verwendung von Dipolen 10, 11 verschiedener Grösse. ferner durch die gleichzeitige Anordnung von Bandstrahlern 20 nach Art der Fig. 3. Schliesslich können bei der Einrichtung nach Fig. 4 ausser den elektromagnetischen Schwingungen noch andere, insbesondere chemisch wirksame, z. B. ultraviolette Strahlen entstehen und ausgenutzt werden. Der Strahler ist überdeckt mit einer gebogenen Kappe aus einem Dielektrikum.
Hiedurch wird einmal eine Spitzenentladung gegenüber schlechten Leitern, wie etwa der Haut. die damit in Berührung kommt, verhindert. Wenn man ferner die Abdeckplatte aus Uviolglas oder einem andern für ultraviolettes Licht durchlässigen Stoff fertigt, werden gleichzeitig die bei der Erzeugung der elektromagnetischen Wellen mit auftretenden ultravioletten Strahlen für eine Ausnutzung verwendbar gemacht, beispielsweise bei einer Beeinflussung der Haut oder bei der Erzeugung von physikalischen, chemischen oder photochemischen Effekten.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Erregung von elektromagnetischen Ultrakurzwellen, dadurch gekenn- zeichnet, dass eine Hochfrequenzentladung (zweckmässig mittels einer mit einem Edelgas auf niedrigstes Zündpotential gehaltenen Entladungsröhre) über einen Ultrakurzwellenerreger und ein Abstrahlungssystem gegen einen auf Erdpotential gehaltenen Gegenstand oder ein ionisiertes Dielektrikum gezwungen wird.
EMI2.4
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> elektromedizinische und elektrotherapeutische sowie chemisch-physikalische und andere Bestrahlungszwecke, gekennzeichnet durch ein bewegliches Ultrakurzwellen erreger- und Ahstrahlungs- system, welches im wesentlichen aus gegen Ausbildung von Lichtbogen gesicherten Funkenstrecken besteht.3. O.-Strahler nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch mit Antennenelektroden versehene, gleich grosse oder verschieden grosse Kugeldipole (10, 11). welche untereinander isoliert angeordnet, aber durch zwei mit Ausschnitten versehene Metallplatten (14, 15) kapazitiv gekoppelt sind. EMI3.1 kleine Metallteilchen oder von einem dielektrischen Mittel umgebenes Quecksilber enthalten.5. O.-Strahler nach den Ansprüchen 2 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeldipole in ihrem Funkenstreekenabstand variiert werden können.6. O.-Strahler nach den Ansprüchen : 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Zwischenraum zwischen den Kugeldipolen (10, 11) ein flüssiges oder pulverförmiges Dielektrikum vorgesehen ist. zweckmässig Magnesiumoxyd oder Öl.7. O.-Strahler nach den Ansprüchen 2 bis 6. dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatten (14. 15) als Plattenresonator abgestimmt sind, welcher einige der Kugeldipol-oder Bandstrahlröhrchen-Frequenzen verstärkt oder anregt.8. O.-Strahler nach einem der Ansprüche 2 bis 7. dadurch gekennzeichnet, dass er abgedeckt ist durch eine Schicht. Scheibe oder Platt' aus Dielektrikum. vorzugsweise aus EMI3.2 EMI3.3
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