AT128372B - Vorrichtung zum Trockenschwitzen von Paraffin. - Google Patents

Vorrichtung zum Trockenschwitzen von Paraffin.

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AT128372B
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Burmah Oil Co Ltd
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Description


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  Vorrichtung zum Trockenschwitzen von Paraffin. 



   Die Erfindung bezieht sich auf die in den Patentschriften Nr. 100455 und Nr. 114030 beschriebanen Vorrichtungen zum Trockenschwitzen von Paraffin, deren Behälter in seiner ganzen oder annähernd ganzen Höhe mit waagrecht liegenden Reihen von das Heiz-bzw. Kühlmittel leitenden Rohrleitungen angefüllt ist, welche knapp nebeneinander im Bereiche der unter   Behandlung stehenden Paraffinmasse   angeordnet sind. 



   Der Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, eine Vorrichtung zum Trockenschwitzen von Paraffin und sonstigen Wachsgemischen zu schaffen, bei welcher einerseits durch eine besondere Formgebung des Behälters, eine gegenüber dem Bekannten bedeutend günstigere Raumausnutzung erzielt wird, anderseits durch eine besondere Anlegung bzw. Führung der Rohre in dem Behälter nicht nur deren Auswechslung bei eventuellen Reparaturen bedeutend erleichtert ist, sondern auch die Tragfähigkeit 
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 wobei die Rohre zweckmässig reihenweise gegeneinander versetzt angeordnet sind. 



   Durch diese erfindungsgemässe Anordnung der Rohre wird der weitere Vorteil erzielt, dass die Gefahr des Eintretens von Luftstauungen, welche bekanntlich besonders bei Spiralrohren den Umlauf des Heizmittels   beeinträchtigen   und dadurch den Betrieb solcher Apparate häufig stören, vollkommen vermieden wird. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Rohrleitungen durch ihnen als Stützen dienende Querwände hindurchgeführt, die an ihren Ecken zur Bildung von Verbindungsöffnungen ausgeschnitten sind. Dadurch ist es möglich, die   Raumausnutzung   in noch grösserem Masse zu steigern, als wie sie schon durch das erste Merkmal der Erfindung durchführbar ist. 



   In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele gemäss der Erfindung dargestellt. Fig. 1 
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 Linie   J-   der Fig. 2 mit dem Luftzuleitungsrohr, Fig. 6 stellt einen nach Linie 6-6 der Fig. 2 geführten Teilschnitt mit dem Dampfzuleitungsrohr dar, Fig. 7 zeigt im grösseren Massstab einen Schnitt durch die seitlichen Öffnungen im Zentralkanal, Fig. 8 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführung des Ablaufkanals, Fig. 9 stellt einen senkrechten Schnitt durch einen Teil einer andern Ausführungsform dar. 



  In dieser Ansicht sind nur in einer Abteilung die Rohre in vollen Linien veranschaulicht, während in den andern Abteilungen die Rohre durch   striehlierte   Linien angedeutet sind. Fig. 10 ist eine Draufsicht auf die in Fig. 9 dargestellte Vorrichtung mit entfernter Deckplatte, Fig. 11 zeigt in Vorderansicht einen Teil der in Fig. 9 und 10 dargestellten Vorrichtung, mit den an den entgegengesetzten Seiten des Kessels oder der Pfanne angeordneten   Wasserein- und - : mshssköpfen, Fig.   12 veranschaulicht einen Teilschnitt nach Linie 12-12 der Fig. 10 mit dem Dampfablasskopf, Fig. 13 zeigt im Teilschnitt eine abgeänderte Ausführungsform der   Füll-und AMasskanäle,   Fig. 14 zeigt im Schnitt eine Draufsicht auf die   und   Ablasskanäle der Fig. 13. 

