AT128201B - Gleichrichteranordnung für Wechselstrommessungen. - Google Patents

Gleichrichteranordnung für Wechselstrommessungen.

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AT128201B
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Hans Dipl Ing Walter
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Siemens Ag
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  Gleichrichteranordnung für Wechselstrommessungen. 



   Bei den Wechselstrommessungen insbesondere der Schwachstromtechnik bedient man sich vielfach des Telephons als Anzeigevorrichtung, mag es sich um Vergleichs-oder um Nullmethoden handeln. Bekanntlich hat der Gebrauch des Telephons mancherlei Nachteile, die im wesentlichen auf subjektiven Einflüssen beruhen. Man hat daher schon vielfach das Telephon durch Zeigerinstrumente ersetzt, gegebenenfalls in Verbindung mit Verstärkern und Gleichrichtern verschiedener Art. Allen diesen Methoden haftet der Nachteil an, dass sie nur den Betrag des Messstromes anzeigen. Man kann also beispielsweise bei einer Brückenmessung nicht ohne weiteres erkennen, in welchem Sinne das   Brückengleichgewicht   gestört wird.

   Ganz besonders schwierig wird dies, wenn es sich um die Messung komplexer   Scheinwiderstände   mit annähernd gleich grossen Komponenten handelt. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Gleichrichteranordnung für Wechselstrommessungen, die alle erwähnten Nachteile vermeidet. 



   Erfindungsgemäss besteht die Gleichrichteranordnung für Wechselstrommessungen u. dgl. aus einer Brücke, von der ein oder mehrere Zweige Gleichrichter enthalten, die die Eigenschaft der Trockengleichrichter besitzen, nämlich mit einer Kennlinie wirksam zu sein, deren krummliniger Teil   vernachlässigbar   klein gegenüber dem geradlinigen Teil ist, wobei die Gleichrichter dieser Brücke von einer Hilfsspannung und einer gegen die Hilfsspannung kleinen Messspannung gespeist werden und die Hilfsspannung so gross gewählt ist, dass der von ihr überstrichene Kennlinienbereich als geradlinig anzusehen ist, so dass die von der Gleichrichteranordnung gelieferte Gleichspannung in weiten Grenzen unabhängig von der Amplitude der Hilfsspannung wirkt.

   Vorzugsweise wird die Hilfsspannung der gleichen oder zu ihr synchronen Stromquelle entnommen, wie beispielsweise die einer Messanordnung zugeführte Spannung, deren Messspannung untersucht wird. 



   Fig. 1 zeigt als Beispiel die Kombination einer Gleichrichteranordnung nach der Erfindung mit einer   Wechselstrommessbrücke   und soll im folgenden zur Erläuterung der Wirkungsweise dienen. 



   Der eine Zweig der Gleichrichterbrücke wird gebildet durch den Gleichrichter   D1   und den Widerstand Ra der zweite durch den Gleichrichter   D2   und den   Widerstand-Rg.   



    Sind-Ri und-Bs unveränderlich,   so kann durch den Widerstand   t'der   Abgleich der Brückenanordnung in sich herbeigeführt werden. In geeigneter Weise, in der Fig. 1 beispielsweise durch einen Übertrager   U,   wird in beide Gleichrichterzweige je eine gleich grosse, aber in bezug auf die Durchlassrichtung der Gleichrichter gegenphasige Hilfsspannung induziert. Die z. B. infolge Verstimmung der   Messbrücke   vorhandene, etwa durch einen Übertrager zugeführte Messspannung   sei Fb.

   Im   Zweig 1 der Gleichrichterbrücke wirkt somit die Spannung 
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 ferner den Vorteil, dass dadurch die Gleichrichter   D1   und   D2   im linearen Teil ihrer Kennlinien betrieben werden können, u. zw. derart, dass trotz der Schwankungen von Eh der Arbeitspunkt im geradlinigen Teil der Kennlinie verbleibt. 



   Es sei zunächst angenommen, dass die Wechselstrommessbrücke mit den Widerständen   R   und      durch Vergrösserung von   Ex   verstimmt sei und dass infolgedessen im Diagonal- 
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 idealisierten Gleichrichterkennlinie zeigt, bewirkt das Auftreten von Eb eine Vergrösserung der Gleichstromkomponente im Zweige   D1, Ral   und eine Verkleinerung im Zweige   Dp,   2. Ein im Diagonalzweig der Brückenanordnung etwa eingeschaltetes Gleichstrominstrument G zeigt dann einen positiven Ausschlag. Wird umgekehrt die Brücke durch Verldeinerung von   Ex   verstimmt, so kehrt Eh seine Phase um und die Gleichstromkomponente im Zweig 2 nimmt zu, während die im Zweig 1 sinkt. Das Galvanometer G zeigt dann einen negativen Ausschlag. 



