AT132677B - Federeinlage für Polstermatratzen und Kissen. - Google Patents

Federeinlage für Polstermatratzen und Kissen.

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AT132677B
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Hueser Schlaraffia Werke
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  Federeinlage für Polstermatratzen und Kissen. 
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 umkleidet ist. Die Federeinlage besteht aus in der   Quel-richtung   des Kissens radial angeordneten   Schraubenfedem/, 7i ; und'ihre   quaderförmige Gestalt ist dadurch erzielt, dass die äusseren Enden der die Kanten des Kissens unterstützenden Eckfedern h weiter von der Mitte entfernt liegen bzw. diese Federn länger gehalten sind als die   übrigen.   Die Enden   i   der Federn sind durch entsprechendes Umbiegen als Schlaufen ausgebildet, in die die Schlaufen der strichpunktiert angedeuteten Federn der in der Längsrichtung der Einlage benachbarten Federn eingreifen.

   Die freien äusseren Enden der Federn sind nach der Mitte der   Federeinlage (t   hin abgeknickt, so dass ihre Schlaufen i nicht mit dem Bezug b in Berührung kommen können, wodurch harte Druckstellen und eine Beschädigung des Überzuges vermieden werden. 



   Die einzelnen   Federn/',   sind, was insbesondere die Hilfslinien I,   11   und   111   in Fig. 2 erkennen lassen, keilförmig gestaltet, indem   ihre'Windungen 1n   nach der Mitte der Federeinlage zu an Weite allmählich abnehmen. U. zw. ist die äussere, dem Bezug b zunächst liegende Windung   Z ; kreisrund,   die übrigen Windungen   M   dagegen sind elliptisch oder lang- 
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 dem Durchmesser der äusseren kreisrunden Windung k ist, die Querachse p dagegen, wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist, um so kleiner ist, je näher die zugehörige langrunde Windung   1n   der Mitte der Einlage liegt. 



   Hiedurch wird erreicht, dass die keilförmigen Querfedern   k, m   nicht nur in der Querrichtung, sondern auch in der Längsrichtung des Kissens auf ihrer ganzen Länge mit ihren Windungen ineinandergreifen können und so eine gute gegenseitige Abstützung gewährleisten. 



  Die Herstellung dieser Federn    & , ? M   kann dadurch erfolgen, dass ein Draht um einen entsprechend gestalteten Kern gewickelt wird, oder aber auch dadurch, dass die Federn k, m zunächst   kegelförmig gewickelt   werden und dann ihren sich verjüngenden Windungen durch seitliches Zusammendrücken die elliptische oder langrunde Form gegeben wird. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die   keilförmigen Federn f, 11   um einen besonderen, sich über die ganze Länge des Kissens erstreckenden Kern c angeordnet, der aus einer Schraubenfeder c besteht, die mit einem schlauchförmigen Stoffüberzug d versehen ist. Die Federeinlage nach Fig. 5 weist keinen besonderen Kern auf. Hier sind die Eckfedern h' als Taillenfeder ausgebildet, und erstrecken sich von der einen   Stützfläche   des Kissens bis zur gegenüberliegenden. Die die keilförmigen Zwischenräume zwischen den Eckfedern h'ausfüllenden Feder   ff sind   wesentlich kürzer und reichen nur oder nicht einmal bis zur Mitte der Federeinlage hinab.

   Die durchgehenden Eckfedern   li ! sind   zweckmässig in der Mitte so mit den in der Längsrichtung des Kissens ihnen benachbart liegenden Federn verbunden, dass die Federn beim Zusammendrücken der Stirnflächen des Kissens sich nicht ineinanderschieben, sondern aneinander abstützen. 



   Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Beispiele beschränkt, vielmehr sind auch andere Ausführungen möglich. So könnte der Querschnitt der Federeinlage statt quadratisch auch anders gestaltet sein. Ferner könnten die dargestellten, keilförmigen Federn auch bei Kissen mit rundlichem Querschnitt Verwendung finden. Auch könnten die Federn rein kegelig gestaltet und dabei in der   Längsrichtung   des Kissens nur an den äusseren Windungen miteinander verbunden sein. Weiterhin könnten die Windungen der Federn statt rund auch eckig und die Eckfedern zwecks Verstärkung und Erhöhung der Formbeständigkeit aus einem dickeren Draht oder doppelt gewickelt sein, welch letzteres natürlich bei einem runden Kissen nicht erforderlich ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Federeinlage aus radial angeordneten Schraubenfedern für Polstermatratzen und Kissen, dadurch gekennzeichnet, dass die Federeinlage (a) prismatisch gestaltet ist, indem die zur Unterstützung der Kanten des Kissens (a, b) dienenden Eckfedem   (11) so ausgebildet   oder angeordnet sind, dass ihre an der Polsterung (b) anliegenden äusseren Enden weiter von der Mitte der Einlage (a) entfernt liegen als die der übrigen Felder (f).

Claims (1)

  1. 2. Federeinlage nach Anspruch 1 ohne oder mit einem über die ganze Länge der Einlage sich erstreckenden runden Kern, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckfedern (h) und wenn nötig, auch noch die ihnen in der Querrichtung benachbarten Federn länger sind als die die Mitte der Kissenflächen unterstützenden Federn (f).
    3. Federeinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federeinlage (a) einen der gewünschten Prismenform entsprechend kantigen Kern mit derart nach innen gewölbten Seitenflachen aufweist, dass trotz Verwendung gleich langer Federn die auf den Kanten dieses Kernes sich abstützenden Eckfedern um das erforderliche Mass weiter nach aussen zu liegen kommen als die an den einwärts gewölbten Seitenflächen des Kernes anliegenden Federn.
    4. Federeinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Mitte bis nach aussen reichenden Federn (f, li) derart keilförmig gestaltet sind, dass die in der <Desc/Clms Page number 3> Querrichtung der Einlage ( einander benachbarten Federn auf ihrer ganzen Länge mit ihren Windungen (Je, m) aneinanderliegen.
    5. Federeinlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die sich verjüngenden Federwindungen (m) die Form von Ellipsen oder Langrunden besitzen, die in der Längsrichtung der Federeinlage gleich gross, dagegen in der Querrichtung um so schmäler sind, je näher sie der Mitte der Einlage zu liegen.
    6. Federeinlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die sich jeweils diagonal gegenüberliegenden, keilförmigen Federn ( der Einlage aus einem Stück bestehen.
    7. Federeinlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet. dass die in der Längsrichtung der Einlage hintereinanderliegenden, durchgehenden Federn (h') in der Mitte durch besondere Glieder oder eigene Augen so miteinander verbunden sind, dass sie stets im gleichen Abstand voneinander gehalten sind. EMI3.1
AT132677D 1932-05-10 1932-05-10 Federeinlage für Polstermatratzen und Kissen. AT132677B (de)

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