AT118923B - Umlaufende Kolbenpumpe. - Google Patents

Umlaufende Kolbenpumpe.

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AT118923B
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Leon Jacot-Descombes
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Leon Jacot-Descombes
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Umlaufende Kolbenpumpe. 
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 wieder diese Flüssigkeit in die Rinne s. Das Ansaugen macht sich von der Rinne q durch die Rinne q3 bis in den Hohlraum des Pumpenkörpers geltend und von da durch die Kanäle   e   bis in die Kammer y. Von der Kammer   y überträgt sich   die Saugwirkung durch den Kanal   q1in   den Ablaufkanal b. Auf diese Weise kreist die Flüssigkeit stets erneuert durch die ganze Pumpe und benetzt dabei alle bewegten Teile im Innern der Getriebekammer und sichert so eine vollständige Schmierung. Der Vollteil des Pumpenkörpers, welcher den Deckel berührt, erfährt ebenfalls Schmierung. Ausserdem stehen die beiden Grundflächen des Pumpenkörpers unter dem gleichen Flüssigkeitsdruck, und es ist daher dieser Pumpenkörper ausbalancier. 



   In der Ausführungsform nach den Fig. 4,5 und 6 führen die einander entsprechenden Teile gleiche Bezugszeichen. Die Rinnen   ql   und q3 auf der Innenfläche des Gehäuses laufen in entgegengesetztem
Sinne, und es ist daher die Zirkulation der Flüssigkeit eine andere. Die Saugwirkung macht sich geltend von der Rinne q aus durch die Rinne ql bis in Hohlraum des Pumpenkörpers und von da durch die Rinne   q2   in den Ablaufkanal der Pumpe. Die angesogene Flüssigkeit füllt somit den Hohlraum des Pumpenkörpers h vollständig und schmier alle dort befindlichen Teile. Flüssigkeit gelangt auch durch die Kanäle z in die Ausgleichkammer y und erneuert sich dort dank der Bewegung der Getriebeteile im Hohlraum des Pumpenkörpers.

   Anstatt dass, wie im ersten Beispiel, die Gesamtflüssigkeit die Kammern eine nach der andern durchströmt, durchströmen zwei   voneinander unabhängige Arme   diese Kammern. Die Schmierung aller Teile vollzieht sich daher hier stets durch eine sich stetig erneuernde Flüssigkeit, so dass diese nicht Zeit findet, ihre Schmiereigenschaften zu verlieren, wie dies beispielsweise bei Viskose der Fall sein könnte. 



  Auch hier wirken zwei gleichgrosse Drücke auf die   Grundflächen   des Pumpenkörpers. 



   Es leuchtet ein, dass im ersten Beispiel die Flüssigkeit auch in umgekehrter Richtung die beiden Kammern nacheinander   durchfliessen   könnte, also vom Ablaufkanal könnte die Flüssigkeit in die Getriebekammer und von da in die Druckrinne geleitet werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Umlaufende Kolbenpumpe, bei welcher innerhalb eines umlaufenden, als offener Hohlzylinder ausgebildeten Pumpenkörpers (h) durch einen verstellbar, exzentrisch zum Pumpenkörper festgehaltenen Drehzapfen (f) im Pumpenkörper radial geführte Kolben (o), welche an auf dem Drehzapfen von Reifen (p) festgehaltenen Gleitschuhen (m) angelenkt sind, zu hin und her gehenden Bewegungen gezwungen werden, dadurch gekennzeichnet, dass Kanäle und Kammern (b, , y, s, q3, q und s, c) vorgesehen sind, mittels welcher die als Schmierungsmittel verwendbare Pumpenflüssigkeit, behufs Schmierung und Entlastung des Pumpenkörpers und der Gleitschuhe, sowohl in den Hohlraum als auf die Seitenflächen des Pumpenkörpers geleitet wird, so dass alle beweglichen Teile durch das stetig sich erneuernde Schmiermittel bespült werden.
AT118923D 1927-06-30 1928-02-13 Umlaufende Kolbenpumpe. AT118923B (de)

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