   Bei Wechselstrommessungen wird die Messspannung Eh im allgemeinen aus zwei um 90  phasenverschobenen Komponenten bestehen, entsprechend dem reelen und imaginären Teil des zu messenden Scheinwiderstandes. Fig. 3 erläutert den Einfluss, den die Phasenverschiebung zwischen Hilfsspannung      und Messspannung Eh mit sich bringt. Hier ist beispielsweise eine Phasenverschiebung zwischen   E/, und Eb   von   900 angenommen.   Man erkennt, dass in beiden Zweigen 1 und 2 die Gleichstromkomponenten durch Änderung der Messspannung Eb in gleicher Weise beeinflusst werden, so dass der Galvanometerausschlag   unverändert   bleibt.

   Durch geeignete Phasendrehung der Hilfsspannung gemäss weiterer Erfindung hat man es in der Hand, wahlweise die reelle oder die imaginäre Komponente des zu messenden Scheinwiderstandes unabhängig voneinander zu bestimmen. Hiezu genügt es bisweilen auch, zwei feste,. gegeneinander um 90  verschobenen Phasenlagen vorzusehen. 



   An Stelle der Übertrager, die die Hilfsspannung und Messspannung   zuführen,   können auch ohmsche Widerstände oder andere Kopplungselemente vorgesehen werden. Die Gleich-   richterbrücke   ist in derselben früher beschriebenen Weise wirksam, wenn Hilfsspannung und Messspannung vertauscht werden. Dagegen ist es von grundlegender Wichtigkeit für den Erfindungsgegenstand, dass die Hilfsspannung selbst gross gegenüber der Messspannung ist und die verwendeten Gleichrichter mit einer Kennlinie wirksam sind, deren krummliniger Teil   vernachlässigbar   klein gegenüber dem linearen Teil ist in Art der in Fig. 2 und 3 dargestellten Kennlinie.

   Solche Eigenschaften kommen besonders den Trockengleichrichtern zu, die darüber hinaus gegenüber Röhrengleichrichtern den Vorteil der Unabhängigkeit von Spannungsschwankungen der Hilfsbatterien haben. 



   Unter diesen Bedingungen ist der entstehende Gleichstrom bzw. Ausschlag des Anzeigeinstrumentes eine lineare Funktion der Messspannung und darstellbar durch die Gleichung : 
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 wobei   eb   die zugeführte Messspannung,   #   der Winkel zwischen Messspannung und Hilfsspannung und le eine Grösse ist, die selbst bei Änderung der Hilfsspannung um ein Mehrfaches eine Konstante ist. Im Gegensatz dazu ist bei bereits bekannten Anordnungen, die mit quadratischen Kennlinien, beispielsweise von Röhren, arbeiten, der Ausschlag des Instrumentes auch der Hilfsspannung   (S ;,   proportional gemäss der Gleichung : 
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Für die praktische Verwendung der Gleichrichteranordnung kann es von besonderem Vorteil sein, statt des Gleichstrominstrumentes ein Relais od. dgl. vorzusehen. So kann z.

   B. bei Verbindung der Gleichrichteranordnung mit einer Wechselstrommessbrücke das Relais dazu dienen, eine Vorrichtung zum automatischen Abgleich der Messbrücke zu steuern. Ein derartiger Abgleich erfolgt in der Regel durch Änderung eines oder mehrerer in der Brücke vorhandener 
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 besonders dort von Vorteil, wo das Messobjekt einen bestimmten Wechselstromwiderstand erhalten soll und kann auch durch mittelbare Beeinflussung des Messobjektes geschehen. Als Beispiel sei die Aufgabe erwähnt, in einer Lösung eine bestimmte Säurekonzentration dauernd aufrechtzuerhalten. Das Relais kann in diesem Falle dazu benutzt werden, den Säure-oder Wasserzufluss durch geeignete Ventile zu regeln. 