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   Die in den Fig. 1-8 veranschaulichte Vorrichtung besteht aus einer einzigen gedeckten, rechtwinkeligen Pfanne oder Kessel 7, deren Boden 8 gegen die Mitte und zum Zentralkanal 9 zwecks Ansammlung des flüssigen Wachses oder Öles gewölbt ist. Der Boden 8 besteht aus Stahlplatten mit wellenförmigen Versteifungen   8a (Fig.   4).

   Befestigt an den wellenförmigen Versteifungen 8a ist knapp ober der Bodenplatte ein falscher Boden 10 aus perforiertem Blech, einem metallischen Drahtgewebe oder ähnlichem bestehend, welcher als Träger für das Wachs oder Wachsgemisch während der   Wärme-   behandlung dient. Über dem falschen Boden 10 und in gleichmässigen senkrechten Abständen von ungefähr 10 cm Teilung sind bis zum Deckel des Kessels reichend Sehlangenrohre   11,   vorzugsweise aus weichem Stahl, angeordnet und bestehen dieselben zum grössten Teil aus geraden Längen, welche durch kurze Krümmer 12 verbunden sind, so dass jede Schlange flach und waagrecht liegt.

   Das wellenförmige Rohr oder die Schlange 11 wird über die ganze Länge des Kessels geführt und ist an einem Ende mit einem Ein-oder Auslasskopf 13 und am andern Ende mit einem   ähnlichen   Kopf (in der Abbildung nicht eingezeichnet) zur Aufnahme der Zirkulationsflüssigkeit verbunden. 



   Die   Schlangen   11 sind in der Mitte leicht nach abwärts gewölbt, derartig, dass dieselben U-Röhren gleichkommen, wodurch eine vollständige Vertreibung der Luft erreicht wird. Alle Schlangenrohre sind von gleicher Form, haben nebeneinanderliegend gerade, parallele Teile von gleicher, ungefähr 20 cm betragende horizontaler Teilung, sind aber wie aus Fig. 2 ersichtlich, gegeneinander um ungefähr die halbe Teilung versetzt, so dass die Zusammenstellung der Rohre als Stütze für die   Wachsmasse   während der   Wannbehandlung   dienen kann. 



   Verbunden mit dem   Ablass-oder Ablaufkanal   9, welcher in der Mitte der Bodenplatte 8 des Kessels 7 angeordnet ist, reicht senkrecht nach aufwärts bis wenig unter dem obersten Teil des Kessels ein Schacht 14, vorzugsweise von rechteckiger Gestalt, zum Tragen und Versteifen der Bodenplatte 8, welcher gleichzeitig für die Ladung des flüssigen Wachses oder Wachsgemisehes zwecks Behandlung und zum Ablassen des Wachses oder Öles nach der Behandlung dient. 



   In der Mitte des oberen Deckels 15 befindet sich eine Öffnung, an welcher der Einlass 16 und an diesem der Ladestutzen 17 zwecks Füllung der Vorrichtung mit Wachs oder Wachsgemisch angebracht sind. Der Deckel 15 trägt auch Rückschlagventile oder andere Organe 18 (Fig. 4), die sich öffnen, falls in der Vorrichtung ein vorher bestimmter Druck überschritten wird, sowie geeignete Ventile (nicht eingezeichnet) zur Regelung der Luftzufuhr, wenn flüssiges Wachs oder Öl abgelassen wird. 



   Unterhalb   des Wachsträgers   oder falschen Bodens 10 sind im Schacht 14 Schlitze oder Öffnungen 19 (Fig. 3 und 7) vorgesehen, durch welche das dem   Schacht 14 zugeführte Wachs   in den Kessel eintritt und durch welche das durch das Schwitzverfahren entstandene Öl oder Wachs aus dem Kessel austreten kann. 



   Die Bodenplatte 8 wird in der Mitte vorzugsweise nach abwärts gebogen und an den Kanal 14   geschweisst.   



