AT130604B - Flächenschleif- und Poliermaschine. - Google Patents

Flächenschleif- und Poliermaschine.

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AT130604B
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Austria
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grinding
polishing
surface grinding
polishing machine
pendulum
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Inventor
Franz Ing Bandel
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Berndorfer Metallwarenfabrik
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


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    Flächenschleif- und Poliermaschine.   



   Es ist bekannt, das Schleifen und Polieren von Metallblechen und andern Stoffen mit Pendelschleifmaschinen vorzunehmen. Diese arbeiten im allgemeinen so, dass das auf einer waagrechten Welle sitzende Schleif-oder Polierwerkzeug auf einem ausgewuchteten, zweiarmigen Pendel befestigt und durch einen Motor in Umdrehung versetzt wird. Der Bedienungsmann versetzt das Pendel in schwingende Bewegung und zieht hiebei das umlaufende Schleif-oder Polierwerkzeug über die zu bearbeitende Fläche. 



  Für Kommerzschliffe oder Polituren hat sich diese Arbeitsweise sehr gut bewährt ; bei Spezialpolituren versagt sie jedoch, da schon der geringste   Belastungsunterschied   in der zu bearbeitenden Fläche Wellen oder Spiegelungen ergibt. Man hat deshalb bereits versucht,   Spiegelschliff-oder Poliermaschinen   mittels waagrecht kreisender Scheiben auszustatten ; dieselben hatten bei den bisher bekannten selbsttätigen   Glas- oder) fetallschleifmaschinen   sowie bei den einfach rotierenden Polierwerkzeugen mit biegsamer Welle sehr gute Ergebnisse. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Pendelschleifmaschine mit lotrechter Arbeitswelle, welche derart ausgebildet ist, dass die waagrecht kreisende Scheibe bei einer Hin-und Herbewegung der Pendelschleifmaschine die waagrechte Ebene stets beibehält. 



   An einem Lagerboek a, welcher an der Decke oder auf einem Träger befestigt ist, sind die lotrechten Pendelstangen b, b'in Lageraugen m, n gelenkig befestigt. Der waagrechte Arm des Pendels besteht aus den waagrechten Balken c, c', welche mit den Hängestangen in den Lagern q, r verbunden sind. Durch die Laschen d, a'und e ergeben sich zwei in einer Ebene bewegliche Hebelparallelogramme. Die Lasche e ist gleichzeitig als Träger des Werkzeuges ausgebildet. Auf der   Welle/). welche   z. B. mit einem Kegeltrieb f angetrieben wird, befindet sich die Schleif-oder Polierscheibe t, welche mit   ibrer   unteren waag-   j echten Fläche   auf das zu bearbeitende, ebene Arbeitsstüek angedrückt wird. In der Zeichnung ist der Antrieb mittels Riemens   I   von einem Motor k dargestellt.

   Dieser ist auf der Lasche   cl   so befestigt, dass das   Alotorgewieht   eine Auswuchtung um die Drehpunkte q, r bewirkt. Das ganze System kann nun mittels des Handgriffes g leicht hinundherbewegt und wie eine normale Pendelschleifmaschine gehandhabt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Flächnschleif- und Poliermaschine mit lotrechter Schleifscheibenachse, dadurch gekennzeichnet, dass die Polierscheibe auf der Koppel eines doppelten Hebelparallelogrammes befestigt ist, so dass sowohl die Scheibenaehse als auch die Polierscheibe bei einer schwingenden Arbeitsbewegung ihre lotrechte bzw. waagrechte Lage im Raum nicht ändern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT130604D 1931-10-08 1931-10-08 Flächenschleif- und Poliermaschine. AT130604B (de)

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