   Zur Ausführung von Brückenmessungen ist es nicht unbedingt erforderlich, dass die   Brücke   von Hand oder automatisch ausgeglichen wird. Da die Messspannung für kleine Verstimmungen eine lineare Funktion der Verstimmung ist, kann durch den Ausschlag des Zeigerinstrumentes der Gleichrichteranordnung oder durch die Aufzeichnung eines Registrierinstrumentes die Verstimmung der   Messbrücke   nach Grösse und Phase unmittelbar gemessen werden. 



   Im folgenden wird nach weiterer Erfindung eine Anwendung der vorgeschlagenen Gleichrichteranordnung mit Messbrücke beschrieben zur Messung oder Kontrolle von Werkstücken mit ganz oder teilweise abweichender Dielektrizitätskonstante bzw. Verlustgrösse in Platten-,   Band-oder Fadenform.   insbesondere zur Fabrikationskontrolle von Gummibändern oder gummierten Kordbahnen sowie Papier, Zellstoff, Textilien, Linoleum u. dgl. Dabei wird das zu prüfende Werkstück in bekannter Weise zwischen zwei Belegungen eines Kondensators eingelegt oder laufend durchgezogen. Der Kondensator befindet sich in einer   Wechselstrommessbrücke,   deren Anzeigespannung zusammen mit einer Hilfsspannung der Gleichrichterbrücke zugeführt wird. 



  Die Hilfsspannung ist-wie früher   beschrieben-grösser   als die Anzeigespannung der Messbrücke und so gross gewählt, dass der Arbeitsbereich in den gradlinigen Teil der Gleichrichterkennlinie fällt. Dadurch wird erreicht, dass die Anzeige von der Grösse der Hilfsspannung unabhängig wird. Die Hilfsspannung wird vorteilhaft mit einer veränderlichen einstellbaren Phase der Gleichrichterbrücke zugeführt. 



   Fig. 5 gibt ein Ausführungsbeispiel der Anordnung zur Prüfung von Gummibahnen wieder. 



  Aus dieser Figur kann das Zusammenwirken der Messbrücke mit dem eingebauten Prüfkondensator und der   Gleichrichterbrücke   klar erkannt werden. Ein Summer S, beispielsweise für 800 Hz, ist über einen Übertrager   t i   an eine Siebkette   si,   angeschlossen. Von dort wird die Spannung einerseits als Hilfsspannung Eh der Gleichrichterbrücke   G,   zugeführt, anderseits über den Übertrager U3 an die Messbrücke   A   angelegt. Der Kondensator   CJ,   der   Messbrücke   ist der   Prüfkondensator,   mit dessen Hilfe die Werkstücke kontrolliert werden. Der Kondensator C3 und der Widerstand Rl dienen zum Ausgleichen der Brücke.

   C3 kann als Drehkondensator ausgebildet sein, um auf eine bestimmte Gummisorte einstellen zu können oder Änderungen des Prüfkondensators, z. B. durch Abnutzen. Temperaturschwankungen, ausgleichen zu können. Der verschiebbare Widerstand      dient zur Anpassung an die Verlustverhältnisse des im Kondensator   C,   befindlichen Gummis. In den beiden ändern Brückenzweigen liegen   ohmsche Wider-   stände, denen zur Symmetrierung der Brücke Kondensatoren parallel geschaltet sind. Während die Messspannung an den Diagonalpunkten   1   und 2 angelegt ist, wird die die Verstimmung anzeigende Spannung von den Diagonalpunkten 3 und 4 dem Verstärker   V     zugeführt,   von dem aus sie verstärkt   (EI,)   an die Gleichrichterbrücke abgegeben wird.

   Der Kondensator (dient zum Blockieren der Ladeströme, welche leicht durch den den Kondensator   C,   durchlaufenden Gummi influenziert werden können. Die Hilfsspannung Ei, wird der   Gleichrichterbrücke   über einen Spannungsteiler   zugeführt.   der dazu bestimmt ist. eine derartige Phasendrehung zu bewirken, dass für eine rein kapazitive Verstimmung der Brücke Gleichphasigkeit erreicht ist und das Instrument für kapazitive Änderungen volle Empfindlichkeit erhält. Eine Veränderung der Wirkkomponente, z. B. infolge Änderung des Verlustwinkels, bleibt dann wirkungslos. Es wäre natürlich ohne weiteres möglich, die Untersuchungen gerade auf den Verlustwinkel zu richten, was durch entsprechende Phasendrehung der Hilfsspannung bewirkt werden kann. 



