AT1176U2 - Spielvorrichtung - Google Patents

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Zuckerstaetter Helmut
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielvorrichtung, bestehend aus einem Spielautomaten mit jeweils an eine Anzeige angeschlossenen Speichern für den Spielensatz und das Spielergebnis. 



  Um für Kunden einen Anreiz zu bieten, bel einem bestimmten Handelsunternehmen einzukaufen, werden unterschiedliche Einkaufsgewinnspiele angeboten In diesem Zusammenhang könnte eine besondere Wirkung erzielt werden, wenn der mögliche Gewinn von der Höhe der Kaufsumme abhängt und vom jeweiligen Kunden selbst an einem Spielautomaten ersielt werden kann, so dass die unter Umständen erspielte Gutschrift den Einkauf um einen entprechenden Prozentsatz verbilligt.

   Spielautomaten sind selbstverständlich in vielfältiger Ausführung bekannt, doch eignen sich diese bekannten Spielautomaten für die Durchführung solcher auf die Einkaufssummen bezogener Gewinnspiele nicht Ausserdem ist die Gefahr eines Missbrauches nicht ausser acht zu lassen Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde eine   Spielvorrichtung   zu schaffen, die es dem Kunden eines Handelsunternehmens   ermogifcht,   einen von einer registrierten Einkaufssumme abhangigen Gewinn an einem Spielautomaten zu erspielen, ohne einen   Missbrauch   dieser   Gewlnnmogllchkelt   befurchte zu müssen. 



  Ausgehend von einer Spielvorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch. dass ein Speicher für zu einem Datensatz zusammengefasste, ausgewahlte Daten einer Registrierkassa über eine Auswerteschaltung in den   Splelelnsatzspelcher   des   Sp) e ! automaten eintesbar ist,   der eine mit den Speichern fur das Spielergebnis und den Spieleinsatz verbundene Ausgabeeinncntung fur einen den Spielgewinn aufnehmenden Datentrager aufweist 

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 Durch das Einlesen eines ausgewählten Datensatzes aus der Registrierkassa in einen Speicher, dessen Inhalt dann In den   Spieleinsatzspeicher   des Spielautomaten übertragen werden kann, wird in einfacher Weise sichergestellt, dass das Spielergebnis unter Berücksichtigung der in die Registrierkassa eingegebenen Daten,

   insbesondere der reglstnerten Einkaufssumme, ausgewertet und zu einer allfälligen   Gewinnermittlung   herangezogen werden kann. Der   Spielgewinn   wird von aussen nicht   beeinflussbar   über eine Ausgabeeinrichtung auf einen Datenträger übertragen, mit dem dann der Gewinn beispielsweise in Form einer Gutschrift eingelöst werden kann. 



   Die Auswerteschaltung für den In den Spieleinsatzspeicher des Spielautomaten einlesbaren Datensatz kann nicht nur bei einem vorgegebenen Maximalwert des Spieleinsatzes dafür eingesetzt werden, die Anzahl der Spiele festzulegen, wenn die Einkaufssumme diesen Maximalwert übersteigt, sondern auch Sicherheitskennungen und   Splelberechtlgungen   zu   uberwachen,   um Missbräuche auszuschliessen. 



  Besteht der Speicher für einen Datensatz der Registnerkassa aus einer den Datentrager für den Spielgewinn bildenden Magnetkarte, so wird die Spielberechtigung in einfacher Welse durch den Besitz der Magnetkarte erreicht In diesem Fall muss der Spielautomat ein einerseits an die Auswerteschaltung für den Spieleinsatzspeicher angeschlossenes und anderseits die Ausgabeeinnchtung bildendes Datenein- und auslesegerät für Magnetkarten aufweisen, um vor dem Spiel den Inhalt einer einen entsprechenden Datensatz tragenden Magnetkarte über die Auswerteschaltung in den   Spleleinsatzspeicher   des Spielautomaten einzulesen und nach dem Spiel den   allfalllgen Gewinn   auf die Magnetkarte zu übertragen,

   die dann für die Gewinneinlosung verwendet werden kann Die Übertragung eines   ausgewahlten   Datensatzes aus einer Reglstnerkassa auf die Magnetkarte kann über ein geeignetes. an   die Regl-     stnerkassa   unter Zwischenschaltung einer entsprechenden Auswerteschaltung für die Daten angeschlossenes Dateneinlesegerat automatisch erfolgen Mit Hilfe eines Datenauslesegerates   konnen   umgekehrt die auf den Magnetkarten verzeichneten   Spielgewinne beispielsweise   zur Verrechnung mit einer Einkaufssumme   In die Regl-   stnerkassa eingelesen werden 

