AT115062B - Knetmaschine. - Google Patents

Knetmaschine.

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AT115062B
AT115062B AT115062DA AT115062B AT 115062 B AT115062 B AT 115062B AT 115062D A AT115062D A AT 115062DA AT 115062 B AT115062 B AT 115062B
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AT
Austria
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kneading
lever
universal joint
bearing
joint fork
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Inventor
Johann Ing Buhn
Original Assignee
Johann Ing Buhn
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Knetmaschille.   



   Es sind   bereits Drehhebelkuetmaschinen   mit feststehenden und solche mit schwenkbaren   Kreuzgelenkgabellagern bekannt.   Die   Schwenkung   derselben ist eine horizontale, u. zw. in der horizontalen   Schnittebene   des Drehbolzens, parallel zum   Trogschalenrand.   Das Kreuzgelenkgabellager ist als eine Art schwenkbare Kurbel ausgebildet, welche zwangläufig und kontinuierlich durch die Bewegung des Knetarmes mittels auf dem   Gabelzapfen befestigten Zahnrades und   feststehendem Zahnsegment um den Kegelwinkel, den der Knetarm beschreibt, schwenkt. Diese kontinuierliche Schwenkung hat den Zweck, eine flache und breite, eine Ellipse beschreibende Kneterbahn zu erreichen. 



   Dann sind Drehhebelknetmaschinen mit verschiebbarem   Kraftangriffspunkt und örtlich   fixiertem und nur um die Zapfenachse drehbarem Kreuzgelenkgabellager, in welchem ein Knetarm eine schwingende, einen Kegelmantel beschreibende Bewegung macht, bekannt. 



   Ferner sind auch solche   Konstruktionen   von Drehhebelknetmasciinen bekannt, bei denen der Kraftangriffspunkt des Knetarmes   unverrückbar   gelagert, dagegen das Kreuzgelenklager verschiebbar angeordnet ist, entweder durch   Ausbildung   des Kneters in dem Lagerteil als Zahnstange oder durch Verschiebung der Lagerbüchse des Kreuzgelenklagers mittels Hebels oder Schraubenspindel. Diese Verschiebung der Kraftangriffspunkte bzw. der Kreuzgelenklager, hat bei den bekannten Konstruktionen den Zweck, verschieden grosse Knetkurven zu erzielen. 



   Der   Erfinduugsgegenstand   ist eine Drehhebelknetmaschille, bei der das Kreuzgelenkgabellager   (Lagerbrücke)   in zwei Zapfen in der Maschinenständerwand drehbar gelagert ist. 



  Durch die Verdrehung des   Kreuzgelenkgabellagers. welches mittels   eines Schlitzhebels erfolgt, wird die Kreuzgelenkgabel, welche hängend im Kreuzgelenkgabellager gelagert ist. um einen Winkel in der   senkrechten   Ebene, senkrecht und parallel auf die   Schalenachse und   annähernd radial   auf die Schalenmitte, geschwenkt. Durch   diese Schwenkung   der Kreuzgelenkgabel   samt dem darin auf einem Bolzen   schwingend gelagerten Knetarm wird   der wirksame Kraftangriffs-   knethebelarm verlängert bzw. verkürzt. Durch   die   Veränderung des Kraftaugriffskuethebelarmes   wird auch der Winkel des   beschriebenen Kegelmantels, welchen   der   Knethebel mit beiden   
 EMI1.1 
 



   Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 eine   Drehhebelknetmaschine   gemäss der Erfindung im Aufrissschnitt und der gesamten Einrichtung und deren Funktion dargestellt. Fig. 2 stellt die 
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Den   Erssndungsgegenstand   bildet die besondere Konstruktion der Schwenkvorrichtung mit ihrer Einrichtung und der   dadurch   erzielten Änderung der Kneterbahnen. 

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 EMI2.1 
 allen Richtungen schwenkbar angeordnet ist. 