   Wie Versuche ergeben haben, ist die Phasenlage   von und stark   abhängig von den Übertragungsmitteln, z. B. vom   Scheinwiderstand   der Verstärker. Durch Verwendung eines Summers konstanter Frequenz und eines   Widerstands verstärkers kann   jedoch die nötige Konstanz leicht erzielt werden. Eine gute Konstanz der Detektoren kann durch Verwendung von   Kupferoxydulgleichriehtern   bei entsprechender Bemessung der Widerstände   R",   und Ra) und bei geeigneter Wahl der Spannungsverhältnisse erreicht werden. 



   Fig. 6 zeigt eine Ausführung des Prüfkondensators, wie er als C, in der oben be-   sehriebenen   Anordnung insbesondere zur Kontrolle von Gummibahnen bzw. gummierten Kordbahnen zur Verwendung kommen kann. Eine Platte 1 ist an vier Porzellanisolatoren 2 befestigt. Die obere 3, die vorzugsweise im Betriebe geerdet wird, ist mit Hilfe von vier Bolzen 5. die durch das hufeisenförmige Trägergestell t gleiten, mit Hilfe eines Hebels 6 zu heben und zu senken. Um die obere Platte mit der nötigen Genauigkeit in die bestimmte Lage zu bringen, sind an den Bolzen Anschläge 7 vorgesehen. Während die obere Platte   bei der Messung geerdet ist, ist die untere Platte mit der Messbrücke (vgl. C"" Punkt 2, Fig. 5) verbunden.

   Bei Einbau des Prüfkondensators zur Kontrolle einer laufenden Bahn   

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   sorgen geeignete angebrachte Rollen zur sicheren Führung der Bahn zwischen den Kondensatorplatten. 



  Nach der Anzeige im Messinstrument der Gleichrichterbrücke können vom Bedienungpersonal die Betriebsgrössen in der Richtung verringerten Ausschlages des Instrumentes abgeändert werden. Zeigt z. B. bei der Fabrikation von gummierten Kordbahnen das Kontrollinstrument eine zu dicke Gummiauflage an, so können die Betriebsgrössen, z. B. Walzenabstand oder Druck, beim Pressvorgang so lange abgeändert werden, bis sich im Instrument der Normalausschlag ergibt. Statt oder neben dem direkt ablesbaren Messinstrument kann im Diagonalzweig der Gleichrichterbrücke eine Relaisanordnung vorgesehen werden, die, durch die Brückenströme gesteuert, selbst derartige Änderungen der Betriebsverhältnisse, insbesondere der die Banddicke beeinflussenden Betriebsgrössen, beispielsweise mit Hilfe von Steuerimpulsen, veranlasst.

   Neben dem direkt anzeigenden Kontrollinstrument kann auch ein ergänzendes Instrument vorgesehen werden, welches die Abweichungswerte der geprüften Strecken aufzeichnet. 



  Bei der Kontrolle von Fäden anstatt der Bänder können die Fäden innerhalb eines Kondensators zwischen Rollen öfters hin und her gezogen werden, um im Messkondensator grössere Änderungen als bei einfachem Durchgang durch den Kondensator zu erzielen. 



  Sollen Werkstücke mit profilierter Oberfläche, wie z. B. Laufstreifen für Autoreifen, kontrolliert werden, so können die Kondensatorplatten auch profiliert bzw. in Profilen gebogen sein. 



  Nicht nur schlecht oder nichtleitende Substanzen können nach Material und Form geprüft werden. Durch den Messkondensator können z. B. auch Metallbänder oder-streifen u. dgl. gezogen werden, wodurch die geometrischen Abmessungen kontrolliert werden können. 



  Nach weiterer Erfindung wird eine Anordnung zur Frequenzanalyse unter Verwendung der Gleichrichteranordnung nach der Erfindung dadurch erzielt ; dass als Messspannung die zu untersuchende Spannung und als Hilfsspannung eine in der Frequenz stetig veränderbare Suchspannung der Brücke zugeführt wird. 



  Zur Ermittlung der Frequenz und Amplitude der Teilschwingungen eines Frequenzgemisches bediente man sich bisher neben den umständlichen Resonanzmethoden vorzugsweise der Analyse mittels Suchton. Hiebei wird der zu analysierenden Wechselspannung bzw. der in eine entsprechende Wechselspannung umgeformten andersartigen Schwingung eine zweite Spannung von kontinuierlich veränderbarer Frequenz überlagert. Die aus der Frequenz des Suehtones und der einer Teilschwingung des Gemisches entstehende Schwebung wird in verschiedener Weise zur Ermittlung der gesuchten Grössen verwendet. 



