AT113012B - Tennisschläger-Presse. - Google Patents

Tennisschläger-Presse.

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AT113012B
AT113012B AT113012DA AT113012B AT 113012 B AT113012 B AT 113012B AT 113012D A AT113012D A AT 113012DA AT 113012 B AT113012 B AT 113012B
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Austria
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press
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racket
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tennis racket
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Arthur Isaac Flower
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Arthur Isaac Flower
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    Tennisschläger-Presse.   



   Die Neuerung bezieht sich auf eine Presse für Tennis-oder Ballsehläger, um ein Werfen des   Schlägerrahmens   zu verhindern, wenn der Schläger sich nicht im Gebrauch befindet. Es kommen für die Pressen zwei einander   gegenüberliegende Klemmglieder   zur Anwendung, die mehrere radial gerichtete Arme aufweisen, wobei die Enden dieser Arme mit dem   Schlägerrahmen   in Eingriff kommen. Die Glieder sind in der Mitte miteinander verbunden, u. zw. durch einen Bolzen, der durch die Bespannung des   Schlägers hindurchgesteckt wird   und der in das gegenüberliegende Glied eindringt, um einen gleichmässigen Druck zwischen den   Klemmflächen   jedes Klemmgliedes auszuiiben.

   Die Klemmglieder sind 
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 Raum zwischen den oberen und unteren ebenen Flächen des   Schlägerrahmens   unterzubringen, d. h. innerhalb der Tiefe des Rahmens. 



   Gemäss der Neuerung besteht die Presse aus einem Paar Klemmgliedern. Jedes Klemmglied besitzt eine Anzahl radialer Arme und ist jedes Klemmglied ferner mit Organen versehen, um beide Klemmglieder miteinander in Eingriff zu bringen. Das eine der Klemmglieder ist mit einer vorstehenden Hülse versehen, welche im Innern Gewinde trägt. Diese Hülse wird durch die Bespannung des Schlägers gesteckt und ragt in ein Bolzenloch hinein, welches sich in dem andern Klemmglied befindet.

   Von der andern Seite des andern Klemmgliedes her wird ein Bolzen in das Loch und in die Gewindehülse eingedreht, um die beiden Teile gegeneinander zu   drücken.   Das eine oder die beiden Enden des Loches, welches zur Aufnahme der Hülse dient, sind versenkt angeordnet, damit die Hülse und der Klemmbolzen leicht eingeführt werden können. 
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 mit einem Teil des Schlägers, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   2-'- der   Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt in Linie   3-3 der   Fig. 1 und Fig. 4 die Schnittansicht einer Einzelheit. 



   Die Presse besteht aus den beiden kreuzförmigen Teilen a   und b,   deren radiale Arme c rinnenförmigen Querschnitt besitzen. Die Rinnen liegen nach innen zugerichtet einander gegenüber. Die Arme c verjüngen sich nach den Enden zu, derart, dass die inneren Kanten cl eine Schräglage gegeneinander einnehmen. Auf diese Weise liegen die inneren Kanten der beiden Teile   a   und b in der Mitte des Rahmens näher aneinander als an ihren äusseren Enden. Die äusseren Kanten der beiden Glieder sind im wesentlichen flach ausgebildet und laufen parallel zueinander. Die Begrenzungswandungen der Rinnen eines Armes laufen ununterbrochen über in die Wandungen der Rinnen des andern Armes. 



   An den Enden der Arme c sind sich verbreiternde Teile d vorgesehen, die nach innen zu gerichtete ebene Stirnflächen besitzen. Auf diese Weise werden die Rinnen der Arme nicht bis zu den Enden durchgeführt. Die sieh verbreiternden Teile cl drÜcken sich auf den   Sehlägerrahmen,   ohne dass eine Beschädigung desselben erfolgt. Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, dass die mittleren Teile der beiden Glieder   a   und b nicht ganz bis an die Bespannung   I   des strichpunktiert   gezeichneten Schlägers herangreifen,   wenn die Presse sich auf dem   Schlägerrahmen   befindet. 



   Ein Bolzen zum Zusammenziehen der beiden   Klemmglieder   ist vorgesehen. Dieser Bolzen besteht aus   znvei   Teilen, einem   mit Aussengewinde versehenfn Schaft t , und einfr mit Innengewinde ausgerüsteten   

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 ferner mit Aussengewinde versehen, auf welches eine Mutter g3 geschraubt wird, die gegen die innere Fläche des Gliedes b in einer Ausnehmung bl gedreht werden kann, an welcher Stelle sich eine Schulter h2 befindet. Auf diese Weise wird das Glied g fest in das Glied   b eingeklemmt.   