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 Bei grösseren Handelsunternehmen sind die einzelnen Registrierkassen mit einem zentralen Rechner verbunden Eine solche Vernetzung lässt sich für die Speicherung der 

    ausgewählten   Datensätze ausnützen. Zu diesem Zweck bildet der mit dem Spieleinsatzspeicher des Spielautomaten verbundene Rechner den Speicher für die je mit einer Kennung versehenen Datensätze der Registrierkassa, wobei der Registrierkassa eine Ausgabeeinheit für die Kennung zugeordnet ist. Der   Spielautomat   ist bei einer solchen Anordnung mit einer Eingabeeinrichtung für die Kennung und mit einer   Ausleseeinheit   für die im Rechner unter der Jeweiligen Kennung gespeicherten Datensatze zu versehen. so dass mit der Eingabe der Kennung die Spielberechtigung erhalten wird und die unter dieser Kennung im Rechner abgespeicherten Daten abgerufen und in den Spieleinsatzspelcher des Spielautomaten eingelesen werden. 



  Nach Durchführung des Spieles wird das Spielergebnis mit den gespeicherten Daten des   Splelelnsatzspelchers   verarbeitet und ein allfälliger Gewinn über die Ausgabeeinnchtung auf einen entsprechenden Datentrager   ubertragen.   Ein solcher Datenträger konnte aus einer Magnetkarte bestehen In vielen Fällen Ist es allerdings vorteilhaft, die Ausgabeeinrichtung für den den Spielgewinn aufnehmenden Datenträger als Drucker auszubilden,

   mit dessen Hilfe ein entsprechender Gutschein an den Kunden ausgegeben wird In der Zeichnung Ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt Es zeigen Fig 1 eine erfindungsgemässe   Spielvorrichtung in   einem schematischen Blockschalt- bild und   Flg   2   eine   der Flg 1 entsprechende   Darstellung einer Konstruktlonsvanante   Der Spielautomat 1 weist neben einer   Splelelnnchtung   2 einen Speicher 3 für das Spielergebnis sowie einen Speicher 4 für den Spieleinsatz auf Diese Speicher 3 und 4 sind an eine Auswerteschaltung 5 angeschlossen,

     uber   die anhand des Spielergebnisses und des   Spieleinsatzes ein allfalllger Gewinn   berechnet wird Der Spieleinsatz das   Spielergebnis   und ein allfalliger Spielgewinn konnen auf einer Anzeige 6 abgelesen werden die an die Speicher 3 und 4 sowie die Auswerteschaltung 5 angeschlossen Ist Mit der Auswerteschaltung 5 Ist ausserdem eine Ausgabe-   elnnchtung   7 für einen das Spielergebnis aufnehmenden Datenträger verbunden, der 

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 dem Spielautomaten 1 entnommen werden kann, wie dies durch den Ausgabepfeil 8 angedeutet wird. Als Ausgabeeinrichtung 7 dient Im dargestellten Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 ein Drucker für einen Gutschein in Höhe des Spielgewinnes.

   Der Spielgewinn errechnet sich aus dem Spieleinsatz aufgrund des Spielergebnisses, das einer bestimmten prozentualen Rückvergütung zugeordnet wird. 



  Der   Sp ! eleinsatz wird   durch die Daten   einer Registrrerkassa   9 bestimmt, deren registrierte Daten, insbesondere Einkaufssumme, Kassanummer, Rechnungsdatum, Rechnungsnummer u dgl, einer Auswerteschaltung 10 zugeführt werden, die bei einer Spielberechtigung erst ab einer Mlndestsumme zunächst die Spielberechtigung überprüft und dann dem ausgewählten Datensatz eine Kennung zuordnet, bevor dieser Datensatz In einem Rechner 11 gespeichert wird. Zugleich wird die Kennung über eine Ausgabeeinheit 12 z. B zusammen mit dem Rechnungsbeleg ausgegeben. 



  Diese Kennung kann dann über eine Eingabeeinrichtung 13 in den Spielautomaten 1 beispielsweise mit Hilfe eines Tastenfeldes eingegeben werden. Über eine Aus-   leseeinheit   14 können die unter der eingegebenen Kennung im Rechner 11 abgespeicherten Daten   In den Spielelnsatzspelcher   4 ausgelesen werden, so dass die Voraussetzungen zur   Durchfuhrung   eines Spieles mit Hilfe der   Spteteinrichtung   2 gegeben sind. Das Spielergebnis wird dann, wie beschrieben, ausgewertet und allenfalls eine den Spielgewinn berucksichtigende Gutschrift ausgegeben.

