AT124740B - Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung flüchtiger Bestandteile aus flüssigen, breiigen oder festen Stoffen in Schichtform. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung flüchtiger Bestandteile aus flüssigen, breiigen oder festen Stoffen in Schichtform.

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AT124740B
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Jorgen Brabaek
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Jorgen Brabaek
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C1/00Concentration, evaporation or drying
    • A23C1/01Drying in thin layers
    • A23C1/03Drying in thin layers on drums or rollers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


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  Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung flüchtiger Bestandteile aus flüssigen, breiigen oder festen Stoffen in   Schichtform.   



   Die Erfindung betrifft die Entfernung von flüchtigen Bestandteilen aus flüssigen, breiigen oder festen Stoffen, u. zw. hauptsächlich, wenn auch nicht ausschliesslich die Entfernung von Wasser und Feuchtigkeit aus flüssigen oder feuchten Stoffen, welche durch eine sehr vorsichtig Behandlung getrocknet oder in den festen Zustand übergeführt werden sollen, um jede Schädigung ihrer chemischen, physikalischen oder biochemischen Eigenschaften hinanzuhalten. Eine vorsichtig Behandlung dieser Art ist z. B. notwendig beim Trocknen von Substanzen, welche wirksame Bestandteile, wie Enzyme und Vitamine, enthalten. 



   Der   Hauptzweck   der vorliegenden Erfindung ist, ein Behandlungsverfahren und Vorrichtungen zu schaffen, mittels welcher ein genau regelbarer und hoher Grad der Entziehung flüchtiger Bestandteile, insbesondere Wasser, erzielt werden kann, ohne dass die auf Enzymen oder Vitaminen beruhende Wirk- samkeit des Materials beeinträchtigt oder zerstört wird, so dass z. B. Milch getrocknet werden kann, um ein Produkt zu erhalten, in welchem die sehr empfindliehen Oxydasen nicht angegriffen sind, oder
Hefe getrocknet werden kann, ohne die Zymase zu zerstören oder die Lebensfähigkeit der Hefezellen zu vernichten. 



   Es sind Vorkehrungen getroffen, um jede gewünschte Schichtdicke des Materials beim Ausbreiten desselben zwecks E nwirkung der Wärme zu regeln und einzuhalten. Die genaue Einhaltung einer bestimmten Schichtdicke ist insbesondere bei   Trocken-oder Verdampfvorriehtungen erwünscht,   wie z. B. bei solchen, die zur Erzeugung von Milchpulver dienen, bei denen die flüssige Milch über eine von zwei in einem Abstand voneinander angeordneten rotierenden Trommeln oder Walzen gegossen und der Einwirkung von Wärme, z. B. der eines heissen Luftstromes, ausgesetzt wird.

   Bei derartigen Vorrichtungen ist es notwendig, zu verhindern, dass die trocknende Milch sich zu einer dicken Schicht zusammenballt, da eine zu grosse Schichtdicke die Verdampfung   verzögert   und bewirkt, dass die Milch zu einem Abstreicher od. dgl. geführt wird, bevor sie vollständig getrocknet ist. Überdies führt jede Ungleichmässigkeit der Materialschicht zu einer Unregelmässigkeit der Temperatur, auf die das Material gebracht wird. 



   Die zu diesem Zweck verwendete Vorrichtung ist von jener Art, bei welcher das zu trocknende Material in Schichtform der Einwirkung von Luftströmen unterworfen wird, welche zuerst auf das Material gerichtet und dann von demselben abgeleitet werden, wobei sie mindestens einen Teil der flüchtigen Bestandteile des Materials mitreissen. 



   Es hat sich gezeigt, dass, um den angegebenen Zweck zu erreichen, die Luft oder ein anderes gasförmiges Mittel, das die flüchtigen Anteile aus dem in Form einer dünnen Schicht vorliegenden Material entziehen soll, nicht nur bei Annäherung an das Material durch senkrecht darauf stehende Einlasskanäle und beim Auftreffen auf das Material eine Drucksteigerung erfahren soll, sondern es soll auch der Druck unmittelbar nach dem Auftreffen gesteigert und während des   Hinstreiehens   des gasförmigen Mittels über die Schicht aufrechterhalten werden ; dieses   Hinstreichen   beim höchsten Druck soll über eine merkliche Strecke stattfinden, die vorteilhafterweise mehr als den doppelten Abstand der Blasöffnungen von der Schicht beträgt.

   Hierauf sollte dieses gasförmige Mittel senkrecht zur Schicht und unter geringerem Druck zurückgehen, so dass die   flüchtigen   Bestandteile des Materials in Dampfform von dem unter Druck befindlichen gasförmigen Mittel aufgenommen und abgeführt werden, um sieh nachher in kondensierter Form davon zu trennen, wenn sich der Druck verringert. 