  Weil hier eine Produktbildung aus Suchton und Teilton zugrunde liegt, haftet jedoch allen diesen Methoden der Nachteil an, dass die Anzeige nicht nur der Amplitude des Teiltones. sondern auch der des Suchtones proportional ist, die also, um Rechnungen zu vermeiden. über das ganze Frequenzbereich sorgfältig konstant gehalten werden muss. So ist z. B. eine Gegentaktmodulations-und Gleichrichterschaltung bekanntgeworden, die durch Arbeiten im quadratischen Kennlinienbereich den genannten Nachteil ebenfalls aufweist. Ausserdem sind durchweg komplizierte Apparaturen, Filter od. dgl. oder teure und sehr empfindliche Instrumente, wie Saitenelektrometer u. ä., erforderlich. 



  Vorliegender Vorschlag vermeidet die genannten Mängel unter Verwendung der Gleich-   
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 die beiden auf die Gleichrichteranordnung wirkenden Spannungen Eh und Eb jedoch von zwei völlig getrennten Stromquellen entnommen, von denen   ici,   die Suchspannung, Eb die zu analysierende Spannung ist oder umgekehrt. Durch Arbeiten im linearen Teil der Gleichrichterkennlinie, vorzugsweise von Trockengleichrichtern gemäss der Erfindung, erfolgt die Amplitudenanzeige unabhängig von der Grösse der Suchspannung. 



   Nachdem die Wirkungsweise der Gleichrichteranordnung erläutert worden ist, sei zunächst 
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 Phasenwinkel   m     einschliessen   mögen. 
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Aus dem Vektordiagramm Fig. 4 geht mit Rücksicht auf Gleichung 1 hervor, dass der Zeiger des Anzeigeinstrumentes einen vollen Zyklus zwischen einem positiven und negativen 
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   bei er   = 0 eintritt, ist dabei proportional Eh und unabhängig von   E.   Je schneller der Vektor Eh um die Spitze   von +-E/, bzw.-E ?.   rotiert, um so schneller geht der Zeiger des Instrumentes hin und her, bis er schliesslich nicht mehr folgen kann. 



   Da eine kontinuierliche Änderung von   er   einer Frequenzänderung gleichkommt, geht aus dem Gesagten das Verhalten der Gleichrichteranordnung für den Fall, dass   E*/     ; und nicht   die gleiche Frequenz haben, ohne weiteres hervor. 

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Ist Eh die Spannung des Suchtones, Eb die des   Frequenzgemisches,   so wird der Instrumentzeiger mit der Frequenz   ss   schwingen, sobald er zu folgen vermag. Ist   H   infolge weiterer Annäherung der Suchfrequenz an die Teilfrequenz genügend klein geworden, so ist die Amplitude des Teiltones dem betreffenden Maximalausschlag proportional (s. Gleichung 1).

   Durch die Trägheit zweckmässig zu verwendende Drehspuleninstrumente werden ohne Verwendung eines Filters Schwingungen höherer Frequenz, z. B. die Schwebungen des Suchtones mit einem andern Teilton, unwirksam gemacht. Die Frequenzanalyse geschieht also in der Weise, dass die Suchfrequenz stetig geändert wird, bis der Zeiger des Instrumentes mit   #   immer langsamer werdende Bewegungen ausführt. Die Amplitude der Teilfrequenz kann aus dem maximalen Zeigerausschlag abgelesen werden, sobald   #   klein genug gegenüber der Ein-   stelldauer   des Instruments geworden ist. Bei Zeigerstillstand stimmt die bekannte Suchfrequenz mit der Teilfrequenz überein. 



   Lässt man durch geeignete Regulierung die Amplitude eines Teiltons Vollausschlag erzielen, so kann bei geeigneter Skaleneinteiinng die Amplitude jedes andern Teiltones in Prozenten der ersteren abgelesen werden. 



   In manchen Fällen kann es zweckmässig sein, einen Zweig der Gleichrichteranordnung abschaltbar oder eine bestimmte Unsymmetrie einschaltbar zu machen, um ein Mass für die Grösse von   EI, und EI,   allein zu gewinnen oder um z. B. das Intensitätsverhältnis einer in beschriebener Weise festgestellten Teilfrequenz zum ganzen Gemisch festzustellen. Es ist dadurch möglich, einen Schluss auf die nichtlineare Verzerrung oder den Klirrfaktor eines Systems zu ziehen, ohne die genaue Analyse   durchführen   zu müssen. 



