AT113839B - Drahtmatratze. - Google Patents

Drahtmatratze.

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AT113839B
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Karl Fostel
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Karl Fostel
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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


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  Drahtmatratze. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Drahtmatratze und besteht im wesentlichen darin, dass die über die ganze Länge der   Rahmenquersehienen   sich erstreckenden Fassungsbleche, welche von hakenförmigem Querschnitt sind, die   Querschieben   des Matratzenrahmens nach innen überragen und an diesen   überragenden   Enden zu Haken eingebogene Zinken aufweisen, in welchen die geendelten Enden der Drahtspiralen befestigt sind. 



   In der Zeichnung ist eine der Erfindung gemäss ausgebildete Drahtmatratze beispielsweise veranschaulicht und zeigt : Fig. 1 die Matratze mit herausgebrochenem Mittelteil im Längsschnitt, Fig. 2 den ganzen Matratzenboden und Fig. 3 den ganzen Rahmen im Längsschnitt in einem kleineren Massstabe als in Fig. 1. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Matratze mit nur im   Bruchstück   dargestelltem Boden. 



   Der Matratzenboden besteht aus einem beliebigen Drahtgeflecht   1,   welches mit seinen geendelten Enden in den zu Ösen eingebogenen Zinkenenden 2 der   Fassungsbleche J   befestigt ist. Die Fassungs-   bleche. 3 erstrecken sich über   die ganze Länge der Querschienen   5   des Rahmens und sind an ihrem äusseren Ende hakenförmig nach innen gebogen und ferner von solcher Breite, dass sie über die innere Kante der Rahmenquerschienen 5 hinausragen. 



   Die Längsschienen 4 des Rahmens überragen mit ihren Enden die Quersehienen 5 um die Blechstärke der   Fassungsbleche 3. Hicdurch schliessen   die   Fassungsbleche 3 mit   den Rahmenlängsschienen 4 eben, d. h. fugenlos ab und werden gleichzeitig durch die   Längsschienen     4   gegen seitliche Verschiebung gesichert. 



   Der ganze Matratzenboden wird unabhängig vom Rahmen hergestellt und ist an diesen ohne viel Zeiterfordernis leicht anzubringen. Er wird mit der Unterseite nach oben ein wenig über das erforder- 
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 sich die   llasstin-sbleche zusammen   und umgreifen mit ihren äusseren Hakenenden die Rahmenquerschienen 5. Der so befestigte Matratzenboden sitzt zuverlässlich fest und kann dabei doch im Bedarfsfalle leicht abgenommen werden. 



   Durch den Umstand, dass die Fassungsbleche über die innere Kante der Rahmenquerschienen hinausragen, sind diese vollkommen fugenlos abgedeckt und die   Einhängestellen   der Drahtspiralen ohne Auflage, d. h. vollständig frei, so dass sie sich an Kanten nicht reiben können und auch das Einnisten   von Ungeziefer nicht   zu befürchten ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Drahtmatratze, dadurch gekennzeichnet, dass die über die ganze Länge der   Rahinenquerschienen   sich erstreckenden Fassungsbleche von hakenförmigem Querschnitt die Querschienen des Matratzenrahmens nach innen überragen und an diesen   überragenden   Enden zu Haken eingebogene Zinken aufweisen, in welchen die geendelten Enden der Drahtspiralen befestigt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Drahtmatratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenlängsschienen mit ihren Enden die Rahmenquerschienen um die Blechstärke der Fassungsbleche überragen, so dass die letzteren mit den Längsschienen eben, d. h. fugenlos abschliessen und durch diese gegen seitliche Verschiebung gesichert sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT113839D 1927-01-18 1927-01-18 Drahtmatratze. AT113839B (de)

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