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 aneinanderliegen, geschlossen ist. Die Platten Y Z bilden zwischen sich einen Kanal d von gleichmässiger Weite. Dieser Kanal ist am inneren und äusseren Rand der Platten offen, aber an den Seitenrändern, wo die   Rippen 10, 10 aneinanderliegen, geschlossen. Ausserdem   können die Platten mit in geeigneten 
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 gegenseitige Lage einnehmen. 



   Die seitlichen Einlasskammern 5 liegen über den   seitlichen Rändern   der   Plattellgruppen,   so dass das Verdampfmittel von beiden Seiten der   Vornehtung in   die   Kanäle. l gelangen kann :   die am Umfang angeordneten Auslasskammern 6 liegen über den äusseren Rändern der Plattengruppen, so dass sie das mit Dämpfen beladene Verdampfmittel abführen, das durch die Kanäle   d   nach aussen strömt. 



   Zwecks Erzielung der besten Ergebnisse sollten gewisse   Abmessungsverhältnisse eingeltalten   werden, wie mit Bezug   auf Fig. a erläutert   werden soll. 



   Jeder Austrittskanal hat die Breite d und jeder Zutrittskanal oder Diise die Breite 1. Liegt der Trommelumfang im Abstand B von den   Innenrändern   des zusammengestellten   Plattenkörpers   und hat jede Platte die Dicke C, dann sind die   Bedingungen   für die beste Leistung beim Entziehen und Abführen der Feuchtigkeit oder anderer flüchtiger Substanzen aus dem behandelten Material, dass 2 B kleiner ist als A, A kleiner ist als d und C   grösser   ist als 2 B. 



   Wenn   gewünscht, kann   die Druckluft oder das sonstige gasförmige Verdampfungsmittel vorgewärmt oder vorgetrocknet werden, beispielsweise durch vorangehende   Abkühlung,   um seine Dampf-   aufnahmefähigkeit   zu erhöhen. 



   Für viele Zwecke eignet sich Luft   als gasförmiges Verdampfmittel,   aber es können in manchen Fällen auch Kohlensäure oder Stickstoff verwendet werden, wenn der Luftsauerstoff nachteilig ist. 



   Wird erwärmtes Verdampfmittel verwendet, so kann die im abziehenden Verdampfmittel enthaltene Wärme nach dem Gegenstromprinzip nutzbar gemacht werden. Auch kann das abziehende Verdampfmittel, nachdem ihm die Dämpfe entzogen worden sind, wieder benutzt werden, was namentlich dann von Vorteil ist, wenn ein anderes Verdampfmittel als Luft verwendet wird. Verluste an Verdampfmittel während des Betriebes können durch frisches Verdampfmittel ersetzt werden. Das kalte frisehe   Verdampf-   mittel kann nach dem Gegenstromprinzip nutzbar gemacht werden, wie vorstehend erläutert wurde. 



  Nebenher wird die kalte Luft, die die Hauptmenge darstellende   zugeführte   warme Luft etwas abkühlen und dadurch die in letzterer enthaltenden Dämpfe zum Teil kondensieren. Das gasförmige Verdampfmittel kann von einem Saug-oder Druekgebläse geliefert werden, wird aber zweckmässig unter einem 
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 so dass er seinen Höchstwert erreicht, sobald das   Verdampfmittel   auf das zu behandelnde Material trifft und sich darüber ausbreitet. 



   Die Zu-und Ableitung zu bzw. von den Kanälen zwischen den Platten wird   zweckmässig   abteilungsweise, wie dargestellt, bewirkt, so dass jede Plattengruppe zwecks Besichtigung, Reinigung oder Ausbesserung ausgehoben werden kann, ohne die übrigen zu stören. Doch kann das Verdampfmittel der ganzen Reihe von Kanälen zugeführt werden, oder es können gesonderte   Zuführungen   für die verschiedenen Abteilungen oder Gruppen von Platten vorgesehen sein, in welch letzterem Falle, wenn eine   Vorwärmung   benutzt wird, die Temperatur für die verschiedenen Gruppen von Düsen verschieden sein kann. Es kann z. B. die zuerst auftreffende Luft wärmer sein als die später auftreffende. 



   Wenn das mit Dämpfen beladene gasförmige Verdampfmittel nach aufwärts abzieht, können Sammelrinnen mit   FlüssigkeitsverseMüssen   zum Sammeln und Ableiten des Kondensats vorgesehen sein, so dass es nicht wieder herabfallen kann. Das   gasförmige   Verdampfmittel expandiert beim Abziehen, und sein Dampfgehalt wird teilweise kondensiert. Fig.   7-10   veranschaulichen Einrichtungen zur Regelung der Schichtdicke des auf einem Trommelumfang ausgebreiteten Materials.   72 ist eine Walze,   deren Umfang vom Umfang der Trommel 1 durch an den Enden der Walze angeordnete konisehe Rollen 1.) in einem   Abstand x   gehalten wird, wobei die Rollen sich auf den Enden des Trommelumfanges wälzen.