   Ein weiteres Anwendungsgebiel der erfindungsgemässen   Gleichrichterbrücke   ist der Phasenvergleich zweier Netzwerke, z. B. Vierpole, wobei die Eingangsseiten der Netzwerke von einer gemeinsamen Stromquelle gespeist werden, während von den Ausgängen die beiden Spannungen zur Speisung der   Gleichrichterbrücke   entnommen werden, so dass der Ausschlag des Anzeigeinstrumentes ein Mass für den Unterschied des Phasenwinkels der beiden Netzwerke bildet. 



   Zur Bestimmung des Phasenwinkels eines Netzwerkes, z. B. eines   Zwei-oder Vierpoles,   sind bereits zahlreiche Methoden bekannt, wie Brückenmessungen, Kompensationsmessungen usw. 



  Diese Methoden geben jedoch den Phasenwinkel entweder überhaupt nicht unmittelbar an oder erfordern doch eine Abgleichung der Amplitude. Zumindest gilt dies dort, wo es sich um Messungen bei   Mittel-und Hochfrequenzen   handelt. Diese Eigenschaft ist störend, wenn nur der Phasenwinkel interessiert, wie z. B. bei Netzwerken zur Phasenentzerrung der Fernkabel oder zur Bestimmung des Leistungsfaktors eines als Verbraucher wirkenden Zweipols. 



   Die Erfindung vermeidet den genannten Nachteil unter Verwendung der neuen Gleichrichteranordnung. 



   Auf Grund der dargelegten Wirkungsweise der Brücke ist der Ausschlag des Anzeige- 
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 gilt sehr nahe 
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   titicl mit Gleichung 3   
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Die Näherung für Gleichtung 11 ist wesentlich besser als die für Gleichuung 9 und 10, da die Fehler sich durch die Differenzbildung nach   Gleichung   8 zum grössten Teil aufheben. 



   Die Bezeichnungen der Gleichung 11 können nach der Erfindung auf verschiedene Weise zur Bestimmung des Phasenwinkels von Netzwerken herangezogen werden, wie an folgenden Beispielen erläutert wird. 
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 mit bekanntem Phasenmass. Dia Eingangsklemmen   al, bl bzw. f,   werden von einer Stromquelle S mit konstanter bekannter Spannung gespeist.

   An der Ausgangsklemme   von p,   wird die Spannung   &commat;/,   entnommen und der Gleichrichterbrücke zugeführt, an der Ausgangsklemme   von-P wird   in gleicher Weise   entnommen.   Da   PIt in diesem   Falle als unveränderlich angenommen ist, so ist für eine bestimmte Klemmenspannung der Stromquelle S der Ausschlag   r   des Instrumentes lediglich abhängig von dem Phasenwinkel von   Px,     da #b mit PH ung   

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 der   Messspannung   konstant ist. Das Instrument kann dann in Werten des Phasenwinkels geeicht werden. Bei der Messung wird entweder die Spannung auf diesen Wert gebracht oder der Wert der Spannung bei der Ablesung berücksichtigt. 



   Will man bei der Messung von der Grösse der Spannung unabhängig sein, so kann eine Anordnung gewählt werden, für die Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel gibt.   JP ist   hier ein
Vierpol mit einstellbarem Phasenwinkel. Eine der zahlreichen Ausführungsformen für einen solchen Vierpol ist ebenfalls in Fig. 8 angedeutet. Ändert man z. B. mittels des Dreh- kondedsators C in P"die Phase dieses Vierpols so lange, bis   ör.   ein Maximum ist, so ist der
Phasenwinkel von   Px   gleich dem bekannten Phasenwinkel von P". Stellt man dagegen C so ein, dass   u.   =0 ist, so ist der Phasenwinkel   von Px   um 90  von dem bekannten Winkel   von PI ! verschieden.   



   Wo es die Voraussetzungen gestatten, kann die Änderung des Phasenwinkels   von PI ! anstatt   durch Verändern einer oder mehrerer Widerstandsgrössen des Vierpols auch durch Variieren der Frequenz der gemeinsamen Stromquelle erreicht werden. In diesem Falle muss der Phasen- winkel   von Pn in   dem erforderlichen Bereich eindeutig von der Frequenz der angelegten
Spannung abhängen. Bei   Null- oder Vollausgleich   ergibt sich dann für diese Frequez der
Phasenwinkel von P ;, aus dem bekannten von   P,.   