   Innerhalb des Schachtes 14 sind Rohre oder Durchgänge 20 (Fig. 3) für die Zirkulation der Wärmeflüssigkeit angeordnet, um das Wachs oder Öl, falls verlangt, in flüssiger Form zu erhalten. Am oberen Ende des Schachtes wird eine Überlauföffnung 21 (Fig. 3) gelassen, welche dazu dient, um in die Vorrichtung während oder nach der Kühlung flüssiges Wachs oder Waehsgemisch zuzuführen und die durch die   Kühlung   entstandene Verminderung der Originalfüllung zu ersetzen. Die Einführung des Zusatzgemisches in den den Schacht umgebenden Kessel wird die Überladung genannt. 



   Die innerhalb des Schachtes 14 angeordneten Dampfrohre 20 (Fig. 3) dienen zum Schmelzen der 
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 Laden des Schachtes 14 dient und ist im Ladetrichter das Dampfzuleitungsrohr 22 für die Dampfrohre 20 eingebaut, während die andern Enden der Rohre 20 mit einem gemeinsamen Dampfrohr 24, welches im Ablaufkanal 9 untergebracht ist, verbunden werden. 



   Ein Rohr 25 (Fig. 2 und 6) dient zum Einspritzen von Dampf oder einer andern   Wärmeflüssigkeit   durch ein Speiserohr 26 in den Raum zwischen dem Boden 8 und dem falschen Boden 10 des Kessels, wie auch in den Raum über dem falschen Boden, um das Ausschmelzen des Wachsrückstandes nach der   Wärmebehandlung   zu erleichtern. Ein Luftrohr 27 (Fig. 2 und 5) ist ebenfalls vorgesehen, um ein Entweichen der Luft während der Füllung des Kessels zu   ermöglichen,   und besitzt das Rohr 27 ein Abzweigrohr   28,   welches nahe dem obersten Teil des Kessels mündet. 



   Ein zentrales Dampfrohr 29 (Fig. 2 und 6) läuft durch das Dampfrohr 25 und dient dazu, dieses Rohr vom erstarrten Wachs zu befreien, welches dann durch das am unteren Ende des   Dampfrohres     25   befindliche Ablaufrohr abrinnen kann. Ein ähnliches zentrales Dampfrohr 30 (Fig. 2 und 5) ist für denselben Zweck in der Luftleitung 27 angeordnet. 



   Der Ablaufkanal 9 kann, wie aus Fig. 1, 3 und 4 ersichtlich, als Rohr ausgebildet oder eine U-förmige Form mit daran befindlichen Flanschen zur Befestigung an die Bodenplatte   8,   wie in Fig. 8 abgebildet, besitzen. 



   Die Vorrichtung kann, wie oben beschrieben, als selbständiger Kessel gebaut werden, und Apparate mit grossem Inhalt können aus zwei oder mehreren solchen übereinander angeordneten Kesseln bestehen. 



  Wie ersichtlich, können Apparate mit grossem Inhalt die Form eines einzigen Behälters oder Kessels 

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 von rechteckiger Gestalt mit   untergeteilten   Abteilungen von   75 CM   oder mehr Tiefe besitzen, wobei jeder
Kessel wesentlich, wie beschrieben, konstruiert ist und durch wellenförmige   Abteilungs-oder Scheide-   platten   31,.'32   in Fächer geteilt wird. Die Platte 31 besitzt an den äusseren Enden nach oben gebogene Flanschen mit welchen die Platte an die Aussenwandungen des Kessels befestigt wird, während in der Mitte die Flanschen an den Schacht 14 geschweisst sind.

   Der Schacht   14   ist in Sektionen hergestellt und mündet in einen nach aussen erweiterten,   länglichen   Trichter, welcher sich am obersten Ende der darunter befindlichen Abteilung und unter der   Abteilungs- oder Scheideplatte 31   befindet, wodurch der Kessel in die Abteilungen für das Wachs geteilt wird. Eine Überlauföffnung 35 wird zwischen dem obersten Teil des Trichters   34   und der Unterseite der Abteilungsplatte 31 gelassen, für die Überladung der unter der Platte   81   gelegenen   Waehsabteilung, wobei sich   die Überladung, wie oben beschrieben, vollzieht. 