   Durch Verschrauben der   Rollen 13 auf   der Walze 12 kann der Abstand genau eingestellt werden, und es genügt eine verhältnismässig grobe Einstellung der   Rollen. M,   um eine feine Einstellung des Abstandes   x zu   erreichen. 



   Nach Fig. 8 trägt die Walze   12   aussen ein Zahnrad   14   und ist innen an den Enden mit Zwingen 15 ausgestattet, die als Lager für die Achse 16 dienen, die hohl ausgeführt und mit Löchern 17 ausgestattet 
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 der Walze 12 und die Rollen   13   eingeschaltet werden. 



   Nach Fig. 8 und 9 sind die konischen Flächen an den Rollen   7. 3   der Walze 12 angebracht, doch   mnnten sie auch an   den Enden der Trommel 1 angebracht werden, wie bei 21, Fig. 10, gezeigt, in welchem 

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 Falle die Rollen   13   einfache Scheiben sind. Statt einer Trommel konnte auch ein laufendes Transporttueh oder eine hin und her gehende Platte verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Entfernung flüchtiger Bestandteile aus flüssigen, breiigen oder festen Stoffen in Schiehtform durch Einwirkung von trockener Luft oder eines anderen, Dämpfe aufnehmenden Mittels, die sich unter steigendem Druck senkrecht gegen das Material hin bewegen und nach   dem Auftreffen   auf das Material senkrecht von demselben   zurückweichen,   dadurch gekennzeichnet, dass der Druck des genannten Mittels unmittelbar nach dem Auftreffen gesteigert und aufrechterhalten wird, während das 
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 dem höchsten Druck über eine angebbare Strecke   (C)   erfolgt, die   zweckmässig   grösser ist als der doppelte Abstand (B) zwischen den Zutrittsöffnungen und der   Sehiehtoberfläehe,

     worauf das Mittel unter geringerem Druck sich senkrecht zur Schichtoberfläche von dieser entfernt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Annäherungs-und Abziehkanäle des Mittels miteinander abwechseln.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der Durchflusskanäle für das Mittel, zur Annäherung desselben an die Schicht, zum Hinstreiehen über die Schicht EMI4.2 des Abziehkanals.
    4. Vorrichtung zur Entfernung flüchtiger Bestandteile aus flüssigen, breiigen oder festen Materialien in Sehiehtform durch Einwirkung von Strömen trockener Luft oder eines anderen, Dämpfe aufnehmenden Mittels, gekennzeichnet durch einen sich bewegenden Träger, auf welchem das zu behandelnde Material in Sehiehtform ausgebreitet ist und eine Zusammenstellung von Platten, welche Zutritts-oder Annäherungs- kanäle von allmählich abnehmendem Querschnitt für den Zufluss des Mittels senkrecht zur Schicht und Abziehkanäle für das mit Dämpfen beladene Mittel bilden, wobei die Abmessungen der Zufluss-und Abziehkanäle und der Kanäle, längs welcher das Mittel waagrecht über die Schicht des zu trocknenden Materials hinstreicht, im wesentlichen wie im Anspruch 3 angegeben,
    gewählt sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Platte mit einer Rippe an einer Seite jedes Seitenrandes und einer Rippe oder einem gekrümmten Teil am äusseren oder oberen Rand auf der gegenüberliegenden oder Rückseite ausgestattet ist, wobei die Platten abwechselnd Vorderseite an Vorderseite und Rückseite an Rückseite zusammengestellt sind und die Abmessungen der seitlichen Rippen und der oberen Rippen oder gekrümmten Teile so gewählt sind, dass die Abmessungen der Kanäle für das Zuströmen und Abziehen des Dämpfe aufnehmenden Mittels im wesentlichen die im Anspruch 3 angegebenen sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die den Träger für das in Schiehtform ausgebreitete Material bildende Trommel, Platte od. dgl. in geringem Abstand von einer Walze angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Trommel und der Walze regelbar ist, indem eine kegelförmige oder bich verjüngende Fläche (13 oder 21) auf einem dieser Teile sich auf dem andern wälzt, wobei die Berührungslinie der sich verjüngenden oder konischen Fläche stellbar ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine zur Einhaltung des Abstandes dienende Walze (12), die an ihrer Welle bloss im Mittelteil befestigt und nahe den Enden von der Welle frei ist, so dass Temperatursänderungen die Walze nicht deformieren oder anderweitig den gewählten Abstand ändern.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einhaltung der Entfernung dienende Walze innen gekühlt ist.
AT124740D 1928-11-20 1929-11-16 Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung flüchtiger Bestandteile aus flüssigen, breiigen oder festen Stoffen in Schichtform. AT124740B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3409628A GB326829A (en) 1928-11-20 1928-11-20 Improvements relating to the removal of vaporisable constituents from liquid or pasty or solid matters

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AT124740B true AT124740B (de) 1931-10-10

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DK45707C (da) 1932-05-23

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