   Fig. 9 zeigt als weiteres Beispiel die Messung des Leistungsfaktors für einen Strom- verbraucher   F,   der von einer Stromquelle S mit konstanter Spannung gespeist wird. Die
Spannung   (gb   wird der Stromquelle über geeignete Übertragungsmittel oder, wie in der Figur gezeichnet, direkt   entnommen,während an   einem im Stromkreis   liegenden Widerstand. B   abgenommen wird, dem durch den Verbraucher   fliessenden   Strom J   nach Grösse   und Phase somit proportional ist. Da   (gb   mit der Klemmenspannung der Stromquelle konstant ist und die
Anzeige von der Spannung   Ei,   sowieso unabhängig ist, so gibt das Anzeigeinstrument direkt den Leistungsfaktor des Verbrauchers an. 



   Entnimmt man aber entgegen den Bezeichnungen der Fig. 9   &commat;/ ;   an den Klemmen Cl.   d1   und   (S &    an   c2, al2,   so ist der Ausschlag proportional   I. eos.   Bei konstanter Spannung stellt diese Anordnung ein Wattmeter hoher Empfindlichkeit für einen sehr grossen Frequenz- bereich dar. Ist die Spannung nicht konstant, so ist es zweckmässig, die Anordnung selbst zur
Messung dieser Spannung zu benutzen unter Abschaltung der andern normalerweise wirkenden
Spannung, indem man die Brücke zu diesem Zweck vorübergehend ganz oder teilweise unsymmetrisch macht, z. B. durch   Kurzschliessung   oder Abschalten des Detektors   Dl.   



   Eine spezielle Anwendung findet die Anordnung erfindungsgemäss dort, wo der Phasen- winkel eines Netzwerkes die Kenntnis einer andern Grösse vermittelt, insbesondere bei
Bestimmung der Frequenz einer Wechselspannung. 



   Fig. 10 stellt eine Ausführungsform dieses Verfahrens dar. Die beiden Vierpole sind hier zu Zweipolen degeneriert, wobei der eine aus einer Kapazität C und einer Selbstinduktion L besteht, der andere in diesem Beispiel aus dem frequenzunabhängigen Widerstand R. Die
Spannungen für die Gleichrichterbrücke werden den Zweipolen, wie in der Figur gezeichnet, entnommen. Soll die Frequenz der Stromquelle   S   ermittelt werden, so wird z. B. C so lange verändert, bis das Instrument Maximalausschlag zeigt. Die Phasenwinkel der beiden Zweipole stimmen dann überein, und aus der Stellung des Drehkondensators C, der   zweckmässig   im
Frequenzmass geeicht wird, kann die Frequenz ermittelt werden. Statt der in Fig. 10 ver- wendeten Zweipole können auch Vierpole, wie z. B. in Fig. 8 dargestellt, verwendet werden.

   Es wird meist günstiger sein, mit   Nullaussehlag   zu arbeiten, da dann die Messgenauigkeit grösser ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gleichrichteranordnung für Wechselstrommessungen u. dgl. mit einem oder mehreren
Gleichrichtern in einer Brücke, wobei die Gleichrichter die Eigenschaft der Trockengleich- richter besitzen, nämlich mit einer Kennlinie wirksam zu sein, deren krummliniger Teil ver- nachlässigbar klein gegenüber dem geradlinigen Teil ist, dadurch gekennzeichnet, dass die
Gleichrichter dieser Brücke von einer Hilfsspannung und einer gegen die Hilfsspannung kleinen
Messspannung gespeist werden und die Hilfsspannung so gross gewählt ist, dass der von ihr überstrichene Kennlinienbereich als geradlinig anzusehen ist, so dass die von der Gleichrichter- anordnung gelieferte Gleichspannung in weiten Grenzen unabhängig von der Amplitude der
Hilfsspannung wirkt.

