AT112099B - Kartei- oder Kontenblatt. - Google Patents

Kartei- oder Kontenblatt.

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AT112099B
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Erwin O Haberfeld
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    Kartei-oder EontenMatt.   



   Zur Erzielung grösserer Übersicht in Karteien werden auf die einzelnen Blätter oder auf ein eine Gruppe von Blättern bezeichnendes Blatt Reiter gesteckt. Handelt es sich dabei um Terminreiter, so lässt sich ein häufiges Umsetzen der Reiter nicht umgehen. Dadurch werden die oberen Ränder der   Kartei- oder Kontenhlätter   nach und nach unvermeidbar beschädigt, selbst wenn die Behandlung so sorgfältig und aufmerksam wie nur möglich ist. Dasselbe gilt auch für das häufige Heraussuchen der Karten oder   Blätter infolge   des Blätterns und Anfassens mit den Fingern. Das macht sich besonders nachteilig   bemerkbar hei solchen   Blättern, die aus einfachem Papier bestehen und für die   Durchsehreibebuchhaltung   bestimmt sind.

   Starke Karteiblätter sind   naturgemäss   in   sich widerstandsfähiger, eignen sich   aber nicht zum Durchschreiben.   Naturgemäss   liessen sieh die für das Aufstecken der Reiter bestimmten Ränder, z. B. durch Bekleben mit einem Streifen, entsprechend verstärken. Dadurch wird aber der Blattstapel am oberen Rand wesentlich mehr Platz einnehmen als am unteren. Die Blätter lassen sich 
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 Rand des Papiers störend beschwert. 



   Die Erfindung zielt nun darauf hin, besonders die üblichen, meist aus einfachem Papier bestehenden   Konten- oder Karteiblätter   an ihrem   Grpif- oder Aufsteckrand.   meist dem oberen Rand, auf den die Reiter gesetzt werden, so in sich zu verfestigen, dass sie ein vielfaches 
 EMI1.2 
 übersteigen oder nennenswert dicker werden. 



   Gemäss der Erfindung wird der obere Rand der Blätter etwa bis   zur Reichweite der   Reiter durch eine das Papier tränkende Lösung gegenüber dem übrigen Blatteil in sich widerstandsfähiger gemacht. Für das Tränken kommen z.   B. gummihaltige Lacke oder Lösungen in   Frage, die den Papierrand in sich pergament-oder lederartig verfestigen. Da das Papier die Lösung aufsaugt, so greift die damit erzielte Verstärkung des   Randes nicht über die Ebene des   Papierblattes selbst oder doch nicht so weit störend hinaus, dass die Blätter am oberen Rand bei einem Stapel nennenswert voneinander abstehen werden. 



   In der Zeichnung ist ein solches   Kontenblatt   in Fig.   i in Ansicht dargestellt. Fig. 2   zeigt einen Längsschnitt durch das   Kontenblatt mit übertriebener Darstellung   der Dicke. 



   Bei solchen Kontenblättern a werden die Reiter b meist auf den oberen Rand   c/geklemmt.   



  Dieser obere Rand ist bis zur Reichweite der Klammern   bu des   Reiters b, also etwa bis zur   Linie in Fi-. 1 mit   einer geeigneten. das Papier in sich festigenden Lösung getränkt. 



    Neben gummihaltigen könnten   auch solche öl- oder fetthaltige Lösungen in Betracht kommen, die nach der Behandlung des Papiers nicht abfetten, sofern nur der beabsichtigte Zweck der Festigung des Randes erzielt wird. Da aber solche fett- und auch harzhaltigen Lacke. wie sie z. B. für die Herstellung von Fenstern in   Fensterbriefumschlägen   verwendet werden, das Papier durchsichtig machen, was im vorliegenden Fall nicht erforderlich ist. so ist es zweckmässiger. 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kartei-oder Kontenblatt, dadurch gekennzeichnet, dass sein Greif- oder Aufsteckrand (a'), z. B. für Reiter, etwa bis zur Reichweite der Reiter (b) durch eine das Papier tränkende EMI2.1 EMI2.2
AT112099D 1928-03-19 1928-03-19 Kartei- oder Kontenblatt. AT112099B (de)

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