   In den Fig. 9-14 der Zeichnungen ist eine andere Bauart des Apparates, wie sich dieselbe besonders bei Verwendung einer   Zirkulationsflüssigkeit   von ätzender Eigenschaft eignet. Der Kessel 36 wird in eine Anzahl geschlossener, übereinanderliegenden, rechteckigen Abteilungen   37   für das Wachs geteilt, wobei die   Abteilungs-oder Seheideplatten   die Bodenplatten 38 der Abteilungen bilden und nach einer Seite zu nach abwärts geneigt sind. Ein falscher Boden 39 aus perforiertem Blech, metallischem Drahtgewebe oder ähnlichem bestehend, bildet den Träger für die Waehsmasse oder das Wachsgemisch während der Warmbehandlung. Der falsche Boden 39 wird knapp über der Bodenplatte 38 einer jeden Abteilung 37 angebracht und an den wellenförmigen Versteifungen 40 oder durch andere geeignete Mittel zur Bodenplatte befestigt.

   Jedes vertikale Ende der Vorrichtung ist von zellenartiger Konstruktion, bestehend aus einer senkrechten Rohrplatte   41   und horizontalen Platten 42, welche den Raum zwischen den Rohrplatten   41   und der Aussenwandung   36   in eine Reihe von Zellen oder Köpfen 43, 44, 45 und 46 teilen, durch welche die zirkulierende Flüssigkeit geleitet und von einer Anzahl horizontalen, weichen Stahlrohren 47 von ungefähr 2 cm Durchmesser aufgenommen wird. Die Rohre 47 sind durch den ganzen Wachsraum in jeder Abteilung 37 in wesentlich horizontalen Reihen angeordnet und beträgt die waagrechte Teilung in jeder Reihe ungefähr 10   e) K ;   die waagrechten Reihen sind gegeneinander versetzt und besitzen eine ungefähre vertikale Teilung von 5 cm.

   Durch die Versetzung der Rohre wird ein Maximum an Tragfähigkeit für die Wachsmasse während der   Wärmebehandlung erreicht. Die   Enden der horizontalen Rohre 47 können in den Löchern der vertikalen Endplatten 41 ausgedehnt, durch geschraubte und gedichtet Rohlinge oder durch andere bekannte Mittel befestigt werden. Die   Zirkulationsflüssigkeit   tritt durch die Zellen oder Köpfe   43   ein, fliesst in einer Richtung durch einen Satz Rohre 47 in die Zelle oder den Kopf 44, fliesst zurück durch den höheren Satz Rohre in den Kopf 45 und von hier durch den höchsten Satz Rohre in den Auslasskopf 46. 



   Wie aus der Querschnittszeichnung der Vorrichtung ersichtlich, befinden sieh an der vertikalen Seite der abfallenden Bodenplatten 38 ein oder mehrere senkrechte   Lade-und Ablasskanäle 48 zwecks   Einführung des flüssigen Wachses oder   Wachsgemisches   vor der Behandlung, für die Überladung zur 
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 Boden des senkrechten Kanals 48 angeordnet ist. Der senkrechte Kanal (oder Kanäle) 48 kann rechteckig mit inneren Rohren 50 (Fig. 9 und 10) ausgestattet oder können Kanäle 51 (Fig. 13 und 14) zur Aufnahme der Wärmeflüssigkeit angeordnet sein, welche, falls notwendig, das Wachsgemisch in den Kanälen 48 in flüssiger Form erhält.

