AT111646B - Brenner für Kohlenstaubfeuerungen. - Google Patents

Brenner für Kohlenstaubfeuerungen.

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AT111646B
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Babcock & Wilcox Dampfkessel
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Description


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    Brenner für Kohlenstaubfeuenmgen.   



   Es ist bekannt, Brenner für Kohlenstaubfeuerungen so auszubilden, dass eine gute Mischung des Brennstoffes mit der Luft stattfindet, indem eine Wirbelung erzeugt wird. Hiezu benutzte man sogenannte Leitsterne,   schraubenförmig   gewundene Rippen, Drallziige usw., die innerhalb der Brennerdüse angeordnet waren. Demgegenüber unterscheidet sich die Erfindung dadurch, dass in der   Brennerdüse   
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 wirbelung des Brennstoffluftgemisches erreicht wird, sondern dass eine Rückzündung infolge Einstrahlung in die Düse ausgeschlossen ist ; ferner bei denkbar kleinster Raumbemessung der Düse ein langer Wirbelweg für das Brennstoffluftgemisch geschaffen wird.

   Zu diesem Zweck ist die Brennerdüse so ausgebildet, dass die   Lenkbleche die Seitenwände   einer in den Brennerkopf mit Abstand von 
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 ist, während ihre andere dem Feuerraum zugekehrte Seite trompetenförmig oder   schräg   verlaufend den   vorderen Abschluss   des Brenners bilden. 



   In der Zeichnung ist die   Elfindung   in mehreren   Ausführungsformen   dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt einen   Längsschnitt   des Brennerkopfes, Fig. 2 einen Querschnitt hiezu, Fig. 3 bis   5   zeigen die Querschnitte verschiedener Ausführungsformen. 

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Claims (1)

  1. In den Brennerkopf a ist ein Prallkörper b eingesetzt. Die eine Seite dieses Körpers, die dem Düseninnem zugekehrt ist. hat die Form eines vollwandige Kegels e. Der Mantel des Hohlkörpers verläuft in der Form des Brennerkopfes und seine offene Seite d verläuft trompetenartig nach der Kante des Brennerkopfes und bildet mit diesem den Düsenabschnitt. Neu und eigenartig an der Erfindung ist das Merkmal, dass der Mantel des zentral eingesetzten Hohlkörpers eine besondere Gestalt erhält, indem er aus parabolisch oder spiralförmig gestalteten Lenkblechen besteht, die versetzt zueinander angeordnet sind und durch deren Zwischenräumen das Brennstoffluftgemisch wirbelt.
    Das Brennstoffluftgemisch kommt vom Düsenrohr e, wird durch den Prallkörper e nach der Wandung des Brennerkopfes a zu gleichmässig abgelenkt und gezwungen, in die Zwischenräume f des eingesetzten Hohlkörpers einzudringen. Hiebei wird die bisherige Längsströmung des Brennstoffluftgemisches aufgehoben und in eine Querströmung zur Brennerachse übergeleitet. Dadurch wird für dieses bei verhältnismässig kleinem Raum ein grosser Wirbelweg geschaffen.
    Der Mantel dieses Hohlkörpers kann hiebei nach Art der Turbinenbeaufschlagung ans radial oder tangential angeordneten Lenkblechen bestehen. Naturgemäss kann, wie die Fig. 3 bis 5 ohne weiteres erkennen lassen. die Form des gewissermassen schuppenartig ausgebildeten Mantels verschieden sein PATENT-ANSPRUCH :
    Brenner für Kohlenstaubfeuerung, bei welchem dem Brennstoffluftgemisch durch radial oder ähnlich angeordnete Lenkbleclie eine Wirbelbewegung erteilt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkbleche die Seitenwände einer in den Brennerkopf mit Abstand von der Brennerwand eingesetzten Haube bilden, die hinten durch einen kegelförmigen Boden abgeschlossen ist, während ihre andere dem Feuerraum zugekehrte offene Seite trompetenartig oder schräg verlaufend den vorderen Abschluss des Brenners bildet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT111646D 1928-01-10 1928-01-10 Brenner für Kohlenstaubfeuerungen. AT111646B (de)

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