   Die Schwenkung der Kreuzgelenkgabel   von   Stellung I in Stellung II (Fig. 2) oder   um-   gekehrt erfolgt mittels eines Schlitzhebels 6, welcher auf einem Lagerzapfen des Kreuzgelenkgabellagers   (Brückenlagers)   8 verstiftet ist und durch den   Gewichtshebel 7. der   in cl seine drehbare Lagerung hat. Der Gewichtshebel 7 ist ein zweiarmiger Winkelhebel und besitzt an einem Ende ein angegossenes Gewicht, am zweiten, um einen stumpfen Winkel abgebogenen Ende einen Zapfen, mit welchem er in den Schlitz des Schlitzhebels 6 eingreift. Wird der 
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 Handgriff   (Gewichtshebel   7 von Stellung   s   nach Stellung b bringen) erfolgt. 



   Im folgenden erscheinen die in Fig. 1 und 2 dargestellten Teile und deren Funktion beschrieben : 
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 seinen Drehpunkt in der Kreuzgelenkgabel 2. Das Knethebelende 1a greift in einen Dreharm (Kurbel) 3 mit schwingbarer Lagerbüchse 4 ein, welcher auf   einer Schneckenradwelle J   aufgekeilt ist. Die Schneckenradwelle wird durch   Antrieb des Schneckenrades S (Fig. l)   in 
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 armende 1a, welches in der schwingbaren   Lagerbüchse   4 verschiebbar gelagert ist. im Kreise bewegt, dadurch beschreiben beide   Kneterarme 7   und   1 Cl   eine kegelmantelartige Bewegung, 
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 verhindert. 



   Die Anordnung der Kreuzgelenkgabel 2 ist derart getroffen, dass die Kneterachse und die Maschinen- und Trogschalenachse einen Winkel bilden, damit das abgebogene Kneterende 
 EMI2.6 
   Kneterende   1   ci   verlängert, der beschriebene   Kegelwinkel &alpha;auf Winkel ss   reduziert, in der Folge beschreibt auch der Knetarm 1 mit Knethorn einen verkleinerten Kegelkreis (Knetkurve) k, was auch der Zweck der Erfindung ist. 



   Wenn das Knethorn die kleine Knetkurve k beschreibt, so tritt es nicht aus dem Kuettrog heraus, wirft daher auch kein Mehl und keinen Teig heraus. Der Kneter bleibt so lange in der Stellung für die verkleinerte Knetkurve k, bis die Mischung eine   konsistente   Form erreicht hat. Durch   Rückschaltung   der Kreuzgelenkgabel, 2 von Stellung II in   Stellung I   
 EMI2.7 
 beschreibt die vergrösserte Knetkurve K In dieser Stellung lässt man den Kneter einige Minuten laufen, der Teig wird lüftig und gar geketet, die Knetkurven k und K ins Kreise 
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 und K ist die Erscheinung aus Pfeilrichtung   All gesehen.   



   Wenn der Kneter auf der höchsten Stelle steht, kann der Trog bequem ein-und aus- 
 EMI2.9 
 auch von grossem Vorteil, weil der Teig nicht so auseinandergebreitet wird. 



   Die Umschaltung der Kreuzgelenkgabel 2 erfolgt. wie erwähnt (Fig.   2).   mittels Schlitzhebels 6 und Schalt- und Gewichishebel 7. Der   Schlitzhebel ss   ist auf der Achse der Gabel- 
 EMI2.10 
   Schaltgewichtshebels entspricht   der Stellung a und   I   der   Kreuzgelenkgabel 2 und grosser     Knetkurve      ". Durch Schwenken   des Gewichtshebels 7 in Stellung b wird Schlitzhebel 6 und   Kreuzge1enkgabel, 2 11m   den Winkel in in die Stellung II gebracht und entspricht dann der kleinen   Knetkurve/,'.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI3.1 Gewichtshebels (7) erfolgt. der um einen fixen Dreholzen (d) schwenkbar ist, und selbstsperrend in seinen Endstellen fixiert wird. EMI3.2
AT115062D 1927-12-17 1927-12-17 Knetmaschine. AT115062B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT115062T 1927-12-17

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AT115062B true AT115062B (de) 1929-11-25

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ID=3629102

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT115062D AT115062B (de) 1927-12-17 1927-12-17 Knetmaschine.

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