   Am Apparat sind an der entgegengesetzten Seite der Lade-und   Ablasskanäle 48   eine Reihe   Luftöffnungen   ? angebracht und befinden sich dieselben oben in jeder Wachs-   kammer 57   und sind weiters an eine äussere Leitung   53   angeschlossen, um den   Luftein-und-austritt   im Inneren der Vorrichtung regulieren zu können. Eine oder mehrere Leitungen 54 führen den Dampf oder eine andere   Wärmeflüssigkeit   in den Raum zwischen den Bodenplatten 38 und dem falschen Boden 39 in jede Wachsabteilung 37 und in den Raum über den falschen Boden   39   mittels Verbindungsstutzen 55 ein, um das Ausschmelzen des   rückständigen   Wachses nach der   Wärmebehandlung   zu erleichtern. 



  Die horizontalen Rohre 47, welche zur Zirkulation der   Wärme-oder Kühlflüssigkeit   dienen, können an verschiedenen Teilen ihrer Länge durch vertikale Platten 56 gestützt werden und müssen für diesen Zweck übereinstimmend mit den Endplatten 41 gelocht werden. An der oberen Deckplatte 57 der Vor- 
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 im Apparat eine bestimmte Grenze überschreitet. 



   Eine Reihe Köpfe   45   (Fig. 11) wird mit der Zirkulationsflüssigkeit durch die Verbindungen 59 versehen, und sind die letzteren an die Hauptleitung 60 angeschlossen. Die Auslassköpfe 46 werden auf ähnliche Art durch die Verbindungsrohre 61 an die   Hauptablassleitung'62 angeschlossen   und durch diese die Flüssigkeit abgeleitet. 



   Ein Dampfrohr 63   umschliesst   die   Luftein-und-ablassleitungen 53   und dient zur Lösung des erstarrten Wachses und für denselben Zweck ist die Dampfleitung 64 innerhalb der Leitung 54 angeordnet. 



  Das gelöste Wachs fliesst dann durch die   Ablassrohre   65 ab. 



   Unter jeder Bodenplatte 38 sind Versteifungen 66 aus Winkeleisen, umgebogenen Platten od.   dgl..   angeordnet. Diese Versteifungen erstrecken sieh in der Mitte und über die ganze Kammer   37,   sind per- 
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   Durch die Verwendung von geraden Rohren kann die Luft während des Eintrittes der Flüssigkeit entweichen. Diese Vorrichtung eignet sich besonders für die Verwendung im Freien. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Vorrichtung zum Trockenschwitzen von Paraffin, deren Behälter in seiner ganzen oder annähernd   ganzen Höhe mit waagrecht liegenden Reihen von das   Heiz-bzw. Kühlmittel   leitenden Rohrleitungen angefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter rechteckige Gestalt besitzt und dass die Rohre zwischen den beiden Stirnwänden gerade verlaufen und an ihren Enden entweder durch kurze Krümmer verbunden sind oder in gemeinsame Kammern (43, 46) münden, wobei   die'Rohre zweckmässig reihe ?   weise gegeneinander versetzt angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (43, 46) durch waagrechte Platten (42) unterteilt sind, die vorzugsweise gegeneinander versetzt angeordnet sind, so dass mehrere übereinanderliegende Rohrreihen (47) zu Gruppen zusammengefasst sind, welche die Heizbzw. Kühlmittel der Reihe nach durchströmen.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitungen (47) EMI4.2 von Verbindungsöffnungen (67) ausgeschnitten sind.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit durch im wesentlichen waagrechte Böden abgeteilten Schwitzkammern, dadurch gekennzeichnet, dass die Böden (8 bzw. 38) durch Riffeln (8a) versteift sind und auf diesen die gelochten Paraffinunterlagen (10 bzw. 39) tragen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Böden (8) nach der dem Verlauf der Rohre (11) gleichgerichteten Symmetrieachse hin geneigt verlaufen und dort mit einem vorteilhaft rechteckigen Ffül-und Ablaufschacht (14) verbunden sind, der sich jeweils unterhalb der Böden vorzugsweise als Trichter (34) erweitert.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Schachtes (14) EMI4.3
AT128372D 1929-10-02 1930-09-10 Vorrichtung zum Trockenschwitzen von Paraffin. AT128372B (de)

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