   Selbstverständlich muss nach dem Abrufen des einer Kennung zugeordneten Datensatzes und der Durchfuhrung des diesem Datensatz zugrundeliegenden Spieles der Datensatz sowohl aus dem Rechner 11 als auch aus dem   Splelelnsatzspelcher   4 gelöscht werden Die   Spieleinrichtung   nach der Fig. 2 unterscheidet sich von der nach der Fig. 1 vor allem dadurch, dass die   registrierten   Daten aus der Reglstnerkassa über die Auswerteschaltung 10 nicht einem Rechner. sondern einem Dateneinlesegerät 15 für Magnetkarten zugefuhrt werden, die den Speicher fur den jeweils über die Auswerteschaltung 10 ausgewahlten Datensatz bilden Diese Magnetkarten berechtigen zum Spiel und werden In ein Datenein-und-auslesegerät 16 des Spielautomaten 1 eingeführt, wie das durch den Pfeil   17 In   der Fig. 2 angedeutet ist.

   Die von der Magnetkarte abgelesene Daten werden In einer Auswerteschaltung 18 überprüft und 

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 dann in den Spieleinsatzspeicher 4 eingelesen. Die Spleleinnchtung 2 wird damit für ein Spiel freigegeben Das   Spielergebnis   wird zusammen mit dem Spieleinsatz in der Auswerteschaltung 5 ausgewertet und der allenfalls ermittelte Spielgewinn an das   Datenein- und -auslesegerät   16 weitergeleitet, mit dessen Hilfe der   allfällige   Gewinn auf die Magnetkarte übertragen wird. Nach dem Auswurf der Magnetkarte kann der darauf verzeichnete Spielgewinn In Form einer Gutschrift   eingelöst   werden. Selbstverständlich müsste der Spielgewinn nicht auf der Magnetkarte verzeichnet werden.

   Es konnte wie   Im Ausführungsbeispiel   nach der   Flg.   1 ein Drucker als Ausgabeeinnchtung für den den Spielgewinn aufweisenden Datenträger vorgesehen werden. 



  Die dargestellten   Ausführungsbeispiele einer   erfindungsgemässen Spieleinrichtung können naturgemäss in vielerlei Hinsicht abgewandelt und ergänzt werden,   insbeson-   dere um hohen   Sicherheitsanforderungen   zu   genugen.   Wesentlich ist In allen Fällen, dass registnerte Daten einer Reglstnerkassa in einem Speicher gesammelt werden, der über eine entsprechende Auswerteschaltung In den   Spielelnsatzspelcher   des Spielautomaten ausgelesen werden kann, um anhand des Spieleinsatzes unter Berücksichtigung des jeweiligen Spielergebnisses den Spielgewinn ermitteln zu konnen, der auf einen einer Ausgabeeinrichtung entnehmbaren Datenträger übertragen wird

Claims (4)

  1. Ansprüche 1 Spielvorrichtung, bestehend aus einem Spielautomaten mit jeweils an eine Anzeige angeschlossenen Speichern für den Spieleinsatz und das Spìelergebnis, dadurch gekennzeichnet, dass ein Speicher für zu einem Datensatz zusammengefasste, ausgewählte Daten einer Registrierkassa (9) über eine Auswerteschaltung (18) in den Spieleinsatzspeicher (4) des Spielautomaten (1) einlesbar ist, der eine mit den Speichern (3,4) für das Spielergebnis und den Spieleinsatz verbundene Ausgabeeinnchtung (7) für einen den Spielgewinn aufnehmenden Datenträger aufweist.
  2. 2 Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher für einen Datensatz der Reglstnerkassa (9) aus einer den Datenträger für den Spielgewinn bildenden Magnetkarte besteht und dass der Spielautomat (1) ein einerseits an die Auswerteschaltung (18) für den Spieleinsatzspeicher (4) angeschlossenes und anderseits die Ausgabeeinrichtung bildendes Dateneln- und -auslesegerät (16) für Magnetkarten aufweist
  3. 3 Splelvornchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Splelelnsatzspelcher (4) des Spielautomaten (1) verbundener Rechner (11) den Speicher fur die je mit einer Kennung versehenen Datensätze der Registnerkassa (9) bildet, dass der Reglstnerkassa (9) eine Ausgabeeinheit (12) für die Kennung zugeordnet Ist und dass der Spielautomat (1)
    eine Eingabeelnnchtung (13) für die Kennung und eine Ausleseeinheit (14) für die Im Rechner (11) unter der jeweiligen Kennung gespeicherten Datensatze aufweist.
  4. 4 Spielvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeeinrichtung (7) für den den Spielgewinn aufnehmenden Datenträger aus einem Drucker besteht.
AT0029996U 1996-05-20 1996-05-20 Spielvorrichtung AT1176U3 (de)

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AT1176U3 (de) 1998-03-25

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