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 ist das Glied g der Bolzenverbindung mit Aussengewinde versehen, das bis zu dem Kopf   g4 heranreicht.   Der Kopf selbst ist rund ausgebildet und wird der Gewindeteil in einen mit Innengewinde versehenen Hals b3 des Gliedes b eingedreht. Der Kopf g4 liegt auf diese Weise versenkt in der Ausnehmung b4 und kann der Kopf ferner mit einem Schraubenzieherschlitz g5 versehen sein, um die Gewindehülse mit einem Schraubenzieher einzudrehen. 



   Ein besonderes Merkmal der Neuerung ist, dass das Klemmglied a an seinen inneren und äusseren Flächen um den   Bolzen lu   herum versenkt ist, so dass das Bolzenloch sich nach beiden Seiten   konisch   erweitert. Auf diese Weise entsteht eine schräge Mantelfläche h1, um den Teil g der   Bolzenverbindung   in das Bolzenloch einzuführen. Die   schräge   Mantelfläche h2 dient zur FÜhrung des Teiles/, der Bolzenverbindung, wenn dieser in die Gewindehülse g eingedreht wird, nachdem das Klemmglied a aufgesetzt worden ist. Wenn sich die.

   Teile, die   miteinnader in   Eingriff gebracht werden, nicht sofort in der richtigen Stellung zueinander befinden. so erfolgt selbsttätig eine Zentrierung der beiden Teile a und h zueinander infolge der schrägen   Mantelflächen oder .   



   Das   BolzeÍ1loch   h in dem Glied   a   hat einen solchen Durchmesser, dass der Teil g genau hineinpasst ohne zu   klemmen.   Die Versenkung/12 endigt in eine ringförmige Ausnehmung 713, welche zur Aufnahme des   Kopfes fl dient.   



   Es ist nicht notwendig, dass das Glied a auf beiden, d. h. auf der inneren und äusseren Seite versenkt ist. Die Versenkung kann sich auch nur auf einer Seite befinden. Jedenfalls ist die Anordnung so getroffen, dass der Hülsenteil g der Bolzenverbindung zuerst mit dem Glied a in Eingriff kommt, bevor der Schaftteil f eingesetzt wird. 



   Das Innengewinde des Teiles g des Bolzens hat vorzugsweise eine entgegengesetzte Gangrichtung zum Aussengewinde, d. h. das Innengewinde kann Rechtsgewinde sein, während das Aussengewinde Linksgewinde ist oder umgekehrt. 
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 gewisses Stück unterhalb der Mündung auf. Es wird auf diese Weise eine im Durchmesser grössere glatte Bohrung g5 gebildet, die als Führung für den Teil f dient, wenn dieser in den Hülsenteil   fI eingefÜhrt wird.   



   Die   Führungsorgane   bestehen aus den Versenkungen auf beiden Seiten des Gliedes   n und   aus der glatten Bohrung an der Mündung des Hülsenteiles und erleichtern das Zusammensetzen der Presse auf einem Schlägerrahmen, insbesondere dann, wenn der Spieler nach einem längeren Spiel   ermüdet   ist. und die Hand unsicher geworden ist. 



   Infolge der Neigung oder der Schräglage der inneren Flächen der beiden Klemmglieder ist die Entfernung zwischen den äusseren Flächen der Presse, wenn diese auf einem Ballschläger angebracht ist, verhältnismässig gering im Gegensatz zu Ausführungsformen, wo die inneren Flächen der Glieder flach und parallel zueinander laufen, gleiche Festigkeit vorausgesetzt. Dieses bringt den Vorteil mit sich, dass der Schlägerrahmen mit der Presse in einer Umhüllung untergebracht werden kann, ohne aufzuragen. 



  Die beiden Klemmglieder besitzten glatte äussere Flächen, die parallel zueinander verlaufen. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Tennisschlägerpresse aus zwei durch die Bespannung hindurch mittels Verschraubung vereinigbaren Klemmgliedern mit von der Vereinigungsstelle radial ausgehenden Armen, deren freie Enden den Schlägerrahmen zwischen sich pressen, dadurch gekennzeichnet, dass die   Aussenfläche   der Arme in einer zur Rahmenebene parallelen Ebene liegen, wogegen die von den freien Armenden gegen die Vereinigungsstelle wachsende   Konstrnktionshöhe   der Arme gegen die Bespannung hin zunimmt, ohne diese zu erreichen.

Claims (1)

  1. 2. Tennisschlägerpresse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Klemmglied an der Kreuzungsstelle seiner Arme mit einem versenkten, sich nach beiden Seiten erweiternden Bolzenloch versehen ist, um das Zusammenführen der miteinander zu versehraubenden Vereinigungsteile (Gewinde hülse y und Gewindebolzen f) zu erleichtern.
AT113012D 1926-08-19 1927-06-17 Tennisschläger-Presse. AT113012B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB113012X 1926-08-19

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AT113012B true AT113012B (de) 1929-04-25

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ID=9983701

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AT113012D AT113012B (de) 1926-08-19 1927-06-17 Tennisschläger-Presse.

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