Claims (1)

  1. 2. Gleichrichteranordnung für Wechselstrommessungen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass Hilfsspannung und Messspannung gleiche Frequenz besitzen und in der Phase fest gekoppelt sind.
    3. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Mess- spannung die Anzeigespannung einer Wechselstrombrücke dient und die Hilfsspannung wie die Speisespannung für die Wechselstrombrücke der-gleichen Stromquelle entnommen sind. <Desc/Clms Page number 7>
    4. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Diagonalabzweig der Brücke ein Gleichstrominstrument, Relais od. dgl. angeordnet ist.
    5. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Phasendrehung der Hilfsspannung vorgesehen sind.
    6. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Hilfsspannung zwei um 900 verschiedene Phasenlagen vorgesehen sind.
    7. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais eine Vorrichtung zum selbsttätigen Abgleich der Messbrücke steuert.
    8. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais durch entsprechende Steuerimpulse den zu messenden Widerstand mittelbar beeinflusst.
    9. Gleichrichteranordnung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung, insbesondere das Gleichstrominstrument, unmittelbar die Verstimmung der Messbrücke nach Grösse und Phase angibt.
    10. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3 zur Qualitätskontrolle von Werk- stücken. beruhend auf Messung elektrischer Eigenschaften der Werkstücke, insbesondere zur Fabrikationskontrolle von Gummibahnen, gummierten Kordbahnen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die zu prüfenden Werkstücke in an sich bekannter Weise zwischen zwei Belegungen eines Kondensators eingelegt oder laufend durchgezogen werden, wobei der Kondensator in einer Wechselstrommessbrücke liegt, deren Anzeigespannung als Messspannung der Gleichrichter- brücke zugeführt wird.
    11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der im Diagonalzweig der Gleichrichterbrücke fliessende Gleichstrom zur Anzeige der Material-oder Ausmassunter- schiede des zu prüfenden Werkstückes von einem Sollwert dient.
    12. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Diagonalzweig der Gleichrichterbrücke eine Relaisanordnung liegt, die, durch die Brückenströme gesteuert, derartige Änderungen der Betriebsverhältnisse, insbesondere der die Banddicke beeinflussenden Betriebsgrossen, z. B. Walzendruck, bewirkt, dass der Sollwert des Werkstückes erreicht wird.
    13. Anordnung nach einem der Ansprüche 10. 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Phasenlage zwischen Hilfsspannung und Anzeigespannung der Messbrücke je nach der zu bestimmenden charakteristischen Grösse des Werkstückes, d. Ii. einer Wirk-oder Blindgrösse. gewählt ist.
    14. Anordnung nach Anspruch 1 zur Frequenzanalyse, dadurch gekennzeichnet, dass als Messspannung die zu untersuchende Spannung und als Hilfsspannung eine in der Frequenz stetig veränderbare Suchspannung der Gleichrichterbrücke zugeführt ist.
    15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelldauer des Anzeigeinstrumentes der Gleichrichterbrücke hinreichend gross gewählt ist, um Schwingungen oberhalb einer gewissen Frequenz unwirksam zu machen.
    16. Verfahren zur Frequenzanalyse mit Hilfe einer Anordnung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz der Suchspannung bis zur Anzeige langsamer Sehwebungen im Gleichstrominstrument der Brücke stetig verändert wird, wobei sich die Amplitude der Teilschwingung aus dem jeweiligen Maximalausschlag und die Frequenz aus der bekannten Suchfrequenz bei verschwindender Schwebungsfrequenz ergibt.
    17. Verfahren mit Hilfe einer Anordnung nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kontrolle ein Zweig der Brücke abgeschaltet oder teilweise unwirksam gemacht wird.
    18. Anordnung nach Anspruch 1, insbesondere zum Phasenausgleich zweier Netzwerke, z. B. Vierpole, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsseiten der Netzwerke von einer gemeinsamen Stromquelle gespeist werden, während von den Ausgängen die beiden Spannungen zur Speisung der Gleichrichterbrücke entnommen werden, wobei der Ausschlag des Anzeigeinstrumentes ein Mass für den Unterschied des Phasenwinkels der beiden Netzwerke bildet.
    19. Anordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Netzwerke mit einstellbarem Phasenwinkel ausgerüstet ist.
    20. Verfahren zur Bestimmung der Differenz des Phasenwinkels zweier Netzwerke an einer Anordnung nach Anspruch 1 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Phase des veränderlichen Netzwerkes so eingestellt wird, dass die beiden den Netzwerken entnommenen Spannungen eine Phasenverschiebung von 0 oder 900 aufweisen, entsprechend Maximal- oder Nullausschlag des Instrumentes.
    21. Verfahren zur Bestimmung der Frequenz einer Spannung mit Hilfe einer Anordnung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die zu untersuchende Spannung als Stromquelle an die beiden Netzwerke gelegt wird.
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